Motorradfahren bis an die (Wahl-)Urne
Bei allen die aus Baden-Württemberg stammen dürfte in den letzten Tagen die erste Wahlbenachrichtigung zwecks Landtagswahl eingegangen sein. Und im September ist schließlich Bundestagswahl für alle. Das Thema Motorradfahren ist ja im Zuge der Lärm- und Umweltdiskussion durchaus auch in den Fokus der Politik gerückt.
Werdet ihr Wählen gehen? Und wie denkt ihr über das Thema Motorrad in der Politik. Ich würde schließlich keine Partei wählen die mich in meinem Hobby einschränkt
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Zitat:
@kandidatnr2 schrieb am 10. Februar 2021 um 20:20:13 Uhr:
Seit Jahrzehnten handeln Gewerkschaften prozentuale Erhöhungen aus. Damit werden automatisch die höheren Gehaltsgruppen bevorzugt. Dabei sollten doch eigentlich gerade die linken Gewerkscahften es besser wissen. Das Gleiche galt jahrelang für Sparguthaben oder auch für Aktienrenditen.
Die Schere wird automatisch größer, so lange man die Prozentrechnung anwendet.Wegnehmen ist natürlich schwieriger. Vor allem dann, wenn man keine gleichwertigen Alternativen anbietet. Bisher hatten die Menschen von Generationen zu Generationen immer mehr. Diese Wachstumsspirale umzudrehen wird mit Sicherheit spannend.
Zumindest Verdi versuchte im öD die letzten Jahre immer Sockelbeträge neben der prozentualen Erhöhung einzuführen. Klappt mal mehr mal weniger gut. Aber der Wille ist immerhin da.
Zitat:
@kandidatnr2 schrieb am 11. Februar 2021 um 14:54:04 Uhr:
Zitat:
@Martinirosso schrieb am 11. Februar 2021 um 14:14:52 Uhr:
Im BGB steht was ganz wichtiges:
"Jede Arbeit ist eines (ihres) Lohnes Wert!"Das steht nicht im BGB, sondern in der Bibel (Lukas 10.7)
Du verbreitest Lügen.
Lies mal BGB §612, Abs.2 (Abs.3 ist leider gestrichen). und man kann den Satz auch so kurz halten, wie ich es gemacht habe: zu deiner Info:
§ 612 II BGB (2) Ist die Höhe der Vergütung nicht bestimmt, so ist bei dem Bestehen einer Taxe die taxmäßige Vergütung, in Ermangelung einer Taxe die übliche Vergütung als vereinbart anzusehen.
Du solltest vielleicht mehr im BGB lesen und vielleicht auch HGB. Besser als nur die Bibel. 😁 Aber ich sehe hier die Tradition einer christlichen Gemeinschaft in Gesetzesform, was heute leider nicht mehr ganz dem Ursprung entspricht, dass ein jeder Bürger NUR das BGB benötigt und es ohne Probleme lesen und verstehen kann, was nicht mehr der Fall ist und sich Bismark, der es erfunden hat, im Grabe wenden müsste, oder könnte. Egal.
Ich spüre das vor allem in meiner Generation ~BJ90.
Irgendwie eine Zwickmühle aktuell. Für eine Immobilie oder Kinder reicht es bei weitem nicht, zum verprassen mit einem soliden DINK Einkommen reicht es aber doch ganz gut. Aktuell bekommen in meinem Bekanntenkreis eigentlich nur noch die Leute Kinder die zu doof zum Verhüten sind oder gut geerbt haben. Der Traum vom Eigenen Haus mit eigener Familie hier auf dem Land ist für viele die es sich selbst erarbeiten möchten sehr weit weg.
Auf gut deutsch ist also das, was K2 sagt vollkommen richtig. Und um zu kompensieren dass wir "weniger" als die Vorgängergeneration haben verkneifen wir uns das teure Kinder machen.
