Mindestabstand zum rechten Rand für Radfahrer lassen?
Liebe Gemeinde,
neulich wollte mir ein Radfahrer weis machen, ich müsse mit meinem Auto einen Mindestabstand zum rechten Rand lassen, um Radfahrern zum Beispiel an Ampeln das Vorfahren zu ermöglichen. Natürlich reden wir nicht nur von Ampeln mit markiertem Radstreifen, sondern IMMER.
Schwachsinn, wenn Ihr mich fragt, aber vielleicht habe ich ja nur was nicht mitgekriegt... HABE ich was nicht mitgekriegt?
Ich gebe zu, ich gehöre zu denen, die sich sowieso eher rechts orientieren, auch, um eben zu verhindern, dass sich so'ne Pfeife genau dann millimeterscharf vorbeischiebt, wenn ich vielleicht gerade anfahre, und sich dann beschwert, wenn mein Lack an seinem Lenker klebt. Und / oder er auf die Fre... fällt...
Beste Antwort im Thema
Ich verstehe nicht, warum es euch so aufregt, wenn euch Fahrradfahrer überholen. Ist das ein psychologisches Problem, da die Hackordnung eingehalten werden muß?
249 Antworten
Zitat:
@Kai R. schrieb am 15. Juni 2015 um 16:53:46 Uhr:
Lass doch bitte den Radler selber denken, ob er rechts vorbeifahren möchte oder dahinter bleibt. Das ist sein gutes Recht. Wenn er dabei einen Kratzer in das Auto macht, so wird er dafür haften (und nicht ein Autofahrer, wie hier fälschlich immer wieder behauptet wird). In den meisten Fällen ordnet er sich aber nur ganz friedlich vorne an der Ampel ein und ist auf den ersten Metern weg, noch bevor die Autos den Gang eingelegt haben.
Kannst du gerne machen, ich für meinen Teil handhabe es so, wie ich es schon erklärt habe.
Zitat:
@Kai R. schrieb am 15. Juni 2015 um 16:53:46 Uhr:
sorry, aber das ist einfach Megaquark was Du hier verfasst. Weißt Du wie man es nennt, wenn man Andere zu einem Verhalten zwingt, was sie nicht tun wollen: Nötigung.Lass doch bitte den Radler selber denken, ob er rechts vorbeifahren möchte oder dahinter bleibt. Das ist sein gutes Recht. Wenn er dabei einen Kratzer in das Auto macht, so wird er dafür haften (und nicht ein Autofahrer, wie hier fälschlich immer wieder behauptet wird). In den meisten Fällen ordnet er sich aber nur ganz friedlich vorne an der Ampel ein und ist auf den ersten Metern weg, noch bevor die Autos den Gang eingelegt haben.
Hallo, aber dein Verfasstes ist noch mehr Megaquark !!!
Wie kann ich bitte jemanden nötigen, wenn ich gar nichts mache und ganz legal mich an die rechte Fahrbahnseite bewege um:
1.) meinem Rechtsfahrgebot nachzukommen, und...
2.) eine Rettungsgasse bereit zu halten
Dem Radler ist es laut STVO "nur dann" gestattet rechts vorbei zu fahren wenn ausreichend Platz vorhanden ist.
Hat er das nicht, so muß er eben links an der Schlange vorbei, Slalom fahren, oder einfach hinter dem nächsten Auto solange warten.
Manchmal frage ich mich, was für Spinner hier unterwegs sind. 😕
Da wird von Dellen schwadroniert, von Radfahrern, denen man tunlichst wegen der Sicherheit ! keinen Platz lassen darf ... (usw.)
Ich fahre nun schon länger Auto - in einer Großstadt, mit vielen Radfahrern. Komischerweise hat mir noch kein Radler eine Delle an der Ampel ins Blech gefahren.
Es kommt überhaupt selten vor, dass sich ein Radfahrer an der Ampel auf der Fahrbahn nach vorne quetscht.
Und wenn doch, mache ich Platz statt das Gegenteil davon - wie hier propagiert 🙄 - zu tun.
