Lieferzeiten und Wartezimmer
Hallo Zusammen,
da es aktuell keinen Lieferzeiten Thread mehr gibt eröffne ich mal einen neuen 🙂
Aktuell scheint die Auslastung bei Audi sehr sehr schlecht zu sein.
Mein Händler hat sich gestern bei mir gemeldet und mir mitgeteilt das er meine Bestellung (Wunschtermin KW19/20) noch nicht aufgibt da aktuell das Fahrzeug bereits nach 8 Wochen bei ihm auf dem Hof stehen würde. Laut seiner Aussage hätte er gegenüber Audi dann auch eine Abnahmeverpflichtung.
Ich dachte bisher immer, dass Fahrzeuge auch zu einer Wunschlieferwoche bestellt werden könnten, scheint wohl nicht so zu sein. 🙁
Fazit, Lieferzeit A6 Avant derzeit ca. 8 Wochen 😁
Grüße Scoty81
Beste Antwort im Thema
Macht euch keine Sorgen. Ich habe letzte Woche meinen A6 competition gegen einen neuen S6 getauscht und hatte wegen den negativen Kritiken auch Bauchschmerzen.
Aber ich muss sagen es ist schön den neuen zu fahren.
Top verarbeitet mit vielen sinnvollen Neuerungen.
Die vielbeschriebene anfahrschwäche fand ich nach dem dieselupdate beim alten viel schlimmer.
Der neue S6 zieht viel harmonischer von unten durch. Ganz zu schweigen vom besseren Schaltrythmus des neuen.
Es ist ein hervorragendes Auto auf das ihr euch freuen könnt.!
7374 Antworten
Hersteller gegen Zulieferer
Wie ein kleines Teil für Audi zum Streit um Milliarden Euro führen könnte
Autohersteller Audi und Zulieferer Vitesco streiten schon seit Monaten um ein Teil namens Riemenstartergenerator. Wer hat die Schäden zu verantworten, wer muss den Tausch bezahlen, wann liefert Vitesco genug? Jetzt eskaliert die Situation. Es könnte um Milliarden Euro gehen.
Von Michael Freitag
22.01.2024, 11.05 Uhr • aus manager magazin 2/2024
Auf die Fähigkeiten seiner Riemenstartergeneratoren ist Autozulieferer Vitesco offenbar stolz: Statt der Lichtmaschine binde man einen 48-Volt-Motor als Startergenerator in den Riementrieb und spare so 10 Prozent Kraftstoff. Als die Regensburger, mit 9,1 Milliarden Euro Umsatz und 38.000 Beschäftigten einer der Kolosse der Verbrennerwelt, die Technologie 2018 an die Premiummarke Audi verkauften, fabulierte die damalige Mutter Continental: Audis Luxuslimousine A8 werde jetzt „emissionsfrei segeln“ bis Tempo 160.
Sechs Jahre später hat sich die Motorenallianz zur Streitgemeinschaft entwickelt – mit möglicherweise milliardenschweren Schäden: für Audi, für Vitesco oder sogar für beide.
Der Streit um die hohe Fehlerquote bei den Anlassern tobt intern bereits seit einigen Monaten. Vitesco-Aufsichtsratschef Siegfried Wolf (66) verärgerte den Audi-Vorstand schon im Sommer. Er suchte die Unterstützung der in Ingolstadt durchaus einflussreichen Porsche-Familie, um die Sache schadensfrei für Vitesco zu lösen. Inzwischen aber ist das Problem eskaliert. Audi hat seine Juristen eingeschaltet.
10 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch? Bringt der Riemenstartergenerator von Vitesco nur, wenn er nicht defekt ist Foto: PR
Audi setzt die von Vitesco gelieferten Teile seit 2018 in Sechs- und Achtzylindermotoren ein; die Missstimmung begann damit, dass Modelle mit diesen Antrieben immer mehr Aussetzer hatten. Von gut 1000 Schäden pro Woche ist bei Audi die Rede, mal ein paar mehr, mal weniger. Für die USA jedenfalls haben sich Audi-Chef Gernot Döllner (55) und seine Leute zu einer Serviceaktion entschieden, es soll in Kürze losgehen: Kundinnen und Kunden dürfen ihre Autos in die Werkstatt ihres Vertrauens bringen, die Riemenstartergeneratoren werden kostenlos getauscht. Das sei kein Rückruf, darauf legen die wenigen bei Audi Wert, die über das Thema sprechen.
