Ich habe es getan;-)
Hallo erstmal....
ich habe meinen e36 BMW schweren Herzens verkaufen müssen (hohe Laufleistung 210000km, Geräusche der Kardanwelle, Geräusche der Hinterachse, Auspuff etc.. ).. bis dahin über 6 Jahre ein zuverlässiger Begleiter... aber egal.. bin probegefahren und..
.. habe ich mich in einen Alfa 156 2.0 TS, EZ 03/2001, 78500km verliebt!! Gesagt getan und gekauft..
Es fing an, das ich den Zahnriemen tauschen lassen habe :-)... hat sich der Händler erst gegen gewehrt. nützte aber nix ;-).. dann habe ich folgendes bei Übernahme verlangt:
1. Beide Riemen und Wasserpumpe erneuern
2. Service 80.000km durchführen
3. Klimaflüssigkeit auffüllen
4. Ölwechsel inc. Filter ausführen
ich also den Wagen abgeholt, schööön warmgefahren und dann auch mal etwas GAS genmacht.... ein geiles Gefühl ;-)
Nach ca. 50km der erste Schock.. der Wagen bekommt nicht über 70° Wassertemperatur.... :-(
Ich sofort hin und bemängelt, (Thermostatwechsel!!)wird am 02.01.07 in einer Alfa Fachwerkstatt sofort behoben (habe den Wagen bei Audi gekauft)... vom Service bisher echt keinerlei Beanstandungen!
...dann nach ca. 900km denke ich so beim tanken, zieh doch mal den Meßstab für Öl, hast ja schon viel gehört und gelesen von Alfa Motoren ;-)... UND....SCHOCK!!!!
..Meßstab auf MINIMAL... obwohl vor 900km ein Komplettwechsel bei AUDI (!!) durchgeführt worden ist!!
Ich denk mir so: "Ob das jetzt gut war einen Alfa zu kaufen??".. alles gut erfahrene über Bord werfend..:-(
na egal.. ich also heute früh los um meine Tochter abzuholen (Wegstrecke hin und zurück: 1400km).. ich denk so.. nachdem du schon nach 900km 1Liter nachgefüllt hast, deck dich mal mit mit einem Liter als Vorsorge ein!.. ich fahre übrigens 10W40 Teilsynthetisch von Audi)
..nachdem ich angekommen war.... SOFORT den Meßstab raus
...UND?.... keinen Verbrauch... jedenfalls nicht meßbar!! :-).. ok..war fast nur Autobahn bei mittleren Drehzahlen (bis 5000 U/min)... (haben bei Audi wahrscheinlich zu wenig reingetan: Ölwechsel wurde bei Audi durchgeführt).. auch bei Rückkehr das selbe Bild.. Ölstand blieb konstant!!
naja..ich hoffe es bleibt auch nach dem Thermostatwechsel so, dann kann ich eine echte Liebe zu meiner BELLA entwickeln, ist ein echt tolles Gefährt...
Soviel erstmal zu meiner Vorstellung.. ich hoffe hier noch viel Spass zu haben und auch einige "Kniffe" von euch Profis mitzubekommen!!
Bis dahin... und Gruß an Euch alle..
Euer Zeusel ;-)
33 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von alfafighter
Entschuldigung wenn ich jetzt einen anderen Aspekt einbringe. Meines Vaters 156er braucht auf Kurzstrecken genau wie du immer ordentlich Öl. Manchmal 1 - 1,2 Liter auf 1000 km. Fährt er eine Urlaubsfahrt mit mehreren 100 km am Stück, verbraucht die Kiste keinen Tropfen. Ich denke, dass hat ganz einfach mit der sehr schlechten Passung der Kolben zur Laufbuchse zu tun. Wer so einen Motor (speziell den 2 Liter) mal zerlegt hat, wird mir das bestätigen. Die Toleranzgrenzen sind extrem ausgereizt, teilweise überschritten. Die Kolben kippen extrem. Du wirst dich damit abfinden müssen, egal welches Öl du fährst! Mach einfach mal eine Druckverlustmessung bei kaltem und eine bei warmen Motor. Hab ich bei meinem Vater mal gemacht. Da wirst du ohnmächtig. Und das es für den 2.0 JTS schon wieder geänderte Kolbenringe gibt ist ja wohl auch kein gutes Zeichen, oder? Achso, da übernimmt Alfa natürlich großzügigerweise keinerlei Kulanz.... Dafür wie immer ein fettes DANKE!!!!
