ForumHonda
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Motorrad
  4. Honda
  5. Honda CBR 600f PC 35, springt nicht an

Honda CBR 600f PC 35, springt nicht an

Honda CBR 600 F
Themenstarteram 16. Juni 2021 um 12:44

Hallo gemeinde

Ich bin neu hier und stelle mich mal kurz vor :)

Ich bin der Maik, 35 Jahre alt und komme aus NRW.

Ich habe ein Problem mit meiner Maschine und versuche mich kurz zu halten aber mein Problem genau zu beschreiben.

Meine Maschine:

Honda CBR 600F PC 35 Baujahr 2004

Schlüsselnummer: 2.1: 7100 2.2:3880

Ich habe letztes Jahr, kurz bevor ich das Mopet eingelagert habe, schon ein Problem feststellen können.

Sie lief auf einmal im unteren Drehzahl bereich sehr urund und ich musste aufpassen, dass ich sie nicht abwürge beim langsam fahren, weil sie sehr am stottern war, von Motor her.

In der Winterzeit, wo das Mopet in der Garage steht, roch die Garage ständig nach Sprit, was vorher nie der Fall war.

Als ich sie aus dem Winterschlaf erweckt habe, sprang sie sofort an aber lief genau so unrund, wie vorm Einlagern.

Bin dann eine kurze Strecke gefahren und hab sie wieder abgestellt.

Nach ca. 2 Wochen, wollte ich sie wieder starten, aber dann sprang sie ganz kurz an und ging nach ein paar Sekunden wieder aus und das wars.

Der Starter funktioniert 1A und ich unterstütze die Batterie beim Orgen mit einem Batterie Starter.

Ich habe gefühlt schon 2 Min den Starter an mehreren Tagen arbeiten lassen, aber es tut sich nichts.

Anschieben, bringt auch nichts.

Dann habe ich es mit einem Motorstarter Spray probiert.

Hier springt das Mopet kurz an, aber sobald das Starterspray wieder aus dem Brennraum raus ist, geht sie sofort wieder aus.

Habe auch nochmal 5 Liter Benzin nachgekippt, weil nicht mehr so viel im Tank war, aber ohne Erfolg.

Die Benzinpumpe macht das Geräusch, welches es machen soll, wenn man die Zündung einschaltet.

Hab auch versucht mehrfach „vorzupumpen“ in dem ich die Zündung immer wieder an und aus schaltete.?

Der Notausschalter ist auch aus und funktioniert auch (Der Klassiker :-D )

Ausschließen würde ich folgende Bauteile, die das Problem verursachen.

-Zündkerzen

-Batterie

-Notausschalter

-Leerer Kraftstofftank

-Defekter Starter

Vielleicht kann mir hier jemand helfen anhand der Fehlerbeschreibung und des vorher „stockendem“ Motors.

Danke schon einmal im Vorfeld

Mit freundlichen Grüßen

Maik

Ähnliche Themen
24 Antworten

Naja... der Leerlaufsteller ist ja nicht zum Starten des Motorrads zu verwenden bzw. erforderlich, der Choke ist dagegen bei Vergaserbikes (meistens) unerlässlich.

Macht's doch nicht komplizierter als es ist.

Vergaser hatte nur MJ.99

Ab 2000 Einspritzanlage.

Seine Mühle ist EZ 2004.

Da müsste die 5 Jahre beim Händler gestanden haben.

Sehr unwahrscheinlich.

Die hat zu 100 % ne Einspritzanlage.

Helfen wird hier nix bringen.

Der TE hat noch nicht mal Grundkenntnisse.

Mühle mit leeren Tank eingewintert und sich dann wundern,wenn's nicht funzt.

Sagt ja schon alles aus.

am 20. Juni 2021 um 17:42

Wie wir höchstwahrscheinlich alle wissen brauchen E-Düssen möglichst viel Dürchfluss /Drehzahl so kann sich weniger ablagern.

Jezt also nur für die Zukunft, ich tanke Vor dem Winterschlaf immer mit dem teuersten Sprit. Voll natürlich.

Und zur not auch nochmal nachtanken wenn man sicherheitshalber nochmal eine Kräftige runde Dreht (Tank Oxidation u. Kondenswasserentstehungsmöglichkeit).

Dann aber gleich den Auspuff-Stopfen rein (Wasser -Rost vorbeugen in der Auspufanlage)

Die Vergasserkammern lasse ich nicht mehr lehrlaufen, hier gehen die meinungen auseinander (oxidation).

Beim Einspritzer haste das ja nicht.

Sonst vor dem Neustart erst lerlaufen lassen.

Dürch zu langes Kurbeln ohne abkühlpause kann schon einmal das ein oder anderre StarterRilais Schmelzen oder die Baterie sagt Dankend ab (ich weiss, daran haste ja gedacht)

Doch jezt haste ja nurnoch die möglichkeit der Reinigung der Bauteile und schauen ob der Sprit vorne angeschossen kommt.

oder Du hofst darauf den Bock zu quelen, wenn er noch mal angeht bei Drosselklappe voll auf und Spit rein: nurnoch Drehzahl und hoffen das keine Düse den Schneidbrenner spielt. doch das haste ja auch nicht, denn ich gehe von VergaserEinspritzung aus. Wie war das bei Honda: PGMFI??? alle nennen das anders die einen nennen es noch Vergaser die anderren streiten sich drum. Oder auch Saugrohreinspritzung. Scheissegal: die Drosselklappe muss Voll auf und Sprit muss rein

Da soltest Du nochmal tscheken ob der dort bei abgezogenner Leitung es ordentlich rausschießt.

