Geschwindigkeitsüberschreitung
ich wurde mit 77 km/h in einer tempo 50 zone geblitzt....da ich noch in der probezeit bin heisst ja 21 km/h drüber MPU+3Jahre probezeit....richtig ?
da wäre das vernünftigste eigentlich auf den brief nicht zu reagieren ....weil reaktion = anerkennung.... danke für tips
56 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von razor23
Es kommt drauf an, wo... Wenn du auf einer gut ausgebauten 100er Autobahn 130 fährst, ist das harmlos.
Wenn du aber mit 90 durch die Stadt rast, bin ich froh wenn sie dir den Lappen abnehmen. Und wenn du das nicht merkst solltest du dir auch mal ernsthaft Gedanken machen, der Tacho vor dir ist da auch nicht zum Spass.Geschwindigkeitsbegrenzungen sind nämlich nicht nur dazu da, mit deren Überschreitung Geld zu machen.
Innerorts != Innerorts
Kennst du die B76 in Kiel??
das geld ist mir sowas von egal .... ! von mir aus könnten sie aus den 100euro rum 800-1600 euro werden, plus 10 mpu und 40 nachschulungen ...das wäre mir finanziell sowas von egal... nur die 2jahre probezeit plus ....da könnt ich an die wand gehen ... weil ICH WERDE n i c h t jetzt anderst fahren ... ich fahre sonst immer 55 im ort ... bei gefahr oder sonstwas bin ich mir für 30 in ner 50er zone nicht zuschade...auf ner 100er autobahn pass ich mich dem verkehr an,wie sonst überall ,auch von schätzüberholen halte ich NIX ! aber wenn man nach einem kreisel auf eine personenlerre strecke kommt wo 200 meter -auf kerzengerader fahrbahn-menschenlerr-abgeschottet- tempo 50 gilt das dann zu tempo 70 wird...dann geht mir der seier aus !!!! das ist nur abzocke....blitzen in 30er zonen ? ja gerne ! blitzen auf bustra abgängen mit tempo 70....von mir aus ! innerorts wo was los ist...ok ! aber auf nem lerren zubringer (womöglich noch 50meter vor dem 70er schild im blick) 50 ? nein ... da geb ich schon gas
Moin,
VW-Fox ... wo ist das Problem ?! Du bist knapp 90 gefahren, es war 50 Erlaubt ... ?! OK ... das kann jedem mal passieren, wenn man unaufmerksam ist ... oder weil man mal abgelenkt war.
Allerdings sollte man DANN auch soviel Arsch in der Hose haben und sagen ... gut ist passiert, mein Fehler. Ich pass in Zukunft besser auf und bemühe mich, das mir sowas NICHT MEHR passiert.
Allerdings finde Ich die Bemerkung ... "Ich bin mir keiner Schuld bewußt..." ziemlich hart. Darf Ich dir hier Gegenfragen stellen ?!
1.) Wurde das 50 Schild verhängt ?!
2.) Hat man dir verheimlicht, das das Ortsausgangsschild erst in 200m kommt ?
3.) Hat dich ein Polizist dazu gezwungen 90 zu fahren ?!
Ergo ... das dort ein Tempolimit ist, ist dir wahrscheinlich bekannt gewesen ... entweder weil du das Schild gesehen hast, oder gewußt hast, das du in einer geschlossenen Ortschaft bist. Weiterhin hast Du selbst das Gaspedal durchgetreten, oder ?! Wer also hat da den Fehler begangen ?! Doch offenbar du ... selbst wenn du der Meinung BIST, das dieses Tempolimit total unsinnig ist ... ist dir bekannt das es da ist. Also ... hast du bewußt dagegen verstossen. Dann solltest Du auch die Folgen tragen.
So wie jeder andere auch ...
MFG Kester
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VW_Fox,
die Welt ist böse und ungerecht.
Du solltest Dich als Autofahrer ganz schnell daran gewöhnen, sonst hast Du als Fußgänger mehr Zeit dafür als Dir Recht ist. 🙂
Zitat:
wenn man nach einem kreisel auf eine personenlerre strecke kommt wo 200 meter -auf kerzengerader fahrbahn-menschenlerr-abgeschottet- tempo 50 gilt das dann zu tempo 70 wird...dann geht mir der seier aus !!!! das ist nur abzocke....
zu mir hat mein fahrlehrer immer gesagt, dass man ein tempolimit o.ä nicht hinterfragen soll, warum das da steht sondern man soll es befolgen.
Denn auf den ersten Blick sieht man oft nicht WARUM das da jetzt genau steht.
Damit hat er meiner Meinung nach mehr als recht ... Denn wenn man alles hinterfragt, wie zB vw-vox dann kommt man vielleicht öfters zum entschluss dass es doch gar nicht nötig wäre und befolgt so das schild nicht.
Morphe
Zitat:
Original geschrieben von Morphe
zu mir hat mein fahrlehrer immer gesagt, dass man ein tempolimit o.ä nicht hinterfragen soll, warum das da steht sondern man soll es befolgen.
Jeder ärgert sich über das ein oder andere Tempolimit. Wer es nicht schafft, sich auch an unsinnig erscheinende Verkehrsregeln zu halten, gehört halt ensprechend bestraft.
Ich kann ja auch nicht aus jeder Straße eine Vorfahrtsstraße machen, weil micht Recht-vor-links nervt.
Zitat:
Original geschrieben von Morphe
Denn auf den ersten Blick sieht man oft nicht WARUM das da jetzt genau steht.
