Klimafreundlich Auto fahren

Hi,

gibt es eigentlich die Möglichkeit seinen CO2-Ausstoß auf irgendeine weise zu Kompensieren?
In einigen Städten gibt es zwar diese Umweltplaketten, aber die sind ja eher dafür gedacht den Verkehr innerhalb der Innenstadt zu verringern und die Staatskasse zu füllen aber weniger um die Umwelt wirklich zu schützen.

Beste Antwort im Thema

Umweltfreundlich bzw. klimafreundlich fahren heißt für mich auch einen Wagen soviel Jahre wie möglich fahren.

Alleine was an CO2-Ausstoß und Energieverbrauch bei der Herstellung eines neuen Fahrzeuges entsteht, das wird nie durch die Laufzeit des Wagens kompensiert.

Dann lieber mal eine andere Maschine, oder Getriebe, mal was geschweißt und die nächsten Jahre weitergefahren. Auf die Dauer billiger und klimafreundlicher.

Sorry, ich vergaß, wir haben ja eine Wegwerfgesellschaft und brauchen stets etwas neues.

315 weitere Antworten
315 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von rg4544



Zitat:

Original geschrieben von citius


Klimafreundlich?
Einfach mal flott und zügig fahren. Denn je schneller man ankommt, umso früher kann man den Motor abschalten, sodass dieser dann kein CO2 mehr ausstößt.
Gibt's hier auch 'nen Witzethread? "Wer früher stirbt ist länger tot" spielt da irgendwie in derselben Liga....

...😁 klar,

*einfach hier klicken*

😁

ach, und damit ich nicht ganz OT bin. Klimafreundlich fährt man am besten, wenn man eine Interessengemeinschaft bildet! Dann alle Zusammen via Eisenbahn nach China fahren. Dort angekommen auf dem Platz des himmlischen Friedens eine Demo organisieren und dadurch versuchen, die Chinesen vom Autofahren abzuhalten 😁

Das die Ökoterroristen auch allem nachrennen was die Welt verbessert.

In den 80ern hiess es der Wald stirbt, wir werden alle sterben!

Zitat:

Original geschrieben von rg4544



Zitat:

Original geschrieben von citius


Klimafreundlich?
Einfach mal flott und zügig fahren. Denn je schneller man ankommt, umso früher kann man den Motor abschalten, sodass dieser dann kein CO2 mehr ausstößt.
Gibt's hier auch 'nen Witzethread? "Wer früher stirbt ist länger tot" spielt da irgendwie in derselben Liga....

Ja, einen richtig Guten hab ich heute morgen noch im anderen Tempolimit-Forum gelesen. Ist n bißchen lang aber die Pointe ist der Kracher 😁 😁

Witz

Och, da man in Peking wegen des Miefes wohl bald nur noch mit Nebelscheinwerfern fahren kann bin ich optimistisch das von das noch einiges kommt.Die begreifen nämlich langsam, daß sie den Ast absägen auf dem sie sitzen. Wenn da der Durchbruch in der Wasserstofftechnologie kommt, können wir uns warm anziehen. Da gibt es noch ein Potential, daß auf diesem Drangsalierungs-und Weltbefreiungskontinent schon lange den Verordnungsbach runter gegangen ist. Aber bis dahin befreien wir Ölqu....,äh die arme Zivilbevölkerung diverser Länder, trinken Ökotee und freuen uns über Strom aus der Steckdose.Darfs noch ein Windrädchen mehr sein ? Aber die Leitung nicht an meinem Energiesparhaus vorbei,verstanden ? 😠

Ähnliche Themen

Zitat:

Gibt's hier auch 'nen Witzethread? "Wer früher stirbt ist länger tot"

Und setzt dazu auch noch weniger CO2 frei 😉

Zitat:

Original geschrieben von jens822


Hi,

gibt es eigentlich die Möglichkeit seinen CO2-Ausstoß auf irgendeine weise zu Kompensieren?
In einigen Städten gibt es zwar diese Umweltplaketten, aber die sind ja eher dafür gedacht den Verkehr innerhalb der Innenstadt zu verringern und die Staatskasse zu füllen aber weniger um die Umwelt wirklich zu schützen.

Der CO2-Ausstoß ist

DIREKT

abhängend vom Verbrauch.

Wenn Du also "sparsam" fährst ist das nur für Dein Gewissen und Deinen Geldbeutel gut.

Aber was die Plaketten oder die Einstufung angeht, dann richtet sich das nach den Angaben des Fahrzeugherstellers unabhängig von Deiner Fahrweise.

Hab auch schon von Leute gehört, die eine grüne Umweltplakette haben, aber mit einem Verbrauch von 22Liter unterwegs sind.

