Mobilitäts Garantie von wegen
Kia Ceed Bj 2016
Wird jetzt 4 Jahre alt
Mit 2 Jahren erster Getriebe schaden
Teile nur ausgetauscht.
Kein Leihwagen kostenlos .
Da voriger Verkäufer Pleite keine
Mobiltäts garantie beim neuen
Händler wollte Leihwagen nicht bezahlen Jetzt wieder getriebe im Eimer
Kia stellt keinen kostenlosen Leihwagen
Das sehe ich nicht ein
Beste Antwort im Thema
Voraussetzung ist die regelmäßig Wartung und natürlich eine Panne. Bringt man das Auto selbst in die Werkstatt, oder lässt sich ohne Absprache vom ADAC einschleppen, greift die Mobilitätsgarantie nicht.
Die Mobilitätsgarantie hat nichts mit dem Händler zu tun. Der Händler hat auch nichts mit dem Leihwagen zu tun, dieser käme dann von Kia.
Wenn es sich hier also nicht um getrolle handelt, liegt eine Voraussetzung nicht vor um einen Anspruch auf Leistung zu haben.
Dies ist jedoch auch kein Geheimnis und ist klar in den AGB definiert, man muss es eben nur lesen.
Aber schön zu lesen, dass anscheinend das Getriebe ohne Probleme repariert wird.
45 Antworten
Zitat:
@pp-jan schrieb am 18. Oktober 2019 um 09:42:11 Uhr:
Aussage meines Händlers ist, wenn ich bei Ihm nach zwei Jahren oder 30 000km die erste Inspektion mache, verlängert sich die Mobilitäts Garantie um 2 Jahre. Und er hat den Tipp gegeben, wenn was ernsteres ist, immer den Apschlepper rufen. Zwinker
So hat mir mein Händler das auch erklärt,als ich ihn drauf angesprochen habe habe, das mein Sportage QL GT-Line noch 7jahre Mobilitätsgarantie hat und der Proceed nur noch 2Jahre.
Viele Händler versprechen immer viel, interessant wird es dann, wenn die Panne eintritt.
Auch die Kia Helfer an der Hotline lassen einem nicht im Stich, die Frage bleibt am Ende nur, wer zahlt das.
Ich selbst bin immer Mitglied in einem Automobilclub gewesen und würde mich im Falle einer Panne nicht auf solche Aussagen verlassen, sondern eher auf die Leistungen des Clubs.
Und wie viel vom Leistungsumfang oder wie oft nutzt man den Automobilclub? Ähnelt letztlich doch eher einer Risikoversicherung. Insbesondere bei Neuwagen oder jungen Gebrauchten.
Und Ahnung hat der ADAC Piepel auch nicht immer oder viel.
"Abschleppen zur Wunschwerkstatt" stimmt so nicht, offiziell heißt es "Abschleppen und Kostenübernahme nach Panne oder Unfall zur nächsten geeigneten Werkstatt/Fachwerkstatt bis zu 300 Euro inkl. Gepäck und Ladung" (ADAC Leistungsbeschreibung), genauso wie bei Mobilitätsgarantien oder Schutzbriefe.
Viele, oder meiner Meinung nach die wichtigsten Leistungen übernehmen die KFZ Schufzbriefe vieler Versicherer für deutlich weniger Geld.
Vielleicht verrät uns der TE ja noch, ob er schon etwas unternommen hat und wenn ja, was genau.
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Ich bin schon lange kein Mitglied mehr im Automobilclub. Ich hatte einmal eine Panne. Am Ende hat der Automobilclub meine Versicherung zahlen lassen. Der Schutzbrief der Versicherung ist also um einiges sinnvoller und um einiges günstiger.
@killed
Es hieß ja "die wichtigsten" Dinge. Und das auch meiner Meinung nach...
Was Abschleppen betrifft bietet der Autoclub keinen Mehrwert und was den Leihwagen betrifft, nur in der teureren PlusMitgliedschaft und was weitere Leistungen betrifft, sind das individuelle Bedürfnisanforderungen.
