gleicher Ort: Zwei mal außerorts mit über 20km/h geblitzt.

Hallo Community,

Hatte gerade Postim Briefkasten, ich wurde geblitzt.
Es handelt sich hier um eine Bundesstraße, die als Autobahnzubringer fungiert.

An der gleichen Stelle wurde ich am 13.04.2018 mit 124 fotografiert, das heisst mit 24km/h zu viel.

Augenscheinlich wurde ich am 25.07.2018 mit128 km/h geblitzt also nach 28 km/h zu viel.

Beide sind schon mit Toleranzabzug.

Aus der Probezeit bin ich draussen.

was erwartet mit jetzt?

Spart euch den Spott ich möchte hier einfach konstruktive Antworten was mich erwartet!

Ich bin teilweise wegen Jobsuche auf den Führerschein angewiesen und habe jetzt Angst ihn zu verlieren.

Beste Antwort im Thema

Ohne jetzt die Vorposts zu würdigen.

TE, ich verspüre wie die meisten hier überhaupt keine Lust, dir bona fide mit Auskünften zu helfen. Du bist zweimal vorsätzlich zu schnell gefahren, nein, stimmt nicht, du bist zweimal erwischt worden, und zwar mit echten 30 bis 35, also Tacho 40, mehr als zulässig. Die du wahrscheinlich IMMER fährst an dieser Stelle und wohl anderswo auch.

Es ergibt sich zu deiner werten Person ein bestimmtes Bild, einschließlich des kompletten Fehlens von Einsicht oder Selbstkritik bei dir. Perfekt ergänzt dann auch noch um dein großes "Mimimi", weil vielleicht der zeitweise Verlust des - potzblitz! - für die Arbeit wichtigen Führerscheins droht.

Weißt du was? Ich wünsche dir eine heilsame Lektion in Form einer erheblichen Verkehrsstrafe, damit vielleicht einmal ein Denkprozess in Gang kommt.

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Aus eigener Erfahrung ist mir bekannt, daß das Bußgeld bei zeitlich nahen Verstößen erhöht wird, wenn Vorsatz unterstellt wird. Bei einer bekannten Strecke nahe des Wohnortes besteht dieses Risiko natürlich. 2x an der gleichen Stelle ist nun auch nicht hilfreich.

Es ist ja nun auch nicht das erste mal, daß die Threads hier bei Bußgeldfragen entgleiten. Es sind auch immer die gleichen Persönlichkeiten mit ihren auffälligen Profilbildern. Der Ruf dieses Forenteils ist nicht unbegründet.

Hat das irgendwer versucht? Zeigt mir die Stelle....
Des weiteren - was ist zeitnah? Immerhin liegen 3 Monate dazwischen. Hier spielt wahrscheinlich eine Rolle ob fester blitzer oder mobiler...
bei einem mobilen kann definitiv von Vorsatz ausgegangen werden - beim festen ist das nicht so ohne weiteres möglich

Bei mir waren es damals sogar 4 Monate dazwischen. Es gab ein saftiges Upgrade beim Bußgeld. Waren so 25 und 26 zu schnell. Das ist aber schon 15 Jahre her.
Wieso sollte es eine Rolle spielen, ob der Blitzer stationär oder mobil ist?

Weil er wohl täglich dort fährt. Somit ist er 3 Monate dazwischen regelkonform gefahren. Mobil wäre das nicht beweisbar. Das wäre beispielsweise interessant falls ein Sachbearbeiter ein Fahrverbot verhängen möchte und die Sache vor Gericht landet. Würde die Argumentation eines REA deutlich verbessern

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...den Rückschluss verstand ich auch nicht 😮 ;

Aber jetzt klingt es nachvollziehbar

🙂

Zitat:

@Trets2 schrieb am 17. August 2018 um 19:47:07 Uhr:


Weil er wohl täglich dort fährt. Somit ist er 3 Monate dazwischen regelkonform gefahren. Mobil wäre das nicht beweisbar. Das wäre beispielsweise interessant falls ein Sachbearbeiter ein Fahrverbot verhängen möchte und die Sache vor Gericht landet. Würde die Argumentation eines REA deutlich verbessern

Aber auch nur genau an dieser Stelle, ich habe schon schlimme Unfälle wegen Panikbremsern gesehen.

Ihr redet Euch die Welt echt schön.

Auch wenn es dir nicht in deine düstere Welt passt - ich rede garnichts schön. Der Hinweis „nur an dieser Stelle „ ist schon wieder eine böswillige Unterstellung.
Kennst du den TE?
Weißt du wie er fährt?
Lass es doch einfach. Hätte er öfter Ärger würde er sich auch auskennen

Zitat:

@Trets2 schrieb am 17. August 2018 um 19:59:20 Uhr:


Auch wenn es dir nicht in deine düstere Welt passt - ich rede garnichts schön. Der Hinweis „nur an dieser Stelle „ ist schon wieder eine böswillige Unterstellung.
Kennst du den TE?
Weißt du wie er fährt?
Lass es doch einfach. Hätte er öfter Ärger würde er sich auch auskennen

Es sind einfach nur Erfahrungen aus 40 Jahren, und nachweislich wöchentlich fast 1500 km dienstlich über das Jahr gerechnet ( die letzten ca. 10 Jahre)

Das hat nichts mit düster zu tun.

