Golf 2 im Freien "verpacken"
Moin moin und hallöchen,
Zunächst möchte ich einmal gesagt haben dass ich zu meinem vorhaben im Vorfeld schon etwas Recherche betrieben habe. Dieser Thread dient zum einem der Überprüfung und zum anderen der Ergänzung meines Vorhabens.
Kurz geschildert, es geht darum Golfi für mindestens sechs Monate zu verpacken. In der Zeit bin ich nicht da, und weil Winter ist möchte ich ihn auch nicht einfach ungeschützt stehen lassen.
Garagen hätten wir, aber die sind nicht unbedingt super trocken und werden außerdem anderweitig genutzt.
Um Golfi möglichst gut vor der Witterung zu schützen (Schiebedachproblem noch nicht vollständig gelöst) habe ich schon mal bei Aldi zwei "Vollgaragen"-Planen gekauft. (Doppelt hält besser).
Mein Plan sieht dann wie folgt aus:
- Golfi waschen inkl.Tankstutzen und Verbreiterungen.
- Golfis U-Boden an notwendigen Stellen mit Wachs konservieren.
- Golfi alte Schuhe anziehen die sich platt stehen können.
- Golfis Flüssigkeiten ausreichend Temperaturschutz geben.
- Öl nicht wechseln. Ist noch recht frisch.
- Golfi mit Super+ betanken (wahrscheinlich sinnlos?)
- Golfis (Richtig gute 🙁 ) Batterie entnehmen.
- Innenraum leeren inkl. Fußmatten.
- Luftentfeuchter in größerer Menge reinstellen.
-Planen drüberziehen und mit Spanngurten zusätzlich sichern.
-Golfi auf die Schulter klopfen und abmelden.
Zunächst einmal die Frage, sonst noch etwas machen?
Kann ich die Batterie abschreiben oder gibts eine günstige Möglichkeit sie zu retten?
Golfis Tüv würde im Mai fällig gewesen sein. Juni bin ich aber wieder da. Würde er dann eine große Untersuchung benötigen?
Leider ist immernoch unter der Windschutzscheibendichtung Feuchtigkeit. Ist dass dann durchgegammelt wenn ich wieder da bin?
lG und Danke für Eure Hilfe!
🙂
17 Antworten
Zitat:
@rolandnatze schrieb am 26. Oktober 2017 um 20:26:27 Uhr:
im Freien ist nie optimal wegen Luftfeuchtigkeit und Kondenswasser unter der Plane.
Ich hatte mal ein E30 Cabrio im Freien unter Plane, da hatte ich noch Styroporverpackung zw. Verdeck und Plane gelegt als Abstandshalter und zur Unterlüftung, vllt. ist das eine Idee.
Jo dann werde ich Abstandshalter dazu konstruieren.
Reifen sind jetzt die alten drauf. Roststellen sind konserviert.
Ich werde dazu dann aber einen Blogartikel machen.
Zitat:
@ultrapicker schrieb am 26. Oktober 2017 um 22:32:00 Uhr:
danke für eurer reges Interesse an meiner Frage 🙁 muss ich damit zu kFkA ?
Ich würde sagen dass man das nicht ausschließen könnte.
Bremsflüssigkeit ist in der Regel Hydrophil, bzw. sie ziehen Wasser an. Eine offene Bremsleitung zieht somit Wassermolekühle an und in sich.
Ob das jetzt reicht zum rosten weiß ich nicht. Aber Bremsleitungen würde ich nicht offen stehen lassen.
Ich habe ein C-tec 5.0 Ladegerät an ein Auto über 5 Monate im Winter angeschlossen gehabt. Der Stromverbrauch belief sich dabei auf 0,7 Kw.
Das heißt ca. 0.23 € Stromkosten. Die Batterie ist danach voll einsatzfähig. Allerdings kostet das C-tec ca 80 €.