ICOM Frage zu den Absperrhähnen und dem Magnetventil.
Hallo,
so weit ich weiß habe ich an der ICOM zwei Absperrhähne, einen im Motorraum am Druckregler und einen direkt am Tank.
Des weiteren ist da wohl noch ein Magnetventil welches den Tank an sich absperrt, richtig?
Da es ja nun eine Vor- und Rücklaufleitung vom Tank gibt, würde mich mal interessieren was wann was absperrt.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Hahn im Druckregler der Rücklauf, der Hahn an Tank den Vorlauf absperrt.
... nun ja, eigentlich musste es ja dann zwei Magnetventile geben, je eines
für den Vor- und Rücklauf sonst würde ja wenn eine Leitung kaputt geht das Gas abblasen.
Der Rücklauf würde dann "sozusagen" zu Vorlauf werden.
Grüße
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Da es ja nun eine Vor- und Rücklaufleitung vom Tank gibt, würde mich mal interessieren was wann was absperrt.
Tank:
Magnetventil in der Suppe im Tank, sperrt Fülleitung.
Magnetventil auf dem Multiventil, Tank sperrt wenn stromlos (Anlage Aus) als auch wenn Tank leer.
Rückschlagventil (mechanisch) im Multiventil für Rücklauf.
(Bei Druckentlastung der Leitung das furzende Geräusch.)
Das war es .
Hier ein Bild von Fisahn (Quelle Webseite), da ist ein zusätzliches Absperrventil eingebaut, warum auch immer.......
48 Antworten
Genau, hatte ich gerade bei einem alten Volvo 960, der fing Bergauf an Leistung zu verlieren...
Nach Wechsel TOP.
Tja, manuell einschalten setzt voraus, das man dann noch dran denkt, genau deswegen möchte ich ja ne Automatik dafür haben...
Wer genau liest, der weiß auch, das ich als erstes einen Zeitschalter (ob nun von Conrad oder Eigenbau, welche Rolle spielt das, Conrad-Bausätze sind nicht automotive konform oder TÜV-geprüft und haben auch keine ABE...) einbauen werde, der eben genau das tut: eine einstellbare Zeit überbrücken, bevor er Strom auf die Anlage gibt, die ich dann bequemerweise auf die niedrigstmögliche Verzögerung umprogrammiere (via DIP-Schalter), damit ich sie auch vor Überholvorgängen etc. kurz aus und danach ohne die Minute Wartezeit wieder einschalten kann.
Je mehr ich über die iCOM Anlage lese, desto mehr komme ich zu der Einschätzung, das das billigster Schund ist und die Vorgehensweise, hier einfach die Steuerzeiten des normalen Motormanagements zu benutzen sicherlich nicht sonderlich zielführend sein kann, insbesondere nicht für neuere Fahrzeuge, die EU4 oder höher erfüllen sollen.
Eine heute verkaufte iCOM-Anlage wird (hoffentlich, dank VW weiß man ja, wie es da zugeht...) die aktuellen Auflagen erfüllen, die iCOM, ca. BJ 2006, die in meinem BMW verbaut ist, würde heutzutage sicher KEINE Zulassung mehr erhalten, allein schon aus FuSi-Gründen.
Ach ja: eine Benzinpumpe (und eine solche ist ja letztlich auch die Förderpumpe der iCOM-Anlagen) kann durchaus kurzfristig mit 100% Staudruck, also gegen geschlossenes Sicherheitsventil betrieben werden, im Benzinbetrieb wird auf diese Weise vor dem Anlassen nämlich sogar die Anlage auf Funktion geprüft (es muss sich Druck aufbauen...)
Die Pumpen haben dazu entsprechende interne Vorkehrungen, damit der Staudruck nicht "unendlich" hoch werden kann oder die Pumpe blockieren kann. Auf Dauer sollte diese Volllast natürlich nicht anliegen (rein thermisch gesehen...)
Finde es eh sehr gewagt, das da scheinbar stinknormale Spritpumpen im Einsatz sind und noch dazu im Tank!
Wenn also der Tank geöffnet wurde (was man hier im Forum ja auch desöftern liest) und somit zumindest mit Umgebungs-Luftdruck Luft, also auch Sauerstoff im Tank ist, dann reichen wohl schon geringe Restmengen an Gas aus, um beim Anlaufen der Pumpe oder jeglichem Wackelkontakt an den elektrischen Leitungen den Tank zur Splitterbombe umzufunktionieren...
Zum Thema "Thread": natürlich ist es ein Thread, nur halt keiner, der ganz oben im System aufgehängt wurde, sondern als Tochter-thread an einen vorhandenen andockte ...
Ist mir selbst auch aufgefallen, aber habe abgewartet, ob das noch Jemand in Beobachtung hat und siehe da: es kam Leben in die Bude, wozu hätte ich da nochmals nen komplett neuen starten sollen???
Danke erstmal an alle, die geantwortet haben! Mal schaun, wie ich den TÜV dazu bringe, mir die Plakette zuzuteilen, aber eins steht auch fest: benutzen werde ich die Gasanlage nur bei Teillast wie gehabt, egal ob "kalibriert" oder nicht, denn die Ventile werden durch die Verdampfungskälte des Benzins durchaus gekühlt, genau diese Kühlung fehlt beim Gasbetrieb, das ja schon gasförmig angesaugt wird. Lokale "Cold-spots" durch Trockeneisbildung bei der Flüssiggas-Einspritzung dürften der Materialqualität auch nicht unbedingt guttun, insofern ist das Ausrichten auf die Einlassventile gut im Benzinbetrieb für gute Kühlung der selben, aber im Gasbetrieb sicherlich nur ein rumdoktern an prinzipiellen Problemen...
