Ladekarten für e-tron Fahrzeuge

Audi e-tron GE

Zitat:

Ich habe mittlerweile 4 Ladekarten und 3 Lade-Apps, bei der Auslieferung kommt dann noch der e-tron Charging Service hinzu. Damit sollte ich dann alle Anbieter abgedeckt haben ;-)

Welche Karten und Apps hast Du insgesamt? Problematisch finde ich das viele davon eine Grundgebühr haben - danke für die Info!

Beste Antwort im Thema

Die e-tron Karte wäre mir ab dem zweiten Jahr (Grundgebühr wird nun fällig) als Privatfahrer für gelegentliche Langstrecken in den Urlaub definitiv zu teuer. Der CityTarif hilft hier auch nicht wirklich weiter.
Die Anzeige im Navi sollte Audi dringend in den Griff bekommen, außerdem kann man erwarten auch die 150 kW Säulen selektionieren zu können. Es sollte für die Audi Programmierer doch kein Problem darstellen, zumindest die „eigenen“ IONITY Säulen mit 150 kW anzeigen zu lassen....

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Zitat:
@Arpaio schrieb am 1. Juli 2025 um 21:56:36 Uhr:
Ich muss unterwegs laden wenn Bedarf ist. Da kann ich doch nicht warten bis der Preis passt.

Naja, man muss nicht immer komplett bis unter 10% runterfahren, man könnte auch mal bei 20 oder 30% laden. Gerade wenn man die Preisschwankungen zwischen knapp unter 40c und 90c sieht, da fahre ich lieber früher zu einer Ladesäule und lade um das halbe Geld.

MfG

Hannes

Ich sehe das nicht so.
Wenn man viel unterwegs ist, wird geladen wie es gerade passt.
Langstrecke: Da wo das Auto laden will
Bei Zeit vor dem Ziel: an der nächst gelegenen Ladestation

Ich will nicht vorher irgendwelche Preise überprüfen und schauen ob ich eine andere Station anfahren muss.
Noch dazu fahre ich ja gerade Auto, soll ich dann anhalten um dies zu machen?
Es werden klare Tarife mit einheitlichen Preise benötigt. Alles andere ist doch nicht praktikabel.

Wenn jemand nur in der Umgebung nachladen muss, dann kann man dies machen, an der Tankstelle habe ich auch bevorzug Abends nachgetankt. Diesen Fall gibt es bei mir nicht, da lade ich an der Wallbox, Büro oder Zuhause.

Wie schnell man in unserer Gesellschaft in den Meinungsabsolutismus abrutscht und dabei die Reichweite der eigentlichen Ausgangslage vernachlässigt. Wenn wir von "man" auf "ich" umsteigt und versteht, dass das von Shell ein Privatkundenangebot ist, u.a. um BEV-Verweigerern die Argumente zu nehmen, wird es einfacher. Wenn man dann sieht, dass diese Zielkunden halt nicht Vielfahrer sind, sondern evtl. Pendler oder ÖVI-Nutzer mit potenzial zum BEV wird es leichter zu verstehen. Am Ende erkennen wir dann auch noch, dass die Schwankungsbreite unter 10 Cent definiert ist. Da wird die Preisuntergrenze als Marketingobjekt häufiger eingesetzt, als als Ladepreis. ;);)

Zitat:
@microtron schrieb am 2. Juli 2025 um 06:49:18 Uhr:
Ich sehe das nicht so.
Wenn man viel unterwegs ist, wird geladen wie es gerade passt.
Langstrecke: Da wo das Auto laden will
Bei Zeit vor dem Ziel: an der nächst gelegenen Ladestation
Ich will nicht vorher irgendwelche Preise überprüfen und schauen ob ich eine andere Station anfahren muss.
Noch dazu fahre ich ja gerade Auto, soll ich dann anhalten um dies zu machen?
Es werden klare Tarife mit einheitlichen Preise benötigt. Alles andere ist doch nicht praktikabel.
Wenn jemand nur in der Umgebung nachladen muss, dann kann man dies machen, an der Tankstelle habe ich auch bevorzug Abends nachgetankt. Diesen Fall gibt es bei mir nicht, da lade ich an der Wallbox, Büro oder Zuhause.

