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Kaltstartschwierigkeiten

Ford Focus Mk3
Themenstarteram 18. Januar 2019 um 12:42

Und gleich nochmal ich... diesmal eher motoriell:

Erstmal nur die Feststellung: mein 1,0 Ecodings 125 PS Focus (1. Jahr) hatte heute morgen bei -3 Grad mittlere Startprobleme - kann ja vorkommen, habe ich aber bei Benzinern kaum noch erlebt in letzter Zeit.

Gilt der Motor da irgendwie als "gefährdet" - kann ich mit anderem Öl abhelfen, sonst Rat dazu?

Und was ich zum ersten Mal feststellte: (weil halt nie drüber nachgedacht...) das ganze Anlassen macht mir ja die Start/Stop Automatik... (SSA??) - Ist das okay? Macht es nen Unterschied, ob ich den Schlüssel gedreht halte? Hört die SSA :confused: irgendwann auf, wenn der Motor nicht will?

Danke und Grüße,

BB

16 Antworten

Der Start per Knopf o.Schlüssel hat mit der S/S nix zu tun.

Hast du Startprobleme dann einfach mal Batterie laden,Ölsorte ändern hilft dir garnix u.ist bei dem Motor sehr gefährlich o.besser gesagt nicht ratsam.

Wenn wenig Saft auf der Batterie ist,wenig Wärme im Motor vorhanden ist o.andere Komponenten nicht passen schaltet S/S den Motor auch nicht ab.

Themenstarteram 18. Januar 2019 um 13:23

Hm... Als ich den Schlüssel nach kurzem erfolglosen Startversuch losließ hat der Anlasser aber noch kurz weitergerödelt, bis der Motor dann doch bald lief... kam mir zumindest so vor, müsste mich schwer täuschen...

Das kann/darf also so nicht sein?

Batterie ist ja noch fast neu und die letzte Langstrecke erst 2 Tage her.

Gibts keine 0W oder 5W Öle freigegeben für den Motor? Ich hab keine Ahnung, was drin ist- noch Lieferzustand...

5w20 is drin u.wenn der ein Jahr alt ist dann ist der Service eh fällig.

Am Öl liegt's ganz sicher nicht,es wäre trotzdem besser die Batterie zu laden,neu hat nix zu sagen u.Langstrecke(Auffassungssache)ebenso wenig.

Themenstarteram 18. Januar 2019 um 13:51

Nee, erst bissl über ein halbes Jahr...

Die "Langstrecke" war in dem Fall nur 2x35 km, normalerweise gibts aber pro Woche mindestens 2x55, einmal pro Monat 2x200 oder 2x450,...

Tatsächlich hab ich mich in ?? 26 Jahren Autofahren nie um ne Batterie kümmern müssen - ca. 5 PKW, grob geschätzt 1 Mio. km, ich erinnere mich an einen Tausch und zweimal aufladen - Licht vergessen und LiMa Riemen gerissen...

Batterie kann nicht sein :rolleyes:

Na dann beobachte ich mal weiter...

Zitat:

@Brian Basco schrieb am 18. Januar 2019 um 13:51:38 Uhr:

Nee, erst bissl über ein halbes Jahr...

Die "Langstrecke" war in dem Fall nur 2x35 km, normalerweise gibts aber pro Woche mindestens 2x55, einmal pro Monat 2x200 oder 2x450,...

Tatsächlich hab ich mich in ?? 26 Jahren Autofahren nie um ne Batterie kümmern müssen - ca. 5 PKW, grob geschätzt 1 Mio. km, ich erinnere mich an einen Tausch und zweimal aufladen - Licht vergessen und LiMa Riemen gerissen...

Batterie kann nicht sein :rolleyes:

Na dann beobachte ich mal weiter...

Meine Batterie konnte ich auch nach knapp einen Jahr tauschen lassen, weil die kaputt war. Hat mit Langstreckefahrten ja nichts zutun, wenn die kaputt ist und nicht läd, liegts halt trotzdem an der Batterie. :) Zur Not zum Händler/oder selbst die Spannungprüfen.

Mit Öl kannst du da eigentlich nicht abhelfen. 0W Öle sind nicht freigegeben, ist aber eine feine Sache. Drin ist wahrscheinlich 5W20, was man auch mit Wasser vergleichen kann :D Nein Spaß, wenn du deine 20.000km schon hast würde ich dennoch mal das Öl wechseln (lassen).

Die Batterie streikt wahrscheinlich, weil du doch eher Kurzstrecke fährst. Dadurch entlädt sich die Batterie logischerweise schneller.

