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Langzeit Qualität f type

Jaguar F-Type QQ6
Themenstarteram 8. März 2018 um 12:00

Hallo in die Jaguar F Type Runde

Interessiere mich für Jaguar F Type v6 wollte mal wissen wie es um die Qualitä/Mängel steht,es soll ein 2 bis 3 jähriger werden

Welche Probleme gibt es und wurde das Meridian Sound System in der Produktionszeit verbessert /geupdatet

Beste Antwort im Thema

Kann ich nicht nachvollziehen die Problemchen. Und warum sollte man einen 550PS Sportwagen "zimperlich" behandeln ? Das tut niemand und wenn doch ist er falsch in der Karre - Prius wäre da ne Wahl.

Hauptsache warmfahren - danach muss der Wagen auch was können. Wer das nicht akzeptieren kann muss halt neu bestellen. Man kann nicht Neuwagen wollen aber Gebrauchtwagen zahlen und noch erwarten dass am Besten keiner damit gefahren ist. :rolleyes:

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Der V6 Motor hatte schon das ein oder andere Problem. Schau dazu doch mal in die englischsprachigen Foren. Sonst liest man wenig, vermutlich weil größtenteils solide Serientechnik unterm Blech steckt und die wenigsten 50tsd Kilometer pro Jahr mit einem F-Type machen.

Soundsystem ist immer sehr subjektiv. Mein F-Type aus 2017 hat das "große" Meridian und es bekommt von mir eine 2-. Bei Bedarf laut und dröhnfrei, aber könnte aus meiner Sicht gerade in den Mitten besser auflösen. Andere geben genau dem gleichen System sicherlich eine Schulnote 1 oder 4. Es kommt alleine auf den persönlichen Anspruch an. Probehören und selbst entscheiden.

Themenstarteram 13. März 2018 um 8:54

Danke für die Antwort

Themenstarteram 13. März 2018 um 12:38

Gibt es den f Type nur mit Mischbereifung?

Warum auch nicht ? Ist ja hinten breiter als vorne.

Einen gebrauchten Sportwagen zu holen birgt meiner Meinung nach immer ein Risiko, da die meisten Fahrzeuge dieser Preisklasse erstmal geleast werden. Also kann man sich vorstellen, dass u.a. der Motor und das Getriebe sehr viel mitmachen müssen, da sie sicherlich nicht zimperlich von den Leasingnehmern behandelt werden, müssen ja in der Regel nicht haften. Würde auf jeden Fall schauen, wie die Vergangenheit des gewünschten Wagens aussah.

Sehe ich genauso... ausserdem scheint die Verarbeitungsqualität bei Jaguar nicht wirklich top zu sein. Mein 2017er hat so einige Macken, zwar bisher alles nur Kleinigkeiten, aber dennoch darf das bei einem Fahrzeug dieser Preisklasse nicht sein. Leider sind die anderen Hersteller in der Hinsicht wenn, dann nur unwesentlich besser.

Der neueste Hit meines F-Type: die Plastikkappen von den Schalter in der Mittelkonsole bleiben in der Hand, wenn man sie bedient (Heck- und Frontscheibenheizung usw...).

Kann ich nicht nachvollziehen die Problemchen. Und warum sollte man einen 550PS Sportwagen "zimperlich" behandeln ? Das tut niemand und wenn doch ist er falsch in der Karre - Prius wäre da ne Wahl.

Hauptsache warmfahren - danach muss der Wagen auch was können. Wer das nicht akzeptieren kann muss halt neu bestellen. Man kann nicht Neuwagen wollen aber Gebrauchtwagen zahlen und noch erwarten dass am Besten keiner damit gefahren ist. :rolleyes:

Es geht eben um solche Dinge wie den Motor ohne Warmfahren zu vergewaltigen. Das machen genug Leute, viele die sich heutzutage so einen Sportwagen leasen sind oft sehr jung und/oder haben keine Ahnung von Autos oder dem Autofahren an sich. Deshalb sollte man bei einem gebrauchten F-Type vorsichtig sein, ist meine Meinung dazu.

Aber wie du sagst, wer einen Gebrauchtwagen kauft, muss eben die Risiken eingehen.

Bei einem Erstbesitz (kein Leasing) ist anzunehmen, dass der Käufer halbwegs schonend mit seinem Fahrzeug umgegangen ist. In dem Fall ist das Risiko zumeist überschaubar. Anders die Vorführer, so eine Karre würde ich mir nie zulegen, das zahlt sich einfach nicht aus. Wer gut verhandelt, der bekommt einen Neuwagen zumeist um einen nur geringfügig höheren Preis.

