Leasing BMW X6 40d
Guten Abend,
bräuchte mal eure Meinung zu folgendem Leasingangebot:
BMW X6 xDrive40d - Neuwagen (Wunschbestellung) Fahrzeugausstattung gemäß Ihrer Anfrage
€ 73.100,00 inkl. MwSt. unverbindliche Herstellerpreisempfehlung (UPE)
Geschäftsleasing BMW Bank (km-Abrechnung)
36 Monate Laufzeit (max. Laufzeit)
20.000 km p.a. Jahresfahrleistung
keine Leasingsonderzahlung
€ 874,65 inkl. MwSt. monatliche Leasingrate (€ 735,00 netto)
10,92 Cent inkl. MwSt. Mehr-km-Satz (9,18 Cent netto)
7,28 Cent inkl. MwSt. Minder-km-Satz (6,12 Cent netto)
Weiterhin würde mich interessieren, ob Ihr bessere Angebote kennt bzw. eine gute Adresse habt, wo man attraktive Angebote bekommt.
Was habt Ihr so an Sonderausstattung genommen. Was sind die Must Haves?
Vielen Dank für eure Antworten.
Beste Grüße
Sebastian
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von RRS TDV8 Black Edt
Hi,das Hybrid Angebot ist gut, jedoch gibt es derzeit wohl nur KFZs in der Farbe "hellblau". Das will ja bestimmt kein Mensch haben. Aber vielleicht kommt ja noch mal was rein.
Könnte mir wohl doch noch jmd sagen, ob mein Leasingangebot gut ist bzw. gibt es hier jemanden, der besonders gute Leasingverträge vermittelt, welche besser sind als meiner?
Beste Grüße und vielen Dank im Voraus.
Sebastian
Hallo Sebastian,
wahrscheinlich hast Du Deine Entscheidung längst gefällt. Aber dennoch hier ein paar Fakten zur Attraktivität Deines Angebots.
Du machst folgende Angaben:
73.100,00 inkl. MwSt. unverbindliche Herstellerpreisempfehlung (UPE)
Geschäftsleasing BMW Bank (km-Abrechnung)
36 Monate Laufzeit (max. Laufzeit)
20.000 km p.a. Jahresfahrleistung
keine Leasingsonderzahlung
€ 874,65 inkl. MwSt. monatliche Leasingrate (€ 735,00 netto)
Ich lege als Prämissen zugrunde:
5 % Zinssatz
0 % Marge
Vorschüssige Zahlungsweise (D.h. man zahlt die Rate jeweils im voraus für den laufenden Monat)
Dann bedeutet das:
Beispiel 1:
0 % Rabatt - und ein garantierter Restwert von EUR 50.866,78 inkl. MwSt. (69,59 %)
Beispiel 2
10% Rabatt - und ein garantierter Restwert von EUR 42.376,42 inkl. MwSt. (57,97 %)
Beispiel 3
14% Rabatt - und ein garantierter Restwert von EUR 38,980,28 inkl. MwSt. (53,32 %)
Ich halte das Angebot für sehr reell.
Bei 20.000 km p.a. und 36 Monaten Laufzeit liegt der garantierte Restwert durchgängig bei schätzungsweise ca. 54-56%. Dann hättest Du also einen Rabatt von ca. 12,5% erzielt.
Das ist imho völlig im Rahmen und okay.
LG
Axel
31 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von R8er
Der 35d wird nicht mehr verkauft. 35 nur als Benziner.Zitat:
Original geschrieben von Dj16879
Hallo zusammen,Würde mir gerne einen x6 Leasing, kann mir jemand was empfehlen?(Firma) Muss kein 40d sein 35d reicht mir auch 🙂
danke und GrußBeim Diesel 30d oder 40d.
Ah, Super danke für die Info. Also muss es ein 4.0d werden 🙂 hat jemand ne gute Firma an der Hand? Oder ein Tipp. Komme aus Kassel
Lg
Ich hab mal eine "doofe" Frage zu diesem Angebot.
Wenn man den Wagen auch mit privat nutzen möchte kommt ja die 1% Regel-Anwendung ins Spiel.
735,- Euro netto werden pro Monat als Betriebsausgabe gebucht
731,- Euro (also 1% des Listenpreises) muss man pro Monat als Privatverwendung als Betriebseinnahme buchen
Fazit: die 1% Regel ist für dieses Fahrzeug sinnlos, da man sonst nur (in der Summe) 4,- Euro monatlich als Betriebsausgabe buchen könnte.
Lösung: Fahrtenbuch führen und Privatfahrten mit 30 Cent pro km als Betriebseinnahme buchen
Alles richtig?
