Interesse am C220 CDI VorMopf - realistische Kostenaufstellung?

Mercedes

Hallo liebes W204-Forum!

Ich bin zwar kein Motor-Talk-Neuling, euer Forum allerdings ist für mich noch absolutes Neuland 😉
Das soll sich aber demnächst ändern. Ich suche nämlich nach einem W204 C220 CDI bis circa 50-70.000km und bis maximal 15.000€. Da gibts ja dann doch ein bisschen Auswahl, zumindest als VorMopf.

Das Ergooglen der Schwachstellen schaffe ich selbst, aber ist meine Rechnung unten im Bild realistisch?
Die Kilometerbegrenzung und die 3 Jahre Haltedauer sind eigentlich nur deshalb, damit man es mit einem Neuwagenleasing vergleichen kann.
Ich kann am Auto alles selbst machen, also Ölwechsel, Bremsen etc. - Kulanz gibt es ja eh nur bis 5 Jahre?

Schreibt mal dazu, ob ich völlig falsch liege mit meinen Annahmen, und danke schonmal für eure Hilfe. Vielleicht bin ich ja bald einer von euch 🙂

Liebe Grüße

Finanzierung
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das wird nicht viel besser, da würde ich erst gar nicht finanzieren und was günstigeres kaufen

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Bremsen habe ich geschaut, ATE ist doch die normale Marke dafür, oder? Einmal rundum 200€, mit Scheiben und Belägen - das Thermostat von Behr auch nur 30€, ey sagt mal, ist Daimler immer so günstig? 😁 ich dachte immer, die Ersatzteile für den 3er sind nicht teuer, aber der W204 unterbietet das tatsächlich noch...

Das sind die Teile, die es baugleich auch bei der E-Klasse häufiger zu tauschen gilt. Und da sorgt das Taxigeschäft für Discountpreise.

Gilt aber nur bei Verschleißteilen für die Vierzylinder-Diesel. Alles andere ist eher "geht so"

Das klingt trotzdem nicht schlecht 🙂

http://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Vielleicht kannst Du den noch mal um einen Tausender runterhandeln.

Vorteil: Modellpflege mit wenig Kilometern
Nachteil: Handschalter und Basisausstattung

Evt. ist es eine Berechnung wert, doch einen Benziner zu nehmen, also ein paar Tausender beim Kauf weniger zu zahlen (im Vergleich zu einem Diesel mit den gleichen Parametern) aber dann halt etwas höhere Spritkosten (und gleichzeitig günstigere Versicherung, Steuer, etc.) hinzunehmen...

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Benziner ist halt am Ende auch weniger wert - abgesehen davon, dass ich zwar selbst immer ein Verfechter des Benziners war, bei 30.000km jährlich das aber keinen Sinn ergibt, glaube ich.

Will auch keinen vom Kiesplatzhändler, aber trotzdem danke 😉

Zitat:

@Bayernlover schrieb am 15. März 2016 um 14:22:03 Uhr:



Will auch keinen vom Kiesplatzhändler, aber trotzdem danke 😉

Ich fürchte, als Junger Stern von Mercedes, wird das bei 15.000€ und der Kilometervorgabe ebenfalls nichts.

Bin bis 80.000km hoch und hab immerhin 7 Autos aufm Parkplatz...

Zitat:

@Bayernlover schrieb am 15. März 2016 um 14:38:54 Uhr:


Bin bis 80.000km hoch und hab immerhin 7 Autos aufm Parkplatz...

Aber nicht von Mercedes, sondern Fähnchenhändler oder Privat?

Mit 80 k auf dem Tacho und 90 k Fahrleistung in drei Jahren hat der Wagen dann 170 k. Da sind wir dann in Bereichen, wo es ehe nicht mehr sehr viel Restwert hat. Egal welcher Motor und Ausstattung.

Du kriegst ein Problem beim Wunsch des vorübergehenden Fahrens mit Restwert nicht raus: die jährliche Fahrleistung ist zu hoch!
Vielleicht sollte man da wirklich eher einen mit 250 k auf dem Tacho nehmen und das Ding auffahren...Gibt genug C-Klassen mit 300 bis 400 k auf Mobile

Zitat:

@Emsland666 schrieb am 15. März 2016 um 15:36:24 Uhr:


Mit 80 k auf dem Tacho und 90 k Fahrleistung in drei Jahren hat der Wagen dann 170 k. Da sind wir dann in Bereichen, wo es ehe nicht mehr sehr viel Restwert hat. Egal welcher Motor und Ausstattung.

Naja, seine angesetzten 7000€ halte ich für durchaus realistisch.

Klar kann man einen mit über 300tkm auf der Uhr kaufen. Aber der kostet aktuell auch noch um die 6-7t€. Der verliert dann vielleicht nur 3.000€, sprich erst einmal hätte man rund 5000€ gespart. Aber bei rund 350-450tkm Fahrstrecke steigt das Defektrisiko doch irgendwann enorm an. Ob das am Ende es wirklich bringt?

Eine Baustelle mit knapp 300.000km fahr ich jetzt schon, das brauche ich nicht noch mal 😁

Privat und Fähnchen hab ich alle aussortiert, wenn, dann große Ketten oder direkt bei den Herstellern (BMW verkauft zum Beispiel auch Mercedes aus Rücknahmen)

Zitat:

@Bayernlover schrieb am 15. März 2016 um 15:55:25 Uhr:


Privat und Fähnchen hab ich alle aussortiert, wenn, dann große Ketten oder direkt bei den Herstellern (BMW verkauft zum Beispiel auch Mercedes aus Rücknahmen)

Da ist dann aber immer noch kein Mercedes-Autohaus dabei?

Einen Mercedes bei BMW zu kaufen, würde ich tendenziell sogar negativ sehen, denn das wird meist ein unzufriedener Kunde gewesen sein. Das ist nun einmal der Hauptgrund eine Marke zu wechseln (gilt umgedreht natürlich genauso).

Doch, 2 junge Sterne hab ich auch in der Liste 😉
Gut, irgendwas muss ich ja kaufen, ich kann nicht von Grund auf alles ausschließen. Durch die ganze Schrauberei in den letzten Jahren habe ich auch einen ganz guten Blick für Mängel etc.
Mir geht's eigentlich primär um den Punkt Gewährleistung, den ich bei privat oder Fähnchen nicht habe - deshalb suche ich bei größeren Autohäusern.

Und Zugang zur Servicehistorie bekomme ich auch 😉

Zitat:

@Bayernlover schrieb am 15. März 2016 um 16:09:49 Uhr:


Doch, 2 junge Sterne hab ich auch in der Liste 😉

Echt?
Ich habe auf der Mercedesseite für junge Sterne keinen einzigen gefunden. Kannst du mal einen posten?

Mit der Gewährleistung hast du natürlich recht. Ist da was dran, dann machen die Großen meist weniger Ärger als die Krauter.

P.S.:
An deiner Stelle würde ich nach einem Mopf mit einem Kilometerstand um die 100tkm suchen.
Bei einem solchen Diesel verzweifelt nach so wenig Kilometern zu suchen, macht die Nummer nur unnötig teuer und erhöht auch noch das Risiko ein Rentnerfahrzeug zu bekommen, welches nur um den Kirchturm bewegt wurde (was auch nicht gut ist).

Junge Sterne kann man irgendwie nicht posten - aber ich versuche es später noch mal.

Bis 15.000€ gibt's keine Mopf für um die 100.000km, leider. Aber ich suche mal weiter 🙂

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