Die Szenarien, die hier diskutiert werden sind doch extrem selten, oder spielen sich sowieso nur in der Phantasie mancher Akteure hier ab.
Etwas mehr Gelassenheit hier im Forum - und v.a. im Straßenverkehr täte einigen hier gut zu Gesicht stehen.
Zitat:
@Geisslein schrieb am 15. Juni 2015 um 17:06:46 Uhr:
... Hallo, aber (hier) ist noch mehr Megaquark !!!Wie kann ich bitte jemanden nötigen, wenn ich gar nichts mache und ganz legal mich an die rechte Fahrbahnseite bewege um:
1.) meinem Rechtsfahrgebot nachzukommen, und...
...
Rechtsfahrgebot Innerorts an der Ampel?
LOL
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Zitat:
@Geisslein schrieb am 15. Juni 2015 um 17:06:46 Uhr:
Dem Radler ist es laut STVO "nur dann" gestattet rechts vorbei zu fahren wenn ausreichend Platz vorhanden ist.
Hat er das nicht, so muß er eben links an der Schlange vorbei, Slalom fahren, oder einfach hinter dem nächsten Auto solange warten.
das war übrigens die Ursprungsfrage des Threads und ist schon längst genau so aufgeklärt.
Zitat:
@Geisslein schrieb am 15. Juni 2015 um 16:21:54 Uhr:
Wenn der Radler schon leichtsinnig, wenn nicht sogar schon vorsätzlich, sich im Straßenverkehr bewegt,
So ein Radfahrer bewegt sich üblicherweise genauso vorsätzlich und eher nicht zufällig im Straßenverkehr, wie ein Autofahrer. Wenn man ihm daraus einen Strick drehen würde, muss man sich als Autofahrer aber verdammt beeilen, dass man nicht noch vor dem sanft in Wind schwingt.
Zitat:
dann darf man sich doch als Autofahrer, genau diejenigen, die für das Fehlverhalten der Radfahrer schlußendlich mitbezahlen dürfen, sich auch ein bischen zurecht aufregen
Der Aufregerthread ist ein anderer und Fahrradfahrer-Aufreger sind eigentlich häufig genug abgehandelt. Nur finden manche aus dieser Schleife wohl irgendwie nicht mehr raus.
Hier geht es um ganz rechts ran oder nicht.
Zitat:
Fahrt so dicht wie möglich auf die rechte Seite und kein Radler wird da mehr (vorbei) kommen.
Aber genau das ist eine Fehleinschätzung und funktioniert so nicht:
Einer, der dies hier als seine immerwährende Verhaltensstrategie propagiert hat, hat in seinem eigenem DashCam-Video jedem aufgezeigt, dass auch diese Regel nur eine Regel ist, die man problemlos selbst missachtet und dann genau von der eigenen Regel überrascht wird.
Zitat:
Ansonsten bezahlt er halt die Delle oder die Kratzer, die er einem ins Auto zieht.
Ich hatte bereits erläutert, dass der Radfahrer dies im Regelfall (s)einer einfachen Fahrlässigkeit genau nicht macht, sondern der Autofahrer dem Radfahrer schadensersatzpflichtig ist.
Zitat:
Ist doch ganz einfach !
Im Gegenteil, nichts ist komplizierter, denn dies ist eine Regel,
- die nur in einiger einzigen Situation nutzen könnte,
- die in allen anderen Situationen in Zusammenhang mit einem Radfahrer an der Ampel einen aber richtig in die Sch.... reiten kann,
- bei der man sich bereits vor dem Anhalten vergewissern muss, ob genau diese Situation vor liegt und anwendbar sein könnte,
- die einen dann doch nicht davor schützt, dass dort ein Radfahrer ist (siehe Video),
- die einen nicht davon freistellt, beim Anfahren auf vorhandene Radfahrer zu achten und die weder zu Behindern, noch zu gefährden, (egal was die gemacht haben, wir haben keinen Vogelfrei-§)
- eine zusätzliche Regel ist, die man neben allen Regeln der StVO noch zusätzlich beachten muss,
- und dann damit überraschen kann, dass man beim Anfahren meint, sie beachtet zu haben, allerdings beim Anhalten nicht beachtet hat (siehe Video).