Zitat:

@rrunner schrieb am 14. März 2018 um 14:57:13 Uhr:

Bei einem Erstbesitz (kein Leasing) ist anzunehmen, dass der Käufer halbwegs schonend mit seinem Fahrzeug umgegangen ist. In dem Fall ist das Risiko zumeist überschaubar. Anders die Vorführer, so eine Karre würde ich mir nie zulegen, das zahlt sich einfach nicht aus. Wer gut verhandelt, der bekommt einen Neuwagen zumeist um einen nur geringfügig höheren Preis.

Ich denke man sieht ja bei einem Privatverkauf auch wer damit gefahren ist. Ob die Leute ihr Auto schätzen und gut behandeln (Zustand, Kratzer, Leder, Interieur allgemein) oder einfach nur runterfahren nach dem Motto "mir Wurst".

Zitat:

@Third Life schrieb am 14. März 2018 um 16:28:57 Uhr:

Zitat:

Ich denke man sieht ja bei einem Privatverkauf auch wer damit gefahren ist. Ob die Leute ihr Auto schätzen und gut behandeln (Zustand, Kratzer, Leder, Interieur allgemein) oder einfach nur runterfahren nach dem Motto "mir Wurst".

Erstbesitzer sind zumeist heikel und behandeln ihr Fahrzeug weitgehend vernünftig. Die typischen Runterfahrer sind in den Leasingverträgen zu finden und am Schlimmsten werden eben die Vorführer behandelt. Dort fährt Hinz und Kunz und macht aus Unkenntnis einen Bedienfehler nach dem Anderen. Vom Umstand abgesehen, dass es dabei jeden völlig egal ist, ob sich ein Fahrzeug noch in der Warmfahr- Phase befindet. Mein allererstes Auto war ein Vorführer, den habe ich nach 3 Monaten weiterverkauft, damals hielt sich der Verlust noch in Grenzen, weil es ein begehrter Kleinwagen war. Was ich da miterlebt habe, wäre hier off topic, aber meine Lehren habe ich daraus gezogen. Mit Fahrzeugen aus Erstbesitz habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, aber ich liebe nun mal den "jungfräulichen" Neuwagen. Da kenne ich die Vergangenheit des Autos, das ist mir wichtig, da ich eine Pflegenatur bin. Der Umstand hat sich später immer positiv auf einen Wiederverkauf ausgewirkt. Mein Alfa159 JTDM hat selbst nach 10 Jahren und über 100.000km, noch immer wie aus der Auslage ausgesehen.

Also nach Zustand und Kratzern kann man heute nichts entscheiden... viel zu gut sind die Aufbereiter :)

Ich werde meinen geleasten F-Type nach ca. 15000-16000km beim Händler wieder abstellen... meint ihr wirklich man kann dem Fahrzeug meine Fahrweise ansehen? Das ist mit Sicherheit nicht der Fall. Er sieht jetzt nach 5000km immer noch wie werksneu aus. Ob ich ihn kalt trete oder nicht, kann man aber wirklich nicht sehen.

Ausserdem würde ich mir in diesem Fahrzeugsegment auf Grund des Wertverfalls keinen Jaguar kaufen. Nur Porsche sind hier wirklich sehr wertstabil, einen Porsche lohnt es sich sowohl neu als auch gebraucht zu kaufen.

Ist nun mal meine Meinung, ohne hier eine Diskussion über Vor- und Nachteile der jeweiligen Fahrzeug lostreten zu wollen.

Einen guten F Type mit V8 gibt es aktuell für 60-65k wieso sollte man sowas nicht kaufen?

Wertverlust hat jedes KFZ, der eine mehr und der andere weniger, nur einen Neuwagen würde ich mir nicht kaufen.

Mein XJ war damals 5 Jahre alt, hatte keine 20tkm runter und hat mich circa 1/3 vom Neupreis gekostet, damit kann kann ich gut leben, mein Vorbesitzer hat in der Zeit die restlichen 100.000€ verloren, oder rund 5€ pro Kilometer :eek:

Themenstarteram 15. März 2018 um 16:01

Wie sieht es eigentlich mit dem Öl verbrauch aus

Fressen die v6 motor öl?

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