ForumGLK
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Mercedes
  5. ML, GLE & GL
  6. GLK
  7. Geländeerfahrung mit GLK

Geländeerfahrung mit GLK

Mercedes GLK X204
Themenstarteram 22. März 2016 um 21:30

Ein freundliches Hallo in die Runde.

Beim stöbern im Internet bin ich auf folgende Seite gestoßen:

[url=http://www.offroadpark-langenaltheim.com/]

Hat dort schon jemand Erfahrungen gesammelt. Das Gelände und die Angebote würden mich interessieren.

mfg

Mario

Beste Antwort im Thema

Hi,

ich fahre auch die AT Reifen von general grabber (general grabber AT). Ich habe meinen Mopf nach 10000km umgerüstet und fahre auch den Winter damit durch. Nach 85000km hat er immer noch gutes Profil. Auf der Autobahn ist er selbst bei 150km/h noch nicht zu laut.

Der Reifen ist spuer im Gelände. Ich fahre regelmäßig in Italien auf Mountainbike Strecken etc. Hier in Deutschland war ich mit meinem GLK im Offroadpark Knüllwald in der Nähe von Bad Hersfeld. Hat super Spass gemacht. Bis auf die tiefen Wasserpassagen habe ich fast alles bewältigt.

Ich habe auch mit meinem GLK einen offroad Kurs vom adac mitgemacht. Da waren auch einige Amaroks etc. vertreten. Bis auf die Wattiefe können sie unserem GLK nichts vormachen!

Schöne Grüße aus dem Ruhrgebiet

30 weitere Antworten
Ähnliche Themen
30 Antworten

Hallo quadrigarius,

Die Firma ORC ist schon lange im verbessern von G-Klasse Fahrwerken bekannt, ich wusste schon bevor ich meinen GLK damals bestellt habe, daß ich die Fahrwerk Erhöhung von ORC haben will.

"Habenwillich"

nach Ablauf der Werksgarantie habe ich dann zugeschlagen, die haben den Federweg durch selbstentwickelte Distanzen hinten um 3,5cm erhöht und und vorne höher gestellt, die Felgen haben eine andere Einpresstiefe .

Die Reifen sind ein guter Kompromiss wenn Du nicht Vollgass fährst sind bis 210km/h zugelassen, was ich eigentlich mit dem GLK sowieso nicht fahre. Grabber ATS sind 50% Straße 50% Gelände.

Alles in allem hat der Fahrwerk-Umbau ca:4000€ gekostet, Material, Fegen, Umbau und Eintragung.

Wenn Ihr gerne schnell fahrt würde ich davon abraten bis 130Km/h sind die Räder nicht zu laut.

Zum Strecke fahren habe ich mir einen W211 zugelegt auch mit OM 642 , der ist schön ruhig und somit wird der GLK geschont, denn den möchte ich noch viele Jahre haben.

GLKFAN1912

am 24. März 2016 um 18:31

Hallo Mario.

Ich habe mit meinen Jeep Wrangler 4.0 Langenaltheim von allen Seiten befahren. Es gibt grüne, rot/blaue und

sehr viel schwarze Strecken. Als Anfänger soltest Du unbedingt mit Einweiser-Begleitung fahren. Ist teilweise sehr heftig.

Will aber auch sagen, das mein Jeep mit einem 5 Zoll Fahrwerk+ Differnzialsperren ausgestattet war.

Fahr vorsichtig.

LG

Hans

@GLKFAN1912

Besten Dank für Deine rasche Antwort, aber da bin ich draußen, denn 4000 € sind mir deffinitiv zu viel, hinzu kommt, dass ich doch gerne Vollgas fahre, also tachomäßig 245 km/h und das geht damit wohl nicht.

quadrigarius

Hi,

ich fahre auch die AT Reifen von general grabber (general grabber AT). Ich habe meinen Mopf nach 10000km umgerüstet und fahre auch den Winter damit durch. Nach 85000km hat er immer noch gutes Profil. Auf der Autobahn ist er selbst bei 150km/h noch nicht zu laut.