Zitat:
@Martinirosso schrieb am 12. Februar 2021 um 15:55:12 Uhr:
Zitat:
@kandidatnr2 schrieb am 11. Februar 2021 um 14:54:04 Uhr:
Das steht nicht im BGB, sondern in der Bibel (Lukas 10.7)
Du verbreitest Lügen.
Lies mal BGB §612, Abs.2 (Abs.3 ist leider gestrichen). und man kann den Satz auch so kurz halten, wie ich es gemacht habe: zu deiner Info:
§ 612 II BGB (2) Ist die Höhe der Vergütung nicht bestimmt, so ist bei dem Bestehen einer Taxe die taxmäßige Vergütung, in Ermangelung einer Taxe die übliche Vergütung als vereinbart anzusehen.Du solltest vielleicht mehr im BGB lesen und vielleicht auch HGB. Besser als nur die Bibel. 😁 Aber ich sehe hier die Tradition einer christlichen Gemeinschaft in Gesetzesform, was heute leider nicht mehr ganz dem Ursprung entspricht, dass ein jeder Bürger NUR das BGB benötigt und es ohne Probleme lesen und verstehen kann, was nicht mehr der Fall ist und sich Bismark, der es erfunden hat, im Grabe wenden müsste, oder könnte. Egal.
Du hast da als Reichsbürger Deine eigene Interpretation gefunden. Solange Du damit glücklich bist, gratuliere ich Dir zur Zufriedenheit. Aber versuche nicht, anderen Leuten Deinen Bären aufzubinden. Das Päckchen musst Du alleine tragen.
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Zu den Ausführungen von @Luke1637 zu Kuba: gegenüber den USA keine Analphabeten und eine viel geringere Zahl an Säuglingssterblichkeit. Leider hat sich auch die BRD-Regime-Verwaltung zu Handelssperren jahrzehntelang hinreißen lassen.
Viele Sozial-Modelle sind in der jetzigen ausgeprägten Leistungsgesellschaft nicht einfach einzuführen.
Für mich das interessanteste Modellbeispiel hatten Ureinwohner in Brasilien, welche untereinander ständig die Arbeitsaufgaben wechselten. Es würde hier wohl bei den weit auseinander liegenden Ausbildungen nicht die geringsten Chancen haben, denn zur den speziellen Ausbildungen auf sehr hohem Niveau gehören auch ständige Weiterbildungsprozesse, was auch enorme Kosten beinhaltet und nicht jeder hat in dieser "modernen Gesellschaft" die Fähigkeiten für eine entsprechende Teilnahme, wie auch die erforderliche Energie, welche außerdem dazu gehört. Egal wie hoch die Einnahmen von einzelnen sind und wie weit die Schere nach unten sich öffnet: es steht dieser jetzt in der BRD gelebten Gesellschaft nur nicht gut zu Gesicht, dass man sich so viele Abgehängte im System erlaubt, welche menschenunwürdig noch vegetieren, was wiederum uns nicht egal sein sollte. Das ließe sich ohne Probleme sofort lösen. Auch die Superreichen enden heute in einem Öl oder Gas befeuerten Ofen. Es sollten nur die Nachkommen keine Nutznießer als Couchpotetos verbleiben, denn es sind diejenigen, welche allen menschlichen Gemeinschaften mehr Schaden als Nutzen bringen, zumeist (siehe Aktionäre der Kriegswirtschaft).
Zitat:
@Haasinger schrieb am 12. Februar 2021 um 15:56:57 Uhr:
Der Traum vom Eigenen Haus mit eigener Familie hier auf dem Land ist für viele die es sich selbst erarbeiten möchten sehr weit weg.
Das nennt man heute "Mehrgenerationenhaus"! Nicht das zeitgleich mehrere Generationen unter einem Dach leben, nein, es braucht mehrere Generationen um die Hütte abzubezahlen. Die Motivation, ein schuldenfreies Haus zu vererben, hat heute keiner mehr, wie auch!