Ich halte das für einen der maximal dümmsten Lösungsansätze, weil das ein Sicherheitsgefühl vortäuscht, dass in keinester Weise gerechtfertigt wäre. Hier bleiben nicht nicht nur Risikobereiche und Schwachstellen, hiermit werden noch zusätzlich welche erzeugt, die man ohne diese "Lösung" nicht hätte.
Zitat:
@Geisslein schrieb am 15. Juni 2015 um 16:21:54 Uhr:
Fahrt so dicht wie möglich auf die rechte Seite und kein Radler wird da mehr (vorbei) kommen.
Für den Radler ist es um ein vielfaches gesünder und wir haben für Ihn wiedermal das Hirn eingeschaltet, damit der Radler sich nicht in eine für Ihn lebensgefährliche Situation begeben kann.
Was mir negativ auffällt, ist die bevormundende Überlegenheits-Haltung, die einige gegenüber Radfahrern an den Tag legen. Als Autofahrer müsse man rechts blockieren, um die hirnlosen Radfahrer vor sich selbst zu schützen? Geht´s noch?
Interessant wäre, wie derartige Oberlehrer reagieren, wenn man ihnen gegenüber durch solche Taten verkehrserzieherisch tätig wird. Wer sich um die Gesundheit von Radfahrer ernsthaft Sorgen macht und als Autofahrer WIRKLICH sein Hirn einschaltet, der schaut in den rechten Außenspiegel und vergewissert sich zusätzlich durch Schulterblick, ob rechts Radfahrer unterwegs sind. Blockieren ist dann nicht nötig.
Ist doch ganz einfach !
MfG, Tazio1935
Zitat:
@tazio1935 schrieb am 15. Juni 2015 um 22:45:30 Uhr:
Was mir negativ auffällt, ist die bevormundende Überlegenheits-Haltung, die einige gegenüber Radfahrern an den Tag legen. Als Autofahrer müsse man rechts blockieren, um die hirnlosen Radfahrer vor sich selbst zu schützen? Geht´s noch?
Aber ehrlich. 🙄
Zitat:
@tazio1935 schrieb am 15. Juni 2015 um 22:45:30 Uhr:
Interessant wäre, wie derartige Oberlehrer reagieren, wenn man ihnen gegenüber durch solche Taten verkehrserzieherisch tätig wird. Wer sich um die Gesundheit von Radfahrer ernsthaft Sorgen macht und als Autofahrer WIRKLICH sein Hirn einschaltet, der schaut in den rechten Außenspiegel und vergewissert sich zusätzlich durch Schulterblick, ob rechts Radfahrer unterwegs sind. Blockieren ist dann nicht nötig.Ist doch ganz einfach !
Vollste Zustimmung. Gerade wenn man den Radfahrer z.B. kurz vor der Ampel noch überholt, ist es doch ein leichtes, ihn im Blick zu behalten. Dann hält man beim geradeaus Anfahren einfach weiterhin ausreichend Seitenabstand ein und gut ist. Und für den Fall, dass man unmittelbar darauffolgend nach rechts abbiegen will, vergewissert man sich, ob der Radfahrer diese Absicht registriert hat und einem das Abbiegen ermöglicht. Verbleibt der Eindruck, dass er unbeirrt seine Fahrt geradeaus fortsetzten will, lässt man ihn gewähren und biegt danach ab. Ich kann nicht nachvollziehen, dass Autofahrer hiermit ernsthaft Probleme haben.
Zitat:
@tazio1935 schrieb am 14. Juni 2015 um 13:35:29 Uhr:
Die Fettung ist von mir. Und die Ausgangsfrage des Threads ist damit geklärt.Zitat:
OLG Celle v. 15.01.2004: Auch wenn Radfahrer bei genügendem Platz rechts überholen dürfen, so muss ein Kfz-Führer doch nicht von vornherein rechts genug Platz dafür freilassen.
(...)