Doch was erträglich klingt, kann sehr ärgerlich werden. So ein Tausch ist teuer, schon die vorsichtigeren Schätzungen gehen in Richtung 1000 Euro. Finanziell in die Vollen geht es aber, weil Audi für solche Tauschangebote so viele Teile bräuchte, dass nicht mehr genügend für die bestellten Neuwagen da wäre. Schon ein Bestellstopp für Sechszylinder im April 2023 tat weh; die betroffenen Modelle wie die Sportvarianten S6 und S7 bringen besonders viel Rendite.
Erst recht problematisch wird der Streit aber, weil Vitesco nicht so viel liefert, wie Audi gern möchte. Rund 6000 Stück pro Woche seien vereinbart und würden in guten Zeiten auch geliefert, heißt es in Ingolstadt. Einkaufschefin Renate Vachenauer (53) und inzwischen auch der im Volkswagen-Konzern verantwortliche Dirk Große-Loheide (59) versuchten alles, um Vitesco-Chef Andreas Wolf (63) und seine Leute trotz des Streits gnädig zu stimmen.
Auffällig harter Kurs
Jetzt kündigte Vitesco aber offenbar an, die Lieferung ab Mitte Januar deutlich zu reduzieren. Von einer Halbierung ist die Rede, weder Audi noch Vitesco wollen sich dazu äußern. Audi jedenfalls will – Stand Januar – notfalls vor Gericht ziehen.
Nicht unschwer auszumalen, dass längst auch ein heftiger Streit über die Schuldfrage ausgebrochen ist. Das ursprüngliche Problem ist gefunden. Vitesco allerdings geht davon aus, dass Audis Bauvorschriften schuld sind. So wie Audi bestellt habe, könnten die Teile einfach nicht unendlich halten. Audi sieht das anders. Vitesco ist verantwortlich.
In der Regel werden solche Streitigkeiten in der deutschen Autoindustrie friedlich geregelt. Es gibt Krisengipfel, im Zweifel schalten sich die Chefs ein. Der Zulieferer fährt die Kapazität hoch, bekommt gegebenenfalls eine Preiserhöhung. Oder, wenn er in der schwächeren Position ist, gibt er bei den nächsten Orders satte Nachlässe.
Die Vitesco-Leute allerdings gelten als tough. Rechtsvorstand Stephan Rölleke (55) fährt auch bei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover wegen der Rolle von Conti und Vitesco im Dieselskandal einen auffällig harten Kurs. Wirkliche Kraft entfalten würde da wohl nur, so erscheint es Insidern, wenn Audi Vitesco aus der Haftung entließe.
Die Summen, um die es geht, laufen derweil gefährlich hoch. Wenn Vitesco tatsächlich massiv reduziert, könnte Audi seine Werke nicht voll auslasten, besonders Neckarsulm liefe untertourig. Zehntausende der lukrativsten Modelle könnten unter Umständen nicht gebaut werden. Dazu kommen die Tauschkosten, die immer weiter steigen. Etwa vier Milliarden Euro habe Ingolstadt als möglichen Schaden und entgangenen Gewinn für 2024 genannt, falls Vitesco tatsächlich sehr stark reduzieren würde, heißt es in der Konzernzentrale in Wolfsburg.