Wäre der TE kooperativ, auch wenn er nicht das hört was er gerne hören möcht wäre ich auch bei ihm, aber er fing schnell an zu beleidigen und Unsinn zu reden.

Und des Weiteren ist es keine böswillige Unterstellung,“ nur an dieser Stelle“, sondern einfach Tatsache, nichts anderes ist zu beweisen.

Zitat:

@Uwe Mettmann schrieb am 17. August 2018 um 18:47:26 Uhr:


...
Es geht nicht um die 140, sondern darum, dass diese Diskussionsweise hier immer Einzug genommen hat. Es wird einfach zu Ungunsten des anderen etwas angenommen. Das nervt inswischen. Daher meine Bitte, lasst das und bleibt fair.
...

Natürlich ist es Blödsinn, dem TE zu unterstellen, dass er absichtlich zu schnell gefahren ist und genau wusste, dass die

140

über 130 auf dem Tacho um 30 zu viel sind. Das wäre schließlich Vorsatz und vorsätzlich fährt (fast) niemand zu schnell. 😉

Andererseits behauptest du, der TE wäre entweder davon ausgegangen, dass es kein Limit gibt, womit die Tacho 130 ggf. gerechtfertigt wären, obwohl er an der gleichen Stelle schon einmal geblitzt wurde und vielleicht auch baulich nichts für 130 km/h spricht oder er habe gewusst, dass er nur 100 km/h fahren darf, würde aber nicht merken, dass er statt der erlaubten 100 km/h über Tacho 130 fährt und das in einem VW Lupo, obwohl er selbst behauptet mit solch einem Auto umgehen zu können.

Wären das nicht beides Armutszeugnisse? Ich wollte mich nicht derart bloßstellen lassen! 😠 😰

Er hat die Karre laufenlassen und gut ist´s. 🙄

Zitat:

@Trets2 schrieb am 17. August 2018 um 19:47:07 Uhr:


Mobil wäre das nicht beweisbar

Das glaubst auch nur du. Anhand der VZR Anfrage hat der Sachbearbeiter alles was er braucht. Ob und wieviel er erhöht ist eine Ermessenssache, ein Richter kann drunter bleiben aber auch erhöhen.

Ich verstehe das nicht.... wenn ich das Limit überschreite, dann hab ich mit den Konsequenzen zu leben. Absicht hin oder her. Darüber Jammern bringt nichts. Im Strassenverkehr gibt es halt ne Spendenaufforderung und eine zeitlich befristete Aufforderung, nicht mehr mitzuspielen.

Bei meinem Sport kann man auch das Limit überschreiten. Dabei sollte man genau wissen ob, und wie man es tut. Ok, es gibt dann keine behördliche Spendenaufforderung, aber der Platzverweis ist möglicherweise dauerhaft.

Ist nur mal so ein Denkanstoß. Machen, und darüber nachdenken, was man da so macht.

Ja, das ist nicht die Antwort auf die Frage des TE, aber resultiert aus dem bisherigen Verlauf hier

@ dicke
Wenn man da ganz objektiv ist wurde er zuerst direkt angefeindet. Das er sich dann etwas ungeschickt wehrt kann ich verstehen. Ich fahre nun seit über 26 Jahren um 150tkm/Jahr. Wenn ich jedem der Fehler macht unterstelle das er immer und grundsätzlich so fährt wäre eine MP im Auto wohl nicht mehr ausreichend.
Ich habe viele Raser gesehen in der Zeit, manchmal auch ein paar Minuten später schon die Konsequenzen. Das ringt mir ein lächeln ab und weiter gehts.
Irgendwann begreift es jeder - trotzdem stirbt die Gattung nicht aus. Aber jemanden so zu verurteilen weil er 2x geblitzt wurde und niemand hier die Umstände kennt wann, wo usw. ist einfach nicht richtig.
Wir schlagen doch auch kein Kind weil es sich 2x an der Herdplatte verbrannt hat. Und wer so viel fährt wie wir beiden der weiß auch wie viele Fehler man selbst macht.
Auch das sollte man immer im Hinterkopf behalten

Alles gut und schön, aber was ist, wenn alles anders war?

Trets, da stimme ich Dir zu

Zitat:

@Trets2 schrieb am 17. August 2018 um 20:13:37 Uhr:


Wenn man da ganz objektiv ist wurde er zuerst direkt angefeindet. Das er sich dann etwas ungeschickt wehrt kann ich verstehen. Ich fahre nun seit über 26 Jahren um 150tkm/Jahr. Wenn ich jedem der Fehler macht unterstelle das er immer und grundsätzlich so fährt wäre eine MP im Auto wohl nicht mehr ausreichend.
Ich habe viele Raser gesehen in der Zeit, manchmal auch ein paar Minuten später schon die Konsequenzen. Das ringt mir ein lächeln ab und weiter gehts.
Irgendwann begreift es jeder - trotzdem stirbt die Gattung nicht aus. Aber jemanden so zu verurteilen weil er 2x geblitzt wurde und niemand hier die Umstände kennt wann, wo usw. ist einfach nicht richtig.
Wir schlagen doch auch kein Kind weil es sich 2x an der Herdplatte verbrannt hat. Und wer so viel fährt wie wir beiden der weiß auch wie viele Fehler man selbst macht.
Auch das sollte man immer im Hinterkopf behalten

Ich habe niemanden verurteilt, bin vermutlich nur auf einen Zug aufgesprungen der gar nicht für mich gedacht war.

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