Kaufempfehlung! Honda CR-V vs VW Touran

Honda CR-V 3 (RE)

Hallo und Servus,

wie Ihr liest, brauche ich eine Kaufempfehlung. Fahre nämlich gerade einen BMW 320i Touring Bj. 2006 bzw. E91. Nun bin ich doch schlauer geworden durch den Kauf vor einem Jahr, dass es kein wirklicher Familienwagen ist, für meine Verhältnisse reicht es nicht für 2 Erwachsene und ein Kleinkind/Baby bzw. bei Reisen wird es echt eng, da überall was liegt, was nicht in den Kofferraum passt. Habe ein Kind und demnächst in 2 oder 3 Jahren sollte noch mal Nachwuchs kommen.

Daher brauche ich was ordentliches bis max. 13.000€ und unter 100.000km. Sollte min. 140PS haben.

Da ist mir an erster Stelle der VW Touran 2.0 TDI eingefallen ab Baujahr 2006/Facelift. Optisch sieht der von den Vans am besten aus m.M.n. Aber nach langer Forschung im Inet und durch bekannte habe ich kein guten Eindruck mehr, da auch bei der Automatik/DSG immer wieder Probleme gibt. Auch viele andere Probleme...

Durch Zufall hat mir der Honda CR-V 2.2 Diesel ab bj. 2007 auch sehr gefallen. Und hier habe ich durch lange Forschung im inet nichts schlechtes gefunden, dass irgendwas kaputt geht...bin sehr überzeugt von dem Fahrzeug. Am besten wäre der in Automatik aber ist dann doch wieder über 13.000€.

Ich bitte euch um euer Rat!

Danke...

Beste Antwort im Thema

Zum CRV kann ich folgendes sagen:

- wir haben in der Firma einen SUV der mittleren Klasse gesucht, und dabei den Q5 in die nähere Betrachtung genommen. Vom Raumangebot her und vor allem in Bezug auf den Preis hat der nicht überzeugt. Als ein Novum in unserer Firma wurde dann nach kurzer Begutachtung des Platzes ein CRV angeschafft, mit Ladekran und passendem Elektroscooter zur Mobilhaltung des entspr. Nutzers (also Platz hat er, der CRV). Das war 2014, ein 2.0 Benziner 5AT
- aufgrund dieser Entscheidung haben sich meine Eltern den Wagen genauer angeschaut. Sie sind von MB kommend nun 2016 auch auf den CRV umgestiegen, ein 1.6 BiT 9AT
- zu guter Letzt fahren nun auch wir CRV, 1.6 BiT MT

Wir können dem Auto nix schlechtes vorwerfen, sind aber alles Gen IV. Ich mag ihn nicht so sehr, liegt aber an meiner generellen Abneigung SUV gegenüber. Wir werden damit jetzt in den Skiurlaub fahren und ich rechne mit einer überaus angenehmen Reise. Die von Dir angesprochene Variante ist Gen III - für Familien mE besser geeignet weil die Rücksitzbank verschiebbar ist. Der alte Diesel ist mir bekannt, den hatte ich im Accord und im FRV ohne irgendein Problem.

Fahre eben mal zur Probe. Geraucht sind sie allerdings - wie Du schon festgestellt hast - relativ teuer, weil recht wertstabil. Der 2.0 Benziner ist in Bezug auf die Zuverlässigkeit auch absolut erste Wahl, aber vor allem mit AT kein Dynamikwunder und trinkt auch gern was ... aber unkaputtbar.

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Zitat:

@HondacivicEJ9 schrieb am 13. Februar 2017 um 14:56:56 Uhr:



Zitat:

@BravoI
Für lange Autobanetapen - Diesel ist bessere Wahl.

Gruß. I.

Ja aber nicht wenn man diese lange Tour nur ein mal im Jahr macht und den Rest in der Stadt rumgurkt !

Hier geht um mindestenst 10 000km langen Strecken. Speziel am Langen Stecken Diesel hat Vorteil. Weniger Verbrauch, leiser, mehr Durchzug, entspannte Reisen.

Man möchte eine Gebrauchte kaufen für 13 000€. Hier, bei Gebrauchten wird keine große Preißunterschied geben.

Bin ich generel möchte keine Gebrauchte kaufen, egal welche Marke, Toyota, VW oder Fiat.
Weil, ab bestimmte Kilometerleistung verschleisteile mußen ausgetauscht werden.
So wie Batarie, Bremsen, Auspuff, Zahnriemen, Federn, Demfper, Klimaanlage und und und...
Und das alles hier in Deutschland gehr richtig ins Geld.
Mal Ersatzteile kosten mehr als Auto selbst. Bei Verkauf man kann nicht das Geld zurück hollen.