Zitat:

Original geschrieben von Slash_182



Zitat:

Original geschrieben von jens822


Hi,

gibt es eigentlich die Möglichkeit seinen CO2-Ausstoß auf irgendeine weise zu Kompensieren?
In einigen Städten gibt es zwar diese Umweltplaketten, aber die sind ja eher dafür gedacht den Verkehr innerhalb der Innenstadt zu verringern und die Staatskasse zu füllen aber weniger um die Umwelt wirklich zu schützen.

Der CO2-Ausstoß ist DIREKT abhängend vom Verbrauch.

Aber Diesel sind heute i.d.R. bei gleicher Leistung deutlich sparsamer==weniger Verbrauch in Litern Diesel/Benzin. Sprich es ist nicht der einzige Faktor (um Missverständnisse zu vermeiden).

Zitat:

Wenn Du also "sparsam" fährst ist das nur für Dein Gewissen und Deinen Geldbeutel gut.

Aber bitte nicht mit Schritttempo über die Autobahn oder 2cm hinter einem LKW wg. dem Windschatten. Das kann übel enden und dann verursacht man zusätzlichen CO2-Ausstoss (Polizei/FW/RD müssen zum Unfallort, denjenigen evtl. rausschneiden, ihn evtl. ins Kranken-/Leichenschauhaus bringen, den Verkehr anhalten (=andere müssen zwangsweise ihre kinetische Energie verbremsen), etc.).

Zitat:

Aber was die Plaketten oder die Einstufung angeht, dann richtet sich das nach den Angaben des Fahrzeugherstellers unabhängig von Deiner Fahrweise.

Hab auch schon von Leute gehört, die eine grüne Umweltplakette haben, aber mit einem Verbrauch von 22Liter unterwegs sind.

Es sollte doch inzwischen auch beim letzten angekommen sein, dass bei den Umweltplaketten nur nach Feinstaub-Ausstoss unterschieden wird bzw. zur Vereinfachung Schlüsselnr. oder bei ausländischen Kennzeichen EZ (oder Bj.?) herangezogen werden.

Wenn du auch nach dem Verbrauch gehen würdest, müsste man vermutlich auch wirklich alle 40-Tonner aussperren, nicht nur die mit älterer Motoren- bzw, Abgasnachbehandlungstechnik...

notting

Zitat:

Original geschrieben von notting

Aber Diesel sind heute i.d.R. bei gleicher Leistung deutlich sparsamer==weniger Verbrauch in Litern Diesel/Benzin. Sprich es ist nicht der einzige Faktor (um Missverständnisse zu vermeiden).

Ich kann Dir hier leider nicht ganz zustimmen, dass ein Diesel im "allgemeinen" weniger verbraucht ist absolut richtig. Allerdings was die CO2-Bilanz angeht kann man das nicht ganz ummünzen.
Der Diesel im allgemeinen hat eine höhere Dichte, etwa 10-12Prozent, was auch bedeutet, dass er bei identischem Verbrauch um 10-12Prozent mehr CO2 ausstößt.
Also ist ein Diesel nicht gleich "umweltfreundlicher". Neue, kleine Benzin-Direkt-Einspritzer können vom Verbrauch (vorallem für "weniger" Fahrer) daher attraktiver sein.
Ein 5,xx Verbrauch ist heutzutage kein Privileg mehr von Dieselfahrern.
Also hat ein Benziner mit 10Prozent mehr Verbrauch im Vergleich zum Diesel eine identische Ökobilanz.

Hinzu kommt beim Diesel ja auch noch der Rußanteil und der Mehraufwand bei der Herstellung, da
aufwendiger (mit Turbo, verstärkte Motorteile usw.) - sprich mehr Energieaufwand...
Aber ja, ich weiß, das ist schon ziemlich weit ausgeholt...

Zitat:

Original geschrieben von notting

Es sollte doch inzwischen auch beim letzten angekommen sein, dass bei den Umweltplaketten nur nach Feinstaub-Ausstoss unterschieden wird bzw. zur Vereinfachung Schlüsselnr. oder bei ausländischen Kennzeichen EZ (oder Bj.?) herangezogen werden.
Wenn du auch nach dem Verbrauch gehen würdest, müsste man vermutlich auch wirklich alle 40-Tonner aussperren, nicht nur die mit älterer Motoren- bzw, Abgasnachbehandlungstechnik...

Was anderes hab ich nicht behauptet, wollte zum Ausdruck bringen, dass eine "sparsame" Fahrweise oder ein sparsames Auto nichts mit der Plakette zu tun hat. 🙂

Zitat:

Original geschrieben von Slash_182



Zitat:

Original geschrieben von notting



Es sollte doch inzwischen auch beim letzten angekommen sein, dass bei den Umweltplaketten nur nach Feinstaub-Ausstoss unterschieden wird bzw. zur Vereinfachung Schlüsselnr. oder bei ausländischen Kennzeichen EZ (oder Bj.?) herangezogen werden.
Wenn du auch nach dem Verbrauch gehen würdest, müsste man vermutlich auch wirklich alle 40-Tonner aussperren, nicht nur die mit älterer Motoren- bzw, Abgasnachbehandlungstechnik...