Sorry Leute, aber diese Motoren sind schludrig zusammengebaut, da hilft das edelste Öl nix.
Gruß Fighter der hofft, dass er jetzt nicht fertig gemacht wird
PS: Meine Frau fährt mit unserem GTI fast ausschließlich Kurzstrecken und das Ding braucht keinen Tropfen Öl!!! Also es geht.
..na soviel bin ich jetzt auch wieder nicht Kurzstrecke gefahren, aber ich werde es mal im Auge behalten. Kann ja nicht schaden. Werde davon berichten, wenn ich nächstes Mal tanken muss.
Gruß zeusel
Ich bin immer wieder froh dass ich Diesel fahre... Der braucht keinen Tropfen Öl. Hab nach 24tkm den wechsel gemacht und es kam genausoviel raus wie damals reingekommen ist. Selenia 5w30
Ich halte von den Benzinern ab 156er abwärts net viel.... also jedenfalls die unter 2,5l Hubraum. Klar, viele halten auch ewig, aber ich kann mir das Risiko net leisten. Ganz zu schweigen dass ih mir dann den rest meines lebens im Geschäfft anhören darf: Wir haben doch gesagt kauf dir keinen Alfa....
Aber immer noch lieber n Alfa mit teilweise problematischen Motor als n Golf oder n Seat...^^ und ich scheiß auf die kommentare
Hallo Maflix und Co!
also es liegt nicht immer an dem hersteller,wen ein auto ölverbraucht sondern auch an den nutzer des fahrzeuges
und wie er das fahrzeug behandelt,natürlich liegt es auch an
den betriebsmitteln wie zb. ÖL
Immer schön vorsichtig
Ein neues Auto muss eingefahren werden !“ Diesen Satz kennen die jüngeren Neuwagenbesitzer unter uns wahrscheinlich gar nicht mehr. Doch auch wenn die Zeiten, in denen Neufahrzeuge mit so genannten Einfahrölen befüllt werden mussten, längst vorbei sind, empfiehlt Volkswagen nach wie vor einen behutsamen Start ins Autoleben. Die Zylinderfertigung hat zwar inzwischen ein qualitativ so hohes Niveau, dass es kaum noch Unebenheiten gibt, die durch die Kolbenbewegungen abgerieben werden. Aber trotz verbesserter Zylinderoberflächen, richtig eben sind diese bei Neuwagen eben auch nicht. So weist der Motor während der ersten Betriebsstunden eine höhere innere Reibung auf. Es kann zwar mittlerweile auf einen frühen Ölwechsel, mit dem früher die abgeschmirgelten Metallspäne entfernt wurden, verzichtet werden, aber die ersten gut tausend Kilometer sollten mit maximal Dreiviertel der Höchstdrehzahl gefahren werden. Wer sofort Vollgas gibt, riskiert ÜBERHÖTEN ÖLVERBRAUCH, weil die Zylinderoberflächen nicht geglättet, sondern großflächig abgetragen werden. Und das kann eine verringerte Lebensdauer des Motors zur Folge haben.
Motor immer sorgfältig warm fahren
Die zu erwartende Haltbarkeit des Triebwerks ist allerdings nicht nur von der Behandlung während der ersten Kilometer abhängig, sondern auch von einem schonenden Umgang danach. Generell sollte ein Motor nicht hoch gedreht werden, bevor das Öl eine Temperatur von gut 80 Grad Celsius erreicht hat. Das gilt vor allem für Turbo- und Dieselmotoren. Frühes Hochschalten schont außerdem die Umwelt, weil weniger Sprit verbraucht wird und weniger Schadstoffe emittiert werden.
