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Hohlraumversiegelung Unterbodenschutz Waschanlage Rostvermeidung?

Seat
Themenstarteram 2. Mai 2019 um 20:10

Guten Tag :)

Wie viel bringt eine Hohlraumversiegelung, ein Unterbodenschutz?

Ist eine Waschanlage förderlich für Rost oder eher gegen Rost weil man zb das aggressive Salz im Winter mit Unterbodenwäsche los wird?

Wie kann man generell Rost vermeiden?

Bei mir war es so, dass der ÖAMTC / ADAC nach einer Kaufüberprüfung gesagt hat, dass es eventuell sinnvoll wäre Unterbodenschutz anzubringen...

Mängel Achsaufhängung angerostet

Federn angerostet

Was laut ÖAMTC / ADAC normal ist

Jetzt frage ich mich ob ich so einen Bodenschutz anbringen soll oder ob das sowieso nichts mehr hilft.

In unserer Familie hatten wir noch nie einen Unterbodenschutz und die Autos hielten immer ~16 Jahre...

Das Auto

Seat Leon Style 1.2 TSI Start-Stopp

Kilometerstand

45000

Erstzulassung

2014

Leistung

77 kW

Treibstoff

Benzin

Getriebeart

Schaltgetriebe

Schonmal Danke für die Antworten!

LG

Beste Antwort im Thema

Am wichtigsten ist im Winter regelmäßig viel Wasser - besonders dort, wo die Waschanlage auch bei der Unterbodenwäsche nicht hinkommt: Von unten in die Radhäuser und Innenfalze der Radläufe rein, von unten ans Heckblech/Kofferraumboden und um den Tank herum und auf die Bremsleitungen und auf die Vorder- und Hinterachse. Und hin und wieder die Tür- und Heckklappenfalze abwaschen.

Und das Laub aus dem Wasserkasten herausholen.

Mike Sanders, Owatrol, Fluid Film, Branto Korrux sind die richtigen, langlebigen Mittel für den Unterboden, die Achsträger und Schweller. Aber vorher muß natürlich der schlimmste Rost weg.

Und hör auf keinen, der Rostwandler empfiehlt; der ist vor 20 Jahren stehen geblieben.

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Da scheiden sich die Geister...

Ja des Salz sollte man loswerden, jedoch sollte des Fahren bei Regen genau den gleichen Zweck erfüllen...

Durch den "Druck" beim Waschen wiederum, drücke ich des Salz aber möglicherweise in eine Stelle wo es nicht Ablaufen kann (Radkästen sehr gerne) und dort arbeitet es dann weiter immer wenn es mal wieder n bissl Feucht (Kondensation) ist...

Hohlraumversiegelung Sinnvoll? Ja, immer, meist selbst dann noch wenn des Auto schon anfängt zu "Knuspern"

Unterbodenschutz? Für mich Ansichtssache, hier weil:

Wenn ich mir nen 5 Liter Eimer Motoröl schnappe, alles mit Wucht gegen den Unterboden werfe, ist des eigentlich ne Geile Sache, aber leider verboten, schützt jedoch gut (ne weile) gegen Feuchtigkeit und sonstiges. und bleibt auch ne weile in jeder Falz wo es versehentlich landet.

Wenn ich mir Seilfett/Mike Sanders und Konsorten schnappe, und dann schön großzügig den Unterboden damit Vollsprüh, is des ne geile Sache. Hilft in geringem Maße gegen Steinschlag, jedesmal wenn es etwas wärmer ist, bekommt es des wandern und dringt somit tiefer in alle Falze ein, oder "repariert" eben vorhandene Abtragungen durch Steinschlag.

Ist halt nur ne große Sauerei, für den der es macht, und für jeden der danach dran arbeiten "möchte" :D

Dann gibt es diese "Gummi/Bitumen" sonstewas Zeug... Hält wunderbar gegen Steinschlag, hält Feuchtigkeit draußen usw. usw.

Aber

Des Auto muss davor PERFEKT Sauber sein, und selbst wenn es des ist = Des Zeug altert.

Es verliert seinen Halt am Metall(oder der Lackierung des Metalls) und wir haben am Ende Risse, in diese Risse kriecht dann Feuchtigkeit, und dank mangelndem Luftwechsel, hält dieses Zeug dann die Feuchtigkeit fest...

