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Intervall Bremsen Actros 1832 schon bei 115TKM !!??

Themenstarteram 20. Mai 2010 um 15:39

Liebe Motor Talk Gemeinde,

wir haben ab 01.02.09 drei Actros 1832 im Besitz.

Gestern musste der erste Fahrer zum Bremsenwechseln fahren,

aktueller KM-Stand ca. 115 TKM !!! Ist das normal, hat jemand vielleicht

ähnliche Erfahrungen? Bei den anderen Actros mit ebenfalls fast gleichem KM-Stand zeigt der Bordcomputer V-Achse Intervall in 180TM / H-Achse in 200TKM. Wir streben an über Mercedes eine Kulanzregelung zu erziehlen. Bei welchen KM-Ständen musstet Ihr die Bremsen bzw. Bremsbelege wechseln? Danke, Danke, Danke!

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16 Antworten

fragt doch mal den entsprechenden Fahrer wie der Fährt und vor allem Bremst, das ist nicht Herstellersache sondern menschliche Fehlleistung.

am 20. Mai 2010 um 16:02

das liegt alles am fahrer!,

wir haben im FV Bremsenstandzeiten von 600 000km,

Was für einen Fahrzeugeinsatz habt ihr? Retarder vorhanden?, Fahrer geschult?

Wie schon geschrieben wurde das ist reine Fahrersache.

Wenn Ihr darauf nen Kulanzantrag stellt lachen die sich in Berin über euch nur tod.

Wir fahren nur die mit Stern.

Die Laufleistung wurde seit Schulung der Fahrer um ca.250000Km besser,meine Emfehlung bau Fleetboard ein und die Bremsen halten bei dir das 3fache ,Fahrer auf die Finger schauen das hilft ,und der Verbrauch sinkt.

am 20. Mai 2010 um 18:30

Was für ein Einsatzgebiet erlebt der LKW?

 

Baustelle, Verteiler....?

am 20. Mai 2010 um 20:04

Moin.

115.000 km sind relativ. Man kann, wie der peach schon erwähnte, eine halbe Million erreichen. Ich kenne ein Unternehmen, da haben die Bremsen (achsweise) ca. 10.000 km gehalten.

Ich schätze mal grob, es wird am Fahrverhalten liegen. Zwei Vergleichsfahrzeuge sind ja vorhanden. Darauf wird man bei Mercedes auch hinweisen.

Sind denn alle Achse gleichmässig verschlissen. Laufen vergleichbare Auflieger/Anhänger dahinter?

am 20. Mai 2010 um 20:28

Mercedes Sprinter :

Wir hatten damals einen Kunden bei dem haben die Bremsklötze genau 12'000km gehalten. Danach war Eisen auf Eisen!

Er ging nach ein paar Monate pleite.....

 

Eine Aussage ist nicht möglich. Erstmal brauchen wir Daten über Einsatzgebiete usw..

am 20. Mai 2010 um 20:34

Eine Idee wäre, wenn der Kollege "Eisenfuß" eine Auflieger/Anhänger zieht, dessen Bremse nicht recht ins EG-Band passt. Da macht dann die Maschine mehr. Das kann ganz schön in die Substanz gehen! Da kann aber Mercedes-Benz dann nichts dafür.

Mal schauen, was der TE noch zu berichten hat...

Themenstarteram 20. Mai 2010 um 22:56

Wir fahren Möbel in ganz Deutschland aus, Ladung max. 8.500 Tonnen pro Auflieger.

Zitat:

Original geschrieben von peach82

Was für ein Einsatzgebiet erlebt der LKW?

Baustelle, Verteiler....?

Themenstarteram 20. Mai 2010 um 23:00

Fahrer wurden geschult, der Fahrer, der jetzt die Probleme mit dem Lkw hatte

hatte zuvor einen Actros gehabt, wo die Bremsen erst bei 420Tkm gewechselt

werden mussten. Wir haben erfahrene Fahrer, eine Schulung inkl. Sicherheitstraining

hat auch stattgefunden.

Zitat:

Original geschrieben von Kipptransporteur

das liegt alles am fahrer!,

wir haben im FV Bremsenstandzeiten von 600 000km,

Was für einen Fahrzeugeinsatz habt ihr? Retarder vorhanden?, Fahrer geschult?

Themenstarteram 20. Mai 2010 um 23:05

Die Bremsbelege hat der Fahrer jetzt mitgebracht, die eine Seite ist fast komplett ab, die

andere hat gut 10mm dicke. Kulanzregelungen bei Verschleissteilen sind schwierig durchzusetzen,

das weiss ich, mich hat vor allem Eure Erfahrungen mit Bremsen interessiert. Danke!

Zitat:

Original geschrieben von worti32

Wie schon geschrieben wurde das ist reine Fahrersache.

Wenn Ihr darauf nen Kulanzantrag stellt lachen die sich in Berin über euch nur tod.

Hallo,

 

also das die BEläge unterschiedlich verschlissen sind ist konstruktiv so gegeben.

Das die Beläge nach 115000km verschlissen sind ist Fahrersache.

Welche Achse war denn verschlissen??

 

Gruß

Chris

Einen Unterschied von Links nach Rechts darfst du so gut wie keinen haben, denn sonst stimmt etwas nicht.

Wurde an der Fahrzeugkombination schon eine Zugabstimmung gemacht? evtl. bremst der Auflieger zu wenig.

am 21. Mai 2010 um 18:20

Ist der Sattel freigängig?

Wenn der Sattel klemmt dann drückt der Kolben auf den einen Bremsbelag. Die andere Seite wird weniger angepresst und so nutzt er sich extrem einseitig ab.

 

Wenn die Bremsklötze raus sind, den Sattel mal li/re schieben, müsste meiner Ansicht nach gerade so gehen.

Das Prinzip ist eigentlich im Grunde genommen ähnlich dem PKW.

 

Wenn das nicht kontr. wurde und es immer noch so ist, dann wird das wieder so schnell gehen.

 

 

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