Die Gerüchte, dass sich die Batterie erst ab 3.000 U/min auflädt, sind auch fraglich. Normalerweise wird Sie direkt nach dem Start schon geladen, jedoch mit einer niedrigeren Spannung als im Betrieb.

Am besten mal in die Werkstatt, ATU bietet kostenlose Batterietests an wenn du selber kein Voltmeter hast.

Dass die Batterie leer(er) ist, erkennst du auch am S/S. Diese funktioniert dann auch nicht mehr.

Kann dir nur sagen, dass sie bei mir nach 30km auf jeden Fall funktioniert. Ist bei mir nämlich immer aus. Aber für mich ein gutes Zeichen, dass die Batterie noch Saft hat.

Musste letztes Jahr zum ersten Mal die Batterie wechseln. Hab sie regelrecht totgefahren und so unwissend wie ich war, ging am nächsten Wintermorgen gar nichts mehr. S/S hat zudem seit 1 Monat nicht mehr funktioniert. Also nochmal damit versuchen und wenn die tatsächlich nicht mehr funktionert zur Werkstatt und messen lassen.

Gruß

Themenstarteram 18. Januar 2019 um 16:28

Ich schließe schwache Batterie einfach mal aus (werde aber trotzdem nachher mal messen gehen...) - Anlasser klang ordentlich, nicht schwächelnd, S/S geht immer gleich nach paar 100m an der ersten Ampel an, wenig Kurzstreckenfahrten und wenig Stromverbraucher ein...

Ist beim Benziner bei kaltem Wetter Edelsprit zu empfehlen? Beim Diesel war das immer sehr förderlich...

Hallo ich habe auch den 1.0 Ecobost und habe ab und zu auch Startprobleme beim Kaltstart...nach dem starten, rödellt es dann ca.3-4 Sekunden bis der Motor anspringt...auch wenn ich den Zündschlüssel los lasse, rödellt er einfach noch weiter bis er letztendlich anspringt...es ist tatsächlich sporadisch und auch er selten. Ich lade jetzt öfter mal die Batterie nach und jetzt ist das Problem auch schon länger nicht mehr auftreten...vielleicht ist das ja den vielen kurzstrecken geschuldet...Achja 1.0 Ecobost 125 PS Baujahr 11/2017 mit jetzt 23500 km...

1.0L BJ 2016, keinerlei Startprobleme, nicht einmal bei -15°C und mehr die es letztes Jahr hatte. Und ich fahre 90% Kurzstrecke.

Die SS darf bei kaltem Motor und Innenraum überhaupt nicht gehen. Oder fährst du ohne Lüftung? Bevor der bei mir die eingestellte Innenraumtemperatur von 22° erreicht.

Themenstarteram 18. Januar 2019 um 18:38

S/S mischt schon nach wie gesagt ca. 300m normalerweise mit, auf jeden Fall noch lange bevor Kühlwasseranzeige bei "normal" angekommen ist. Klimaautomatik hab ich nicht.

Aber von dem Anlasseffekt wird ja nun schon berichtet...

Dass der Anlasser - unabhängig von der Bedienung des Schlüssels - so lange dreht, bis der Motor anspringt ist beim Focus 1.0 EB mit Start/Stopp-Automatik normal und gewünscht.

Ich mache mir den Effekt schon lange zunutze, indem ich den Schlüssel nur ganz kurz in die Startposition bewege und loslasse - den Rest erledigt die Elektronik.

Die Elektronik registriert, wenn der Anlassvorgang zu lange dauert und schaltet dann den Anlasser selbstständig ab. Es erscheint dann die Meldung "Zeitüberschreitung Motostart" im Kombiinstrument (siehe Bedienungsanleitung).

Themenstarteram 19. Januar 2019 um 12:26

Bedienungsanleitung... Wieso ist die eigentlich nicht im BC integriert? Mit allen Details gleich spezifisch und so?

Ich habe auch einen 1.0 ecoboost EZ 07/15. Und ich kann ebenfalls berichten, dass meiner auch ab und zu länger zum Anlassen benötigt. Eine Regelmäßigkeit ließ sich jedoch noch nicht erkennen. Und tritt eher selten auf. Meine bisherige Laufleistung >46k Km und einen fahre mind. Pro Wochentag 2 mal 25 KM.

1L EB mit 125ps und 6tkm. Bis jetzt ist es 2 Mal vorgekommen dass der Motor länger gedreht hat als sonst.

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