Das sei ein Extremszenario, sagen sie in Ingolstadt. Schon die Hälfte wäre sehr viel, man werde etwa versuchen, Kundinnen und Kunden von anderen Motoren zu überzeugen. Es bleibt aber die Frage, wer das Ganze bezahlt. Zu möglichen Rückstellungen mag sich Vitesco nicht äußern. Zum Ende des dritten Quartals 2023 hat der Konzern die kurz- und langfristigen Rückstellungen für sonstige Risiken und Verpflichtungen gegenüber Ende 2022 reduziert auf gut 540 Millionen Euro. Und darin sind auch Garantie- und Haftungsrisiken enthalten.
Zwei Nebendarsteller dürften gerade ziemlich genau hinschauen, was in Ingolstadt und Regensburg abläuft: Georg Schaeffler (59) und Klaus Rosenfeld (57), Haupteigner und Vorstandschef des Zulieferers Schaeffler. Sie wollen Vitesco komplett übernehmen, werden für die Erhöhung ihres Anteils wohl fast zwei Milliarden Euro ausgeben. Nicht auszudenken, wenn da ein Megaschaden dazwischenkäme.
Danke das hört sich alles nicht sehr gut an… wahnsinn wie sich sowohl Audi als auch Vitesco so eine Hängepartie leisten können
Zitat:
„Schon die Hälfte wäre sehr viel, man werde etwa versuchen, Kundinnen und Kunden von anderen Motoren zu überzeugen.“
Da will ich mal sehen, wie mein Freundlicher bei mir anruft und mir erzählt, dass ich statt S5 doch lieber A5 mit 4 Zylinder nehmen soll haha.
Also ganz ehrlich?
Ich sehe schwarz. Gehe nach der News stark davon aus, dass mein S5 erst nächstes Jahr kommt - da wäre ich dann bei einer Lieferzeit von 2 Jahren. Glaub unter den Umständen mach ich’s wie der User Nick hier und bestelle den Wagen ab. Vll nen M440 als Jahreswagen holen. Bin mal gespannt, was mein Freundlicher mir sagt, ich soll ja Anfang April nochmal nach dem Stand der Dinge fragen.
Sorry Audi, langsam wird’s peinlich!
Zitat:
@airwastl87 schrieb am 31. Januar 2024 um 13:46:57 Uhr:
Hersteller gegen Zulieferer
Wie ein kleines Teil für Audi zum Streit um Milliarden Euro führen könnte
Autohersteller Audi und Zulieferer Vitesco streiten schon seit Monaten um ein Teil namens Riemenstartergenerator. Wer hat die Schäden zu verantworten, wer muss den Tausch bezahlen, wann liefert Vitesco genug? Jetzt eskaliert die Situation. Es könnte um Milliarden Euro gehen.
Von Michael Freitag
22.01.2024, 11.05 Uhr • aus manager magazin 2/2024
Auf die Fähigkeiten seiner Riemenstartergeneratoren ist Autozulieferer Vitesco offenbar stolz: Statt der Lichtmaschine binde man einen 48-Volt-Motor als Startergenerator in den Riementrieb und spare so 10 Prozent Kraftstoff. Als die Regensburger, mit 9,1 Milliarden Euro Umsatz und 38.000 Beschäftigten einer der Kolosse der Verbrennerwelt, die Technologie 2018 an die Premiummarke Audi verkauften, fabulierte die damalige Mutter Continental: Audis Luxuslimousine A8 werde jetzt „emissionsfrei segeln“ bis Tempo 160.Sechs Jahre später hat sich die Motorenallianz zur Streitgemeinschaft entwickelt – mit möglicherweise milliardenschweren Schäden: für Audi, für Vitesco oder sogar für beide.
Der Streit um die hohe Fehlerquote bei den Anlassern tobt intern bereits seit einigen Monaten. Vitesco-Aufsichtsratschef Siegfried Wolf (66) verärgerte den Audi-Vorstand schon im Sommer. Er suchte die Unterstützung der in Ingolstadt durchaus einflussreichen Porsche-Familie, um die Sache schadensfrei für Vitesco zu lösen. Inzwischen aber ist das Problem eskaliert. Audi hat seine Juristen eingeschaltet.
