Kaufberatung W163 die 152....es wurde ein 500er

Mercedes ML W163

Hallo werte Mitforisten.
Der Titel ist offensichtlich etwas übertrieben, denn ich hab die letzten paar Seiten des Unterforums durchgescrollt und nichts Eintsprechendes gefunden.
Und ja, die FAQ hab ich schon gelesen. Die scheinen aber auch teilweise schon recht alt zu sein und ich wollte mal den aktuellen Stand hören.

Seit dem ich vor ca. anderthalb Jahren mir ab und an mal den ML230 von einem Kumpel geliehen habe, hänge ich den Dickschiff irgendwie nach. In letzter Zeit suchte ich nach einer Zugmaschine, da meine ganze Familie autoverrückt ist (wir haben u.a. einen W201, den meine Schwester fährt, den Audi 100 C3 meines Schwagers, mein Vater hat nen Scorpio 1 und ich selbst hab einen Mitsubishi Sigma Kombi, den ich nach Jahren der Vernachlässigung wieder schick mache) und wir mehrmals im Jahr Autos transportieren müssen. Seien es Projektautos von meiner Familie zu mir nach Dresden bzw. umgekehrt oder Überführungsfahrten zum Lackierer usw.
Die ganze Zeit hing ich dann an irgendwelchen Pickups, die mit 100PS Dieseln angeblich 2,5t ziehen können, rostig sind wie Hölle und trotzdem teuer. So richtig überzeugt hatte mich das aber nicht.
Vor einer Weile dachte ich mir dann, dass ich eigentlich auch gerne mal eine große Limo haben wollen würde (z.B. einen Lexus LS400), um mit 4 Erwachsenen entspannt Ausflüge zu machen bzw. in den Urlaub zu fahren. Mein Schwager und ich hatten dafür eigentlich einen E34 525i auserkoren, der bei einem Kollegen 5 Jahre lang unbewegt unter einem Carport stand und den wir jetzt wieder reaktiviert haben. Aber irgendwie hat keiner von uns beiden zu dem eine Beziehung aufbauen können. Und der Größte ist er innen auch nicht. Also werden da jetzt noch ein paar optische Makel beseitigt und dann wird er verkauft.
Und dann am Wochenende hats endlich *klick* gemacht: Was kennst ich schon, mag ich schon und deckt beide Wünsche ab? Ein ML.

Natürlich wird es kein 230er. Denn was mich damals am meisten gestört hat, war die Handschaltung und die mangelnde Leistung. Die schlechte Verarbeitungsqualität mit Knarzen und dem billigen Plastikholz fand ich dagegen nach ein paar Tagen gar nicht mehr so schlimm. Hab ich einfach unter "Americana chiq" abgespeichert und akzeptiert 😁
Da vorher ein Lexus LS400 im Raum stand, wollte ich ja ursprünglich einen ML430. Von der Idee bin ich auch noch nicht ganz weg. Viel gefahren wird er ohnehin nicht, da kommt es auf zwei Liter mehr oder weniger Verbrauch nicht an. Aber dann hab ich mich umgesehen und gemerkt, dass die entweder in furchtbarem Zustand sind, dieses komische Lamellendach haben oder aber außerhalb meines Budgets liegen. Viel mehr als 5000€ wollte ich eigentlich nicht investieren. Dafür muss er auch nicht perfekt sein, vor allem technisch nicht. Mein Schwager ist KFZ-Mechaniker und ich hab mittlerweile auch einiges an Erfahrung. Ich hab auch einen Kumpel, der Lackierer ist. Aber schweißen kann ich nicht. Rost sollte also so wenig wie möglich dran sein und sich auf Stellen konzentrieren, wo man Bauteile tauschen kann (vorderer Kotflügel z.B.).
Diesel sind nicht so meins, es soll schon ein Benziner werden.
Der ML320 fällt so ein bisschen raus: Er kann deutlich weniger ziehen als der ML350 und verbraucht wohl dabei auch noch mehr (korrigiert mich, falls ich falsch liege).
Außerdem empfehlen doch einige, dass man eher zu MoPf-Fahrzeugen greifen sollte. Da der ML500 nochmal teurer ist als der ML350 ist und ich den V8 letztlich nicht wirklich brauche, tendiere ich daher momentan zum MoPf V6.
Meint ihr, es ist realistisch, einen relativ rostarmen ML350 mit Leder und Tempomat für max. 5000€ zu bekommen? Wenig km wäre natürlich immer gut, aber da kann man bei dem Budget vermutlich nicht währlerisch sein.

