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H-Zulassung zurückgezogen.

Themenstarteram 28. August 2010 um 16:56

Ich hab für meine FFR-Cobra eine H-Zulassung (§ 21 STVZO) bei der DEKRA in Hannover für 2950 € machen lassen. Alles war soweit in Ordnung bis nun ein Brief meiner Zulassungsstelle ins Haus flatterte.

Inhalt war, dass die Region Hannover von der DEKRA eine Mitteilung bekam, dass dieses Gutachten Fehler aufweist und nun zurückgenommen wird. Ich muß nun den Pkw abmelden oder eine neue Betriebserlaubnis vorlegen.

Kann mir jemand helfen, ob ich hiergegen etwas tun kann, bzw. wo bekomme ich nun eine neue Betriebserlaubnis her???

Wie kann ich die Cobra als "Normalfahrzeug" zulassen?

Beste Antwort im Thema

Tja.... dann bist du der erste den es endlich erwischt hat.

Seit Jahren wird da gepfuscht vom feinsten. Reiche Leute lassen den Wagen über Süfafrika importieren, wo tatsächlich das Baujahr des Motorblocks als Erstzulassung herangezogen wird, wer weniger Geld hat lässt sich von eienr Title-Company nachträglich unter zuhilfenahme meistens einer Mustang-Fahrgestellnummer ein Title ausgeben und versucht dann den Gutachtern, Angestellten und Beamten zu erzählen das er da einen 55j alten Neuwagen besitzt.

Es war nur ein Frage der Zeit wann da durchgefegt wird und diese Lücke, die nicht mal eine war, geschlossen wird. Und wenn die sogar den Bestandsschutz aushebeln dann wird es demnächst ne Menge neue Replikas billig zu kaufen sein.

Was deinen Fall angeht: Wenn du Glück hast bekommst du deine 2500 wieder, wenn du Pech hast wird irgendwo im Kleidgedruckten eine Einschränkung stehen die die Dekra von jeder haftung freispricht

Und ein Hinweis: In einem öffentlichen Forum zu schreiben, das du ein Betrugsversuch bei einer Behörde gestartet hast ist m.E. keine so blendende Idee

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ein poteniteller käufer eines kitcars hat mir neulich das englische V5c zur überprüfung geschickt (mit dem das fahrzeug dann die 1974er zulassung erhalten hat).

da war die ursprüngliche 9 zu ner 7 modifiziert worden

die englische zulassungsbehörde hat eine online datenbank, wo jede(r) sich durch eingabe des nummernschildes und des fahrzeugherstellers die grunddaten vom fahrzeug abfragen kann. das fahrzeug war in UK mit einem 1994er datum zugelassen!!!

dem tüv ist das (diletantisch) modifizierte englische v5 ncht aufgefallen...der zulassungstelle auch nicht, geschweige denn es wurde eine KBA abfrage gemacht.

das ganze wurde gemeldet...und was passiert: nichts!!! die zulassungsstelle deckt alles "zu"...wenn sie ihren fehler eingestehen würden, hätte derjenige der es verbockt hat mit einem verfahren zu rechnen....also tut man alles um das ganze nicht öffentlich zu machen.

der ganze vorgang wird jetzt dann dem regierungspräsidium gemeldet.

Moechte wissen was aus der "30 jaehrigen Cobra" des TS wurde...Spannendes Thema.

Mein Neffe hatte vor 8 Jahren einem 75er Mini-Cooper eine kpl. neue Rohkarosse verpasst. Das einzig Original Alte waren die Aggegate, die neu aufbereitete Inneneinrichtung und das Blech mit der alten FIN. Die Zulassung als Oldtimer mit H-Kennzeichen war kein Problem. LG Roland

Mal zusammengefasst 0 Beweis, das der Bock über 30 Jahre alt ist?

Der Bock ist eine Replik okay, aber auch die können über 30 sein 70/80iger wurden viele gebaut

Hab's wo anders schon geschrieben, wie alt die Teile am Auto sind solange die Originale oder zeitgenössische Teile sind pubs egal

Also zur Dekra und tacheles reden und suchen was noch an beweisen da ist

Wenn wir den Thread hier noch mehrmals ausgraben, bekommt das Ding dann auch eine gültige H-Zulassung?

LOOOL - der war echt gut ;)

Passender Bericht zu dem Thema aus der AMS.

https://www.auto-motor-und-sport.de/.../

Neu angefertigte Chassis für Oldtimer erlaubt

Doch keine Regel ohne Ausnahmen: Nicht zeitgenössische Änderungen sind ebenfalls zulässig, wenn sie nachweislich vor mindestens 30 Jahren montiert wurden. Und noch etwas erlaubt die Richtlinie: Neu angefertigte Chassis nach Originalmuster, wie sie zum Beispiel für Ford Mustang oder Citroën 2CV angeboten werden, durchbrechen zwar streng genommen den Originalitäts-Anspruch, sind aber nicht grundsätzlich regelwidrig. Voraussetzung für die Anerkennung ist, dass der Fahrzeughersteller den Neubau-Rahmen lizensiert hat und ein Spenderfahrzeug für die übrigen Teile existiert. Das heißt jedoch nicht, dass auch Replica einen Anspruch auf ein H-Kennzeichen haben – es sei denn, sie sind mindestens 30 Jahre alt und stammen von einem registrierten Hersteller.

Mich würde interessieren, ob es weitere aberkannte H-Kennzeichen gibt, bzw. ob dann die reguläre Zulassung möglich war. Das geht hier ziemlich unter.

Es fahren VW-T1 Sambas rum bei denen das einzige Teil das älter als 30 Jahre ist das Teil mit der FIN ist, der Rest ist Neu

Zitat:

Chris.Hoefler schrieb am 15. März 2019 um 16:54:33 Uhr:

Wenn wir den Thread hier noch mehrmals ausgraben, bekommt das Ding dann auch eine gültige H-Zulassung?

...die Chance steigt jedenfalls über die Jahre... sollte sich das Mindestalter fürs "H" (hoffentlich) nicht die Jahre groß nach oben ändern. :rolleyes:

Vielleicht wirds dann um ~2025-2030 was... :)

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