"Zum einen existiert keine Vorschrift, wonach sich ein Autofahrer auf der Straße so einzuordnen hat, dass an der rechten Seite Radfahrer vorbeifahren können. Gem. § 5 Abs. 8 StVO dürfen zwar Radfahrer auf dem rechten Fahrstreifen wartende Fahrzeuge rechts mit mäßiger Geschwindigkeit und besonderer Vorsicht überholen, wenn ausreichender Raum vorhanden ist. Daraus folgt aber keinesfalls, dass ein Kraftfahrer gehalten ist, nach Möglichkeit rechts ausreichenden Platz für überholende Radfahrer zu lassen."MfG, Tazio1935
So pauschal würde ich dem nicht zustimmen. Die Besonderheiten des dem Urteil zugrundeliegenden Falls sollten nicht unter den Tisch gekehrt werden:
Zitat:
OLG Celle v. 15.01.2004: Selbst wenn man einen Verstoß des Beklagten zu 1 gegen das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme konstruieren wollte, wäre dieser für den Unfall nicht kausal geworden. Der Kläger ist ungebremst auf den Pkw des Beklagten zu 1 aufgefahren, hat also überhaupt nicht reagiert, obwohl in Anbetracht des Seitenabstandes zwischen dem Pkw und der Gosse von ca. einem Meter eine Ausweichmöglichkeit nach rechts bestanden hätte (s. unter I 3). Bei dieser Sachlage ist auszuschließen, dass der Kläger bei einem größeren Seitenabstand rechts mit einem Ausweichmanöver reagiert hätte.
(Hervorhebung durch mich)
Das hat wenig bis gar nix damit zu tun, dass der eine oder andere Oberlehrer auf unseren Straßen kurz vor der Ampel noch fix einen Radfahrer überholt und dann wenige Meter vor ihm bis auf wenige Zentimeter an den rechten Bordstein heranfährt, um den Radfahrer so gezielt durch Blockieren daran zu hindern, wieder rechts an ihm bis zur Ampel - womöglich noch bis ganz nach vorn, so eine Frechheit 🙄 - vorbei zu fahren, was dann honorig mit "den Radfahrer vor sich selbst schützen und/oder in äußerster Vorsorge eine Rettungsgasse schaffen" 😁 umschrieben wird.
Es darf angezweifelt werden, dass ein Gericht in solch einem Fall, hätte es hierüber zu befinden, noch von einem Konstruieren eines Verstoßes gegen das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme sprechen würde.
Moin,Zitat:
@tazio1935 schrieb am 15. Juni 2015 um 22:45:30 Uhr:
Was mir negativ auffällt, ist die bevormundende Überlegenheits-Haltung, die einige gegenüber Radfahrern an den Tag legen. Als Autofahrer müsse man rechts blockieren, um die hirnlosen Radfahrer vor sich selbst zu schützen? Geht´s noch?Zitat:
@Geisslein schrieb am 15. Juni 2015 um 16:21:54 Uhr:
Fahrt so dicht wie möglich auf die rechte Seite und kein Radler wird da mehr (vorbei) kommen.
Für den Radler ist es um ein vielfaches gesünder und wir haben für Ihn wiedermal das Hirn eingeschaltet, damit der Radler sich nicht in eine für Ihn lebensgefährliche Situation begeben kann.Interessant wäre, wie derartige Oberlehrer reagieren, wenn man ihnen gegenüber durch solche Taten verkehrserzieherisch tätig wird. Wer sich um die Gesundheit von Radfahrer ernsthaft Sorgen macht und als Autofahrer WIRKLICH sein Hirn einschaltet, der schaut in den rechten Außenspiegel und vergewissert sich zusätzlich durch Schulterblick, ob rechts Radfahrer unterwegs sind. Blockieren ist dann nicht nötig.
Ist doch ganz einfach !
MfG, Tazio1935
irgendwie hast Du keine Ahnung, wie es ist, wenn Du im Stadtverkehr von allen Seiten
von Radfahrern verkehrswidrig genervt wirdst, einer linksvorbei, 3 rechts eiernd, zwischen
Dir und Kantstein, plötzlich von links vors Auto, nur weil es sich mal wieder stauut.