Moin L.A. Ryder!
Ist nicht ganz richtig. Grundsätzlich werden ja neben den Leasingkosten auch die lfd. Kosten als BA (BA=Betriebsausgaben) gebucht. Wie Vers., Steuern, Sprit, Service etc. Diese Kosten würden neben den 4,- € aus dem Leasing auch als BA verbleiben. Beim Kauf würde die Afa die Leasingraten ersetzen.
Wenn Du nun das Fahrtenbuch anwendest, haste mit einer 30 Cent- Pauschale nichts am Hut.
Beim Fahrtenbuch werden die eingebuchten BA im Verhältnis der Privatfahrten zu den Geschäftsfahrten aufgeteilt. Bei mir sind es immer ca. 80% geschäftlich und 20% privat. Aus der Summe der BA werden dann also 20% wieder ausgebucht, da Privat veranlasst. (natürlich auch mit entspr. Vorsteuerkorrektur.)
Die 30 Cent kommen nur ins Spiel, wenn der Wagen nicht ins Betriebsvermögen geht, sondern im Privatvermögen verbleibt. Dann werden für jeden dienstlich gefahrenen Kilometer pauschal 30 Cent als BA erfasst. Ein Problem bekommst Du in Dtld. aber, wenn Sich später herausstellt, dass Du mehr als 50 % der im Jahr gefahrenen Kilometer dienstlich gefahren bist. Dann wird der X6 nämlich wieder zum notwendigen Betriebsvermögen und die Pauschale fliegt raus. Dann sollten alle anderen Belege noch da sein, da dann wieder eine der ersten Varianten greift.
Gruß Fred
Ok vielen Dank für die Info.
Bei mir wird das leider nichts mit Leasing, da bei mir der Privatanteil überwiegt, und da verlohnt sich Firmenleasing nicht mehr.
Angenommen man ermittelt für die Betriebsfahrten anstatt den 30 Cent die "tatsächlichen Kosten pro km", ich komme da auf um die 5 Euro pro km, da ich sehr wenig insgesamt im Jahr fahre. Muss man diese Berechnung dem Finanzamt präsentieren mit Auflistung aller Spritrechnungen/Fahrzeugausgaben in einer Liste, oder reicht es wenn man den errechneten Betrag in der EÜR als Fahrzeugausgabe bucht?
Ich frage das deshalb weil ich jedes Jahr diese Liste dem Finanzamt mitsende, und die jedesmal wegen den 5 Euro pro km "geil" werden. Letztendlich wird es dann doch anerkannt, aber es gibt da jedesmal großes Theater.
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Zitat:
Original geschrieben von LA Ryder
Ok vielen Dank für die Info.Bei mir wird das leider nichts mit Leasing, da bei mir der Privatanteil überwiegt, und da verlohnt sich Firmenleasing nicht mehr.
Angenommen man ermittelt für die Betriebsfahrten anstatt den 30 Cent die "tatsächlichen Kosten pro km", ich komme da auf um die 5 Euro pro km, da ich sehr wenig insgesamt im Jahr fahre. Muss man diese Berechnung dem Finanzamt präsentieren mit Auflistung aller Spritrechnungen/Fahrzeugausgaben in einer Liste, oder reicht es wenn man den errechneten Betrag in der EÜR als Fahrzeugausgabe bucht?
Ich frage das deshalb weil ich jedes Jahr diese Liste dem Finanzamt mitsende, und die jedesmal wegen den 5 Euro pro km "geil" werden. Letztendlich wird es dann doch anerkannt, aber es gibt da jedesmal großes Theater.
ich hab ja nen steuerberater. aber ich hab auch ne mbh 😁 da gibts so heckmeck eh nicht.
bei privatunternehmen wurden da doch auch die hälfte der umsatzsteuer nicht angerechnet o.ä.?
Zitat:
Original geschrieben von LA Ryder
Ich frage das deshalb weil ich jedes Jahr diese Liste dem Finanzamt mitsende, und die jedesmal wegen den 5 Euro pro km "geil" werden. Letztendlich wird es dann doch anerkannt, aber es gibt da jedesmal großes Theater.
Ich würde diese Aufstellung nach wie vor mit einreichen. Dann kann das FA den Punkt prüfen, sich gleich aufregen und gut ist. Solltest Du Dich mal verrechnen oder nen gedanklichen Fehler machen kann das FA zumindest hinterher nicht mit Steuerverkürzung o.ä. kommen, da Du ja diesen Punkt zur Prüfung offen gelegt hast. Außerdem ersparst Du Dir u.U. eine BP, wenn es sonst nix spannendes in Deiner FiBu gibt.
