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Gesucht voll alltagstauglicher Oldie! Bitte um Rat.

Themenstarteram 25. Juni 2009 um 11:06

Hallo Us-Car Gemeinde,

ich bin auf der Suche nach einem alltagstauglichen Us Oldie der als Dayly Driver eingesetzt werden soll Fahrspaß bereiten sollte und zu allem Überfluss auch noch gut aussehen soll :) und hoffe das ihr mir zu ein paar Fahrzeugen raten könnt auf die ich ohne euch nicht kommen würde.

Zu den Rahmenbedingungen das Fahrzeug darf zwischen 15-30t€ kosten für Instandhaltung habe ich etwa 3t€ p.a. angesetzt (was sagt ihr dazu realistisch zu viel zu wenig?)

Vom Design würden mir Fahrzeuge wie der Lincoln Continental allerdings nur als 4 Door Sedan zusagen sowie Ford T-Bird der ich glaube späten 60er Jahre als auch Pontiac Firebird und co. Schön fände ich es wenn der Wagen schon recht viel passive Sicherheit bieten würde sprich Kopfstützen hätte ich schon gerne (Hierzu noch eine Frage am Rande lassen sich Kopfstützen nachrüsten ohne den Oldie zu verschandeln und wer macht soetwas?) da ich etwa 15-20tkm im Jahr mit dem Wagen zurücklegen möchte. Desweiteren lege ich mehr Wert auf Platz und Comfort als auf Sportlichkeit das nur noch zur Info. Allerdings sollte das Fahrzeug schon ein recht gutes Fahrwerk haben sodass ich auch einmal 100 auf der Landstrasse fahren kann ohne ins Schwitzen zu geraten.

So nun hoffe ich das ihr mir als Oldie Neuling ein paar gute Ratschläge erteilen könnt und danke euch im voraus für eure Antworten.

Beste Antwort im Thema

Leute,

könnt Ihr vielleicht ENDLICH mal damit aufhören andauernd diese (FALSCHE!) H-Geschichte auch noch öffentlich breitzutreten??? Kester und meine Wenigkeit sind es ehrlich gesagt langsam etwas müde das immer wieder zu korrigieren....und das Zitieren von Seiten deren einziges Interesse der Verkauf von Oldies ist hilft da auch nicht....

Es gibt sogar ein dazu passendes Gerichtsurteil, ich habe das in einem früheren thread dazu schon mal verlinkt: es geht beim H-Kennzeichen "überwiegend um die Pflege automobilen Kulturguts", und DESHALB gibt es die geringere Steuer (und die freie Fahrt in Umwelt-Zonen; alleine daran könnt Ihr doch schon sehen dass hier eben NICHT von Alltagsnutzung ausgegangen wird) - d.h. als Alltagsauto soll der Wagen eben NICHT benutzt werden.

Da das Gegenteil für die Rennleitung nur relativ schwer nachweisbar ist wird dabei in der Regel nichts passieren; aber fragt Euch doch mal was passiert wenn -sagen wir mal interessierte Kreise auf der Suche nach neuen Einnahmen - solche statements lesen wie "H-Kennzeichen als streuerlicher Umgehungstatbestand" ( denn GENAU DAS macht Ihr hier!!!).

Nur mal zur Erinnerung: 07 ist auch aufgrund permanenten Mißbrauchs so verschärft worden - sorgt doch bitte mit dafür dass es beim H NICHT zu sowas kommt und HÖRT ENDLICH MIT DEM ÖFFENTLICHEN RAUSPOSAUNEN SOLCHER STATEMENTS AUF!!!

Danke schön!

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Dann orientier Dich eher auf Fahrzeuge ende der 60er.

Chevy hat zB 67 Scheibenbremse und Trommeln eingeführt (Optional). Kann aber oft mit einem Umrüstkit nachgerüstet werden.

Kopfstützen kamen auch erst 66.

Fahrwerke die in Ordnung sind (Schiffsschaukel ist meist weil ausgelutschte Buchsen) sind für normales Fahren schon ok. Aber halt kein vergleich zu modernen Fahrzeugen.

Aber da kann man meist auch nachhelfen.

Gurte kamen auch in 60er optional (im Gegensatz zu Europäern!).

Bei 20K pa würde ich eher einen Small Block empfehlen da die weniger brauchen, weniger Gewicht auf der Vorderachse haben und Hitzemäßig nicht ganz so anfällig sind.

Auch solltest darauf achten wie die Ersatzteilversorgung ist. Viel wird nachproduziert, aber auch nur bei gängigen Modellen. Chevrolet ist da auch wieder im Vorteil wegen des Baukastenprinzips.

Da passen viele Teile eines Modells in andere.

Frage ist jetzt sportlicher wie Camaro, Mustang oder T-Bird?

Oder eher nen Fullsize?

Themenstarteram 25. Juni 2009 um 15:34

Zunächst vielen Dank für deine Antwort.

Na das klingt ja alles schonmal garnicht so schlecht zur Größe ist zu sagen das mir T-Bird etc. vom Design meißt mehr zusagen ich aber von der schieren Größe der Fullsize Modelle auch immer wieder begeistert bin ^^.

Hättest du denn einen bestimmten Wagen (Chevy) zu dem du mir raten könntest?

