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Kommende Angebote? VW? BMW? Audi? ...

Themenstarteram 13. Dezember 2008 um 20:27

Hallo!

Ich plane demnächst (da mein momentanes Auto bald seinen Geist aufgeben wird) mir ein neues zu holen.

Das ganze soll geleast bzw finanziert werden.

Ich habe mich etwas umgeschaut, aber keine wirklichen Angebote gefunden die mir zusagen.

Nun habe ich dieses Jahr das v-leasing von BMW total verpasst. Dort konnte man ja wohl richtige Schnäppchen machen.

Wird so etwas nochmal 2009 bei BMW kommen? Oder etwas ähnliches bei Audi?

Ich bin ziemlich offen bei dem Auto welches ich mir anschaffen will. Habe von fast jeder Marke so meinen Favoriten zu welchem ich nicht nein sagen würde.

Audi - eigentlich alle,

BMW - 1, 3, Z4

VW - Scirocco,

Mazda - RX-8, ggf. MX-5,

Opel - Astra,

...

Die einzig wirklich in meinen Augen guten Angebote habe ich bei Peugeot und bei Ford (mit der Ford-Flatrate) gefunden. Nun habe ich bei den beiden noch nicht wirklich einen Favoriten und ich glaube auch nicht dass sich das ändern wird. Die beiden Marken sagen mir einfach nicht zu (Mein jetziger ist ein Pug 206 BJ 00 und ich hab damit nur Probleme).

Eigentlich müssten doch gerade jetzt, in zeiten der "Finanzkriese", lauter gute Angebote kommen, oder nicht? Gerade bei Opel würde man denken dass die die Autos raushauen. Aber was bringt es mir jetzt die eine Hälfte und später die andere Hälfte zu zahlen wenn ich das Auto nach 3 Jahren gar nicht haben will?

Habt ihr etwas gehört/gelesen/... dass demnächst ein Hersteller mit super Angeboten um sich wirft?

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25 Antworten

Wir haben gerade einen Kunden gehabt, der uns ein Finanzierungsangebot über einen Opel Insignia vorlegte, wo ich einfach nur ungläubig aus den Augen geschaut habe und ihm nur empfehlen konnte, das Angebot schnellstens anzunehmen. Jetz weiss ich auch, wofür Opel die Milliarden bracht.

Zitat:

Original geschrieben von helmutauto

. Jetz weiss ich auch, wofür Opel die Milliarden bracht.

ob mit meinen steuer panzer oder opel gebaut werden ist doch egal. ist beides doch eh das selbe, wobei der panzer später rostet und die variantenreichere farbtafel hat.

mein lieber TE. dir ist es egal ob du einen audi a8 oder einen opel astra fährst? wie alt bist du? und fals dir der a8 noch nicht fett genug ist, die haben noch so einen flachen, der macht furchtbar viel krach und ist auch nicht höher als die wagen die du bisher gefahren bist.

 

Hier ist  ein super  Leasing Angebot für einen Audi

 

http://directlease.de/DLDe/go/audi/Q7

Zitat:

Original geschrieben von helmutauto

Wir haben gerade einen Kunden gehabt, der uns ein Finanzierungsangebot über einen Opel Insignia vorlegte, wo ich einfach nur ungläubig aus den Augen geschaut habe und ihm nur empfehlen konnte, das Angebot schnellstens anzunehmen. Jetz weiss ich auch, wofür Opel die Milliarden bracht.

Und wie sah' dieses tolle Finanzierungsangebot für den Insignia aus??? Kann mir nicht vorstellen, dass die bei einem so neuen Auto noch mit der Finanzierung nachhelfen... Keine Ahnung mit was für Angeboten du sonst so zu tun hast.

Habe die Daten noch grob im Kopf, da wir uns das Angebot des Opel-Händlers nicht kopieren durften: Kaufpreis Insignia brutto 37.500 €, Restratenfinanzierung über 24 Mte., Händlerrabatt 22%!!!, Anzahlung 4000 € zzg. Mwst 7100 € = gesamt ca. 11100 €, Restrate ca. 18000 €, mtl. Rate 14!!! €. Und die Finanzierung zu 0,99% eff., normalerweise muß der Händler hier in der Regel noch etwa 50% der Zinskostendifferenz tragen. Und bei Opel heißt es so schön "Wir haben verstanden". Das siehr mir aber überhaupt nicht danach aus. Entweder hat sich da ein Händler/Verkäufer bei der Finanzierung fürchterlich vertan oder Opel verschleudert den Insignia schon um jeden Preis, bevor er überhaupt richtig auf dem Markt ist. Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, das wäre das dümmste, was sie bei diesem anscheinend sehr gelungenen Auto machen könnten. Dann verkommt Opel zu einer Ramschbude, und das gönne ich der Marke nun wirklich nicht.

@CI25: habe seit über 35 Jahren mit Finanzierungen und Autoverkauf zu tun.

