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Kaufberatung: Bike zur täglichen Fahrt zur Arbeit

Themenstarteram 26. März 2015 um 9:16

Hallo Bikerfreunde,

ich spiele mit dem Gedanken, mir wieder ein Motorrad zuzulegen. Ich bin viele Jahre einen Chopper Kawasaki EN 500 gefahren. Zum chruisen ist das auch ein schönes Teil.

Nun arbeite ich 100km von zu Hause entfernt. Die Strecke besteht aus 20 km Stadt - 60km Autobahn - 20km Stadt. Das ganze täglich hin und zurück.

Ein CHopper sollte es dafür nicht sein. Ich dachte da eher an was schnelles, spritziges.

Leider habe ich keine Ahnung welche Maschinen für diesen Zweck in Frage kämen und würde mich freuen, wenn Ihr mir Tipps geben könntet.

lg der Gasfahrer

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24 Antworten

Aber Ducati geht doch nicht, wenns kalt und/oder feucht ist... ;)

Zitat:

@muhmann schrieb am 30. April 2015 um 22:02:32 Uhr:

Aber Ducati geht doch nicht, wenns kalt und/oder feucht ist... ;)

Stimmt, ganz vergessen. :rolleyes:

Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 30. April 2015 um 20:44:48 Uhr:

... stimmt. Der twindance hat ihn vor der Verwesung bewahrt.

Warum rätst Du nicht zur xj600S ?

Ich will sie verkaufen - aber dafür keinen unsinnig beraten. Karma und so... ;)

Und: Selbst mit ca. 4 Liter auf 100 km wird die BC 100 vermutlich noch gewinnen. Innova bieten wir ihm jetzt aber keine an? ;)

Grüße, Martin

Ich hab ja auch so ein Teil - bekommst ja nix für. Deshalb behalte ich sie.

Wenn nur die laufenden Kosten nicht wären... Und schon wären wir wieder BTT. ;)

Grüße, Martin

am 1. Mai 2015 um 13:48

Zitat:

@Gasfahrer39 schrieb am 26. März 2015 um 10:00:46 Uhr:

Vielen Dank für die rasche Antwort:

Der angesprochene Aspekt Wirtschaftlichkeit ist natürlich eine entscheidendes Kriterium. Seit einigen Jahren fahre ich diese Strecke mit einem Citroen C5 mit Autogas(LPG). Meine Reisegeschwindigkeit beträgt dabei 140 km/h. Also kein Raser.

Wo liegen denn die Maschinchen so beim Verbrauch/100km, wenn man sie so mit 160km/h laufen lässt?

PS: Für eine Enduro bin ich wahrscheinlich zu klein :-(

Kann man die tiefer legen lassen? Wenn ja, ist der Aufwand hoch?

Fahre seit vielen Jahren die Honda Deauville.Motorrad verbraucht im Schnitt so um die fünf Liter.

Bei 160 wohl eher sechs.

Ansonsten ist das Moped mit V2 Motor ,650 Ccm, sehr robust und ohne viel technischem Schnick -Schnack.

Hat nicht mal eine Benzinuhr.Mittlerweile hat die Maschine 72.000 Km abgespult, und das ohne gravierende Probleme.

Wieso Fehleinschätzung?? :)

Meine Monster 1000 braucht 5 Liter im Schnitt, auf 6 komm ich fast nicht mal mit Gewalt. Nen ultraharten reifen drauf und schon kannst du Strecke fahren.

Ventile alle 10tkm kontrollieren und alle 20tkm Zahnriemen wechseln, kommt man sehr gut ran.

Nur dass die Schenkel bei 160km/h auf der Bahn nach 10 min in der Luft hängen :)

Daher lieber ne 900ss i.e oder so, mit Verkleidung.

Und 80 km schafft man locker auf nem Sportler. Wir fahren manchmal Touren mit 200km und mehr und da sind sportler dabei.

Und mein Motor, der tatsächlich höchstsparsam und zuverlässig ist, gibts in der Multistrada 1000, die ist halt hässlich wie die Nacht finster :) aber ein tip top Motorrad.

oder ne Ducati ST4

am 5. Mai 2015 um 9:34

Was der TE erfragt war doch das klassische Sport-Tourer Genre:

- Autobahn-Tempo bequem und entspannt fahren / Langstreckentauglichkeit

- Vollverkleidung

- Sportler-Optik

Der Inbegriff der Gattung ist für mich die Honda VFR. Wenns sportlicher sein darf, eine Triumpt Sprint, wenns weniger britisch oder japanisch sein darf die BMW K ... - Reihe. Alle drei gibts schon so lange, dass man in jeder Preiskategorie fündig werden dürfte. Und ja, die haben natürlich damals einen ordentlichen Einstandspreis gehabt und sind auch als Gebrauchte jetzt nicht die großen Schnapper.

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