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Motorölwechsel durch Auffüllen

Themenstarteram 1. November 2014 um 23:40

Hallo,

ich habe schon einiges über die Sinnhaftigkeit oder Unsinnigkeit von Ölwechseln gehört und gelesen, über Lebensdauerbefüllungen mit Spezialfiltern etc.

Eine Zusammenfassung von "Fakten" die ich für richtig und ausschlaggebend halte:

- Hochwertiges Motoröl ist heutzutage so haltbar, dass es unter normalen Bedingungen mindestens 100.000km seine Eigenschaften nahezu beibehält und die Betriebssicherheit des Motors sicher stellt. Das Alter des Öls spielt keine große Rolle.

- Motoröl enthält Additive die während des Betriebes verbraucht oder verschlissen werden, die Haltbarkeit von Öl ist also endlich.

- Ein normaler Ölfilter filtert nur groben Schmutz, feiner Schmutz und aggressive Verbrennungsrückstände werden im Öl gebunden ohne sich abzulagern. Ein Ölfilter kann nur begrenzt viel groben Schmutz aufnehmen.

- Im Kurzstreckenbetrieb, während der Motor nicht seine Betriebstemperatur erreicht, bleibt Kondenswasser, Benzin oder Diesel im Motor was vom Motoröl aufgenommen wird. Dies kann nur durch ausreichend Langstreckenbetrieb wieder "verdampft" werden und führt sonst innerhalb von recht kurzer Zeit zur Untauglichkeit des Öls.

 

Die Zusammenfassung dieser Punkte bedeutet für mich:

Ein regelmäßiger Ölwechsel ist nur nötig, wenn man zu viel Kurzstrecke fährt.

In meinem Fall fahre ich ein Auto dessen Motor 4 Liter Motoröl fasst. Der Ölverbrauch beträgt mindestens 100ml pro 1000km. Ich muss also nach 5000km 500ml Öl nachfüllen. Das neue und das alte Öl vermischen sich zu einer homogenen Masse, das identisch zu gebrauchtem Öl ist, welches eine Laufleistung von 4375km hat (5000km nach der Erstbefüllung bzw. dem letzten Ölwechsel).

Die Formel dazu: L(km) = (3500ml * 5000km + 500ml * 0km) / 4000ml = 4375km.

Ich denke, dass diese Vorstellung zulässig ist, da das Öl ja alle Verschmutzungen des Motors und die verschlissenen Additive in sich trägt und diese Rückstände beim Verbrauch des Öls mit dem Öl den Motor verlassen. Nach weiteren 5000km müssen wieder 500ml Öl nachgefüllt werden, das Alter des Öls beträgt dann 8203km. Mit einer Tabellenkalkulation kann man dieses Spielchen beliebig oft durchführen, und man sieht recht schnell, dass das Alter des Öls je nach Verbrauch eine Obergrenze erreicht. In meinem Fall ist diese Grenze 35.000 km, älter kann das Ölgemisch aus gebrauchtem und neuen Öl nicht werden. Vor dem Auffüllen hat das Öl also höchstens 40.000 km geleistet. Da diese Laufleistung für ein modernes gutes Öl unter normalen Betriebsbedingungen kein Problem darstellen soll, sehe ich also keinen technischen Grund das Öl bei vorwiegend Langstreckenbetrieb komplett zu wechseln, ein Auffüllen und gelegentlicher Ölfilterwechsel scheint alle Anforderungen zu erfüllen!?!

Gruß Stefan

Oel
Beste Antwort im Thema

Zitat:

@DomiAleman schrieb am 2. November 2014 um 09:35:02 Uhr:

Das war bei meinem Kadett C vor über 30 Jahren schon so. Die Karre brauchte so viel Öl, dass allein durch das Nachfüllen das Öl immer ziemlich neu aussah.

Aussah, aber eben nicht ist. Angenommen, du hättest 15.000 km Wechselintervall. Alle 5000 km kippst du 1/3 des Füllstands (bzw. 2l) nach.

Nach 15.000 km hast du also 4l Öl drin was 10.000 km alt ist und 2l des nachgekippten, die sind maximal 5000 km alt.