Ich kaufe lieber Neue oder Tageszulassung.
https://www.autoscout24.de/ergebnisse?...
Zehnjärige HRV kostet so um 11 000€.
Nur, wenn man kauft eine HRV mit Tageszulassung, man fährt zk 100 000km ohne reparaturen.
Jede muß selber entscheiden, was ist besser.

Gruß. I.

Hallo,

ich würde bei der Fahrleistung auch den Benziner nehmen, aber nur um das Risiko teurer Reparaturen zu minimieren.
Mein 2.0 Benziner genehmigt so um die 8,5 Liter auf Langstrecke (max. 130 km/h) und im kurzstreckenbetrieb, oder mit Hänger auch mal 10 Liter.
Ich denke du musst mit ca. 350€ Mehrkosten im Jahr mit dem Benziner rechnen (Spritkosten ca. 600€ - minus günstigere Steuer & Versicherung - minus günstigere Wartungskosten). Am Benziner ist halt nicht viel dran, was kaputt gehen kann....

Grüße
Koni

Zitat:

@frahonda schrieb am 12. Februar 2017 um 17:39:38 Uhr:



Zitat:

@LuWien schrieb am 11. Februar 2017 um 10:00:40 Uhr:


Hallo,

in meinem Bekanntenkreis sind einige HONDA-Fahrer und die sind sehr zufrieden. Insbesondere gilt der CR-V als ausgereift und zuverlässig.
Außerdem bietet Honda hier eine Wandler-Automatik die sehr gut ist; im Gegensatz dazu hört man von den VW/Audi-DSGs nur Probleme 😠. Nicht nur Besitzer jammern, sondern auch in den div. Autozeitschriften - solange nicht von VW gesponsert - liest man bei Tests/Langzeittests über Probleme welche VW aber ignoriert und die Kunden "im Regen stehen lässt".

Ich halte von der ganzen "Direktschalttechnologie", egal von welchem Hersteller, sehr wenig. Sowohl Komfort als auch die Lebensdauer sind hier als "billig" einkalkuliert!

Was sagst du zum neuen Modell, 1,5 Turbo, 190 PS, >CVT-Automatik< ????

Über diesen neuen Motor kann ich leider nichts sagen.

Im kleinen JAZZ sind noch kleinere Motoren und die laufen "1A".

Im CR-V wurden bislang auch nur 2l angeboten, und das schon seit vielen Jahren.

Wie weit sich das "Downsizing" auf die Zuverlässigkeit u. Haltbarkeit auswirken wird kann heute noch niemand sagen, ich schätze eher negativ.

Die Motoren bzw. aktuell der Motor des Jazz sind keine Downsizingmotoren.
Downsizingsmotoren sind Triebwerke, wo man aus kleineren Motoren die Leistung, aber vor allem das Drehmoment, viel größerer Motoren heraus holt. Das ist beim Jazz nicht der Fall. Die Jazzmotoren haben eine Literleistung von 100 / 1,4 = 71 PS bzw. 90 / 1,2 = 75 PS bzw. aktuell 100 / 1,3 = 77 PS.
Der neue 1,5 l Turbomotor hat 184 / 1,5 = 123 PS.
Der Unterschied beim Drehmoment ist noch gewaltiger.
Also, nicht jeder kleine Motor ist ein Downsizingmotor.

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Zitat:

@msbot0811 schrieb am 14. Februar 2017 um 12:17:39 Uhr:


Die Motoren bzw. aktuell der Motor des Jazz sind keine Downsizingmotoren.
Downsizingsmotoren sind Triebwerke, wo man aus kleineren Motoren die Leistung, aber vor allem das Drehmoment, viel größerer Motoren heraus holt. Das ist beim Jazz nicht der Fall. Die Jazzmotoren haben eine Literleistung von 100 / 1,4 = 71 PS bzw. 90 / 1,2 = 75 PS bzw. aktuell 100 / 1,3 = 77 PS.
Der neue 1,5 l Turbomotor hat 184 / 1,5 = 123 PS.
Der Unterschied beim Drehmoment ist noch gewaltiger.
Also, nicht jeder kleine Motor ist ein Downsizingmotor.
@msbot0811

?.. und was soll ich mit dieser Antwort?😕 Wo habe ich geschrieben, daß der JAZZ einen Downsizingmotor hat?

Meine Bedenken beziehen sich - solltest Du es übersehen haben - allgemein auf die Downsizing-Hype, und somit auf den z.B. Honda 1,5l Turbo.
Die anderen Hersteller werden sicher "auch nur mit Wasser kochen!" und (eher) nicht besser sein. O.K.?

Auf die Frage: "Was sagst du zum neuen Modell, 1,5 Turbo, 190 PS, >CVT-Automatik< ????" antwortest du: "Über diesen neuen Motor kann ich leider nichts sagen.
Im kleinen JAZZ sind noch kleinere Motoren und die laufen "1A
"."