Kann ich nachvollziehen. Dann halt so Tarife wie Ionity mit 0,39€ / kwh, der Tarif passt für Langstrecke ja immer.

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Zitat:
@Hannes H. schrieb am 2. Juli 2025 um 06:35:43 Uhr:
Naja, man muss nicht immer komplett bis unter 10% runterfahren, man könnte auch mal bei 20 oder 30% laden.

Genau das ist bei meiner Möhre (Q4-50 SB, EZ. 10.23) eben nicht sinnvoll. Wenn ich nicht unter 11% an den Lader fahre, habe ich eine deutlich geringere Ladeleistung.

Das ist der Unterschied zum Verbrenner.

Auf Langstrecke kann man mit dem Verbrenner zu einer beliebigen Tankstelle fahren. Da der Sprit an allen Tankstellen ungefähr das gleiche kostet, ist keine aufwendige Streckenplanung in Abhängigkeit der zu Verfügung stehenden Karten, Apps und Abos nötig.

Durch Flex-Modelle wird die Planung noch schwieriger und letztlich läuft es darauf hinaus, dass der Strom entweder "teuer" oder "viel zu teuer" ist.

Sagen wir es so, solange es Ausweichmöglichkeiten gibt, werde ich nicht bei Flex-Modelle zurückgreifen.
Meine kleine Liste, sagt mir welche Ladekarte ich wo benutze um die günstigste Möglichkeit zu haben, wenn ich dazu eine APP brauche, ist es für mich einfach nichts...

@microtron schrieb am 2. Juli 2025 um 06:49:18 Uhr:
Ich will nicht vorher irgendwelche Preise überprüfen und schauen ob ich eine andere Station anfahren muss.
Noch dazu fahre ich ja gerade Auto, soll ich dann anhalten um dies zu machen?
Es werden klare Tarife mit einheitlichen Preise benötigt. Alles andere ist doch nicht praktikabel.

Man muss nicht anhalten um das zu überprüfen. Ich sehe mir vor einer Langstrecke an, welche Ladestationen gut passen und nehme mir dann für ein Monat ein Abo (z.B. Ionity, enBW....) und weiss dann wo ich um welchen Preis laden kann. Bei den großen Anbietern findet man normalerweise genügend Auswahl, aber man wird halt mal bei z.B. 25% SoC laden und nicht erst wenn die Batterie fast leer ist.

Einheitliche Preise gibt es auch bei Benzin oder Diesel nicht, da kann man auch gut 10-20% sparen, wenn man sich ein wenig schlau macht. Allerdings ist es richtig, dass die Schwankungen nicht ganz so hoch sind wie beim Laden.

MfG

Hannes

Hallo Hannes,

wenn man mehrmals wöchentlich Langstrecke fährt, nimmt man sich i.R. nicht die Zeit die Route zu planen.
Ich habe nicht eine einzige APP dazu auf dem Telefon. Ich gebe das Ziel ins Auto ein, fertig :-)

Bei gelegentlichen Langstreckenfahrten, ist das zu 100% machbar, aber z.B. will meine Frau dies nicht, was ich verstehen kann.
Für mich ein Punkt der die E-Mobilität umständlicher macht. Ich hoffe das dies noch auf irgendeine Art geregelt wird.

Beim Verbrenner bin ich von Autobahn abgefahren zur nächst möglichen Tankstelle und habe sicher keiner Preise verglichen.

Ganz ehrlich, ich bin mit dem eAuto auf langen Fahrten eh schon deutlich länger unterwegs. Da fange ich jetzt nicht noch an wegen ein paar Euro das weiter zu verlängern weil ich einen zu hohen SoC habe oder gar einen Ladestopp mehr. Für Pendler mit gleicher Strecke mag das Sinn machen…

Seit Jahrzehnten gewachsene Strukturen wie das Tankstellennetz in Deutschland kann man wohl kaum mit dem noch jungen Ladenetz für elektrofahrzeuge vergleichen.