Richtig, die Diskussion hatten wir schonmal. Mein Argument damals gilt jetzt immer noch: Bei der Beerdigung meiner Oma war der Pfarrer z.T. nicht zu verstehen, weil hinter einer Hecke die Bundesstraße aus dem Ort heraus führte. Ich weiß nicht, ob da Tempolimit ist, aber für jemanden, der dort fährt, wäre der Sinn eines solchen jedenfalls nicht direkt erkennbar.
MfG, HeRo
P.S: Man kann bei scheinbar ungerechtfertigten Tempolimits auch mal versuchen, bei $Behörde (welche ist es? Ich hab keine Ahnung) nachzufragen - die können das dann ändern. Aber man sollte sich trotzdem daran halten. Auch wenn ich auch nicht am Ortseingang auf 50 abgebremst habe.
Zitat:
Kennst du die B76 in Kiel??
Ich kenne diese Strecke nur zu gut ... also wer dort nach Schild fährt kommt sich irgendwie "überholt" vor 😁
Noch besser der Bereich vor Raisdorf, wo ein kleines Teilstück auf 80km/h begrenzt wird und danach alles wieder aufgehoben wird. Bei baulicher Trennung und zweispuriger Fahrbahn heisst das dann Richtgeschwingikeit 130km/h (wo sonst immer nur 100 ist) ... man muss sich immer wieder fragen, wer für die Beschilderung an Baustellen verantwortlich ist 😁
Zitat:
Original geschrieben von HeRo11k3
P.S: Man kann bei scheinbar ungerechtfertigten Tempolimits auch mal versuchen, bei $Behörde (welche ist es? Ich hab keine Ahnung) nachzufragen - die können das dann ändern. Aber man sollte sich trotzdem daran halten. Auch wenn ich auch nicht am Ortseingang auf 50 abgebremst habe.
Kannst du bei deiner zuständigen Straßenverkehrsbehörde machen, indem du dir eine Stellungnahme anforderst, warum dort beschränkt ist. Denn die müssen jeden Schild begründen können und viele Beschränkungen sind so alt, dass sich in vielen Fällen keine ausreichende Begründung mehr findet.
Woher ich das weiß?? Meine Schwiegermutter in spe arbeitet dort! 😁
Gruß
Torsten
Moin,
Leute ... Kritik ist ja schön und Gut ... aber PERSÖNLICHE ANGRIFFE, wie das Posting über meinem ... sind nicht nötig. Dafür habe Ich persönlich auch KEINERLEI Verständnis. Er hat einen Fehler begangen und zeigt recht wenig einsicht in selbigen. Da darf man Ihm sicher den Kopf zurecht rücken, aber unter ein gewisses Niveau MUSS ES NICHT GEHEN !
Eine Idee warum dieses Tempolimit da ist ... vielleicht ist das derzeit unbebaute Gebiet ausgewiesen als zukünftiges Wohngebiet oder es wird dort in 2 Jahren eine Schule gebaut. Also erzieht man die Autofahrer schon HEUTE auf das Tempolimit.
MFG Kester
Tempobegrenzungen machen irgendwo auch das Grundgerüst aus, weil je nach Situation soll man mit dem Auto unterschiedlich schnell fahren können.
Das ist auch alles schön und gut , sowie erfüllt (zumindest in der Theorie) auch den Zweck/Ziel.
In Deutschland - werden die Tempobegrenzungen hingegen in 80% aller Fälle dazu mißbraucht um die Fahrer abzuzocken.
Und deshalb - kommt es auch immer wieder zu den Diskussionen , wo beide Recht haben.
Denn die Tempolimits - haben keinen Eigenzweck - sondern sollen dazu führen, dass sicherer gefahren wird. Wenn aber ein solcher Selbstzweck plötzlich auftaucht - nämlich die Rechtfertigung von Blitzern etc - dann wird das System ad absurdum geführt.
Ich denke nicht - dass die Autofahrer was dagegen haben, dass man vor Schulen Tempo 30 macht, oder eben überall dort limitiert wo es Sinn macht.
Wo aber alle dagegen sein müssten - sind Tempolimits - die nur den Selbstzweck haben, weil es vor 30 Jahren irgendwas dort mal gewesen ist und mittlerweile die Tempolimits zu wörtlichen Gelddruckmaschinen einfach umgewandelt werden - nach dem Motto - solange die hier stehen, nutzen wir die Gunst der Zeit aus!
Das schadet dem Verkehrsfluss, kostet immens viel Geld - durch die Staus etc und bringt auch keinerlei Plus an Sicherheit.
Das dümmste an der Sache, dass niemand jedoch seitens des Staates daran interessiert ist - Geld zu investieren, um dies zu reformieren.
Denn dadurch graben die sich ja die solch lukrative Einnahmequelle der Abzockstrafen ja weg. Und das ist immer noch etwas, was viele Jahre noch stabile "Gewinne" einfahren wird.
Deshalb - sehe ich das auch als Autofahrer ziemlich gelassen, denn - es ändert sich doch eh nix...
...ach ja der böse Staat...
"80% sind Abzocke" --> geh wieder deine Bild-Kolumne schreiben oder an den Stammtisch...
Es wird wieder mal auf einem enorm hohen Niveau gejammert - was würdet ihr in anderen europäischen Ländern tun?
Peinlich sowas...
An die eigene Nase fassen - der Staat ist nicht für euren Bleifuß verantwortlich.
Grüße
Schreddi
Zahlen-lächeln-weiterfahren.
Wer sich danach über das Geld ärgert, sollte mal in den Bußgeldkatalog in den anderen Ländern schauen, nirgendwo sonst ist es so billig wie hier.