Nach ein paar Jahren hat man dann eine schön aussehende Dunkle Schicht, und unter der Schicht hat man nen Schweizer Käse.

Ich selbst mache Hohlraumversiegelung mit Seilfett, und Rost den ich von außen sehe, kommt Hammerite drauf.

Übrigens Federn angerostet = Dann kommen halt irgendwann neue, iwan is die eh durch.

Achsaufhängung angerostet??? Des würde mich schon eher stören, weil wenn die durch ist = Herzlichen Glückwunsch

Die Rostvorsorge wird laut einer aktuellen schwedischen Studie, die auch in den Autozeitschriften und im WWW propagiert wird, bei vielen modernen Autos wieder schlechter. Daher würde ich bei Winterbetrieb auch eine regelmäßige Unterbodenwäsche machen. Eine Regenfahrt halte ich nur für bedingt tauglich, zumal es gerade auch in letzter Zeit oft Perioden gibt, wo es lange nicht regnet. In der Zeit verbleibt die Salzlauge bzw. das Streusalz am und unterm Auto. Und hier reicht schon die regional üblich hohe Luftfeuchtigkeit aus, um das Streusalz die ganze Zeit reagieren zu lassen.

Ob eine regelmäßige Unterbodenwäsche bei Autos auch ratsam und nötig ist, die eine nachträgliche Unterbodenkonservierung bekommen haben, entzieht sich aber meiner Kenntnis.

Hier wurde sehr ausführlich über Pro und Kontra von UB-Wäsche und Rostvorsorge geschrieben. Meinem Eindruck nach herrscht dort die Mehrheitsmeinung, trotz aktueller Studienlage, dass weder eine UB Wäsche noch Rostvorsorge besonders nötig ist. Ob dies stimmt, ist aber eine andere Frage.

am 4. Mai 2019 um 17:52

Zitat:

@3DamX1 schrieb am 4. Mai 2019 um 08:56:27 Uhr:

...

Wenn ich mir nen 5 Liter Eimer Motoröl schnappe, alles mit Wucht gegen den Unterboden werfe, ist des eigentlich ne Geile Sache, aber leider verboten, schützt jedoch gut (ne weile) gegen Feuchtigkeit und sonstiges. und bleibt auch ne weile in jeder Falz wo es versehentlich landet.

...

...muß ja kein Öl sein, es gibt genügend Sachen die dafür verwendet werden können z.B. Mike Sanders oder Fluid Film... um meiner Einschätzung nach einmal die bekanntesten beiden zu nennen.

Ich dusche bei meinem Volvo den Unterboden praktisch fast bei jeder Gelegenheit, wenn das Auto aufgebockt ist mit Fluid Film... das Zeug ist öl/fettartig, bleibt kriechfähig, unterwandert vorhandene Korrosion... siehe Bilder

Zur Verarbeitung muß man das Zeug erhitzen... ich nehm da so eine normale billige Saugbecherpistole mit Alu-Becher, damit man das Teil zwischendurch immer wieder auf eine Herdplatte stellen kann.

Bei den HU´s gabs bisher noch keinerlei Probleme, einmal hat ein Prüfer im Bericht vermerkt "Bodengruppe frisch konserviert"... einzig, wenn man was reparieren muß, wirds eine rechte Sauerei.

Am wichtigsten ist im Winter regelmäßig viel Wasser - besonders dort, wo die Waschanlage auch bei der Unterbodenwäsche nicht hinkommt: Von unten in die Radhäuser und Innenfalze der Radläufe rein, von unten ans Heckblech/Kofferraumboden und um den Tank herum und auf die Bremsleitungen und auf die Vorder- und Hinterachse. Und hin und wieder die Tür- und Heckklappenfalze abwaschen.

Und das Laub aus dem Wasserkasten herausholen.

Mike Sanders, Owatrol, Fluid Film, Branto Korrux sind die richtigen, langlebigen Mittel für den Unterboden, die Achsträger und Schweller. Aber vorher muß natürlich der schlimmste Rost weg.

Und hör auf keinen, der Rostwandler empfiehlt; der ist vor 20 Jahren stehen geblieben.

Themenstarteram 6. Mai 2019 um 23:28

Zitat:

@3DamX1 schrieb am 4. Mai 2019 um 08:56:27 Uhr:

Übrigens Federn angerostet = Dann kommen halt irgendwann neue, iwan is die eh durch.