Wer sich für ein Elektrofahrzeug entschieden hat, konnte die Ladesituation in Deutschland, aber auch im europäischen Ausland vor dem Kauf recherchieren und muß sich im Nachhinein nicht beschweren. Im Übrigen wächst das Ladenetz stetig.

Worüber man sich aufregen kann, sind die recht unterschiedlichen kw/h Preise, insbesondere beim adhoc Laden. Da muß sich noch was tun, und das wird auch passieren - der Tankstellenanbieter JET bietet jetzt an allen seinen Stationen mit Ladestation einen einheitlichen Preis ohne app oder Karte von 49 Cent, das ist doch mal ein Anfang und solche Angebote werden Signalcharakter für andere Anbieter haben.

Früher habe ich es auch so gehalten, an der Autobahn habe ich nie getankt aufgrund der unverschämten Literpreise, nur wenige Kilometer neben der Autobahn findet man Literpreise im Normalpreisniveau. Warum soll das jetzt anders sein beim Elektrofahrzeug.

Und nicht vergessen : beim Verbrennerfahren hat man sich auch oft genug über unverschämte Preiserhöhungen aufgeregt, wenn die Ölmultis mal gerade wieder das Angebot künstlich durch reduzierte Fördermengen verknappten und damit einhergehend die Spritpreise sprunghaft nach oben explodierten. Wir erleben es doch gerade wieder - Israel bombt auf Iran, und schont steigt der Spritpreis rund 10 Cent pro Liter.

Ich finde das Ladenetz selbst im ländlichen Raum mittlerweile mehr als ausreichend, überall finde ich im Umkreis eine freie Ladesäule. Da ich aber hauptsächlich im Reichweitenbereich des Q4 unterwegs bin, muß ich selten darauf zurückgreifen. Wenn es dann vorkommt, ist immer eine freie Säule da und die Ladezeit von ca. 25 Minuten überbrücke ich gerne mit einem Tässchen Kaffee.

Ich habe eine ENBW Karte, damit tanke ich für 49 Cent pro kw/h wenn es sein muß und finde bislang immer eine Ladestation dieses Anbieters im Restreichweitenbereich. Für alle Fälle habe ich noch eine ARAL Karte (über den ADAC), gleicher kw/h Preis. Mehr braucht es eigentlich nicht, aber eine unbenutzte AUDI Charge fährt auch noch mit.

VG Uwe

Ich lade sehr selten an Ladesäulen, da ich alles mit meiner Wallbox abdecken kann.

Für eine Fahrt nach Berlin, muss ich doch mal wieder extern laden.

Da ich noch das Audi Charging pro - Abo habe, wollte ich mal auf die DC Preise schauen. Ich habe dann festgestellt, dass ich in meiner Audi App, der Audi Webseite und nach direktem Aufruf der Preise an einer Ladesäule (hier Ionity kurz vor Berlin) unterschiedliche Preise angezeigt bekommen habe.

Aufgrund der ganz unterschiedlichen Preise (auch Selected Partner, Audi Hub, ...), habe ich mal Audi angeschrieben und warte auf die Antwort.

Hat jemand aktuell mit dem Pro Tarif bei Ionity geladen? Falls ja, zu welchem Preis?

Moin,

also sollte 39 Cent bei Ionity sein

https://www.audi.de/de/elektromobilitaet/laden/unterwegs/#Unsere-Tarife

Unbenannt

Ja, diese Info hatte ich auch. Als ich die Ladesäule bei Berlin ausgewählt habe, standen da aber 49 Cent. Alles sehr komisch...

Bild #211601929

Audi/elli ist einfach viel zu teuer, wie ich finde.

Bist du sicher dass du den pro Tarif hast ?!

Kannst du das mal mit einem Screenshot zeigen?

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