Zitat:

@ElektroBenzin schrieb am 20. Juni 2021 um 17:42:58 Uhr:

 

Die Vergasserkammern lasse ich nicht mehr lehrlaufen, hier gehen die meinungen auseinander (oxidation).

Beim Einspritzer haste das ja nicht.

Sonst vor dem Neustart erst lerlaufen lassen.

Davon würde ich stark abraten. Denn das bisschen Benzin was in den Kammern ist, verdunstet im unglücklichsten Fall und lässt sehr bescheidene Ablagerungen zurück.

Dann darf man wirklich den Vergaser ausbauen.

Besser ist, den Motor einfach ausgehen zu lassen. Mit Choke nochmal nachdrehen lassen und gut ist.

Den teuren Sprit kann man sich bei 4-5 Monaten Standzeit sparen. Hilft nicht und ist nur teurer.

Dennoch sollte der Tank natürlich vollgetankt abstellen lassen, weil so nichts rostet und kondenswasser sich auch nicht bilden kann.

 

Die PC 35 ab 2000 hat sehr wohl eine Einspritzung. Denn da ist ein elektrisch angesteuertes Ventil welches mit Druck arbeitet und was einspritzt. Wo die Einspritzung stattfindet ist hier ohne belang. Die andere Technik wird dann nicht ohne Grund als Direkteinspritzung betitelt.

am 20. Juni 2021 um 19:57

Oh, da hast Du mich nicht richtig verstanden. Ich Prezessiere:

Nach dem Winterschlaf vor dem Anlassen den Alten Sprit rauslaufen lassen und den frische Sprit nachlaufen lassen, sogar zur spühlung bis man dann wider zu dreht.

Vorzuschlagen das es besser ist mit alten Sprit lieber gleich so nach dem Winter zu Starten ist in jedem fall nicht gut.

Das wäre ja eine Empfelung dürch die man sogar Probleme bekommen kann.

Die Begriffe: Vergasser, Einspritzung oder sogar Direkteinspritzung wird hier selbst beim Marketing unterschiedlich zum besten verwendet. Da kann man sich schnell falsch verstehen, wenn man sich nicht verstehen will. Anssonsten bitte lieber gleich passent im deteil über was man gerade genau Redet.

BlackyST170 hat auch gut geschrieben: ab 2000 Einspritzanlage

 

Damit ist eine Vergaser Direkteinspritzung nicht ausgeschlossen. In solchen fällen hat das Marketing eine Elektrische Zersteuberdüse im Vergaser zum höchsmöglichsten betitelt und wer weiss ob Honda in jeglicher hinsicht da noch mehr geschaft hat.

Wie heist bei Honda so schön der eigentliche Text für die 4 tollen buchstaben der einspritzung ?

...und was bedeuten sie überhaupt?

Es ist doch eh wichtiger in solch einer Situation zu schauen ob Sprit und Zündfunke im Motor da ist.

Nur alter Sprit kann dann im weg sein und probleme machen.

Es giebt viele die ablagerungen von E10 lieber 100 Prozentig meiden wollen.

Auch habe ich noch nicht ausgerechnet wieviel ich bei dem Aufpreis von E5 zu Praimiumsprit bei 15 litern sparen würde. Auch wenn ich es mir nicht leisten könnte, auf das Eis würde ich dann einmal im jahr verzichten. Alle Motorräder bei denen ich das so gemacht habe , sind immer sauber nach dem Winter angesprungen. Meine XT sogar nach 5 Jahren Standzeit (alle halbe jahr frischen prämiumsprit in den vergaser austauschend nachlaufen lassen).

Wir haben uns da schon nicht falsch verstanden. Es ist vollkommen ungeschickt, die Kammern nicht zu leeren und erst den Sprit rauslaufen zu lassen, wenn alles schon verranzt ist.

Denn wenn man pech hat, ist da nichts mehr drin, was rauslaufen kann, weil es verdunstet ist und die Ablagerungen in den Vergasern gelassen hat.

Also besser, vorher entleeren. Ist nämlich nichts drin, kann sich nichts ablagern. Und wenn sogar Trocken, weil der Rest sehr schnell verdunstet ist, rostet da auch nichts. Weder mit E0, E5 oder E10.

Was die Einspritzung betrifft, kann man natürlich das System von Honda nochmals wie die Direkteinspritzung präzisieren. Ist aber nicht nötig, weil beides mit einen gewissen Druck arbeitet.

Vergaser sind nunmal Vergaser und haben kein Ventil welches Elektrisch geöffnet wird.

Dort wird der sogenannte Venturieffekt benutzt, der aus einem dafür vorgesehenen Resovoir Benzin gezogen wird.

Eine Einspritzung, egal ob nun direkt oder ins Saugrohr hat nichts mit dem Vergaser zu tun. Und kann mit diesem auch nicht verglichen werden, auch wenn das Endprodukt das gleiche ist.

Und ich habe, zumindest beim Motorrad, bisher noch keinen Zwitter davon gesehen. Und macht auch keinen Sinn sowas zu konzipieren.

Drosselklappenpoti.

Anstatt hier auf den Tasten Rumzuhämmern

Solltest du Mal anfangen zu reparieren.!!

am 20. Juni 2021 um 22:50

Die kuhle Signatur von Kandidat2 finde ich ausreichent.

Da wird mir wider klar das ein reparierter Hobel vileicht doch zu gefärlich werden kann.

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Motorrad
  4. Honda
  5. Honda CBR 600f PC 35, springt nicht an