Bei neuen Dieseltriebwerken sollte der Ölstand bei jedem Tankstopp kontrolliert werden, denn die Selbstzünder neigen zu erhöhtem Ölverbrauch. Seine Betriebstemperatur erreicht ein Motor – je nach Ölmenge – ab etwa fünf Kilometern Fahrtstrecke, im Winter sind es meist noch weit mehr. Drehzahlschwankungen sind für einen neuen Motor dagegen sogar wünschenswert. Nach Meinung des ADAC bekommt das Fahren auf kurvigen Landstraßen neuen Autos besser als lange Autobahnfahrten mit konstant hohen Drehzahlen.
Bremsen richtig „einbremsen“
Genauso wie der Antrieb benötigen auch Stoßdämpfer, Bremsen und Reifen eine Zeit, bis sie voll belastbar sind. Erst wenn sich Bremsbeläge und -scheiben „eingeschliffen“ haben, können die Bremsen schnell und richtig dosiert verzögern. Gleiches gilt, wenn die Bremsanlage generalüberholt wurde. Wer mit neuen Reifen unterwegs ist, sollte beachten, dass sie – richtigen Luftdruck vorausgesetzt – ihre optimale Haftungsfähigkeit erst nach rund 300 Kilometern erreichen. Die Stoßdämpfer sind im Neuzustand manchmal etwas schwergängig. Wem das zu unkomfortabel ist, kann mit Fahrten über Kopfsteinpflaster Abhilfe schaffen. Das Schütteln trägt dazu bei, dass sich die Federn und Dämpfer schneller „einarbeiten“. Neue Fahrzeuge sollten auch so oft wie möglich gelüftet werden. Frischer Kunststoff verursacht fertigungsbedingte Ausdünstungen, die aber nicht unbedingt gesundheitsschädlich sind. Allerdings können sie nachweislich müde machen. Insgesamt gilt für Fahrten mit neuen Autos besonders vorausschauend und defensiv zu fahren.
Die wichtigsten Regeln beim Einfahren eines neuen Autos:
• Die ersten 1.000 bis 1.500 Kilometer mit maximal Dreiviertel der Höchstdrehzahl fahren.
• Mit mäßigen Drehzahlen fahren, bevor das Motoröl 80º C erreicht hat. Das gilt besonders für Turbo- und Dieselmotoren.
• Bremsanlage richtig „einbremsen“. Es dauert einige Kilometer und Bremsmanöver, bis sich Beläge und Scheiben eingeschliffen haben. Das gilt auch für generalüberholte Bremsen.
• Geringere Bremswirkung durch stärkeren Pedaldruck ausgleichen.
• Vor allem neue Dieselmotoren neigen zu erhöhtem Ölverbrauch. Den Ölstand bei jedem Tankstopp kontrollieren.
• Neue Stoßdämpfer sind manchmal auf den ersten Kilometern etwas schwergängig.
• Reifen erreichen erst nach 300 Kilometern die höchste Leistungsfähigkeit.
• Neufahrzeuge so oft wie möglich lüften. Neuer Kunststoff dünstet aus.
Gruss😉
Re: Ich habe es getan;-)
Zitat:
Original geschrieben von zeusel
Hallo erstmal....
ich habe meinen e36 BMW schweren Herzens verkaufen müssen (hohe Laufleistung 210000km, Geräusche der Kardanwelle, Geräusche der Hinterachse, Auspuff etc.. ).. bis dahin über 6 Jahre ein zuverlässiger Begleiter... aber egal.. bin probegefahren und..