Das sind für einen Mittelklasse Opel immerhin noch 60 . 000 DM und eindeutig zuviel für viele typische Opelfahrer. Es sei denn die gehören zu der Art von Spezies die zu DM Zeiten das verdienten was sie nun Netto aber in € haben dann kann man sich auch so einen Mittelklasse Opel kaufen

Nur diese wenigen potentiellen Käufer fahren mit Sicherheit andere Marken

 

Aber wer hat das nun netto ? ich nicht

 

Im Geschäftsleasingbereich werden die Konditionen für 2009 um ca. 10 - 15 Prozent angehoben. Die Produktionen werden zurückgefahren um die Überproduktion herunterzufahren. bei sinkendem Angebot ist wohl nicht mit fallenden Preisen zu rechenen. Und gerade BMW hat sich mit dem Dumpingleasing die Finger verbrannt. mal schauen, ob sie daraus gelernt haben.

Zitat:

Original geschrieben von synallagma

Im Geschäftsleasingbereich werden die Konditionen für 2009 um ca. 10 - 15 Prozent angehoben. Die Produktionen werden zurückgefahren um die Überproduktion herunterzufahren. bei sinkendem Angebot ist wohl nicht mit fallenden Preisen zu rechenen. Und gerade BMW hat sich mit dem Dumpingleasing die Finger verbrannt. mal schauen, ob sie daraus gelernt haben.

Dann können die BMW-Autohäuser die Verkäufsberater für Privatkunden gleich entlassen, denn nur das "Dumpingleasing" bescherte BMW ein Neuwagenanteil von Privatkäufern von ca. 30%. Und dieser wird noch jetzt noch weiter zurückgehen, wenn die Leasingkonditionen schlechter werden.

@Pepperduster:

Richtig, die Normalverdiener kriegen den tatsächlichen Umrechenbetrag in Euro, also z.B. damals 3000DM netto, heute 1533€ netto. Allerdings kostet ein Golf nicht mehr wie damals 35000DM, sondern als vergleichbares Modell 25000€ und mehr. Und das ist beim Insignia das gleiche. Wer kann denn heute noch z.B. 400-500€ Finanzierung / Sparbetrag + Sprit + Versicherung + Steuer, also ca. 600-800 p.m. auf dem Tisch legen? Mittelklassewagen sind keine Autos für Normalverdiener mehr, selbst Kompaktklasse ist mit einem normalen Gehalt kaum darstellbar, wenn man nicht mehr als 1/3 seines Gehaltes für das Auto ausgeben will. Und die wenigen die die könnten, verweigern den Autokauf bewußt. Die Preiserhöhung bei den Autos ist aber ein schlechender Prozess z.B. durch 2malige Preisanpassung im Jahr um 0,9%, beim neuen Modell einfach mal 5% oder 10% mehr. Und ruckzuck kostet ein Modell 20% mehr nach einigen Jahren.

Aber machen wir uns nichts vor, Finanzkrise hin oder her, die Autos werden weder als Neuwagen noch als Gebrauchtwagen deutlich billiger werden. Die Hersteller produzieren lieber weniger und schmeissen Leute raus, als dass sie mit günstigeren Preisen locken. Warum in angrenzenden Ländern Listenpreise bis zu 35% unten den deutschen liegen hat z.B. BMW mal treffend formuliert "Wir richten uns nach dem Markt". Ist ja auch nicht so, dass keine Autos mehr verkauft werden, es sind einfach weniger. Dass die deutschen Privatkäufer die Preise nicht mehr mitmachen hat übrigens bei den meisten nicht viel mit "nicht mehr wollen" zu tun, die meisten können es einfach nicht mehr. Ich würde bei entsprechendem Gehalt auch einen neuen oder ziemlich neuen BMW fahren, hätte gerne mal wieder ein anderes Auto. Mit nicht wollen hat das gar nichts zu tun, aber ich KANN die Preise mit meinem (Euro)-Gehalt einfach nicht (mehr) bezahlen, das steht in keiner Relation... Das werde ich aber auch nicht können nur weil ich im Moment 5% mehr Rabatt bekomme.

Bleibt abzuwarten wie es weitergeht, es bleibt spannend :-) Auf Privatkäufer brauchen die Automobilkonzerne in der derzeitigen Situation nicht zu hoffen.

Privatkäufer hin oder her. Solange es modern ist, Mitarbeiter mit Firmenwagen zu motivieren oder zu entlohnen, wird es wohl auch keinen höheren Anteil an Privatkäufern geben. Kein Firmenwagennutzer wird nach dessen Versteuerung auch noch einen zweiten Wagen privat kaufen.

PS: Dumping-Leasing gabs nicht nur im Privatkundenleasing.

Ich denke das viele Normalverdiener mit Sicherheit einen Markenwechsel in Betracht ziehen die aufsteigenden Marken  Skoda,Dacia, Kia, und bald noch die China Marken sind gefragter denn je.

 

Ich selbst habe Bekannte welche vorher VW fuhren und nun auf Skoda gewechselt sind.