Achsaufhängung angerostet??? Des würde mich schon eher stören, weil wenn die durch ist = Herzlichen Glückwunsch

Ja der ÖAMTC meinte die Achsaufhängung ist angerostet...

Er sagte aber dazu, dass das vollkommen normal ist und das Auto nichts hat.

Zitat:

@FL.MAVERIK schrieb am 4. Mai 2019 um 17:36:30 Uhr:

Daher würde ich bei Winterbetrieb auch eine regelmäßige Unterbodenwäsche machen. Eine Regenfahrt halte ich nur für bedingt tauglich, zumal es gerade auch in letzter Zeit oft Perioden gibt, wo es lange nicht regnet. In der Zeit verbleibt die Salzlauge bzw. das Streusalz am und unterm Auto. Und hier reicht schon die regional üblich hohe Luftfeuchtigkeit aus, um das Streusalz die ganze Zeit reagieren zu lassen.

Ja das stimmt aber ich habe auch gehört, dass man durch eine Unterbodenwäsche das Salz, wenn man Pech hat, noch tiefer ins Auto befördert.

Ich habe mir überlegt ob es vielleicht sinnvoll ist nur 1x nach dem Winter eine Unterbodenwäsche zu machen sodass das gröbste weg ist und dann nix mehr. Sozusagen 1x im Jahr...

Zitat:

@Spargel1 schrieb am 4. Mai 2019 um 18:07:18 Uhr:

Am wichtigsten ist im Winter regelmäßig viel Wasser - besonders dort, wo die Waschanlage auch bei der Unterbodenwäsche nicht hinkommt: Von unten in die Radhäuser und Innenfalze der Radläufe rein, von unten ans Heckblech/Kofferraumboden und um den Tank herum und auf die Bremsleitungen und auf die Vorder- und Hinterachse. Und hin und wieder die Tür- und Heckklappenfalze abwaschen.

Und das Laub aus dem Wasserkasten herausholen.

OK also mit einem Hochdruckreiniger drüber gehen? Problem ich habe keine Hebebühne wie soll ich da ran kommen...

Zitat:

@3DamX1 schrieb am 4. Mai 2019 um 08:56:27 Uhr:

Hohlraumversiegelung Sinnvoll? Ja, immer, meist selbst dann noch wenn des Auto schon anfängt zu "Knuspern"

Unterbodenschutz? Für mich Ansichtssache, hier weil:

Leider kostet das 500€ und ich möchte es eigentlich nicht ausgeben wenn ich das Auto auch so noch 10 Jahre fahren kann ohne das es durch rostet. ^^ Also wäre es dann 15 Jahre alt.

Bin unentschlossen ob ich das Geld ausgeben soll oder nicht....

Zitat:

@lenoxxx schrieb am 6. Mai 2019 um 23:28:01 Uhr:

Zitat:

@3DamX1 schrieb am 4. Mai 2019 um 08:56:27 Uhr:

Übrigens Federn angerostet = Dann kommen halt irgendwann neue, iwan is die eh durch.

Achsaufhängung angerostet??? Des würde mich schon eher stören, weil wenn die durch ist = Herzlichen Glückwunsch

Ja der ÖAMTC meinte die Achsaufhängung ist angerostet...

Er sagte aber dazu, dass das vollkommen normal ist und das Auto nichts hat.

Zitat:

@lenoxxx schrieb am 6. Mai 2019 um 23:28:01 Uhr:

Zitat:

@FL.MAVERIK schrieb am 4. Mai 2019 um 17:36:30 Uhr:

Daher würde ich bei Winterbetrieb auch eine regelmäßige Unterbodenwäsche machen. Eine Regenfahrt halte ich nur für bedingt tauglich, zumal es gerade auch in letzter Zeit oft Perioden gibt, wo es lange nicht regnet. In der Zeit verbleibt die Salzlauge bzw. das Streusalz am und unterm Auto. Und hier reicht schon die regional üblich hohe Luftfeuchtigkeit aus, um das Streusalz die ganze Zeit reagieren zu lassen.

Ja das stimmt aber ich habe auch gehört, dass man durch eine Unterbodenwäsche das Salz, wenn man Pech hat, noch tiefer ins Auto befördert.

Ich habe mir überlegt ob es vielleicht sinnvoll ist nur 1x nach dem Winter eine Unterbodenwäsche zu machen sodass das gröbste weg ist und dann nix mehr. Sozusagen 1x im Jahr...