Vielen Dank für eure Hilfe und viele Grüße aus Dresden
Tank

Beste Antwort im Thema

Mir fält auf, daß sich hier in den beiden ML-Forun einige Berufs-Bedenkträger immer wieder lautstark bemerkbar machen, Vorhaltungn und Vorwürfe machen, jede Entscheidung eines Neulings in Frage stellen. Was soll das eigentlich?

MT ist aus der Idee der Hilfe zur Selbsthilfe entstanden und es gibt einige sehr gut miteinander umgehende Unterforen, die sogar vor Ort Hilfe organisieren, um völlig Unerfahrenen zu helfen, von skrupellosen Werkstätten nicht über den Tisch gezogen zu werden. Zu denen scheint die derzeit hier aktiv agierende "Stammbelegschaft" leider nicht zu zählen, so viele negative Beiträge ich hier im 163er und 164er zu Gesicht bekam, wenn sich Neulinge mit ML-Ambitionen hilfesuchend an ML-Erfahrene wandten und mit Recht Rat, und keine Schläge, erwarteten. Manche Beiträge erinnerten mich an trollhaftes Verhalten, leider.

Wer hier nach Rat fragt, ist in der Regel bereit, selbst Hand anzulegen, hat es höchstwahrscheinlich auch schon an anderen Fahrzeugen bisher so gemacht. Der blöde Spruch trifft hier dennoch zu."Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen". Jeder hat irgendwann bei Null angefangen. Was mich betrifft, bin ich bereit, meine Erfahrungen mit anderen zu teilen und es würde mir niemals im Traum einfallen, zu tönen: "Ich weiß, was Du nicht weißt, sag es Dir aber nicht!" Kindergarten sollten eigentlich alle entwachsen sein, sonst dürften sie nicht Auto fahren, oder?

Leute, wacht auf! Es wird niemand so dämlich sein, sich ahnungslos ein Dickschiff von Allradler an Land zu ziehen und blind darauf vertrauen, daß es keinen weiteren Unterhalt oder Erhaltungsaufwand nach sich zieht. Laßt das ständig herablasende Kritisieren, helft wenn Ihr wollt und könnt, schweigt besser, wenn Ihr nur rummäkeln wollt. Spart Euch nichtsagende Beiträge, sie nutzen niemandem und werden einen Schraubwilligen von seinem Vorhaben nicht abhalten. Im Zweifel suchen sie in anderen Foren Hilfe und werden diese auch erhalten. Das wäre für ein lebendiges Miteinander in diesem Forum und insgesamt letztlich für MT eher abträglich.

Etliche der Neulinge haben vielleicht mehr Schraubererfahrung als so mancher, sich hier in den beiden ML-Foren aufplusternde Klugscheißer. Neu hinzukommende kennen in der Regel die ML-Eigenheiten sicher noch nicht, daß heißt aber rein gar nichts. Meist lernen auch Frischlinge sehr schnell... 😉

Es läßt sich beinahe jedes Fahrzeug mit eigener Hilfe bei genügend Ausdauer und Hartnäckigkeit kostengünstig reparieren und in Schuß halten. Wer etwas anderes behauptet, hat irgendwas nicht richtig verstanden oder verfolgt seltsame Ziele, die mit einem Selbsthilfeforum nicht konform sein können und da auch nichts zu suchen haben.

