HILFE! Bin mit ca 50 auf eine Bordsteinkante gefahren mit kompletten auto
Hilfe....
Mein Auto, ein Mazda 323 F1.9 Ba (bj:95) verlohr den Bodenkontakt und ich bin in die gegenfahrbahn und auf den gegenüberliegenden bordstein gefahren. Ich fuhr warscheinlich noch 50 als die vorderen 2 Räder leicht schräg auf den Bordstein knallten, danach kamen die 2 Hinteren , dahinter hat mich ein Zaun relativ weich aufgefangen, jetz haben ich paar blechschäden und hintere stoßstange kaputt(Auto hat sich am zaun gedreht), und 3 felgen sind verformt...aus vorderm rechten reifen tritt luft aus.Das WICHTIGE Problem ist jetz dass mein Lenkrad um ca 15 grad nach rechts zeigt wenn ich gerade aus fahre und der wagen zieht meiner meinung nach auch leicht nach rechts und vorne rechts hört es sich nach einem achter oder so an, voll komisch ein konstantes schleifen und nichtschleifen...............WAS kann dabei alles beschädigt worden sein und wie lässt sich das feststellen/ beheben, fals bekannt mit ungefähren Reparaturkosten...
Was soll ich machen?
Würde mich über schnelle Antwort freuen, das Auto muss in 2 wochen wieder fahrtüchtig sein!!!
Schon mal im Vorraus recht herzlichen Dank
ps fals Bilder des Unfallautos helfen bitte bescheid geben...
34 Antworten
Kann mich den Vorrednern nur anschließen. Schaff den Wagen zu Mazda oder auch in eine freie Kfz-Werkstatt und lass ihn durchsehen. Geld kostet das in netten Werkstätten erst ab: "Ja, dann reparier mal!" Und schlepp ihn lieber hin, sicher ist sicher.
Ich will dir ja nicht die Hoffnung nehmen, aber ein Kumpel hat das vor rund 12 Jahren mit einem damals ähnlich alten Kadett hingelegt, sprich er ist über die - zum Glück unbepflanzte - Verkehrsinsel im Kreisverkehr rübergebrettert. Der Opel sah optisch hinterher gar nicht übler aus als vorher, abgesehen von den deformierten Reifen, aber es war ein glatter wirtschaftlicher Totalschaden!
hab mir das ganze mal durch gelesen und muss den anderen mitgliedern recht geben.
es ist unverantwortlich mit einem auto noch durch die gegend (test fahren) auf offentlichen strassen herum zu fahren, obwohl du weist das was gravierende schäden ab auto sind.
desweiteren frag ich mich wirklich wie schnell du überhaupt vor dem randstein kontakt warst. beim auffahren hast ja noch ca.50 km/h drauf gehabt.
und bei einem geraden strassenverlauf den fahrbahnkontakt zu verlieren geht auch nicht so ohne weiteres.
ich würd mal sagen, du warst mit einem auto das du noch nicht lange hattest und dem zu folge auch nicht kanntest viel zu schnell unterwegs (rennfahrer bipal), als eine kurve kam und es dich raus getragen hat.
und jetzt heulst rum wie ein kleines kind und alles soll ganz billig und schnell wieder repariert werden. sorry, - aber so ist das nunmal im richtigen leben. wenn man scheiße baut muss man auch dafür gerade stehen. -war ein teueres lehrgeld was da bezahlen musstest.
kannst sowieso von glück reden, dass keine menschen auf dem Gehweg waren.
bin kein schleicher oder heiliger und fahre von gemütlich bis flott auf den strassen, aber ich weis wann und wo schluss ist.
Wo mir noch einfällt: bin vor Jahren mit meinem damaligen Audi 80 im Winter mal bei rutschiger Straße unterwegs gewesen. Hatte Vector 2-Reifen (Ganzjahresreifen) drauf und fühlte mich soweit sicher. Ich war bereits ca. 10 km problemlos unterwegs, bis mir innerorts in einer Kurve ein Auto etwas quer entgegen kam. Ein beherzter Tritt auf die Bremse und ich war verloren. Er fing seinen Wagen wieder ein, ich schlitterte mit dem rechten Vorderreifen gegen die Bordsteinkante. Aufprallgeschwindigkeit um und bei 40-50 kmh. Delle in der Felge, Ersatzrad raufgezogen, alles wunderbar. Naivität sei Dank! Die Quittung kam ein halbes Jahr später beim TÜV. Was an der Vorderradaufhängung alles nicht mehr "TÜV-fähig" war, kann ich dir im einzelnen nicht mehr aufzählen. Es war jedenfalls eindeutig auf den Bordsteinkontakt zurückzuführen, kostete mich rund 2.000 DM (wie gesagt, nur vorne rechts!) und den bereits gebuchten Urlaub.
Hallo,
ich denke wir sollten jetzt nicht alle dem Threadersteller(der sehr jung zu sein scheint) eine moralische Standpauke halten (den Schaden hat er ohnehin schon) ....ich denk mal er weiss nun selbst das sein Verhalten nicht sehr vernünftig war...nur müsst ihr nicht immer von der belebtenGroßstadt ausgehen,auf dem Lnd wird sowas halt z.B. anders geregelt da wird dann halt mal um 7 Uhr Sonntags was ausprobiert und keinen juckts...
natürlich kann einiges kaputt gegangen sein,eine Achsvermessung muss in jedem Fall durchgeführt werden um ein klareres Bild zu bekommen....dann muss man sich anscheuen ob die Ungleichmässigkeit auf z.B, ein verbogenes Federbein oder Spurstange begrenzt ist oder alles ein wneig krumm ist....man muss also jetzt nicht den Teufel an die Wand malen.
wenn es halt das erste Auto z.B. ist wird man nicht in eine Vertragswerkstatt fahren...weil für einen jungen Mann unbezahlbar...ich denke mal das er hier nach Möglichkeiten sucht den wirtschaftlichen Totalschaden abzuwenden....völlig legitim denn ich war auch mal jung und hab an meinem Käfer beim Rutsch in den Acker die Vorderachse verbogen...wurde mit Gebrauchtteilen an der Tankstelle wieder gerichtet😉
Ich drücke unserem jungen Wilden die Daumen und hoffe aber auch das er was draus gelernt hat😉
mfg Andy
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Hallo,
an deiner Stelle würde ich dir empfehlen dass Du einfach bei einer Werkstatt diagoniseren und Kostensvorschlag machen lässt, es kostet dir bis hin doch kein Cent, aber ich kann mir gut vorstellen dass es sich nicht mehr lohnt bei solchen Schaden vom Auto zu reparieren.