Zitat:

@lenoxxx schrieb am 6. Mai 2019 um 23:28:01 Uhr:

Zitat:

@Spargel1 schrieb am 4. Mai 2019 um 18:07:18 Uhr:

Am wichtigsten ist im Winter regelmäßig viel Wasser - besonders dort, wo die Waschanlage auch bei der Unterbodenwäsche nicht hinkommt: Von unten in die Radhäuser und Innenfalze der Radläufe rein, von unten ans Heckblech/Kofferraumboden und um den Tank herum und auf die Bremsleitungen und auf die Vorder- und Hinterachse. Und hin und wieder die Tür- und Heckklappenfalze abwaschen.

Und das Laub aus dem Wasserkasten herausholen.

OK also mit einem Hochdruckreiniger drüber gehen? Problem ich habe keine Hebebühne wie soll ich da ran kommen...

Zitat:

@lenoxxx schrieb am 6. Mai 2019 um 23:28:01 Uhr:

Zitat:

@3DamX1 schrieb am 4. Mai 2019 um 08:56:27 Uhr:

Hohlraumversiegelung Sinnvoll? Ja, immer, meist selbst dann noch wenn des Auto schon anfängt zu "Knuspern"

Unterbodenschutz? Für mich Ansichtssache, hier weil:

Leider kostet das 500€ und ich möchte es eigentlich nicht ausgeben wenn ich das Auto auch so noch 10 Jahre fahren kann ohne das es durch rostet. ^^ Also wäre es dann 15 Jahre alt.

Bin unentschlossen ob ich das Geld ausgeben soll oder nicht....

Also wer im Winter das Auto nur einmal wäscht, braucht sich um dan Rost und Schmodder nicht wundern. Für die Konservierung will man auch kein Geld ausgeben. Das Fahrzeug soll aber immer Einsatzbereit sein. Und mindestens 10 Jahre halten. Merkst du was??????

Hi

 

Es gibt ja durchaus auch Mittelweg der keine 500€ kostet und zumindest ein bisschen was bringt.

 

Mal einen halben Samstag investieren und selbst etwas hand anlegen.

 

Unterbodenwäsche und Radkästen sauber machen im Waschpark.

 

Ein zwei Tage trocknen lassen und dann mit Unterbodenwachs uns Hohlraumwachs konservieren wo man als Laie eben ran kommt wenn man nen Wagenheber benutzt und die Räder abmontiert.

Besonders in den hinteren Radkästen die radhausschalen demontieren. Dann kommt man von innen an die Radläufe und oft finden sich da auch Löcher wo man etwas Wachs in den schweller sprühen kann.

 

Ist natürlich keine professionelle Sache die ewig hält kann den Rost aber durchaus Bremsen. Damit habe ich meinen Mazda 6 die ja bekanntlich sehr rostanfällig sind jetzt schon 12 Jahre weitgehend vor Rost bewahrt. Vor dem nächsten Winter werde ich das Mal wieder in Angriff nehmen müssen. Kostet keine 50€ für ein paar Dosen.

Themenstarteram 7. Mai 2019 um 22:50

Zitat:

@siggylein schrieb am 7. Mai 2019 um 12:26:23 Uhr:

Also wer im Winter das Auto nur einmal wäscht, braucht sich um dan Rost und Schmodder nicht wundern. Für die Konservierung will man auch kein Geld ausgeben. Das Fahrzeug soll aber immer Einsatzbereit sein. Und mindestens 10 Jahre halten. Merkst du was??????

Naja es spricht halt auch einiges dagegen...

1. Viele sagen es ist sinnlos, überflüssig Unterbodenschutz anzubringen, denn bevor das Auto durchrostet ist es aufgrund anderer Teile sowieso schon hinüber. Vor 20 - 30 Jahren war es sinnvoll.

2. Wir hatten bis jetzt einen Toyota corolla nie Waschanlage nie Unterbodenschutz oder sonst was, hat 16 Jahre gehalten. Jetzt einen Toyota verso nie Waschanlage, nie Unterbodenbehandlung, ist jetzt 14 Jahre, Oma Opa Skoda Fabia 14 Jahre keine Waschanlage kein Unterbodenschutz.

Wenn ich wüsste, dass es mit meinem Seat Leon auch so wird würde ich keine Behandlung machen. Aber dann höre ich wieder von Autos die Rosten ohne ende und das macht mir Angst.

