maximale km-Leistung beim 2,2 i-CTDi???
Moin,
ich wüßte gerne mal, wieviel km ihr so mit dem 2,2 i-CTDi abgespult habt und wie eure
Erfahrungen sind. Ich selbst habe so einen Motor im CR-V (2006) und möchte das Auto gerne fahren, bis es auseinanderfällt (was hoffentlich ewig dauert). Ich habe jetzt etwas über 21.000 km runter und einen Durchschnittsverbrauch von 6,47 Litern...
Gruß aus dem Norden
Krischan71
54 Antworten
Der jazz ist übrigens auch ne Katastrophe was Unterboden usw angeht...
Habe alles nachgearbeitet ,damit er mir nicht weggammelt...
Zitat:
@steelpanther schrieb am 19. August 2017 um 14:31:28 Uhr:
PDF Filter zum Beispiel ...
Der DPF gehört aber nicht zum Motor. Es ist ein Verschleißteil, was zu den Wartungskosten zählt. 😉
Beim Diesel muss man sich halt ausrechnen, ab wann er sich lohnt. Günstiger Sprit, niedriger Verbrauch, aber mehr Steuern und höhere Wartungskosten. Mein Civic FK3 hat bei 300.000KM einen neuen DPF bekommen. Das waren zwar Kosten von 2000 Euro, aber rechnet man den Preis wieder auf die Kilometer runter fahre ich immer noch günstiger, als mit einem gleich starken Benziner.
Zitat:
@Winters1945 schrieb am 19. August 2017 um 14:39:04 Uhr:
Und zu dem "Motor hält länger als der Rest": Die Zeit endete mit dem 2000er Umschwung als viele der Hersteller auf vernünftige Grundierungen mit Verzinkung gewechselt haben.
Der Wagen besteht aber aus deutlich mehr Teilen, als dem Motor und der Karosserie. Wobei ein Rostproblem wiederum nichts mit der Laufleistung zu tun hat. Und ein Wagen hält immer so lange, bis man kein Geld mehr reinstecken will, oder einen Unfall baut.
Ganz ehrlich ,dieses scheiss DPF gedöns hat mich vom Kauf des Diesels abgehalten.
Mir egal ob es zum Motor gehört oder nicht.
Habe das schon durch mit dem Mist und unsere Firmenwagen bestätigen es.
Alleine bei jeder Fahrt damit leben zu müssen,dass die motorkontrollleuchte angeht oder nicht (und ja,habe ich bereits mehrmals erlebt)
So sieht es jeder anders,ich will einfach nur noch zuverlässig fahren und das kann man mit den Benziner von Honda ..
Meine Meinung halt 🙂
Hi
Die Sinnloseste Antwort war:
"wirst du kaum finden mit über 200.000 km denn die gibt es kaum"
Die gibt es zur Genüge und das weil die so gut sind ;-)
Also 12 Jahre, wie Neuzustand, 205.655 km, keine Defekte oder Ausfälle, keine Werkstattbesuche und Kundendienste .... läuft, läuft, läuft
Das macht mal mit nem "Made in Germany" nach !
Und wenn es den Nachfolger (Accura genannt) hier in Europa gäbe, hätte ich den.
Und das alles ohne Jahrelangen Kundenbetrug !
Doch das Auto ist zu Modern und hier nicht gewollt, sonst hängt unsere Autoindustrie wieder mal hinterher.
Mehr gibts dazu einfach nicht zu sagen
Ähnliche Themen
Tja, wie definiert man die "maximale km-Leistung" bei Autos"?
Leider gehen Motoren/Fahrzeugkomponenten selten mit einem Knall kaputt.
Eher ist es so das sich kleinere bis mittlere Reparaturen soweit aufsummieren, dass man irgendwann aus wirtschaftlichen Gründen den Schlussstrich zieht.
Bei dem Ford Fiesta (200.000 km) meiner Schwiegertochter leuchtete die Motorkontrollleuchte, außerdem war die Kupplung fast am Ende und zuletzt war er wegen eines undichten Nehmerzylinders an der Kupplung nicht mehr fahrbereit. Der Motor war sicherlich ansonsten kerngesund. Die Karosserie noch rostfrei, Reifen und Bremsen noch gut. Geschätzte Reparaturkosten 1.000 Euro. Das Fahrzeug war aber bei weitem nicht mehr soviel wert.
Einen Mercedes hätte man sicherlich noch reparieren lassen.
Ich weiß jetzt nicht welches 12 Jahre alte Hondamodell du 205.655 km weit gefahren hast. Vermutlich einen Accord.
Ich weiß jetzt auch nicht welchen Zeitwert so ein Honda Accord jetzt noch hätte, er dürfte aber deutlich unter dem eines vergleichbaren Mercedes oder BMW liegen. Wenn man dann noch die viel teureren Hondaersatzteilpreise berücksichtigt kommt man schnell an den Punkt, wo sich beim Honda gewisse Reparaturen nicht mehr lohnen, beim Mercedes oder BMW aber sehr wohl.