Nächste Iteration: Wieder +5000km, 1/3 des Öls wird verbrannt.

4l *2/3 bzw. 2.66l sind nun 15.000 km alt.

2l *2/3 bzw. 1.33l sind nun 10.000 km alt.

2l sind neu.

Rechne weiter, der "Sumpf" geht nicht raus und wird immer Älter. Gleichzeitig kommen relativ wenig frische Additive ins Öl, die Korrosion vorbeugen. Stahl ist im alkalischen relativ beständig, im Sauren garantiert nicht. Verbrennungsabgase sind sauer, deswegen hat das Öl basische Additive, die als TBN gemessen werden. Diese sind irgendwann am Ende und dann "rostet" dir dein Motor von innen an. Was bei drehenden Teilen kein Spaß ist. Das Thema Kraftstoffverdünnung und dessen Eintrag hab ich mal bewusst weggelassen. Zudem führt "Knies" durch verschlissenes Öl zu einer schlechteren Funktion der dichtenden Kolbenringe, was wiederum zu erhöhtem Ölverbrauch führt. Zudem geht die Kompression runter, das kostet Wirkungsgrad und steigert die Abgas- und damit mittleren Brennraumtemperaturen.

Nachkippen kannste machen, wenn der nächste Halter der Schrottplatz wird und es nicht mehr weit hin ist. Bei gerade mal 3€/l Öl für leidlich akzeptable Qualität (wie VW 502.00) sind die Kosten auch kein Grund einen Ölwechsel bleiben zu lassen.

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Öl bindet keinen Schmutz das er nicht wieder an die zu schmierende Teile gefördert wird.

Der Olfilter sammelt solange Schmutz bis er dicht ist.

Natürlich kannst Du dein Öl so lange fahren wie du willst. Das kann dir ja keiner vorschreiben.

Kenn einen, der hat vor ca 5 J mal einen Ölwechsel gemacht. Wenn ich das Fz mir mal ausleihe (ist ein T3 Bulli) füll ich mal einen halben ltr nach, und auch mal nen Schluck Frostschutz. Gibt Fahrer, die sehen das nicht so eng, und das Fz fährt immer noch.

th

Themenstarteram 2. November 2014 um 0:16

Zitat:

@Ja-Ho schrieb am 1. November 2014 um 23:57:46 Uhr:

Öl bindet keinen Schmutz das er nicht wieder an die zu schmierende Teile gefördert wird.

Der Olfilter sammelt solange Schmutz bis er dicht ist.

Hi,

das ist soweit ich weiß so nicht richtig: Feiner Schmutz, der so klein ist, dass er nicht vom Ölfilter aufgenommen wird, soll durch bestimmte Additive im Öl in Schwebe gehalten werden, damit der Motor nicht verdreckt (Ölschlamm). Bestes Beispiel ist der Ruß der bei der Verbrennung im Dieselmotor entsteht, wegen dem das neue Öl schon nach kurzer Zeit wieder schwarz ist.

Sicherlich wird dieser Schmutz in Schwebe gehalten.

Es verhindert aber nicht das dieser Schmutz immer wieder an Lagerstellen und Kolben getragen wird.

Da nützt das Nachfüllen herzlich wenig. Denn der Dreck bleibt drinn.

Es gibt nicht nur feinen Schmutz. Irgendwann ist der Filter zu.

Und die meisten Schmutzkomponenten werden nicht mitverbrannt, sondern akkumulieren sich immer weiter. Die Rechnerei stimmt dafür nicht.

Auch reicht die Säurekompensationsfähigkeit nicht zwingend über 30000 km.

Und für moderne Motoren die keinen nennenswerten Ölverbrauch haben ist die Rechnung eh irrelevant.

Themenstarteram 2. November 2014 um 0:54

@Ja-Ho: Ja der Schmutz gelangt immer wieder an die Lagerstellen, das ist richtig. Dort wird er aber entweder eingebettet, zerkleinert oder ist idealerweise so klein, dass der durch den Schmierspalt gespült wird ohne Kontakt mit den Bauteilen zu haben. Wegen der begrenzten Aufnahmefähigkeit des Filters hat der Ölfilter ja eine bestimmte Feinheit, damit nur Schmutz gefiltert wird der den Motor wirklich akut schädigen würde.