 

Der Billigableger von Renault hat hier in Deutschland ja einen super Start hingelegt und für 10.000 € bekommt man hier ein Riesenkombi, welchen man nach 10 Jahren dann entsorgen oder verschenken kann. Der lineare Wertverlust würde dann 1000€ / Jahr betragen und für Nomalverdiener bestens geeignet sein.

 

Hier kann wohl kein deutsches Modell mithalten.

 

 

@synallagma: woher hast Du die Info, dass 2009 die Geschäftsleasingkonditionen um 10-15% angehoben werden? Wir haben momentan eher gegenteilige Informationen, da ja auch der Leitzins wieder deutlich gesenkt wurden. Was angepasst wird, sind dir bisherigen Leasingrestwerte, die bisher von den Herstellern ja künstlich hoch gehalten wurden. Die werden wahrscheinlich im bereich von 10-20% reduziert, was dann zu einer entsprechenden Erhöhung der Leasingrate führen wird.

Zitat:

Original geschrieben von synallagma

Privatkäufer hin oder her. Solange es modern ist, Mitarbeiter mit Firmenwagen zu motivieren oder zu entlohnen, wird es wohl auch keinen höheren Anteil an Privatkäufern geben. Kein Firmenwagennutzer wird nach dessen Versteuerung auch noch einen zweiten Wagen privat kaufen.

PS: Dumping-Leasing gabs nicht nur im Privatkundenleasing.

Meine Rede, wenn es so weitergeht wird ein Firmenwagen zukünftig eines der wichtigsten Entscheidungskriterien bei Jobwahl oder Gehaltsverhandungen sein. Anders können sich Normalsterbliche bald kein neuwertiges Auto (mit Ausnahme Dacia) mehr leisten. Man bezahlt seine 400€ mit allem drum und dran, kann privat fahren und kriegt alle 3 Jahre ein neues Auto - super. Die Frage ist bloß, sollten die Bedingungen für Firmenwagen weiter verschlechtert werden, was passiert dann?

Zitat:

Entweder hat sich da ein Händler/Verkäufer bei der Finanzierung fürchterlich vertan oder Opel verschleudert den Insignia schon um jeden Preis, bevor er überhaupt richtig auf dem Markt ist. Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, das wäre das dümmste, was sie bei diesem anscheinend sehr gelungenen Auto machen könnten.

Dass das dumm ist sagt bitte wer??

 

Ich denke nicht das du betriebswirtschaftlich in irgendeiner Form bewandert bist, ansonsten wüsstest du das es für einen angeschlagenen Automobilhersteller wie Opel durchaus Sinn machen kann die fertig produzierten Güter möglichst schnell zu verkaufen um diese Güter in Liquide Werte wie Geld umzuwandeln - auch mit möglicherweise mit dem in Kauf nehmen einger geringen/geringeren Gewinnmarge an den verkauften Automobilen.

 

Merke: Es ist besser die Güter mit wenig Marge zu Verkaufen als diese gar nicht zu verkaufen - sonst leidet die Liquidität und die Kosten u. der Schaden sind weitaus höher.

 

Genau wissen das natürlich nur die Manager bei Opel wie die genauen Zahlen und Berechnungen aussehen, Fakt ist jedenfalls dass diese vermutlich besser bescheid wissen was sie warum tun als "helmutauto"

wunderbarer beitrag, vollkommen richtig um sich liquidität zuverschaffen. aber nachhaltig ist das nicht. man versaut sich seinen ruf. was ist denn bei opel passiert? nachdem die gebrüllt haben, wir brauchen kohle und zu angie gewackelt sind, brachen die zulassungszahlen von opel derart ein, das sie von ford bei den marktanteilen überholt wurden. alles schrumpft und ford, die sich bedeckt halten legen zu. nominell. eine wirtschaftskrise ist zu 50 % herbeigeredet. opel hat nicht auf einmal schlechtere autos gebaut als sie es vorher schon taten. bloß wenn man opel noch mit lopezqualitätin verbindung bringt, und zick zack kurse fährt, verliert der kunde das letzte bisschen vertrauen. und wie es in drei jahren aussieht wenn die kunden ihre 2. hälfte bezahlen müssen, weiss noch keiner. könnte ja sein, das dann keiner mehr da ist, dem das geld gehört. und was ist denn wirklich mit opel? haben sie geld, oder haben sie keines? sie jammern und beschwichtigen. die geier kreisen schon. erst die solar firma und jetzt die freundlichen opelhändler vom niederrhein auf betteltour. wie die heiligen drei könige, die seit jahren nur noch tageszulassungen verkaufen, eine milliarden investition schultern wollen, ohne steuergelder zu verschleudern, sei mal dahingestellt. und dann wieder die beschwichtigungen aus rüsselsheim., das man ja garkeine probleme haben. warum rennendie den zur kanzlerin?

und was sind 10 000 angeblich verkaufte insigna? umsatz, und noch lange kein gewinn. wenn ich jeden monat 1. mio einnehme und 1 mio ausgebe, bin ich solvent, aber am verhungern. langsam aber sicher.

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