10 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch? Bringt der Riemenstartergenerator von Vitesco nur, wenn er nicht defekt ist Foto: PR
Audi setzt die von Vitesco gelieferten Teile seit 2018 in Sechs- und Achtzylindermotoren ein; die Missstimmung begann damit, dass Modelle mit diesen Antrieben immer mehr Aussetzer hatten. Von gut 1000 Schäden pro Woche ist bei Audi die Rede, mal ein paar mehr, mal weniger. Für die USA jedenfalls haben sich Audi-Chef Gernot Döllner (55) und seine Leute zu einer Serviceaktion entschieden, es soll in Kürze losgehen: Kundinnen und Kunden dürfen ihre Autos in die Werkstatt ihres Vertrauens bringen, die Riemenstartergeneratoren werden kostenlos getauscht. Das sei kein Rückruf, darauf legen die wenigen bei Audi Wert, die über das Thema sprechen.Doch was erträglich klingt, kann sehr ärgerlich werden. So ein Tausch ist teuer, schon die vorsichtigeren Schätzungen gehen in Richtung 1000 Euro. Finanziell in die Vollen geht es aber, weil Audi für solche Tauschangebote so viele Teile bräuchte, dass nicht mehr genügend für die bestellten Neuwagen da wäre. Schon ein Bestellstopp für Sechszylinder im April 2023 tat weh; die betroffenen Modelle wie die Sportvarianten S6 und S7 bringen besonders viel Rendite.
Erst recht problematisch wird der Streit aber, weil Vitesco nicht so viel liefert, wie Audi gern möchte. Rund 6000 Stück pro Woche seien vereinbart und würden in guten Zeiten auch geliefert, heißt es in Ingolstadt. Einkaufschefin Renate Vachenauer (53) und inzwischen auch der im Volkswagen-Konzern verantwortliche Dirk Große-Loheide (59) versuchten alles, um Vitesco-Chef Andreas Wolf (63) und seine Leute trotz des Streits gnädig zu stimmen.
Auffällig harter Kurs
Jetzt kündigte Vitesco aber offenbar an, die Lieferung ab Mitte Januar deutlich zu reduzieren. Von einer Halbierung ist die Rede, weder Audi noch Vitesco wollen sich dazu äußern. Audi jedenfalls will – Stand Januar – notfalls vor Gericht ziehen.Nicht unschwer auszumalen, dass längst auch ein heftiger Streit über die Schuldfrage ausgebrochen ist. Das ursprüngliche Problem ist gefunden. Vitesco allerdings geht davon aus, dass Audis Bauvorschriften schuld sind. So wie Audi bestellt habe, könnten die Teile einfach nicht unendlich halten. Audi sieht das anders. Vitesco ist verantwortlich.
In der Regel werden solche Streitigkeiten in der deutschen Autoindustrie friedlich geregelt. Es gibt Krisengipfel, im Zweifel schalten sich die Chefs ein. Der Zulieferer fährt die Kapazität hoch, bekommt gegebenenfalls eine Preiserhöhung. Oder, wenn er in der schwächeren Position ist, gibt er bei den nächsten Orders satte Nachlässe.
Die Vitesco-Leute allerdings gelten als tough. Rechtsvorstand Stephan Rölleke (55) fährt auch bei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover wegen der Rolle von Conti und Vitesco im Dieselskandal einen auffällig harten Kurs. Wirkliche Kraft entfalten würde da wohl nur, so erscheint es Insidern, wenn Audi Vitesco aus der Haftung entließe.
Die Summen, um die es geht, laufen derweil gefährlich hoch. Wenn Vitesco tatsächlich massiv reduziert, könnte Audi seine Werke nicht voll auslasten, besonders Neckarsulm liefe untertourig. Zehntausende der lukrativsten Modelle könnten unter Umständen nicht gebaut werden. Dazu kommen die Tauschkosten, die immer weiter steigen. Etwa vier Milliarden Euro habe Ingolstadt als möglichen Schaden und entgangenen Gewinn für 2024 genannt, falls Vitesco tatsächlich sehr stark reduzieren würde, heißt es in der Konzernzentrale in Wolfsburg.