@martins42: Ich habe ja geschrieben, dass ein "gelegentlicher" Filterwechsel nötig ist.

Sobald das verschmutzte Öl in den Verbrennungsraum gelangt, wird es verbrannt und der Rest verlässt den Verbrennungsraum über den Auslass, zumindest der allergrößte Teil. Deshalb ist die Annahme nicht so verkehrt denke ich. Ein neuer Motor mit kaum spürbarem Ölverbrauch kann sein Öl natürlich nicht nur durch Auffüllen derart schnell erneuern, zumindest würde man merklich näher an die 100.000km-Marke gelangen.

Natürlich ist es nicht 100% sichergestellt, dass das Öl über 100.000km genug Additive hat um den Schmutz, die Säure etc. zu kompensieren, aber nach Aussage von Experten soll das Öl unter normalen Bedingungen dies nunmal mindestens so lange können. Wobei ich auch davon ausgehe, dass ein Dieselmotor das Öl generell stärker belastet als ein Otto-Motor, durch die unsauberere Verbrennung, und nicht weiß ob die Aussage wirklich für beide Motorenarten so gemeint ist. Wobei zumindest mit Spezialfiltern gerade große LKW-Motoren schon mehrere 100.000km ohne Ölwechsel gefahren sind, und ich nicht glaube, dass ein Filter etwas am Säuregehalt regulieren kann.

@segeljost

Du machst viele Annahmen. Schon das "Verlassen durch den Auslass" von Rückständen des verbrannten Öls ist fragwürdig. Das ist kein Zweitakter. Warum sollten Rückstände von Ölverbrennung im Kolbenringbereich durch den Auslass verschwinden? Das wird sich fein im Ölfilm niederschlagen.

Diese "Experten" mit den 100.000km hätte ich gerne mal benannt. Wer selber Ölanalysen seine Fahrzeuge macht, sieht schnell, dass da diverse Lebensdauerparameter des Öls kontinuierlich abbauen. Bis zu einem Punkt wo es nicht mehr tolerierbar ist, das Öl gewechselt werden muss. (Genau der Grund warum solche Analysen für Großmaschinen gemacht werden, den idealen Wechselzeitpunkt für das größe, teure Ölvolumen zu ermitteln.) Das ist die Praxis, die deinen Annahmen widerspricht. Wobei unter günstigen Umständen ein Öl viel länger drin bleiben kann, als die normalen Wechselintervalle vorsehen. Aber eben unter günstigen Umständen, und Grenzen liegen da in der Regel eher bei 50.000km als im sechsstelligen Bereich.

Themenstarteram 2. November 2014 um 1:45

Das will ich ja auch garnicht behaupten, dass das Modell 1:1 der Realität entspricht. Natürlich gelangt auch ein Teil der Verbrennungsrückstände zurück ins Öl. Allein der Teil der Verbrennungsgase, die sich an den Kolbenringen vorbei zurück ins Kurbelgehäuse zwängen beträgt überschlagsweise laut Versuchen einem Prozent. Ich selber würde mich auch nicht trauen 500.000km so zu fahren, dazu ist das Vertrauen zu gering obwohl ich zu 95% über 50km Landstraße fahre, also denkbar nah den Idealbedingungen. Aber Wechselintervallen von 15000km kommen für mich so nicht mehr in Frage.

Die Aussage mit den 100.000km stammt von einem Mitarbeiter aus einem Öllabor, recht bekannter TV-Beitrag. Wearcheck war es glaub ich.

edit: habs mir grad nochmal angesehen, da ist die Rede von "bis zu 100.000km" nicht "mindestens", sorry

Zitat:

@segeljost schrieb am 1. November 2014 um 23:40:15 Uhr:

....ein Auffüllen und gelegentlicher Ölfilterwechsel scheint alle Anforderungen zu erfüllen!?!