Aber ist wie mit den Placebos: wer dran glaubt....
Schon interessant , soviel Unwissen und dann noch so viel zu schreiben.
Hatteste einfacher haben können, das mit dem Frust ablassen 🙂
Zitat:
@roby111 schrieb am 11. November 2016 um 14:54:14 Uhr:
Tja, manuell einschalten setzt voraus, das man dann noch dran denkt, genau deswegen möchte ich ja ne Automatik dafür haben...
Zitat:
Und ich dachte, wir wären im Land der Dichter und Denker
😁
Wer genau liest, der weiß auch, das ich als erstes einen Zeitschalter (ob nun von Conrad oder Eigenbau, welche Rolle spielt das, Conrad-Bausätze sind nicht automotive konform oder TÜV-geprüft und haben auch keine ABE...) einbauen werde, der eben genau das tut: eine einstellbare Zeit überbrücken, bevor er Strom auf die Anlage gibt, die ich dann bequemerweise auf die niedrigstmögliche Verzögerung umprogrammiere (via DIP-Schalter), damit ich sie auch vor Überholvorgängen etc. kurz aus und danach ohne die Minute Wartezeit wieder einschalten kann.
Zitat:
Solltest auch Schrauben und Mutern mit ABE verwenden...😁
Na das ist ja mal Stress 🙂
🙂
Je mehr ich über die iCOM Anlage lese, desto mehr komme ich zu der Einschätzung, das das billigster Schund ist und die Vorgehensweise, hier einfach die Steuerzeiten des normalen Motormanagements zu benutzen sicherlich nicht sonderlich zielführend sein kann, insbesondere nicht für neuere Fahrzeuge, die EU4 oder höher erfüllen sollen.
Zitat:
Erfüllt sogar E5
Auch als Theoretiker könnte man wissen, dass die Motorem mit Gas betrogen werden ohne zu bemerken, folglich ist allein entzscheidend das Mischungsverhältnis.
Da ja ein Gasventil lediglich auf und zu macht, ist die zugeführte Menge entscheidend.
Bei der Icom ist die Menge richtig, wenn keine Einspritzzeiten Veränderungen zu bemerken sind.
Bedenke, wir spritzen ein flüssiges Medium ein.
Eine heute verkaufte iCOM-Anlage wird (hoffentlich, dank VW weiß man ja, wie es da zugeht...) die aktuellen Auflagen erfüllen, die iCOM, ca. BJ 2006, die in meinem BMW verbaut ist, würde heutzutage sicher KEINE Zulassung mehr erhalten, allein schon aus FuSi-Gründen.
Zitat:
Quatsch Autogas ist immer schadstoffärmer als Benzin.
Ach ja: eine Benzinpumpe (und eine solche ist ja letztlich auch die Förderpumpe der iCOM-Anlagen) kann durchaus kurzfristig mit 100% Staudruck, also gegen geschlossenes Sicherheitsventil betrieben werden, im Benzinbetrieb wird auf diese Weise vor dem Anlassen nämlich sogar die Anlage auf Funktion geprüft (es muss sich Druck aufbauen...)
Die Pumpen haben dazu entsprechende interne Vorkehrungen, damit der Staudruck nicht "unendlich" hoch werden kann oder die Pumpe blockieren kann. Auf Dauer sollte diese Volllast natürlich nicht anliegen (rein thermisch gesehen...)
Finde es eh sehr gewagt, das da scheinbar stinknormale Spritpumpen im Einsatz sind und noch dazu im Tank!
Wenn also der Tank geöffnet wurde (was man hier im Forum ja auch desöftern liest) und somit zumindest mit Umgebungs-Luftdruck Luft, also auch Sauerstoff im Tank ist, dann reichen wohl schon geringe Restmengen an Gas aus, um beim Anlaufen der Pumpe oder jeglichem Wackelkontakt an den elektrischen Leitungen den Tank zur Splitterbombe umzufunktionieren...
Zitat:
Überdenke das nochmal, oder haste schon mal ein Benzintank detonieren gesehen, wenn dieser absolut ausgertrocknet, oder geringe Restmenge hat. Physik Volksschule 4. Schuljahr.
Bei den Pumpen kommt es immer darauf an, in welchem System diese integriert ist...
Hier im Gastank unter anderen Voraussetzungen... Und nicht das Erste Pumpen eigene Überdruckventil ist weggeflogen... Kein fehler der Pumpe... Fehler der Bedienung...
Danke erstmal an alle, die geantwortet haben! Mal schaun, wie ich den TÜV dazu bringe, mir die Plakette zuzuteilen, aber eins steht auch fest: benutzen werde ich die Gasanlage nur bei Teillast wie gehabt, egal ob "kalibriert" oder nicht, denn die Ventile werden durch die Verdampfungskälte des Benzins durchaus gekühlt, genau diese Kühlung fehlt beim Gasbetrieb, das ja schon gasförmig angesaugt wird. Lokale "Cold-spots" durch Trockeneisbildung bei der Flüssiggas-Einspritzung dürften der Materialqualität auch nicht unbedingt guttun, insofern ist das Ausrichten auf die Einlassventile gut im Benzinbetrieb für gute Kühlung der selben, aber im Gasbetrieb sicherlich nur ein rumdoktern an prinzipiellen Problemen...
Zitat:
Jetzt bring mal nicht die Verdampferanlagenfahrer auf die Barrikaden 😁
Hast bestimmt noch kein Feuerzeug gefüllt und die Verdunstungskälte festgestellt.... 😁
Aber ist wie mit den Placebos: wer dran glaubt....