Ist es da so verwunderlich das ich annahm, dass du die Haltbarkeit der Jazzmotoren als Indiz für die evtl. Zuverlässigkeit der neuen Motoren anführst.
Deshalb meine Erklärung zu den Motoren.
Wieso du dich jetzt so 😕 darüber ärgerst verstehe ich nicht.
Egal, vergiss meinen Beitrag einfach und 😕 dich nicht🙂😉

🙄😁

Fakt ist, dass Honda schon weit stärkere Serienmotoren baute als 180-190Ps aus 1.5l

Das stimmt. Aber das besondere an den heutigen Downsizingmotoren ist das enorm hohe Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen, welches durch die Turboaufladung erzeugt wird. Da entstehen schon bei niedrigen Drehzahlen enorme Verbrennungsdrücke. Während bei normalen Saugbenzinern das max. Drehmoment nur bei relativ hohen Drehzahlen ( z. B. 4.000/min) anliegt, erreichen die Turbomotoren ihr max. Drehmoment bereits bei 1.500 /min und halten es konstant auf diesem Niveau bis ca. 4.000/min. Hierdurch wirkt der max. Verbrennungsdruck viel häufiger auf die Motorenbauteile, als bei einem Saugmotor. Das sorgt zwar für enormen Fahrspass, aber auch für eine hohe Motorbelastung. Wie lange das die Downsizingmotoren aushalten, wird erst die Zukunft zeigen.
Die Downsizingmotoren sind sowieso nur ein Kind der völlig praxisfremden Verbrauchsmessungen. Wirklich sparsam sind die nämlich nur auf dem Prüfstand.

allein schon die erfahrung durch jahrzehnte erfolgreichem Motorradbau. erste SC28 (cbr900rr fireblade) 1992 mit
94kw offen. ein vorreiter aller nachfolgenden motorräder. da haben sich einige hersteller was abgeschaut. oder vfr750, mein kumpel hat eine 96er mit jetzt 97Tkm.

Auch ich bin Motorradfahrer und begeistert von der Zuverlässigkeit heutiger Motorradmotoren. Und das, obwohl die Literleistungen ständig gestiegen sind. Aber die Leistungsteigerungen bei diesen Motoren erfolgen über massive Drehzahlsteigerungen. Während sich die Motorleistung durch höhere Drehzahlen enorm steigerte, blieben die Zuwächse bei dem Drehmoment relativ bescheiden.
Ganz im Gegensatz dazu die Turbomotoren. Hier erhöhte sich das Drehmoment durch Aufladung enorm. Für das Drehmoment des 1,5 l Hondamotors benötigt ein Saugbenzinern mind 2,4 l Hubraum. Und dann würde das Drehmoment auch erst bei mind. 4.000/min anliegen.
Das kann alles gutgehen. Ich persönlich habe aber meine Bedenken und bin froh, dass ich meinen vorsintflutlichen Saugbenzinern noch viele Jahre fahren kann.

Zitat:

@msbot0811 schrieb am 14. Februar 2017 um 19:43:58 Uhr:


Das stimmt. Aber das besondere an den heutigen Downsizingmotoren ist das enorm hohe Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen, welches durch die Turboaufladung erzeugt wird. Da entstehen schon bei niedrigen Drehzahlen enorme Verbrennungsdrücke. Während bei normalen Saugbenzinern das max. Drehmoment nur bei relativ hohen Drehzahlen ( z. B. 4.000/min) anliegt, erreichen die Turbomotoren ihr max. Drehmoment bereits bei 1.500 /min und halten es konstant auf diesem Niveau bis ca. 4.000/min. Hierdurch wirkt der max. Verbrennungsdruck viel häufiger auf die Motorenbauteile, als bei einem Saugmotor. Das sorgt zwar für enormen Fahrspass, aber auch für eine hohe Motorbelastung. Wie lange das die Downsizingmotoren aushalten, wird erst die Zukunft zeigen.
Die Downsizingmotoren sind sowieso nur ein Kind der völlig praxisfremden Verbrauchsmessungen. Wirklich sparsam sind die nämlich nur auf dem Prüfstand.

Punkt 1: Honda baut alle zuverlässigste Motoren.
Punkt 2: Für mich, LKW Motoren, nix anderes als Downsitzingmotoren, welche halten 1 Mio km.
Rest ligt am Hersteller, wie lang muß ein Motor halten ? 2 Jahre Garantie lang (VW)? Oder länger?

Gruß. I.

Zu 1. Stimmt. Hoffentlich bleibt das so.
Zu 2. Vergleich Lkw-Motoren mit PKW-Motoren traue ich mir nicht zu.

Wie war das mit LKW Motoren und Hubraum usw??

Hä?? Kaufempfehlung? Honda CR-V? VW Tiguan? Motorrad? LKW??? Hä?

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