Das sei ein Extremszenario, sagen sie in Ingolstadt. Schon die Hälfte wäre sehr viel, man werde etwa versuchen, Kundinnen und Kunden von anderen Motoren zu überzeugen. Es bleibt aber die Frage, wer das Ganze bezahlt. Zu möglichen Rückstellungen mag sich Vitesco nicht äußern. Zum Ende des dritten Quartals 2023 hat der Konzern die kurz- und langfristigen Rückstellungen für sonstige Risiken und Verpflichtungen gegenüber Ende 2022 reduziert auf gut 540 Millionen Euro. Und darin sind auch Garantie- und Haftungsrisiken enthalten.
Zwei Nebendarsteller dürften gerade ziemlich genau hinschauen, was in Ingolstadt und Regensburg abläuft: Georg Schaeffler (59) und Klaus Rosenfeld (57), Haupteigner und Vorstandschef des Zulieferers Schaeffler. Sie wollen Vitesco komplett übernehmen, werden für die Erhöhung ihres Anteils wohl fast zwei Milliarden Euro ausgeben. Nicht auszudenken, wenn da ein Megaschaden dazwischenkäme.
An dich übrigens ein großes DANKE dass du den Artikel für uns alle zur Verfügung gestellt hast! 😉
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Zitat:
@bene1207 schrieb am 31. Januar 2024 um 14:09:22 Uhr:
Danke das hört sich alles nicht sehr gut an… wahnsinn wie sich sowohl Audi als auch Vitesco so eine Hängepartie leisten können
Geht dennoch mit Verlust einher, sowohl monetär als auch imagemäßig.
Das Thema lässt sich nicht aussitzen und um nicht die nächsten 5 Jahre Gerichte zu beschäftigen, wird man sich hinter den Kulissen einigen.
Die Problematik mit dem RSG ist ja bereits seit geraumer Zeit bekannt. Wird Zeit, dass Schaeffler den Krauter Vitesco übernimmt. Gutes Timing^^
Hallo zusammen,
nach etlichen Wartezeiten ist es nun so weit. Nach in Verzug setzen (sehr großzügig von Audi) und einer Fahrgestellnummer gehen der Händler und ich davon aus, dass es Ende des Monats zur Zulassung kommt.
Wir hoffen mal das Beste.
Kann ich den Verlauf beobachten mit der Fahrgestellnummer ?
Beste Grüße Michael
A0AQK6HS
Bestellt 09/22 auf 04/23 dann 10/23
in Verzug gesetzt Dez.23!
Bin gespannt ??
Ich bin nur noch dabei wegen der Konditionen!
Grüße
1,5 Jahre… HEFTIG!
Ich bin auch nur noch wegen der Konditionen dabei (30% Nachlass), ansonsten hätte ich’s Auto schon lange abgeschrieben.
Selbes Spiel hier. S4 Avant mit nahezu Vollausstattung (BLP 95.000€) Bestellt heute vor einem Jahr. 7-9 Monate laut Bestellung, auf Dezember verschoben, dann auf März, nun auf Mai…
Ich warte auf unser Fuhrparkmanagement, lasse prüfen ob ich auf 340D umstelle. Keine Lust mehr auf Audi.
Zitat:
@cr4v3n schrieb am 6. Februar 2024 um 18:51:46 Uhr:
Selbes Spiel hier. S4 Avant mit nahezu Vollausstattung (BLP 95.000€) Bestellt heute vor einem Jahr. 7-9 Monate laut Bestellung, auf Dezember verschoben, dann auf März, nun auf Mai…Ich warte auf unser Fuhrparkmanagement, lasse prüfen ob ich auf 340D umstelle. Keine Lust mehr auf Audi.
Hast ne PN..
Moin!
Hat wer eine Ahnung wie lange der S6 als Limousine wohl auf sich warten lässt? Habe ihn Ende November bestellt & bis jetzt noch 0,0 Infos.
Vielleicht kann ja wer Auskunft geben. 🙂