Es ging um Grundlegendes zum Theme Mobilitätsversprechen...
Nur als Beispiel: Es ist natürlich schön dass der ADAC auch bei der Tourenplanung in den nächsten Urlaub hilft. Aber brauch /ich/ das? Nein.
Du kannst ja gerne deinen Autoclub weiter bezahlen. Andere finden das unnötig.
Worüber diskutieren wir überhaupt? Fakt ist, die Mobilitätsgarantie ist nicht so umfassend wie die Leistungen der Automobilclubs. Wer das nicht bezahlen will, muss halt gucken, wie er es nach 2 Jahren macht.
Zum Thema, wie oft man das in Anspruch nimmt: sicher haben viele von euch Versicherungen, die auch nicht regelmäßig in Anspruch genommen werden. Trotzdem hat man sie.
Aber dann reicht eben auch meistens ein Schutzbrief der Versicherung. 80% der Leute, die meinen, man muss unbedingt in einem Automobilclub sein, wären doch mit einem weit günstigeren Schutzbrief besser bedient (Achtung: Zahl als individuelle Abschätzung komplett aus der Luft gegriffen).
@mueck:
Nun, der hauptsächliche Unterschied ist natürlich nicht nur die Leistung, sondern auch die Bindung. Während ADAC, ACE und wie sie alle heißen, ihre Leistungen an die Person binden, binden Versicherungen ihre Leistung einzig und allein an das versicherte Fahrzeug.
Die Clubs versichern sozusagen mehrere Fahrzeuge, der ACE z.B. mit einer Mitgliedschaft alle Fahrzeuge der Familie.
Ob man sich das leisten will oder kann steht dabei auf einem anderen Blatt, ich persönlich habe vom ADAC schon Leistungen im Ausland erhalten die im fünfstelligen Bereich lagen.
@PaveSpectre:
Richtig. Ich habe seit 30 Jahren neben der Haftpflichtversicherung auch immer eine Teilkasko oder Vollkasko Versicherung bei meinen Autos gehabt. Gebraucht habe ich sie zum Glück nie.
Auch eine Hausratversicherung und eine Risikolebensversicherung besitze ich, bisher umsonst bezahlt😁
Waren das denn Leistungen des AC, die ein ordentlicher Schutzbrief nicht erbracht hätte?
Was hat das denn mit den anderen Versicherungen zu tun? Wenn der Versicherungsumfang einer günstigeren Versicherung für mich ausreicht, dann ist das Argument, dass ich ja auch andere Versicherungen habe, die ich bisher nicht gebraucht habe etwas "fragwürdig". Für die meisten ist es doch irrelevant, ob der AC personengebunden ist, während der Schutzbrief fahrzeuggebunden ist. Im Regelfall kann man für den Preis bis zu 4 Autos mit einem Schutzbrief versorgen.
Ja, es war ein Krankenrücktransport nach einem Unfall im Ausland.
Wie ich ja schrieb, man muss immer wissen, ob man sowas braucht oder solche Kosten eben selbst trägt.
Ich könnte ja genauso argumentieren und sagen, 6€ für einen Schutzbrief sind zu teuer, denn ich hätte ihn in 30 Jahren nie gebraucht.
Ist es wirklich unwichtig, an wen die Leistung gebunden ist? Ich habe es lieber, wenn es an mich und meine Familie gebunden ist. Da es auch mal vorkommt, dass man vielleicht mit einem anderen Auto fährt, oder man woanders mitfährt.
Vielleicht machen sich da viele auch einfach keine Gedanken drüber?!?
Zitat:
@Killed_in_Action schrieb am 19. Okt. 2019 um 10:22:05 Uhr:
Vielleicht machen sich da viele auch einfach keine Gedanken drüber?!?
Das ist für mich der Punkt. Ist wie mit Testament und Patientenverfügung. Sollte man schon haben sobald man selbständig denken kann, machen aber die wenigsten, da man sich mit der Thematik nicht auseinander setzen möchte.
Wollte nun nicht vom Thema abdriften, aber ich sehe dort den Zusammenhang.