Gruß!
Zitat:
Original geschrieben von F-X5
Ich hab auch einen Steuerberater, hmmmm im Moment sogar zwei... Aber bezahlen muss ich trotzdem😠
....ja klar, deren Rechnungen. 😁
Zitat:
Original geschrieben von pucky7
....ja klar, deren Rechnungen. 😁Zitat:
Original geschrieben von F-X5
Ich hab auch einen Steuerberater, hmmmm im Moment sogar zwei... Aber bezahlen muss ich trotzdem😠
Das stimmt... das mit den Rechnungen klappt ganz gut!
Das Steuerberater nicht zaubern können ist mir klar, aber zumindest sollten die einem Tips geben können wo und wie man irgendwo etwas einspart...
Ich frage mich manchmal, ob die auch noch vom Staat bezahlt werden🙄
Zitat:
Original geschrieben von F-X5
Das stimmt... das mit den Rechnungen klappt ganz gut!Zitat:
Original geschrieben von pucky7
....ja klar, deren Rechnungen. 😁
Das Steuerberater nicht zaubern können ist mir klar, aber zumindest sollten die einem Tips geben können wo und wie man irgendwo etwas einspart...
Ich frage mich manchmal, ob die auch noch vom Staat bezahlt werden🙄
OT😁
Ich gehe einmal schwer davon aus, dass Steuerberater auch Xchiss hinsichtlich Haftungsfragen und da wir derzeit in Deutschland eine bewusst geschürte Stimmung von meinen Freunden😁 haben, indem legale "Steuerersparnis" von verdienten eigenem Geld von linken Dumpfbacken populistisch in Steuerhinterzieher uminstrumentalisiert wird, um wieder "Stimmung" zu machen und darum auch der Steuerberater etwas zurückhaltend berät um nicht in die Fänge der links-rot-grünen Steuerfahndungshisterie zu geraten. Der Straftatbestand gegen die körperliche Unversehrtheit wiegt ja derzeit oder so schaut wenigstens aus, weniger, als 5 Euro am FA vorbei.
Dabei vergessen die meisten, dass Steuerzahler ihr eigenes verdientes Geld, dem Staat zur Verfügung stellen. Ist ja auch korrekt für eine Demokratie mit entsprechender Infrastruktur, aber es ist mein Geld und wenn ich versuche, Steuern zu sparen, legal und Gesetzeskonform, und so ein linker Spacken, der noch nie gearbeitet hat und somit auch nie Steuern zahlte, auf mich mit den Finger zeigt, schwillt mir auch der Hals.
OT Ende:😁
Zitat:
Original geschrieben von kody05
OT😁Zitat:
Original geschrieben von F-X5
Das stimmt... das mit den Rechnungen klappt ganz gut!
Das Steuerberater nicht zaubern können ist mir klar, aber zumindest sollten die einem Tips geben können wo und wie man irgendwo etwas einspart...
Ich frage mich manchmal, ob die auch noch vom Staat bezahlt werden🙄
Ich gehe einmal schwer davon aus, dass Steuerberater auch Xchiss hinsichtlich Haftungsfragen und da wir derzeit in Deutschland eine bewusst geschürte Stimmung von meinen Freunden😁 haben, indem legale "Steuerersparnis" von verdienten eigenem Geld von linken Dumpfbacken populistisch in Steuerhinterzieher uminstrumentalisiert wird, um wieder "Stimmung" zu machen und darum auch der Steuerberater etwas zurückhaltend berät um nicht in die Fänge der links-rot-grünen Steuerfahndungshisterie zu geraten. Der Straftatbestand gegen die körperliche Unversehrtheit wiegt ja derzeit oder so schaut wenigstens aus, weniger, als 5 Euro am FA vorbei.
Dabei vergessen die meisten, dass Steuerzahler ihr eigenes verdientes Geld, dem Staat zur Verfügung stellen. Ist ja auch korrekt für eine Demokratie mit entsprechender Infrastruktur, aber es ist mein Geld und wenn ich versuche, Steuern zu sparen, legal und Gesetzeskonform, und so ein linker Spacken, der noch nie gearbeitet hat und somit auch nie Steuern zahlte, auf mich mit den Finger zeigt, schwillt mir auch der Hals.
