ForumLKW & Anhänger
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. LKW & Anhänger
  5. Mercedes-Benz 816 Vario als Wohnmobil

Mercedes-Benz 816 Vario als Wohnmobil

Themenstarteram 21. Januar 2013 um 22:32

Moin,

mir kam die fixe Idee, einen Mercedes-Benz 816 Vario, die "große" Version, Ladefläche >6m . . .etc. und Druckluftbremse als Wohnmobil her zu richten.

Macht das Sinn? Hat jemand Typs? Was ist zu beachten. Wie hoch sind Kfz.-Steuer und Haftpflicht (100% . . . ich habe SF Klasse 7)

Ich habe einen alten Führerschein Klasse 3, und 4, mit dem ich einen 7,5t er fahren darf. Ich möchte einen "Koffer" mit Ladebordwand herrichten. Beruflich habe ich einmal solch ein Fahrzeug gefahren und fand es ganz respektabel und mit viel Platz.

Freue mich auf Antworten und Vorschläge

Gruß - Miesepampel

Beste Antwort im Thema

Hallo,

also die BSU wurde 1999 durch die SP abgelößt und ein 7,49to ist nicht SP Pflichtig, also nur TÜV und AU gebühren!

Gruß

Chris

21 weitere Antworten
Ähnliche Themen
21 Antworten

Hier im Forum gibt es einen der eine solche kiste erst gekauft hat. mußt mal suchen nach vario.. Du kannst entweder einen Wohnwagen draufsetzen was die einfachste Variante ist , einen Kofferaufbau ( Möbelkoffer )würde ich nicht empfehlen weil der je nach hersteller zu schwer ist oder wird.. und durch erforderliche isolation noch aufwendiger zu bauen ist .Da macht ein Kühlkoffer mehr Sinn weil da schon die isolation vorhanden ist und sich die Fenster einsetzen lassen wo es dir Spass macht.. Von der Druckluftbremse würde ich abraten weil die regelmäsigen Untersuchungen ( BSU ) unterworfen ist was die kiste in den Unterhaltskosten teuer macht. Da macht die druckluftunterstützte hydraulische Bremsanlage mehr sinn .. ablasten damit es auch von den kosten erschwinglich wird und sehen was da so zusammenkommt .. mit Gewicht sparsam umgehen denn die vier bis fünf tonnen hast du da schnell zusammen wenn die Einrichtung aus massivem und dünnen stabilen Holzmaterial gebaut ist..Frisch und Abwassertanks mit einkalkulieren.. Jol.

Manche Versicherungen setzen die schweren Wmb LKWs gleich, sodass nur 45% Vers. Beitrag nach 5 schadensfreien Jahren berechnet werden. Von daher wird das Wmb wird nach Gewicht versteuert und versichert. Ob das Wmb am Ende beladen 7,0 oder 7,49 Tonnen wiegen darf, macht nur ein paar Euro Vers. und Steuern aus.

Ablasten, hat oft wenig Sinn, da es zu Lasten der Nutzlast geht und das Leergewicht, je nach Auf- und Ausbau schon recht hoch sein kann.

Ein Wohnahnhänger mit rund 6 m Länge kann je nach Ausbau schlappe 2 -3 Tonnen wiegen.

Einige Wohnmobilisten haben Kofferausbauten mit Ladebordwand, was die Mitnahme von Motorrädern deutlich erleichtert.

Der "kleine Stauraum" im Heck, kann nach Abladen, mit halbhoher Lbw als Sonnendeck oder Freisitz genutzt werden.

Egal, wie der Aufbau erfolgt, wie er am Ende aussieht, wichtig ist, das der Aufbau abgenommen wird, wenn er fest mit dem Fahrzeug verbunden, und keine Ladung ist, das bei der Abnahme das Leergewicht erfasst, ggf., zur Einzelabnahme, die lastabhängige Bremse angepasst wird..

Hallo,

also die BSU wurde 1999 durch die SP abgelößt und ein 7,49to ist nicht SP Pflichtig, also nur TÜV und AU gebühren!

Gruß

Chris

Themenstarteram 22. Januar 2013 um 21:52

Ich werde mir noch ein paar Infos von Daimler holen.

Ansonsten träume ich noch ein wenig weiter. Scheint auch neu teure Angelegenheit zu werden. Steuer und Haftpflicht wird allein wohl schon 1000,00 € im Jahr kosten.

Einen Grundrissentwurf habe ich schon mal gemacht.

http://s7.directupload.net/images/130122/pt83ia6x.jpg

http://s7.directupload.net/images/130122/frw7rq3d.jpg (so in etwa)

Über der Fahrerkabine ist ein Alkoven vorgesehen (blau)

Vielleicht bekommst du ja auch von diesem User ein paar Infos:

http://www.motor-talk.de/.../...d-als-wohnmobil-ausbauen-t4094417.html

Zitat:

Original geschrieben von Miesepampel

Ich werde mir noch ein paar Infos von Daimler holen.

Ansonsten träume ich noch ein wenig weiter. Scheint auch neu teure Angelegenheit zu werden. Steuer und Haftpflicht wird allein wohl schon 1000,00 € im Jahr kosten.