So kommen vermutlich die höheren Km-Leistungen der so genannten deutschen Premium Modelle zustande. Das heißt aber nicht, dass diese Fahrzeuge eine längere Haltbarkeit haben als Autos anderer Hersteller.
Übrigens, es müssen gar nicht teure Reparaturkosten sein. Manchmal reicht es schon aus, wenn mehrere Verschleißteile (4 neue Reifen + Bremsen rund herum erneuern) fällig werden, um ein Auto zum wirtschaftlichen Totalschaden zu erklären.
Zitat:
Und ein Wagen hält immer so lange, bis man kein Geld mehr reinstecken will, oder einen Unfall baut.
Da hat MvM mit wenigen Worten geschrieben, was ich mit meinen viel zu langen Text zum Ausdruck bringen wollte 🙂
Hab jetzt 306000km auf meinem frv Diesel. Läuft wie ein Uhrwerk und kein Ende in Sicht. Erneuert wurde bis jetzt nur ein undichter injektor(selbst gemacht. 5 Euro für dichtring). Und Lichtmaschine generalüberholt. Paar mal bremsen und hinteren stabis. Naja bissl Rost schweißen war auch schon. Auch selbst gemacht. Jetzt haben wir uns aber einen civic gekauft. Die Schwester meiner Frau fährt ihn jetzt weiter.
Moin fahre zwar kein Diesel, ein Benziner mit Gasanlage und habe jetzt 380000 gefahren damit und keine Probleme bis jetzt, außer die üblichen Verschleißteile, Bremsen, Koppelstangen, Kerzen Luftfilter 🙂
Hallo, ich fahre einen Honda Civic ICTDI, EZ 11/2007, Kilometerstand am 02.08.2020: 336557 und er läuft und läuft :-)
Erster Honda: Accord 2.0i EX (CA5)
Übernommen vom Onkel bei 32000km
Verkauft mit 275000km. Lief noch besser als ein neuer Golf. Karosserie war rostfrei (bei mir nur Laternenparker und ganzjähriger Betrieb)
Größere Defekte:
Bei 60000km neue Nockenwelle und Kipphebel. Waren wegen Synthetiköl eingelaufen. Danach nur noch 15W40 LM .
Alle 2 Jahre ein neuer Auspuff ab Mittelschalldämpfer (war wohl die Opferanode).
Bei 130000 neuer Kühler wegen weggefaulter Kupferlamellen (war wohl auch eine Opferanode und Zinkspray auf Kupfer ist vielleicht auch nicht anzuraten)
Insgesamt ein absolut zuverlässiges Fahrzeug mit vielen technischen Finessen, die der normale Neuwagenkäufer aber nicht zu würdigen weiß. Eher ein Auto bei dem die Ingenieure und Designer das Endprodukt stärker beeinflusst haben anstatt das Marketing. Ich muss immer schmunzeln, wenn ich beim Hondahändler die Werbebotschaft mit der supergeilen McPherson Vorderradaufhängung sehe. Die sollte man lieber verschweigen. Gehe da auch nicht zum Auto kaufen hin, sondern, um die Honda-exklusiven Flüssigkeiten für meinen FR-V zu kaufen. Der alte Accord kam im Schaltgetriebe noch mit ordinärem Motorenöl aus.
Aktueller FR-V 2.0 EX Bj. 2004: Übernommen mit 190000km. Damals wurde vom Händler noch der Klimakompressor getauscht weil der offenbar durch ständiges An-Aus defekt war (Klimaautomatik im Full-Auto Modus).
Jetzt 281000km and going strong.
Xenonlicht hat 2 mal für Ärger gesorgt. Einmal ein defekter Sensor (bei ebay ein 100EUR Ersatzteil gekauft) und dann war das Vorschaltgerät des linken Scheinwerfers defekt. Das hatte zu viel Wischwasser beim Nachfüllen abbekommen. Das läuft nämlich exakt auf das Vorschaltgerät, wenn der Behälter über läuft. Ich kann nur jedem FR-V Xenonfahrer raten, da möglichst gut aufzupassen. Der Wechsel ist keine schöne Arbeit. Das Vorschaltgerät wurde durch ein günstiges xbay Gerät aus dem großen Reich ersetzt. Die beiden Defekte hätten Material schon fast 1500 EUR gekostet beim Händler. Zusätzlich hätte man wohl immer Angst haben müssen, der Mechaniker, der das Vorschaltgerät wechseln musste, findet heraus, wo man wohnt...
Nachtrag: Ich würde lieber einen 2.2L Diesel fahren aber wegen der Zuverlässigkeit habe ich mich für den K20 Benziner entschieden. Der Motor hat immerhin ein enorm breites nutzbares Drehzahlband. Zieht leider nur wie 150PS, wenn über 4500 U/min anliegen aber dann geht es wenigstens bis knapp 7000 weiter. Ein K24 würde besser zu dem Auto passen in der heutigen Zeit, wo jede Hausfrau mit Doppelkupplungsgetriebe sofort volle Turbo-Power hat, wenn sie mal aufs Gas tritt. Da schalte ich im Stadtverkehr erstmal vom 6. in den 2. Gang, wenn ich ihn denn finde...