Zitat:
@Martinirosso schrieb am 12. Februar 2021 um 16:37:17 Uhr:
Leider hat sich auch die BRD-Regime-Verwaltung zu Handelssperren jahrzehntelang hinreißen lassen.
Gestatte die Frage, fährst du eigentlich mit einem Aluhut Motorrad oder wickelst du deine Rübe in Alufolie ein, bevor du den Helm aufsetzt?
Zitat:
@Martinirosso schrieb am 12. Februar 2021 um 16:37:17 Uhr:
Leider hat sich auch die BRD-Regime-Verwaltung zu Handelssperren jahrzehntelang hinreißen lassen.
Bei dem Sprachduktus fehlen selbst mir die Worte....
Putz Mal deine Brille oder lüfte ordentlich durch....
Nicht die Wohnung ist mit lüften gemeint .nicht das Missverständnise entstehen
Zitat:
@Martinirosso schrieb am 12. Februar 2021 um 16:37:17 Uhr:
Leider hat sich auch die BRD-Regime-Verwaltung zu Handelssperren jahrzehntelang hinreißen lassen.
Dann solltest du das doch besser nicht Unterstützen und weiterhin KFZ-Steuer zahlen. Also schnell Moped abmelden und Zuhause bleiben! Das Motortalk-Forum wird übrigens auch abgehört, würde an deiner Stelle hier nichts mehr schreiben 😉
Zitat:
@Demogantis schrieb am 12. Februar 2021 um 17:07:05 Uhr:
Zitat:
@Haasinger schrieb am 12. Februar 2021 um 15:56:57 Uhr:
Der Traum vom Eigenen Haus mit eigener Familie hier auf dem Land ist für viele die es sich selbst erarbeiten möchten sehr weit weg.Das nennt man heute "Mehrgenerationenhaus"! Nicht das zeitgleich mehrere Generationen unter einem Dach leben, nein, es braucht mehrere Generationen um die Hütte abzubezahlen. Die Motivation, ein schuldenfreies Haus zu vererben, hat heute keiner mehr, wie auch!
Dann haben aber mindestens zwei Leute Fehler gemacht. Der Käufer und der Bankberater.
Selbstverständlich werden auch heute weiterhin schuldenfreie Häuser vererbt.
Zitat:
@Haasinger schrieb am 12. Februar 2021 um 15:56:57 Uhr:
Ich spüre das vor allem in meiner Generation ~BJ90.
Irgendwie eine Zwickmühle aktuell. Für eine Immobilie oder Kinder reicht es bei weitem nicht, zum verprassen mit einem soliden DINK Einkommen reicht es aber doch ganz gut.
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Der Traum vom Eigenen Haus mit eigener Familie hier auf dem Land ist für viele die es sich selbst erarbeiten möchten sehr weit weg.
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Und um zu kompensieren dass wir "weniger" als die Vorgängergeneration haben verkneifen wir uns das teure Kinder machen.
Dink bedeutete schon immer, dass man in Saus und Braus leben konnte, das ist nicht neu. Jedes Kind kostet bis es erwachsen ist den Gegenwert eines Hauses. Aber jeder, der sich nicht ganz blöde anstellt und ein wenig spart (für DINKs in der Regel eine Leichtigkeit), kann sich auch heute problemlos das Eigenheim erlauben.
Im Grunde brauchst Du nur einen Bausparvertrag über die Anzahlung, also sagen wir mal über 20 % der Investitionssumme. Das kleine Häuschen etwas außerhalb kommt zum Beispiel auf 200.000 € mit allem Drum und Dran, also müssen in den Bausparvertrag 20.000 € eingezahlt werden. Das schaffen DINKs, die das wollen binnen 3, 4 oder vielleicht auch 5 Jahren ohne große Probleme.