OT Ende:😁
ontopic steuerproblematik:
mal ehrlich, wir wissen doch ALLE, dass wir steuern zahlen MÜSSEN.
das system ist "relativ" simpel. du verdienst summe x und musst ca. 50% davon an steuern abführen.
wenn du 200.000 EUR steuern zahlst, hast du 400.000 EUR verdient.
es wird doch nur kompliziert, weil die steuergesetzgebung zigtausend ausnahmefälle und förderungswürdige ausnahmen erlaubt.
und genau da kommt der steuerberater ins spiel. eigentlich hat der dafür zu sorgen, dass man im rahmen der gesetzlichen möglichkeiten alles abzieht was möglich ist.
letztlich kann man davon ausgehen, dass bei einer steuerlast von 200k sicher deutlich mehr als 400k verdient wurden.
nutzt ja nix, und ist woanders AUCH nicht besser! nur eben verschoben, klar zahlt man in der CH z.b. deutlich weniger einkommenssteuer, aber dafür muss man lächerliche mondpreise auf jede ware und dienstleistung zahlen...
im übrigen teile ich deine abneigung gegen jeden der sich links von merz befindet 😁
Zitat:
Original geschrieben von pucky7
Ich würde diese Aufstellung nach wie vor mit einreichen. Dann kann das FA den Punkt prüfen, sich gleich aufregen und gut ist. Solltest Du Dich mal verrechnen oder nen gedanklichen Fehler machen kann das FA zumindest hinterher nicht mit Steuerverkürzung o.ä. kommen, da Du ja diesen Punkt zur Prüfung offen gelegt hast. Außerdem ersparst Du Dir u.U. eine BP, wenn es sonst nix spannendes in Deiner FiBu gibt.Zitat:
Original geschrieben von LA Ryder
Ich frage das deshalb weil ich jedes Jahr diese Liste dem Finanzamt mitsende, und die jedesmal wegen den 5 Euro pro km "geil" werden. Letztendlich wird es dann doch anerkannt, aber es gibt da jedesmal großes Theater.
Gruß!
ok, danke für den Tipp!
Wenn man die Steuerlast zusammenrechnet kommen da sicherlich weit über 50% raus:
- Sozialversicherung
- Pensions"versicherung"
- Dienstgeberanteil
- Dienstnehmeranteil
- Lohnsteuer/Einkkommenssteuer
- Kommunalabgabe
Von dem was übrig bleibt kommt noch dazu:
- MwSt.
- Mineralölsteuer
- Ökosteuern
- Tabak/Alk.steuer
- Normverbrauchsabgabe, CO2-Steuer (z.B. Ö)
- Selbstbehalte der Krankenkassen, etc.
ALLES sind Steuern, es hat nur einen anderen Namen, im Ende geht das in einen Topf, der vom Staat verprasselt wird und leider werden damit auch die finanziert, die gegen die Einzahler vorgehen.
Ist man im Höchststeuersatz, so kommen da wohl etwa 70-80% Steuern raus, von dem was man Brutto bekommt -> Stichwort Tax-Freedom-Day -> z.B. in Ö nach fast einem 3/4 Jahr -> dann arbeitet man in die eigene Tasche. Also auf gehts Jungs, nur noch 2 Monate für den Staat arbeiten, dann für uns selber 😉
Zitat:
Original geschrieben von ZettaQuattro
Wenn man die Steuerlast zusammenrechnet kommen da sicherlich weit über 50% raus:- Sozialversicherung
- Pensions"versicherung"
- Dienstgeberanteil
- Dienstnehmeranteil
- Lohnsteuer/Einkkommenssteuer
- KommunalabgabeVon dem was übrig bleibt kommt noch dazu:
- MwSt.
- Mineralölsteuer
- Ökosteuern
- Tabak/Alk.steuer
- Normverbrauchsabgabe, CO2-Steuer (z.B. Ö)
- Selbstbehalte der Krankenkassen, etc.ALLES sind Steuern, es hat nur einen anderen Namen, im Ende geht das in einen Topf, der vom Staat verprasselt wird und leider werden damit auch die finanziert, die gegen die Einzahler vorgehen.
Ist man im Höchststeuersatz, so kommen da wohl etwa 70-80% Steuern raus, von dem was man Brutto bekommt -> Stichwort Tax-Freedom-Day -> z.B. in Ö nach fast einem 3/4 Jahr -> dann arbeitet man in die eigene Tasche. Also auf gehts Jungs, nur noch 2 Monate für den Staat arbeiten, dann für uns selber 😉
ficki sagt dazu:
Steuerzahlergedenktage in Deutschland
2013: 8. Juli
2012: 8. Juli
2011: 6. Juli
2010: 4. Juli
ca. 50% halt.
Einkommenssteuer 😉 Alles andere sind auch im Endeffekt "nur" Steuern, jedoch nennt der Staat diese anders um es verträglicher für die Allgemeinheit zu machen.