Ein Forum lebt von gegenseitigem Respekt und einem anständigen Umgangston miteinander. Wer anständig fragt, hat nicht verdient, angepflaumt zu werden. Jedoch auch derjenige, der sich nur ungeschickt ausdrückt, ist nicht zum Abschuß freigegeben. Tolleranz ist der Kitt in unserer Gesellschaft, sollte niemand vergessen!

So, daß mußte ich mal als Wort zum Sonntag loswerden, auch wenn heut schon Montag ist.

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Zitat:

@Tank-Like schrieb am 19. Juli 2020 um 21:30:53 Uhr:


- Das Gas ist ziemlich hakelig. Vorsichtig Gas geben ist nicht.

Da wir der Zug kaputt sein oder etwas am Pedal .
Wenn da alles O.K. ist, den Pedalwertgeber kontrollieren per Diagnose.

Zitat:

@Tank-Like schrieb am 19. Juli 2020 um 21:30:53 Uhr:


- Die Bremse ist auch eine einzige Katastrophe: Man hat ziemlich viel Leerweg und danach passiert trotzdem nicht viel.

Da stimmt was nicht. Es läßt sich schon sehr ordentliche Bremsleistung erzielen.
Event. Bremskolben fest oder Bremskraftverstärker futsch.

Zitat:

@Tank-Like schrieb am 19. Juli 2020 um 21:30:53 Uhr:


- Es scheint keine Kontrollleuchte zu geben, die einem anzeigt, dass der Tempomat aktiviert ist.

Nein.

Zitat:

@Tank-Like schrieb am 19. Juli 2020 um 21:30:53 Uhr:


- Wenn man scharf einlenkt beim Rangieren oder aber an engen Straßen, dann lenkt er nicht wirklich von alleine wieder zurück.

Das sollte schon sein.
Auch der M hat einen negativen Lenkrollradius.

Zitat:

@Tank-Like schrieb am 19. Juli 2020 um 21:30:53 Uhr:


- Der automatisch abblendende Fahrerspiegel (links) erzeugt leicht versetzte Doppelbilder und sieht irgendwie komisch aus: Oben fehlt ein schmaler Streifen der Tönung (vermutlich sitzt da der Sensor, das könnte ich schon verstehen), und der Übergang ist auch nicht wirklich scharf sondern leicht ausgefranst.

Da ist die Chromatierung vom Spiegel kaputt. => Austauschen.

Zitat:

@Tank-Like schrieb am 19. Juli 2020 um 21:30:53 Uhr:


- Der Lichtsensor schaltet erst extrem spät. Aktuell erst so kurz vor 22 Uhr, wenn es schon fast stockenfinster ist.

Der sollte deutlich vorher schalten.

Zitat:

@Tank-Like schrieb am 19. Juli 2020 um 21:30:53 Uhr:


- Kann es sein, dass es im Kofferraum keinerlei Fächer, auch nicht im Boden, gibt? Ich hab nichts gefunden, wo ich die abnehmbare AHK unterbringen kann. Das ist total dumm.

Doch gibt es. Links und rechts.
Hängerkupplung gehört rechts rein.
Steht auch in der BA.

Zitat:

@Tank-Like schrieb am 19. Juli 2020 um 21:30:53 Uhr:


- Mein Heckscheibenwischer geht nicht. Wenn ich den Schalter in der Mittelkonsole benutze (Sehr oldschool, übrigens. Sowas kenne ich von anderen Firmen seit den 80ern nicht mehr...), schaltet zwar irgendein Relais im Heck, aber der Wischer bewegt sich nicht.

Wischer festkorrodiert oder Motor hinüber oder Sicherung.

Zitat:

@Tank-Like schrieb am 19. Juli 2020 um 21:30:53 Uhr:


- Dritte Bremsleuchte geht auch nicht. Ich vermute, dass es nur die Birne ist. Aber in meiner extra erworbenen Reparaturanleitung steht leider nicht drin, wie man die kleine Abdeckung in der Heckklappe entfernt.