.. habe ich mich in einen Alfa 156 2.0 TS, EZ 03/2001, 78500km verliebt!! Gesagt getan und gekauft..Es fing an, das ich den Zahnriemen tauschen lassen habe :-)... hat sich der Händler erst gegen gewehrt. nützte aber nix ;-).. dann habe ich folgendes bei Übernahme verlangt:
1. Beide Riemen und Wasserpumpe erneuern
2. Service 80.000km durchführen
3. Klimaflüssigkeit auffüllen
4. Ölwechsel inc. Filter ausführenich also den Wagen abgeholt, schööön warmgefahren und dann auch mal etwas GAS genmacht.... ein geiles Gefühl ;-)
Nach ca. 50km der erste Schock.. der Wagen bekommt nicht über 70° Wassertemperatur.... :-(
Ich weiß ja garnicht wie es euch geht aber bei der witterung geht die temp. nie über 70Grad
Noch 156 2.0 mitLPG bald 156 GTA
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mit neuem thermostat (letzten winter) blieb bei mir auch bei -15° die anzeige konstant auf 90°, jetzt, 1 jahr später, steigt sie teilweise nur noch bis kurz vor 90°, aber bleibt auch konstant bei 80-90°. soviel nur mal als erfahrungsbericht bei meinem 156 1.6
Ich brauch schon so 10-15km mit Klima bevor er auf 70 Grad klettert. Weiter komm ich bei den Temperaturen (0°C) nicht... außer ich bin mit 180 Sachen unterwegs. Termostat is aber nicht kaputt, da er keinerlei Schwankungen hat. Außer es geht den Berg runter dann -10°C
Ja Fighter, alles kloar, wenn ich gegen meinen Vorderreifen trete höre ich immer die Kolben im Zylinder klappern so locker sind die.
Klick mich!
Meinst du das jetzt echt ernst oder übertreibst du wieder maßlos???
man merkt schon dass die motoren spürbar besser laufen wenn sie warm sind. das ist vielleicht extremer als bei anderen motoren, aber so lange sie ihre leistung bringen wenn sie warm sind ist doch alles ok (und öl braucht meiner auch mit jetzt knapp 236000km nicht. und das trotz hohem kurzstreckenanteil...)
dass der motor im kalten zustand ne schlechtere kompression hat ist ganz klar... ist immer so, weil der kolben sich ja ausdehnt, und das relativ stark (sind ja immerhin 150-300° unterschied zwischen warmem und kaltem motor am kolben... 😉 aber dass die kolben stark kippen glaub ich nicht, dann hätte man relativ schnell nen kolben/zylinderwandschaden... das spiel haben die kolben doch meist in richtung der kolbenbolzenachse (ist vom hersteller des kolbens so ausgelegt) damit es eben nicht im kalten zustand zum kippen kommt...
Danke für die Verarschung....
Hast du schonmal so einen Motor offen gehabt? Ich hatte sogar schon das Vergnügen 2 nagelneue Motoren zu öffnen. Es bestätigt meine Aussagen. Die Laufbuchsen sind meistens an der oberen Toleranz und die Kolben an der unteren Toleranz.
Es geht mir einfach nur auf den Zeiger wenn hier immer wieder die selbe Leier durchgekaut wird was jeder für ein Superöl fährt und wann er es denn wechselt.
Bestes Beispiel. Ich fahre eine Kawasaki ZX12R. Dieses Moped hat 1200 ccm und leistet mit RAM-Air 190 PS. Die Kartoffel braucht keinen Tropfen Öl!!! Dreht aber doppelt so hoch wie ein Auto.
Seht es bitte ein, es liegt nicht am Öl!!! Es sind ganz einfach teilweise Schrottmotoren dabei. Und Alfa gibt es doch sogar zu. Sie geben halt nur keinerlei Garantie oder Kulanz. Hab es doch selber durch. Wurde so lange vertröstet bis die Garantie rum war. Dann sind halt sämtliche Kats durchgebrannt. Naja, Alfa zuckt mit den Schultern. Ist das normal?
Gruß Fighter, ders doch nicht böse meint. Aber sachlich diskutieren möchte.
bis auf einige TS motoren hört man bei alfa recht wenig von motorschäden insbesondere kolbenkippern/fressern - bei den TS motoren, die übern jordan gegangen sind hats auch eher das pleul durchgehaun. ZR lassen wir ma außen vor.
ich würde sagen durch die baureihe gesehn sind die TS motoren nicht anfälliger als andere motoren mit ähnlich hoher literleistung. es soll sogar leute ausm kfz bereich geben, denen ein motor mit nem "gesunden" ölverbrauch (vielleicht 0,5-1L auf 3000) lieber ist als ein völlig dichter motor...
uiiih, jetzt ist ja hier eine grosse Diskussion entbrannt über Ölverbrauch, Sorte etc.