Einen Grundrissentwurf habe ich schon mal gemacht.

http://s7.directupload.net/images/130122/pt83ia6x.jpg

http://s7.directupload.net/images/130122/frw7rq3d.jpg (so in etwa)

Über der Fahrerkabine ist ein Alkoven vorgesehen (blau)

Geniale Idee, mit dem Stauraum hinter dem Bad, falls man verschlammt vom Ausflug zurück kommt, braucht man nicht den Wohnraum schmutzig zu machen, hinten rum, erst ins Bad, duschen :D

Themenstarteram 23. Januar 2013 um 8:44

Zitat:

Original geschrieben von Hartgummifelge

. . . (gekürzt)

Geniale Idee, mit dem Stauraum hinter dem Bad, falls man verschlammt vom Ausflug zurück kommt, braucht man nicht den Wohnraum schmutzig zu machen, hinten rum, erst ins Bad, duschen :D

Ja, auch so kann man den hinteren Raum nutzen - doch ich als "Schrauber" brauch eine Werkstatt, um richtig glücklich zu sein. Dafür ist der Raum, der sich ja hinter der Ladebordwand befindet, gedacht. Generator, (4KW) Schweißgerät, Hochdruckreiniger, Werkbank und Schraubstock - etc. - müssen ja auch untergebracht werden. Ebenso ein vorgesehener Motorroller für Tagesausflüge.

Den gesamten Fußboden würde ich um ca. 30 cm erhöhen. Da hat man genügend Stauraum für Bier . . .und was man sonst noch zum Leben braucht. Die verbleibende Deckenhöhe von 2 m wäre bei der Höhe des Laderaumes von ca. 2,3 m immer noch ausreichend

@floth: danke für den Link. Hatte ich mir vorher schon mal angesehen, Schade, dass der User sich noch nicht über den weiteren Ausbau seines Wohnmobils geäußert hat. Ist wohl zu beschäftigt und hat dafür noch keine Zeit gefunden . . .

" Werkbank und Schraubstock " ist da nicht sinnvoller den Vario als Werkstattwagen anzumelden --> steuerfrei so machen es zumindest klevere Kirmesbudenbesitzer.

Themenstarteram 23. Januar 2013 um 11:56

Zitat:

Original geschrieben von mit-tc

" Werkbank und Schraubstock " ist da nicht sinnvoller den Vario als Werkstattwagen anzumelden --> steuerfrei so machen es zumindest klevere Kirmesbudenbesitzer.

Gute Idee - kann ich ja mal versuchen.

Aber ob das klappt, wenn er fertig dann so aussieht:

http://s7.directupload.net/images/130123/b2ptqfa3.jpg

Vielleicht schon dann vorführen, wenn nur die Werkbank, Schraubstock und Standbohrmaschine eingebaut sind. - Oder - kann eine Wohnung für den Monteur dabei sein, der immer zu Notfällen weltweit gerufen wird, um komplizierte Maschinen zu reparieren?

Ach ja eine gelbe Rundumleuchte muss auch aufs Dach...das wars dann aber auch.

"

Vielleicht schon dann vorführen, wenn nur die Werkbank, Schraubstock und Standbohrmaschine eingebaut sind. - Oder - kann eine Wohnung für den Monteur dabei sein, der immer zu Notfällen weltweit gerufen wird, um komplizierte Maschinen zu reparieren?

"

Soweit ich weiss interessiert der Rest nicht..ob du da drinne pennst oder sonstwas.

Korrekt da wir hier im LKW Forum sind gehe ich davon aus das ein Gewerbe vorliegt.

Leute Leute ... Träumt weiter denn Werkstattwagen sind deffinierte Fahrzeuge und somit mobile Arbeitsmaschinen.. die unter anderm einem Gewerblichen Zweck unterliegen..

Wohnmobile werden nicht nur nach Tonnage sondern auch nach der Nutzlast besteuert also der möglichen Zuladung.. und die sind günstiger wie ein Werkstattwagen der einen gewerblichen Zweck haben muß ...nachweisbar versteht sich.. also mit Gewerbeanmeldung usw.. Jol.

Denkt bitte auch daran das bei den "ich bin besonders schlau und zahle überall den güngstigsten tarif weil ich es so oder so anmelde" auch ein Kehrseite vorhanden ist:D Vieles geht erstmal gar nicht - denn es wird da auch die eigene Klugheit/Schlaumeierei sowie die "dummheit" der Finanzbeamte überschätzt. Melde die kiste als Wohnmobil an, dann darfste auch 100 auf Autobahnen bzw. Kraftfahrstrassen fahren.:cool: Und wenn die sache Gewerblich laufen soll - da kommen evt. noch auflagen vom Gesetzgeber usw. dazu. Ob die Versicherung dann auch noch günstig ist:confused:

Themenstarteram 23. Januar 2013 um 17:10

Ja, das sind Dinge, die beachtet werden müssen. Deshalb bin ich ja ins Forum gekommen, um mir Rat zu holen und nach Möglichkeiten zu fragen.

Viele Menschen wissen eben mehr als ein Einzelner. Man bekommt zumindest Ideen, was möglich sein könnte - oder wo man gezielt nachfragen kann. Ein Gewerbeschein liegt vor. Die Nötige Qualifikation, in speziellen Kundendiensten werktätig - selbstständig - zu sein, ebenfalls.

Der damals von mir beruflich verwendete Vario wurde für den Großküchendienst eingesetzt. Als "Werkstattwagen" wäre ? eine Möglichkeit - aber ob das günstiger als Wohnmobil oder einfacher LKW, liegt eben auch daran, was erlaubt ist.

Weiteren Ideen gegenüber bin ich immer aufgeschlossen

Wenn Du ein Wohnmobil daraus machst würde ich die Kiste halt auch als Wohnmobil anmelden. Alles andere ist doch geäffel und bringt auf Dauer nur Ärger.

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. LKW & Anhänger
  5. Mercedes-Benz 816 Vario als Wohnmobil