Was anderes hab ich nicht behauptet, wollte zum Ausdruck bringen, dass eine "sparsame" Fahrweise oder ein sparsames Auto nichts mit der Plakette zu tun hat. 🙂

Da habe ich mich wohl ein bisschen verlesens, sorry. Aber trotzdem ist das nicht ganz richtig, was du schreibst:

Zitat:

Aber was die Plaketten oder die Einstufung angeht, dann richtet sich das nach den Angaben des Fahrzeugherstellers unabhängig von Deiner Fahrweise.

Woher soll der Fahrzeughersteller vom nachgerüsteten Filter (der ja ggf. die Einstufung verbessert) wissen?

notting

Bei der Plakette gehts um Schadstoffausstoß bzw. Feinstaub und nicht (weder primär und schon gar nicht ausschließlich) um CO2...

Deswegen kann ein Diesel auch mit Partikelfilter eine grüne Plakette bekommen. Der Partikelfilter ändert jedoch absolut gar nichts am CO2-Ausstoß. Er vergrößert ihn sogar geringfügig, weil das Auto mit Partikelfilter mehr wiegt...

Zitat:

Original geschrieben von xmisterdx


Bei der Plakette gehts um Schadstoffausstoß bzw. Feinstaub und nicht (weder primär und schon gar nicht ausschließlich) um CO2...

Deswegen kann ein Diesel auch mit Partikelfilter eine grüne Plakette bekommen. Der Partikelfilter ändert jedoch absolut gar nichts am CO2-Ausstoß. Er vergrößert ihn sogar geringfügig, weil das Auto mit Partikelfilter mehr wiegt...

Das Gewicht spielt keine Rolle, vielmehr der zusätzlich eingespritzte Kraftstoff beim Ausbrennen des DPF. Beim ASTRA sind das lt. Herstellerangaben durchschnittlich ca. 0.2l/100km.

Gruß GM-Fan06

Zitat:

Original geschrieben von Slash_182



Zitat:

Original geschrieben von jens822


Hi,

gibt es eigentlich die Möglichkeit seinen CO2-Ausstoß auf irgendeine weise zu Kompensieren?
In einigen Städten gibt es zwar diese Umweltplaketten, aber die sind ja eher dafür gedacht den Verkehr innerhalb der Innenstadt zu verringern und die Staatskasse zu füllen aber weniger um die Umwelt wirklich zu schützen.

Der CO2-Ausstoß ist DIREKT abhängend vom Verbrauch.
Wenn Du also "sparsam" fährst ist das nur für Dein Gewissen und Deinen Geldbeutel gut.

Aber was die Plaketten oder die Einstufung angeht, dann richtet sich das nach den Angaben des Fahrzeugherstellers unabhängig von Deiner Fahrweise.

Nun, es gibt auch Alternativen. Bei ecogood z.B. kannst Du Angaben zu Automodell, Verbrauch und Fahrleistung selber machen, d.h. sie werden nicht vorgegeben. Dein Verbrauch wird daher also ganz individuell berechnet und ggf. kompensiert! Vgl.

http://www.ecogood.de/co2-kompensation/auto

Zitat:

Original geschrieben von LSirion


Ich für meinen Teil bin einfach nur gespannt, ob sich das "Problem" der Verschwendung - nichts anderes ist unser Problem - mit steigenden Energiepreisen von selbst löst und vertrete einfach weiterhin den Standpunkt, dass das Öl noch zu billig ist - zumindest für uns hier.

Ich würde auch wenn der Liter Sprit fünf Euro kostet nicht weniger oder sparsamer fahren.

Eher verzichte ich täglich auf eine Mahlzeit bevor ich mir von irgendwelchen zweitklassigen Ökofaschisten einen anderen Lebensstil aufzwängen lasse!

Es gibt eine neue App, die den Verbrauch und damit den CO2 Ausstoß des Fahrzeugs ermittelt und monatlich eine entsprechende Investition in CO2 Kompensation investiert. Damit kann man quasi Klimaneutral mit dem SUV von München nach Hamburg und zurück:

Link entfernt - bitte keine Facebook-Webung
twindance/MT-Moderation

Wenn ich das richtig verstanden habe benötigen die Gründer noch Unterstützung auf Facebook, also Liken! Viel hilft viel 😉

Zitat:

Original geschrieben von BorisCC


Es gibt eine neue App, die den Verbrauch und damit den CO2 Ausstoß des Fahrzeugs ermittelt und monatlich eine entsprechende Investition in CO2 Kompensation investiert. Damit kann man quasi Klimaneutral mit dem SUV von München nach Hamburg und zurück:

Was bekommst du dafür, dass du diesen - meiner Meinung nach - Schwachsinn gleich in 2 Leichen anpreist?

Wenn man was für den Klimaschutz tun möchte, kann man das auch einfacher und effektiver machen.

Ähnliche Themen