Die ist aufgeklipst.
An den Seiten nehmen, zusammendrücken und abklappen.

LG Ro

Zitat:

@LT 4x4 schrieb am 19. Juli 2020 um 22:17:52 Uhr:


Da stimmt was nicht. Es läßt sich schon sehr ordentliche Bremsleistung erzielen.
Event. Bremskolben fest oder Bremskraftverstärker futsch.

Na wenn man dann voll drauf tritt, dann geht es schon. Aber berauschend ist es allgemein nicht.

Ich würde vielleicht erstmal die Bremsflüssigkeit tauschen und sehen, ob das wenigstens den Leerhub behebt. Das wäre ja schonmal was.

Den Rest schaue ich mir auch mal an. Vielen Dank.

Hallo,

vielleicht mal ein kleines Update zum ML500:
Hab nach einem Service kurz nach dem Kauf (Ölwechsel inkl. Filter, Luftfilter, Pollenfilter, Spritfilter) jetzt in einem Jahr knapp 10.000km mit dem Fahrzeug abgespult, was eigentlich überhaupt nicht geplant war und eher Problemen mit meinen anderen Fahrzeugen geschuldet war.
Hatte soweit keine Probleme und bin nach wie vor sehr happy mit dem Fahrzeug. Lediglich der dann doch zusehende Rostbefall und der ungewisse Wartungszustand des Getriebes hatte mir etwas Sorgen bereitet. Deshalb hatte ich den Wagen die letzten 3 Monate etwas mehr in Ruhe gelassen und ein paar Dinge gemacht:
- Wechsel des Getriebeöls inkl. Tausch der Steuerplatine (und natürlich Filter- und Steckerwechsel und Nutzen des Liqui Moly Getriebereinigers)
- Austausch der Heckklappe durch eine deutlich weniger rostbefallene, die dann von meinem Lackierer an den zwei kleinen Stellen ausgebessert und außen komplett lackiert wurde.

Der Ölwechsel (ich sag mal "Getriebespülung light"😉 war ein gewisses Abenteuer:
Wir hatten sowohl einen 2l-Messbecher als auch den Febi 38023 Ölpeilstab. Letzterer funktionierte allerdings überhaupt nicht, da er ca. 15cm zu lang ist und man durch den fehlenden Anschlag den kompletten Peilstab inkl. dem Anfang der Federspirale in Öl taucht, wenn man ihn bis zum deutlichen Widerstand reinsteckt.
Wir haben also stattdessen eine große Auffangwanne inkl. dem besagten Messbecher benutzt und alles an Öl gemessen, was aus dem System heraus gekommen ist und die entsprechende Menge hinterher wieder aufgefüllt. Das ganze System ist etwas eigenartig, da es ja keine Einfüllbohrung gibt, die gleichzeitig den Füllstand vogibt, sondern nur den Einfüllstutzen oben am Motor.
Wir haben also über die Ablassschraube 3,3 Liter abgelassen, den Deckel abgeschraubt, den Schieberkasten abgeschraubt (das waren dann noch mal 3,6 Liter Öl, was da heraus kam), die Steuerplatine und den Stecker (bzw. Buchse) getauscht und dann wieder 6,9 Liter eingefüllt. Dann haben wir eine kleine Runde gedreht und alle Gänge durchgeschaltet, mussten den Deckel nochmal abschrauben, weil wir den Magneten im Deckel vergessen hatten, und haben dann die gemessenen 4,0 Liter Öl wieder eingefüllt.
Wir hatten aber so oder so geplant, noch einmal Öl abzulassen und wieder aufzufüllen. Der finanzielle Schaden hielt sich mit 0,7 Liter Öl (nur ablassen vs. Deckel abnehmen) also in Grenzen 😁
Der Unterschied war deutlich spürbar. Weniger Ruckeln beim Bremsen (ist jetzt fast ganz weg) und mMn schaltet er auch wieder etwas zügiger und weicher. Das war aber direkt nach dem Platinen- und Steckertausch inkl. Öl wieder auffüllen merkbar. Das zweite Mal ablassen und wieder auffüllen hat keine merkbare Änderung gebracht.
Insgesamt hab ich also das Wartungskit (Filter, Wannendichtung, Stecker und Platine) sowie ziemlich genau 11 Liter Öl gebraucht. Ich hatte ursprünglich nur 10 Liter bestellt, war mir dann aber unsicher, ob das reicht und hatte glücklicherweise nochmal 4 Liter nach bestellt, bevor wir angefangen haben. Bin also gut damit hingekommen.