Dein Schulterblick wird zum Rundumblick, da kriegt man ja nen Knoten im Hals 🙄
Ich war auch mal ein leidenschaftlicher Radfahrer, aber 2 Vorfälle durch diese Vollidioten
auf nen Kampf-Rad, , haben mir eindeutig zu verstehen gegeben:
Auf vier Räder bist Du sicherer
Jede Epoche geht irgendwann zu E...und dann,
künstliche Gelenke, wofür, weil s Geil war, dieses Gefühl,
mit dabei, wir haben echt was bewegt, gail,
,,,,,,,,,,,,,,,,,
schönen Gruß
Zitat:
@tazio1935 schrieb am 15. Juni 2015 um 22:45:30 Uhr:
Was mir negativ auffällt, ist die bevormundende Überlegenheits-Haltung, die einige gegenüber Radfahrern an den Tag legen. Als Autofahrer müsse man rechts blockieren, um die hirnlosen Radfahrer vor sich selbst zu schützen? Geht´s noch?Zitat:
@Geisslein schrieb am 15. Juni 2015 um 16:21:54 Uhr:
Fahrt so dicht wie möglich auf die rechte Seite und kein Radler wird da mehr (vorbei) kommen.
Für den Radler ist es um ein vielfaches gesünder und wir haben für Ihn wiedermal das Hirn eingeschaltet, damit der Radler sich nicht in eine für Ihn lebensgefährliche Situation begeben kann.Interessant wäre, wie derartige Oberlehrer reagieren, wenn man ihnen gegenüber durch solche Taten verkehrserzieherisch tätig wird. Wer sich um die Gesundheit von Radfahrer ernsthaft Sorgen macht und als Autofahrer WIRKLICH sein Hirn einschaltet, der schaut in den rechten Außenspiegel und vergewissert sich zusätzlich durch Schulterblick, ob rechts Radfahrer unterwegs sind. Blockieren ist dann nicht nötig.
Ist doch ganz einfach !
MfG, Tazio1935
Danke, denn damit sind wir genau am entscheidenden Punkt: Gewisse der ach so Fürsorglichen hier würden vor Wut platzen, wenn ich als Radfahrer (Autofahrer bin ich auch, aber lasst Euch davon nicht überfordern) die Autofahrer vor irgendwelchen Schadenersatzforderungen und ähnlichen Zumutungen schütze, indem ich sie schlicht grundsätzlich am Überholen hindere, also auf meiner Fahrspur mittig bis links fahre - darf ich, denn was rechts ist bestimme situativ immer noch ich, steht nicht in der StVO, ätsch. Ungefährlich für den Radfahrer sind Autofahrer, die vor oder hinter ihm sind. Die neben ihm sind ein mögliches Problem, nicht nur, wenn sie rechts abbiegen wollen. Damit sie vor mich kommen, müssen sie ja an mir vorbei, sind also irgendwann seitlich. Das kann ergo keine Lösung sein, also bleibt leider nur hinter mir. Zur Sicherheit aller und zum ganz speziellen Schutz der Autofahrer vor brutalen Forderungen erzwinge ich das folglich. So, und wenn man nun das Hirn einschaltet, dann müsste auch der Dümmste merken, dass es im Straßenverkehr miteinander besser geht als gegeneinander.
Zitat:
@testmal schrieb am 16. Juni 2015 um 00:44:31 Uhr:
Moin,irgendwie hast Du keine Ahnung, wie es ist, wenn Du im Stadtverkehr von allen Seiten
von Radfahrern verkehrswidrig genervt wirdst, einer linksvorbei, 3 rechts eiernd, zwischen
Dir und Kantstein, plötzlich von links vors Auto, nur weil es sich mal wieder stauut.