Ab dem Hausbau oder Hauskauf macht das Pärchen nun Gewinn, denn dadurch, dass man Vermögen aufbaut ist ein Eigenheim mittelfristig immer billiger als zu mieten. Ich sage es mal ganz profan: Als Normalverdiener habe ich mir die Miete leider nicht leisten können. Daran ändert sich mit Kindern nichts. Man verzichtet auch nicht wirklich, man gibt sein Geld nur für andere Dinge aus. Für die Kinder. DINKs geben das Geld halt eher für teure Hobbys und ebenso teure Reisen aus. Was einen glücklicher macht muss jeder Mensch selber entscheiden.
Nun zum "weniger": Du hast völlig falsche Vorstellungen. Deine Generation konnte und kann von Kindesbeinen an ganz selbstverständlich einen Luxus genießen, den sich meine Generation, also die Deiner Eltern nicht einmal vorstellen konnte. Das ist auch völlig normal, denn auch die heute 50- bis 60-Jährigen hatten und haben weit mehr als deren Eltern. Das ist der normale Lauf der Dinge.
Sich gegen Kinder zu entscheiden ist eine freie Entscheidung, die natürlich oft mit dem Geld zusammenhängt, aber auch mit Kindern hat Deine Generation "~BJ90" weit mehr als die Eltern!
Nur mal so zum Nachdenken: Das fabrikneue Auto kostet 20.000 €, der schicke Zweitwagen 15.000 €. Auch für jüngere Doppelverdiener keine ungewöhnliche Kombination. Weil Kinder da sind und das Haus bezahlt werden muss, werden stattdessen gebrauchte Autos gekauft, die fünfjährige Familienkutsche kostet 8.000 €, der Zweitwagen 6.000 €, das sind unterm Strich gesparte 21.000 €. Die locker als Anzahlung für das Eigenheim reichen.
Also beklag Dich nicht, wie schlecht es Dir und Deinen Altersgenossen ginge, es geht Euch so gut wie noch keiner Generation davor. Das ist normal und auch völlig in Ordnung so, nur leugnen sollte man das nicht!
Gruß Michael
Zitat:
@cng-lpg schrieb am 12. Februar 2021 um 19:36:48 Uhr:
Zitat:
@Haasinger schrieb am 12. Februar 2021 um 15:56:57 Uhr:
Ich spüre das vor allem in meiner Generation ~BJ90.
Irgendwie eine Zwickmühle aktuell. Für eine Immobilie oder Kinder reicht es bei weitem nicht, zum verprassen mit einem soliden DINK Einkommen reicht es aber doch ganz gut.
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Der Traum vom Eigenen Haus mit eigener Familie hier auf dem Land ist für viele die es sich selbst erarbeiten möchten sehr weit weg.
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Und um zu kompensieren dass wir "weniger" als die Vorgängergeneration haben verkneifen wir uns das teure Kinder machen.
Also beklag Dich nicht, wie schlecht es Dir und Deinen Altersgenossen ginge, es geht Euch so gut wie noch keiner Generation davor. Das ist normal und auch völlig in Ordnung so, nur leugnen sollte man das nicht!
Ich wohne im raum München (45km). Hier haben sich die Immobilienpreise in den letzten 15 Jahren verdoppelt. Die Gehälter dagegen sind um maximal 20% gestiegen. In meiner Firma (200MA) kenne ich keinen einzigen der eine Immobilie ohne "Hilfe" kaufen konnte.
Für 400.000 Flocken gibts hier renovierungsbedürftige 80qm Dreizimmerwohnungen.
Ich habe Interesse an einer Immobilie aber werde nur etwas kaufen das ich realistisch in 35 Jahren abzahlen kann. Bei unserem DINK einkommen wären das etwa 1500€, bei Familienzuwachs etwa 1000€ pro Monat.
Ich bin da ausnahmsweise mal Michaels Meinung.
Klar ist München ein äußerst extremes Beispiel. Aber wer Anfang der 2000er ein Haus gekauft hat, kann sich heute über eine Vervierfachung seines Kapitals freuen. Es ist natürlich auch vom Zeitpunkt des Erwerbs abhängig, wann die Renditen besonders hoch sind.