Gruß Stefan

Das war bei meinem Kadett C vor über 30 Jahren schon so. Die Karre brauchte so viel Öl, dass allein durch das Nachfüllen das Öl immer ziemlich neu aussah.

DoMi

Im großen Ölthread ist ein Beitrag zu einem Lexus mit 118000 km ohne ÖW.

Ich denke, das ist eindrucksvoll genug.:)

Vor Jahren hatte mein 320d im Langstreckenbetrieb Intervalle von 34000 -380000 km.

Das ist wohl realistisch.

Zitat:

@mr. mountain schrieb am 2. November 2014 um 10:48:58 Uhr:

Im großen Ölthread ist ein Beitrag zu einem Lexus mit 118000 km ohne ÖW.

Ich denke, das ist eindrucksvoll genug.:)

Vor Jahren hatte mein 320d im Langstreckenbetrieb Intervalle von 34000 -380000 km.

Das ist wohl realistisch.

Damit meinst' diesen RX400h:

http://www.motor-talk.de/.../...ammtisch-rund-ums-oel-t230315.html?...

mfg

Ist im Falle unserer Fahrzeuge bis auf den Terracan eh obsolet, da der Fusion, der Avensis, der Astra und der Vectra seitlich bzw. nach unten zeigende Filterpatronen bzw. beim Avensis das Filtergehäuse unten ist. Also wenn ich den Filter abdrehe, ohne vorher abzulassen, laufen mir mit Pech 5 Liter aufwärts an Motoröl heiß über die Pfote. Und mich kosten 5 Liter bei den Opels 20 Euro maximal. Wozu also das Auffüllen, wenn ich das Wechseln einmal im Jahr oder 15.000 km bequem daheim machen kann?

Ich habe vorgestern 20 Liter Altöl zu unserem Wertstoffhof gebracht, nichts bezahlt und Kommentar war "danke, alles gut".

Daher tue ich mir das nicht an... bei Opel kostet der originale Filter 650401 genau 5,60 Euro... auf 15.000 km oder ein Jahr ist das absolut lächerlich, hier etwas zu sparen. Das zerrt ein Raucher teilweise täglich nebenbei weg an Zigaretten, was der kostet...

cheerio

Moin

Du kannst PKW und Industrie nicht vergleichen. Das machen aber die "Labore", die mit solchen Äuserungen kommen immer wieder gerne.

Nur mal zum Vergleich. Ein normaler PKW mit 2 Liter Hubraum hat ungefähr 4,5 Liter an Motoröl. Grob sprach man immer von einem Liter Öl auf einen halben Liter Hubraum.

 

Eines unserer BHKWs hat aber 14 Liter Hubraum, und 360 Liter Öl. Ein anderer, ohne Erweiterung, hat 21 Liter und 70 Liter Öl. Nehmen wir den kleineren Fall, da hat der Motor schon über 3 Liter Öl für einen Liter Hubraum, im erstganannten Fall fast 26 Liter pro Liter Hubraum.

Bei einem LKW-Motor, letztlich sind die BHKW-Motoren LKW Motoren, sieht es ähnlich aus.

Das damit dann längere Intervalle möglich sind sollte klar sein.

Jetzt zu den Stunden. die unsrigen laufen 400h mit einer (70Liter) Ölfüllung. Nachgefüllt wird nicht. Macht pro Betriebsstunde ungefähr 0,175 Liter Öl. (Zum Vergleich, der kleine Motor, mit 360 Liter Ölvolumen wechselt sein Öl ungefähr alle 3500h, braucht also auch, inklusive Nachfüllmenge, ungefähr 0,15 Liter pro kW)

Bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 55 kmh bei einem PKW wären die dortigen 15.000 km ungefähr 272 Betriebsstunden von Ölwechsel zu Ölwechsel. Wohlgemerkt, nur bei 15.000 km Wechselintervall! und bei einem nicht mal halb so großen Ölvolumen.