Dein Schulterblick wird zum Rundumblick, da kriegt man ja nen Knoten im Hals 🙄Ich war auch mal ein leidenschaftlicher Radfahrer, aber 2 Vorfälle durch diese Vollidioten
auf nen Kampf-Rad, , haben mir eindeutig zu verstehen gegeben:
Auf vier Räder bist Du sichererJede Epoche geht irgendwann zu E...und dann,
künstliche Gelenke, wofür, weil s Geil war, dieses Gefühl,
mit dabei, wir haben echt was bewegt, gail,
,,,,,,,,,,,,,,,,,
schönen Gruß
Ui, es gibt Idioten auf Fahrrädern? Echt? Weißte was? Das bestreite ich nicht mal! Sind mir aber deutlich lieber, als die Idioten in 2t Stahl, weil ungefährlicher.
Ist ja auch eine absolute Zumutung, dass sich die Wendigeren (also die, die nur einen Bruchteil der Verkehrsfläche beanspruchen) im Stau einfach an den dicken Walen vorbeimogeln, geht ja gar nicht. Genau so, wie es nicht geht, dass den Radfahrer auf einer freien Strecke jemand mit 100+ PS unterm Arsch einfach überholt, nur weil halt wieder mal frei ist! Das muss doch verhindert werden! Wo kämen wir da denn hin! Testmal, ob das Hirn noch funktioniert...
Zitat:
@tazio1935 schrieb am 15. Juni 2015 um 22:45:30 Uhr:
Als Autofahrer müsse man rechts blockieren, um die hirnlosen Radfahrer vor sich selbst zu schützen?
Nein, man
mußes natürlich
nicht. Aber es macht den Straßenverkehr etwas sicherer, wenn man für manche Radfahrer im Verkehr mitdenkt und so verhindert, daß sie sich selbst gefährden. Damit senkt man übrigens auch das eigene Streß-Level.
Zitat:
@Drahkke schrieb am 16. Juni 2015 um 19:53:48 Uhr:
Nein, man muß es natürlich nicht. Aber es macht den Straßenverkehr etwas sicherer, wenn man für manche Radfahrer im Verkehr mitdenkt und so verhindert, daß sie sich selbst gefährden. Damit senkt man übrigens auch das eigene Streß-Level.Zitat:
@tazio1935 schrieb am 15. Juni 2015 um 22:45:30 Uhr:
Als Autofahrer müsse man rechts blockieren, um die hirnlosen Radfahrer vor sich selbst zu schützen?
Für diese Haltung gibt es immer noch keine vernünftigen Argumente, nur selbstgebastelte Rechtfertigungen, die das Leben auf der Straße weder besser noch sicherer machen.
Möchte mal sehen, wie es Dir gelingt, mit diesem Minimal-Abstand weiterzufahren, ohne Dir die Felgen zu ruinieren. Hauptsache Du fühlst Dich besser, weil Du jemandem zeigen konntest wo es (nicht) langgeht.
Zitat:
@Moewenmann schrieb am 16. Juni 2015 um 20:05:48 Uhr:
Möchte mal sehen, wie es Dir gelingt, mit diesem Minimal-Abstand weiterzufahren, ohne Dir die Felgen zu ruinieren.
Wieso soll ich mit diesem Minimalabstand weiterfahren? 😕
Beim Weiterfahren besteht doch gar keine Notwendigkeit, diesen Minimalabstand zum Bordstein beizubehalten.
Zitat:
@Drahkke schrieb am 16. Juni 2015 um 20:16:44 Uhr:
Wieso soll ich mit diesem Minimalabstand weiterfahren? 😕Zitat:
@Moewenmann schrieb am 16. Juni 2015 um 20:05:48 Uhr:
Möchte mal sehen, wie es Dir gelingt, mit diesem Minimal-Abstand weiterzufahren, ohne Dir die Felgen zu ruinieren.Beim Weiterfahren besteht doch gar keine Notwendigkeit, diesen Minimalabstand zum Bordstein beizubehalten.
Die von dir ausgebremsten Radfahrer werden dann versuchen (vermutlich illegal) bis zur Haltelinie vor zu fahren während du noch in der Schlange stehst. Das musst du doch auf jeden Fall verhindern? Sonst wäre die ganze Aktion sinnlos gewesen.