1976 Chevrolet Caprice z.b.

Allgemein einfach mal bei Wikipedia schauen was Chevrolet / Buick / Oldsmobile / Pontiac / Cadillac / Lincoln / Ford / Mercury / Dodge / Chrylser / Plymouth so angeboten haben und sich einen Überblick verschaffen

1969 und jüngere Chevy Caprice

1967 und jüngere Pontiac Bonnevilles

1968 Buick Wildcats (auch 4-türer)

Die Möglichkeit als Daily mit 15 - 20000 km sind bei allen da, man sollte aber nicht vergessen, das sind alles über 40 Jahre alte Autos. Man kann sie täglich nutzen, muß aber bei 20000 km pro Jahr auch pflegen.

Themenstarteram 25. Juni 2009 um 19:31

Zitat:

Original geschrieben von wodkaa

1969 und jüngere Chevy Caprice

1967 und jüngere Pontiac Bonnevilles

1968 Buick Wildcats (auch 4-türer)

Die Möglichkeit als Daily mit 15 - 20000 km sind bei allen da, man sollte aber nicht vergessen, das sind alles über 40 Jahre alte Autos. Man kann sie täglich nutzen, muß aber bei 20000 km pro Jahr auch pflegen.

Keine "Sorge" Pflege bekommen alle meine Wägelchen reichlich :). Muss allerdings sagen ein Caprice ist mir ein bissl gewöhnlich hätte ganz gerne schon was ausgefalleneres allerdings gibts da ja einen Station dann könnte auch der Hund mit. Hat denn Jemand von euch Erfahrungen sammeln können mit einem seiner Schätze und solchen Jahreslaufleistungen?

Warum willst Du eigentlich automobiles Kulturgut von 40+ Jahren den Gefahren des täglichen Gebrauches aussetzen? Mal ganz davon abgesehen das Dir evtl. einer mit seinem Windkanal-Ei und Bremsweg verlängerndem ABS ins Heck donnert, willst Du tatsächlich einen der in Deutschland recht seltenen End-60-er T-Birds den täglichen Unbilden des hiesigen Wetters aussetzen? Regen, Schnee und Salz im Winter? Und das bei der fehlenden oder mangelhaften Rostvorsorge bei amerikanischen Oldies? Tolle Idee!

Wenn Du von Deinem Maximal-Budget € 20.000,- für den Oldie einplanst und mit den restlichen € 10.000,- Deinen S-Type, oder den RS6, von dem Du noch im Mai träumtest, als Daily-Driver erhältst, dann gehst Du meiner Ansicht nach den besseren Weg.

Grüsse

Norske

Du kannst jedes Auto nehmen. Auch die alten wurden zum fahren gebaut. ;)

Wenn du viel in Städten unterwegs bist, solltest du vll auch die Größe achten.

Die 5,85m eines Lincoln Continental Mark V sind in engen Parkhäusern nicht so der Bringer...

Zitat:

Original geschrieben von Zin-Azshari

Wenn du viel in Städten unterwegs bist, solltest du vll auch die Größe achten.

Die 5,85m eines Lincoln Continental Mark V sind in engen Parkhäusern nicht so der Bringer...

Gerade da macht der Lincoln doch so richtig Spass!

Fahr einfach Samstag morgens in das am besten besuchte City-Parkaus, dort stellst Du das Auto auf den letzten Platz vor der Ausfahrt (Alternativ: Erster Platz nach der Einfahrt). Nun suchst Du Dir ein schönes Café mit Aussengastronomie und Blick auf die Parkhaus-Ausfahrt (Einfahrt) und beobachtest in Seelenruhe das Geschehen…

Oder, auch eine nette Idee, Samstags mit dem Ami zu Ikea fahren, dort auf dem Parkplatz den Kofferraum öffnen, Klappstühle und Grill aufbauen und zuschauen, wie Mutti und Vati das Bett "Gutvik" und den Sessel "Poång" in den Polo quetschen… :D

Grüsse

Norske

Moin,

Ich glaube ganz entschieden ... dein Vorhaben geht schief.

Dein Vorhaben 3000 Euro pro Jahr in den Erhalt zu stecken ... wird bei einem 40 Jahre alten Auto als Daily Driver nicht reichen, denn nach einer gewissen Zeit wirst du an die Karosserie müssen, ggf. an die Achsen. Ab da passen deine 3000 Euro nicht mehr ...

Gruß Kester

Zitat:

Original geschrieben von Zin-Azshari

Wenn du viel in Städten unterwegs bist, solltest du vll auch die Größe achten.

Die 5,85m eines Lincoln Continental Mark V sind in engen Parkhäusern nicht so der Bringer...

Lincoln bequem einparken...

Parkhäuser sind hauptsächlich wegen der häufig engen Kurvenradien ein Problem. Damit man die Türen öffnen kann empfiehlt sich die Nutzung von mindestens zwei Parkflächen oder die oben dargestellte Lösung. Leider muss man dann wohl gelegentlich eine Neulackierung und die Behebung gewisser Vandalismusschäden einplanen.

Das H-Kennzeichen ist nicht für den alltaglichen Gebrauch gedacht.

Frag mal bei deiner Versicherung nach (meistens wollen die ein Alltagsfahrzeug und für den Oldie gibts oft eine Kilometerbegrenzung)

Das H Kennzeichen kannst Du voll Alltagstauglich nutzen. Nur die Versicherung musst Du dementsprechend wählen.

Genau, du bist bei deiner Versicherung ja nicht daran gebunden den Oldi Tarif zu wählen. Die versichern dein Auto auch normal zumindestens in der Haftpflicht....

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