Vor dem Start der Aktion hatten wir noch 2 Tage Zwangspause, weil wir an dem Tag, als wir den Wechsel machen wollten, das Auto nicht starten konnten. Die gutste "Matador"-Batterie hatte das Zeitliche gesegnet und ich hab eine Varta Silber bestellt. Aber das hatte ja nicht wirklich was mit dem Ölwechsel zu tun...

Knapp 3 Jahre später und der ML ist gerade abgemeldet. Bin irgendwie nicht mehr dazu gekommen, die auftretenden Kleinigkeiten zu beheben und zum Schluss war die HU abgelaufen und es gab insgesamt drei Probleme, die jeweils schon einer neuen HU widersprechen:
1. Traggelenk vorne links
2. durchgerostete Bremsleitung nach hinten
3. Motor im Notlauf

Der erste Punkt ist einfach zu beheben. Also nicht einfach, aber ist mehr eine Fleißaufgabe (plus Ausleihen eines Drehmomentschlüssels bis 400Nm).
Punkt 2 ist dank KuNiFer und Bördelgerät auch recht entspannt machbar.
Aber bei Punkt 3 hänge ich noch:
Fehlermeldung hab ich nicht mehr im Kopf, aber letztlich war es entweder der Gasstellungssensor oder der Drosselklappensensor. Der Sensor für die Gaspedalstellung war erschwinglich und gut zu erreichen, aber leider nicht die Ursache bzw. nicht nur. Ich hatte zuletzt auch einige Anzeichen für Marderaktivität im Motorraum, insbesondere im Bereich hinten zwischen den Zylinderköpfen. Als nächstes werde ich die Kabel in dem Bereich inspizieren und dann sehen wir weiter.

Drosselklappensensor scheint teil des Drosselklappengehäuses zu sein und damit absurd teuer. eBay spuckt Preise um die 800€ aus. China-Nahcbauten kosten etwa 180€.
Ich hatte das Problem auch schon einmal gegoogelt und war hier im Forum auf einen Hinweis zur Überprüfung der Drosselklappe und Reparatur des Sensors gestoßen. Leider war dort kein Link hinterlegt. Hat den vielleicht jemand parat? Vielleicht bekommt man das doch selbst repariert.

Vielen Dank und viele Grüße
Tank

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Kleines Update:
Bin nie auf die Idee gekommen, mal nach gebrauchten Drosselklappen zu suchen. Man findet bei eBay mehrere um 30€ inkl. Versand. Hab mir jetzt einfach mal eine bestellt und schaue dann, ob der Fehler dann weg ist.
Es kann aber auch immer noch sein, dass die Verkabelung das Problem ist. Hatte beim Tausch des Gaspedalsensors gesehen, dass hinten oben im V des Motors diverses loses Dämmmaterial lag, was dort definitiv nichts zu suchen hat. Vielleicht hat ein Marder dort an den Kabeln genagt. Aber das werde ich sehen, wenn ich die Drosselklappe tausche.

Eigentlich wollte ich das am Wochenende machen. Aber ich muss auch noch bei meinem Primärfahrzeug neue Reifen auf die Felgen ziehen, auf Winterräder wechseln und einen Ölwechsel machen. Also mal schauen, ob ich dazu komme.

Wenn der Marder der Verursacher war ist das doch kein Problem,
Marderbiss samt Folgeschäden sind über die Teilkasko abgesichert!

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