Wenn mir jemand sagen könnte, dass ich mit der Behandlung vor Rost dauerhaft geschützt bin würde ich es einfach machen. Ich möchte aber nicht jedes Jahr 500€ ausgeben weil nachgebessert werden muss... da ist ja dann ein Rostschaden in Summe günstiger...

Also ich hätte nur einmal diese 500€ Behandlung vor und dann sollte das für 10 Jahre Durchrostfreiheit reichen, ansonsten finde ich es zu teuer.

Einige sagen aber das muss immer wieder gemacht werden, keine Ahnung wie oft...

Zitat:

@Turbotobi28 schrieb am 7. Mai 2019 um 19:56:54 Uhr:

Hi

Es gibt ja durchaus auch Mittelweg der keine 500€ kostet und zumindest ein bisschen was bringt.

Mal einen halben Samstag investieren und selbst etwas hand anlegen.

Unterbodenwäsche und Radkästen sauber machen im Waschpark.

Ein zwei Tage trocknen lassen und dann mit Unterbodenwachs uns Hohlraumwachs konservieren wo man als Laie eben ran kommt wenn man nen Wagenheber benutzt und die Räder abmontiert.

Besonders in den hinteren Radkästen die radhausschalen demontieren. Dann kommt man von innen an die Radläufe und oft finden sich da auch Löcher wo man etwas Wachs in den schweller sprühen kann.

Ist natürlich keine professionelle Sache die ewig hält kann den Rost aber durchaus Bremsen. Damit habe ich meinen Mazda 6 die ja bekanntlich sehr rostanfällig sind jetzt schon 12 Jahre weitgehend vor Rost bewahrt. Vor dem nächsten Winter werde ich das Mal wieder in Angriff nehmen müssen. Kostet keine 50€ für ein paar Dosen.

Das wäre auch eine Idee dachte ohne Hebebühne geht das nicht...

Wie oft Machst du das?

Eventuell einmal die Professionelle um 500€ und danach mit deiner Methode weiter machen?

Oder so wie der das macht?

https://www.youtube.com/watch?v=goijDQnyFRo

Darunter aber gleich der Kommentar

"Bleibt nicht die Gefahr, dass du im Winter das Salz erst recht über all im Unterboden verteilst? Und in jeder Ritze jagst??"

Und genau das denke ich mir auch??

Hi,

zuhause wasche ich gar nicht, ich fahre meisten in einen Waschpark. Unterbodenwäsche habe ich da bisher erst 1-2x gemacht.

Ich halte die Lanze aber gerne mal in den Radkasten da kommt meist sehr viel Dreck raus mache ich so lange bis das Wasser klar raus kommt.

Wie ich beim letzten Reifenwechsel gemerkt habe bringt das aber nur bedingt was, hinter der Radhausverkleidung hat sich trotzdem jede Menge Schmodder angesammelt.

Die Aktion mit dem konservieren habe ich vor 5 oder 6 Jahren gemacht, hat bisher gut gewirkt aber unter dem Dreck habe ich jetzt dann doch gemerkt das das Wachs teilweise weg ist, werde ich jetzt im Sommer oder spätesten zum Winterreifen wechsel erneuern.

Natürlich kommt man da ohne Hebebühne nicht Überall hin, aber bei vielen Fahrzeugen sind die Radkästen und Schweller die Stellen wo der Gammel beginnt und da kommt man ganz gut hin.

Wie gesagt ist natürlich nicht mit einer Profi Konservierung zu vergleichen aber für ein Alltagsfahrzeug was kein Oldie werden soll kann es ausreichen. Ich Sprühe auch manchmal etwas Zinkspray auf die Achsteile, ist aber mehr so ein Placebo. Hält auf dem Rost eh nicht lange und die Teile sind eigentlich so massiv das da eh nix passiert. Aber immerhin der Tüv Prüfer sieht das man es nicht vollkommen ignoriert ;)

Wenn das schon rostet, würde ich Owatrol empfehlen.

In die Radläufe mal kurz mit den Fingern reingefahren, während man mit dem Gartenschlauch reinhält oder wenn man (in der Waschanlage) mit dem Hochdruckreiniger zugange ist, befreit schon vom meisten Schmutz. Und wer sich bückt, bringt das Wasser mit Schlauch oder Sprühlanze sogar an Unterboden und Heckblech!

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