Zitat:
@Haasinger schrieb am 12. Februar 2021 um 19:45:58 Uhr:
Für 400.000 Flocken gibts hier renovierungsbedürftige 80qm Dreizimmerwohnungen.
Das ist aber nicht der Normalfall. In den ländlichen Regionen Norddeutschlands bekommst Du für 100.000 € ein schmuckes Häuschen mitsamt Grundstück, in den neuen Bundesländern ist es teilweise sogar billiger, in Köln wirst Du da selbst in den günstigeren Ecken mit Fluglärm & Co. schon locker 300.000 € bezahlen und ein kleineres Grundstück bekommen. Aber 30 km von Köln entfernt gibt es das gleiche Haus für 150.000 €. Im Süden sind die Preise sicherlich höher, aber meist auch die Einkommen. Für Wohnungen gilt im Prinzip das gleiche, nur sind da die Quadratmeterpreise im Schnitt höher. Wir haben damals auch überlegt: Eigentumswohnung in Köln oder ein größeres Haus außerhalb von Köln? Selbst bei Berücksichtigung von Fahrtkosten etc. war das Haus kaum bis gar nicht teurer.
Aber etwas anderes ist ein beliebter Fehler: Zu lange Finanzierungszeiten. 35 Jahre sind viel zu lang! 25 Jahre sind schon lang, ich würde empfehlen 20 Jahre anzustreben oder besser zu unterschreiten, damit schneller und höher getilgt wird und Du nicht Jahrzehnte überwiegend Zinsen zahlst. Es ist nicht selten so, dass Du das Haus mit vielleicht 100 € mehr pro Monat statt in 35 Jahren bereits in 20 Jahren bezahlt hast. Für meine Frau und mich war wichtig, dass wir mit unter 60 schuldenfrei sind. Wegen der kaputten Pumpe o. ä. mit unter 60 in Rente zu gehen ist dann machbar, ohne bankrott zu gehen.
Gruß Michael
Zitat:
@kandidatnr2 schrieb am 12. Februar 2021 um 16:19:55 Uhr:
Du hast da als Reichsbürger Deine eigene Interpretation gefunden. ....
Auf dümmliche Bemerkungen, wie z.B. "Aluhutträger" von einer (ehemals linken) Erfinderin, welche verzweifelt versuchte ihre unbedarfte und uninteressante Literatur aufzupeppen, kann ich ja noch lachen, aber da die Bemerkung "Reichsbürger" strafbewehrt ist, sollten wir es uns auf Motor-Talk gleichfalls verkneifen, denn ich kann davon ausgehen, dass zu solchen Fehlgriffen auch jegliche politische Bildung fehlt, um darüber überhaupt sich auszutauschen, was es bedeutet. Da wird dann abgeglitten, wie bei dieser Tochter eines ehemals angesehenen Fernseh-Professors, welche nichts anderes vorzuweisen hat, als eine Tochter zu sein und aus der LINKEN rausflog. Wobei selbst ihr Vater sich in Fernseh-Shows dümmliche, physikalische Falschinterpretationen erlaubte, was aber die Tochter nicht zu vertreten hat. Manchmal scheint etwas erblich zu sein.
Da könnte man sich die Frage stellen:
Welchem Intellekt dieses nachgeplapperte entspringt, ganz ohne Verwandtschaftsverhältnis. Also im Geiste.
Lassen wir es besser bleiben. Bis zur Urne. 😁
Die wichtigste Regel ist, sich nicht zu übernehmen. Wer den Lebensstandard vor dem Kauf nach dem Kauf nicht mehr halten kann, ist schlecht beraten. Keine Reisen mehr, kein Motorrad ... u.s.w. das führt schnell zu Unzufriedenheit und auch Streitigkeiten in der Partnerschaft. Deshalb kann es durchaus sinnvoll sein, länger zu finanzieren. Aber spätestens mit 40 sollte man damit angefangen haben.