Hinzu kommen alle Unzulänglichkeiten eines PKW Motors und seines Betriebes. Öl ist es in erster Linie egal, ob der geschmierte Motor 20% seiner Leistung abfordert (Auto) oder aber 100% seiner Leistung. (BHKW, auch wenn dies hier nicht stimmt, aber die BHKWs sind für die abgegebene Leistung konzepiert, mehr können sie in der bestehenden Konfiguration nicht, auch wenn dies nur 75% der möglichen Leistung eines solchen Triebwerkes entspricht)

Im BHKW wird aktiv über unterschiedlichste Senosren auf die Temperaturen der Ansaugluft, des Kühlwassers, des Ladedrucks, und der Öltemperatur sowie seiner Menge geachtet. So laufen sie in der Regel, Sommer wie Winter (Je nach Motortyp und natürlich Bedarf) mit um 45 Grad Ansaugluft nach Turbo, mit ungefähr 90 Grad Wasser, und auch 90 Grad Öltemperatur. Die Abgastemperatur pendelt sich dann, ebenfalls je nach Motor, bei um 700 Grad ein.

Sommer wie Winter. Tag wie Nacht.

Und genau das ist der Unterschied zwischen einem BHKW (LKW)-Motor und einem PKW im normalen Fahrbetrieb.

BHKW

Er wird nie Kalt.

Sein Öl auch nicht.

Er wird nie zu warm

Sein Öl auch nicht.

Seine Abgaswerte sind absolut stabil.

Die Belastungen des Öles sind von der ersten bis zur letzten Stunde gleich.

 

PKW

Das Öl wird gerne zu kalt gefahren, Kurzstrecken.

Es wird aber auch gerne, Hochsommer, in den Bergen mit Anhänger, zu warm.

Denn PKW-Motoren haben ein Problem. Eine aufwendige, geregelte Ölkühlung kostet, und braucht kein Mensch. Dazu kommen gute Reserven in Temperatur und Lebensdauer der Öle. ALso verbaut man keine besondere Ölkühlung und vertraut drauf, das der Mensch schon nicht jeden Tag in der Sahara Rennen fährt.

Das Öl unterliegt ständiger Temperaturschwankungen

Dank Motorstarts werden neben Abgas auch Kraftstoffe eingetragen, aber, insbesondere, eben Wasser.

 

Ich halte es beim PKW so, wie es einst unser KFZ-Dozent sagte. Der Normale Fahrer sollte einmal im Jahr sein Öl wechseln. Die km sind dabei fast egal, denn wer 5000 fährt, der hat zwar viel Wasser/Benzin im Öl, aber das kann das Öl da noch eben so ertragen im Jahr, wer 50.000 fährt, der hat sein Öl die meiste Zeit im Wohlfühlbereich gehalten.

Und da Öl weniger als einmal Tanken kostet, und auch maßgeblich zu den Verbrauchswerten beiträgt...

 

Bitte nicht noch eine Öldiskussion.

 

Moin

Björn

Themenstarteram 2. November 2014 um 11:30

Zitat:

@ICBM schrieb am 2. November 2014 um 11:09:34 Uhr:

Zitat:

@mr. mountain schrieb am 2. November 2014 um 10:48:58 Uhr:

Im großen Ölthread ist ein Beitrag zu einem Lexus mit 118000 km ohne ÖW.

Ich denke, das ist eindrucksvoll genug.:)

Vor Jahren hatte mein 320d im Langstreckenbetrieb Intervalle von 34000 -380000 km.

Das ist wohl realistisch.

Damit meinst' diesen RX400h:

http://www.motor-talk.de/.../...ammtisch-rund-ums-oel-t230315.html?...

mfg

Solche Negativbeispiele sind die beste Werbung für einen regelmäßigen Ölwechselservice und haben mit diesem Thema nichts zu tun, denn:

-Wieviel Öl wurde während den 118tkm nachgefüllt?

-Welches Öl wurde verwendet? Baumarktplörre 15W-40 die nach 30tkm nicht mehr zu gebrauchen ist oder ein Öl State of the Art? Da soll es riesige Unterschiede geben, nicht nur im Preis.

-Wie sah das Fahrprofil aus, nur Kurzstrecke? Wurde der Motor überhaupt mal warm oder ist damit ein Rentner nur zum Brötchen holen und zum Artz gefahren?

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