Also mein Thermostat ist definitiv hin, wurde geprüft und wird am 2.01.07 gewechselt.
Zu den vielen anderen Diskussionen erstmal Danke. Ich bin bestimmt nicht der Typ, der sein Auto in kaltem Zustand tritt oder ständig am Limit klebt. Ich denke, das kann KEIN Motor auf Dauer ab. Da ich ja schon ein wenig älter bin ;-), habe ich schon das eine oder andere Auto erlebt, Ford Scorpio (letzte Baureihe vor dem Runden) war da mein persönlich schlechtestes Auto. Was da alles nach und nach kaputt ging, da reicht hier der Platz nicht.
Ergo kann man mit allen Kfz mehr oder weniger Ärger haben, es kommt mE vor allem auf die Pflege und den Umgang an. Ich werde den Ölverbrauch mal bei jeder 2. Tankfüllung prüfen und ggf. nachfüllen. Solange es sich alles innerhalb der Toleranzgrenzen bewegt ist es schon ok. Der 156ist ein tolles Auto, was sich von den Fahrleistungen und vor allem der Optik (klar, ist Geschmacksache) von vergleichbaren Mittelklassemodellen mE deutlich abhebt. Ich denke bei guter Pflege (und die wird er bei mir bekommen!) habe ich noch lange Spaß dran. Ein Jahr Car Garantie habe ich ja noch um Eventualitäten abzustellen :-).
Danke für all Eure Beiträge, werde mich bei Problemen, die ja hoffentlich nicht kommen, sicherlich das eine oder andere Mal an Euch wenden, oder einfach mal meine gemachten Erfahrungen kundtun.
Gruß an ALLE und einen guten Jahreswechsel!!
Zeusel
Zitat:
Original geschrieben von AR147
Das Selenia 5W30 ist auch garantiert noch schlechter für deinen Motor, als das was du jetzt drinnen hast.
Jemand meinte mal, das Selenia 10W60 bekäme man problemlos für 14 Euro den Liter. Weiß ich allerdings nicht, denn über 20 Euro für einen Liter ist genauso unverschämt wie das VW Longlife Öl, das kostet genau so viel.
Ich werde sicherlich bei meinem Mobil 1 bleiben.
Verbrauch hat sich gegenüber dem Selenia halbiert und ich hab einfach ein gutes Gefühl dabei,
weil Sterndoktor es so gelobt hat.Wenn 1 Million auf dem Kilometerzähler stehen werde ich lachen, nen Sekt aufmachen und sagen
"ich habs doch gewusst!" 😁
Das 10 W60 von Selenia kostete bei meinem Alfa-Händler ca. 15 Euro als ich den Service machen ließ. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass bei einem 2,0 ein gutes 10 W40 völlig ausreicht, z.B. das Liqui Moly, was ca. 6 Euro/Liter kostet. Hab dieses Öl sogar im 2,5 V6 gefahren und hatte keinerlei höheren Verbrauch oder sonstige Probleme. Das Entscheidende ist wohl WIE man das Auto fährt und nicht ob ein teures Öl drin ist!
Sehe ich genauso.Nicht ob ich Selenia,Castrol oder sonstwas in der Ölwanne habe ist entscheident,sondern wie ich mein Fahrzeug bewege.
Auto immer schön warm fahren.Nicht ständig am Drehzahllimit fahren.Hab keinen messwerten Ölverlust an meinem 156 1.8.Allerdings fahre ich auch immer Vollsynthetiköl.Hier sollte man nicht am falschen Ende sparen.
Gruß
krümel72
Zitat:
Original geschrieben von krümel72
Sehe ich genauso.Nicht ob ich Selenia,Castrol oder sonstwas in der Ölwanne habe ist entscheident,..............
Allerdings fahre ich auch immer Vollsynthetiköl.Hier sollte man nicht am falschen Ende sparen.
Gruß
krümel72
aha....
Es ist also vollkommen egal was in der Ölwanne ist, hauptsache es ist ein teures Vollsynthetiköl