KUPPLUNG NEU
Hallo,
meine Kupplung müsste auf kurz oderlang gemacht werden! was kostet das in etwa??
Und muss der Zylindermit ausgetauscht werden?
26 Antworten
Empfehlenswert ist es denn Nehmerzylinder mit zu tauschen, schon allein wegen dem Ducklager.
Kosten kann ich leider nichts dazusagen, mein Kupplungssatz hat glaub ich 400€s gekostet inclu Nehmerzylinder. Einbau hat mich zwar nen Tag gekostet, war aber dafür quasi umsonst.
Bei Opel wirste ganzschön Geld lassen müssen, da ja der Hilfsrahmen ab muss und das Getriebe raus.
Es geht auch den Motor etwas zur Seite zu rücken um das Getriebe raus zu bekommen.
Das wird jede Werkstatt anders machen, genau wie die Preise.
Beim G ist das etwas problematisch.
Ich hab mir das auch schon mal angeguckt was zu machen wär, da schon die
Ablasschraube vom Getriebeöl total verbaut ist.
Der kompetente polnische Schrauber meines Vertrauens sagte mir das es
am besten geht wenn man den den Motor rausholt um das Getriebe
abzubauen.
Zu den Kosten kann ich nur soviel sagen das es nur für die Arbeit bei einem guten
"Schrauber" schon ab 300€+ losgeht.
Die Kupplung an meinem 1.6 16V rupft seid 2Jahren im Kalten Zustand. Das wechseln würde beim FOH Knapp 1.300€uro kosten. In einer Freien wirst du wohl zwischen 600 - 1.000€uro hinlegen müssen. Je nach dem was genau mit der Kupplung ist, würde ich ihn weiter fahren bis diese komplett sein Dienst aufgibt
MFG Devil
Hmmm ist das dann bei jedem Getriebe so beim G astra? Unser B corsa und mein alter astra F hatten da so eine serviceklappe, womit der wechsel recht schnell und preiswert sich durchführen ließ, da meine Kupplung scheinbar auch im ersten rutscht dachte ich das es nicht so schlimm (kostentechnisch).
Aber wenn cih höre am besten motor raus, dann muss man da ja doch selber ein WE für opfern *kotz*
edit: aber ne Kupplung mit Ausrücklager bekommste schon für um die 130€ vom Markenhersteller um die 200€
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Die Serviceklappe bringt dir ja nur mit flacher Schwungscheibe was, gibt´s beim G meines Wissens gar nicht mehr. Also Getriebe demontieren. Noch dazu ist die hydraulische Ausrückereinheit DEUTLICH teurer als ein normales Lager das über Bowdenzug auf ner Schiebehülse bewegt wird.
Die Ausrückeinheit kostet ca 100€, Getriebe muss dafür raus, weil das Ausrücklager nicht wie beim F Astra nur in denn Ausrückhebel eigehangen ist, sondern mit 3 Schrauben verschraubt ist, an die kommt man schon im ausgebauten Zustand scheiße ran, im eingebauten ist es also unmöglich, selbst wenn die Serviceklappe existieren würde.
Wechseln ist für nen guten Schrauber nich das Problem, hab mein Getriebe auf dem Hof rausgenommen, ohne Bühne. Vorne auf 2 Böcke, Räder ab, Achsschenkel von denn Stoßdämpfern abschrauben (auf diese weise können die Spurstangenköpfe dranbleiben), Lenkgetriebe Steckverbindungen auseinander, Hilfsrahmen raus, vorher Motor über ne Motorbrücke fixieren.
Batterie und Batteriekasten raus, Schaltung auseinanderschrauben, Leitung vom Ausrückzylinder ab, Antriebswellen ziehen, Schrauben vom Getiebe raus, dabei am besten mit fixieren, vorher natürlich Getriebepolster ab.
Motor absenken Getriebe raus und einbau in umgekehrte Reihenfolge, also doch recht überschaubar was denn Arbeitsaufwand angeht😁
Moin,
ich hab bei meinem Astra (allerdings X16SZR) die Kupplung in 2009 beim FOH machen lassen - das hat damals 1.065 Euros gekostet. Bei mir mußte damals der Nehmerzylinder mitgetauscht werden, da der der Grund dafür war, dass die Kupplung überhaupt kaputt war. Der Mechaniker hatte damals zu mir gemeint, dass man den Zylinder "normalerweise" wohl nicht tauschen müßte, dann würde es wohl ca. 250 Euros billiger werden.
Kann Dir jetzt nicht sagen, ob die Kupplungsreparatur bei Deinem Motor jetzt billiger oder teurer ist, aber als erster Anhaltspunkt denke ich kann das schon herhalten.
Grüße
little_joe
Mal ehrlich soll die Preise ein witz sein, da biste dann mit lächerliche Kupplung abgefahren schon nah am wirtschaftl.-total-Schaden!
Wir haben vor 2Jahren die Kupplung bei Corsa tauschen lassen hat 229.67€ gekostet.
Ganz ehrlich man sagte mir das es bei meinen Astra F nicht teurer wäre und da fuhr ich ein SZ und nun ein SZR eigentl. der selbe Motor da kann der Spaß doch nicht wegen den dämlichen "Sportgetriebe" (welches eh täglich durch hohe Drehzahl und höheren Verbaucht nervt) mal eben das 3-4fache kosten!?!?
Das "Problem" ist nicht das Getriebe, sondern die Schwungscheibe. Das ganze Paket wird zu breit, selbst wenn es eine Serviceklappe gäbe, würdest du den Druckautomat dadurch nicht ausbauen können.
Also MUSS das Getriebe weg und der Weg dahin scheint beim G recht umständlich zu sein. Noch dazu haut der hydraulische Zentralausrücker im Bedarfsfall halt ordentlich rein.
Ich könnte mir vorstellen das das Mehrgewicht vom F zum G eine Rolle spielt.
Der SZR ist ja eine leistungsgesteigerte Variante (R) des SZ.
Dieser basierte ja noch auf dem NZ usw. die in 800KG- Kadetts arbeiteten.
Nun haben wir ja schon 1150KG im G.
Kann mir gut vorstellen das da einige Anpassungen nötig waren um auch die
Ktraftübertragung standhafter zu machen.
Gut beim kurzen F13 Getriebe haste zwar immer hohe Drehzahlen,
aber für den Motor immer ausreichenden Anzug und weniger Reibkräfte
beim Anfahren bei dem Fahrzeuggewicht zum Hubraumverhältnis.
Für die Stadt und für Landfahrten ist der Motor kpl. genial.
Für die Bahn muss dann im G minimum ein 1,8er her, wo aber das Getriebe
wiedrum nicht so langlebig sein soll.
Irgendwas haste ebend immer.
Aber eine Kupplung kann schon 250TKM machen wenn man die vernünftig
behandelt.
Ist ne reine Komfortgeschichte und haste heute bis in die kleinsten Motoren hinein. Desto größere die Schwungmasse, umso "gleichmässiger" aber eben auch umso träger läuft ein Motor.
So ein "hektisch" reagierender Motor ist heute einfach nicht mehr zeitgemäss - sagen zumindest die Hersteller, der Kunde wird ja nicht gefragt.
Mit entsprechender Schwungmasse und passender Kennlinie des -mittlerweile eigentlich immer- elektronischen Gaspedals kann man also aus einem fast baugleichen Motor wie zu beginn der 80er Jahre einen sehr komfortorientierten Laufcharakter erzeugen.