Der Reifen ist spuer im Gelände. Ich fahre regelmäßig in Italien auf Mountainbike Strecken etc. Hier in Deutschland war ich mit meinem GLK im Offroadpark Knüllwald in der Nähe von Bad Hersfeld. Hat super Spass gemacht. Bis auf die tiefen Wasserpassagen habe ich fast alles bewältigt.

Ich habe auch mit meinem GLK einen offroad Kurs vom adac mitgemacht. Da waren auch einige Amaroks etc. vertreten. Bis auf die Wattiefe können sie unserem GLK nichts vormachen!

Schöne Grüße aus dem Ruhrgebiet

Finde es auch eine Aufwertung GLKFAN1912, vorausgesetzt man geht auch wirklich in den Wald und nicht nur auf´s Parkdeck ;-)

Als ich meinen in Bremen abholte, habe ich ebenfalls The Rock befahren (guckst Du hier: https://www.youtube.com/watch?v=brU_9-EMz0o). Das war eine wertvolle Erfahrung ohne die ich mich schon mehrfach "unter"schätzt hätte. Der GLK ist zwar ein SUV, kann aber vieles von einem echten Geländewagen. Einmal habe ich einen Defender aus dem Dreck gezogen - das war schon ein tolles Glücksgefühl.

Ich pflüge oft durch den Wald oder über den Acker mit 2t-Hänger dran. Macht Spass und klappte bisher immer.

Gerne würde ich auch mal einen Offroadpark besuchen, aber ich komme vom Niederrhein. Hier gibt´s im Umkreis von 150 km gar nix.

Zitat:

@Matschwade schrieb am 5. April 2016 um 17:18:37 Uhr:

Finde es auch eine Aufwertung GLKFAN1912, vorausgesetzt man geht auch wirklich in den Wald und nicht nur auf´s Parkdeck ;-)

Als ich meinen in Bremen abholte, habe ich ebenfalls The Rock befahren (guckst Du hier: https://www.youtube.com/watch?v=brU_9-EMz0o). Das war eine wertvolle Erfahrung ohne die ich mich schon mehrfach "unter"schätzt hätte. Der GLK ist zwar ein SUV, kann aber vieles von einem echten Geländewagen. Einmal habe ich einen Defender aus dem Dreck gezogen - das war schon ein tolles Glücksgefühl.

Ich pflüge oft durch den Wald oder über den Acker mit 2t-Hänger dran. Macht Spass und klappte bisher immer.

Gerne würde ich auch mal einen Offroadpark besuchen, aber ich komme vom Niederrhein. Hier gibt´s im Umkreis von 150 km gar nix.

In der Nähe am Nürburgring soll es ein super Off.-Park geben.

am 9. April 2016 um 10:35

@Matschwade

Hier mal ein paar SUV Strecken:

http://www.suv-cars.de/offroad-parks.html

Gruß

Hans

Lieben dank für den Link, Hans. Den kannte ich noch nicht.

Aber auch hier sind die nächsten Parcours 240 km weg, das ist mir too much.

Hallo GLK FAN'S,

Heute am Abend werden die "Grobstolligen Reifen wieder von Vorteil sein, ich werde meinen Wohnwagen von

meinem jetzt doch sehr durchnässen Grundstück ziehen, mit Frontantrieb hätte ich keine Chance und mit meinem S211 der ein phantastisches Zugfahrzeug ist komme ich da nicht weg.

Mit dem GLK wie nix, leicht Gas geben den Drehmoment Reduzierer an und raus wie "Butter"

Glk-im-wald

...und sollte das Profil dann doch nicht ausreichen, helfen sehr oft noch die "Schneeketten" ;)

....kleiner Tipp aus der BW-Zeit

Zitat:

@frankyibo :

... fahre auch die AT Reifen von general grabber (general grabber AT). ... Nach 85000km hat er immer noch gutes Profil. Auf der Autobahn ist er selbst bei 150km/h noch nicht zu laut. Der Reifen ist super im Gelände. ...

Bezüglich AT-Reifen bin ich sehr gespaltener Meinung.

Zur Zeit liegt mein "General Grabber AT/HTP Satz" von meinem 2014 ner Toyota RAV4 schon seit 8 Monaten ungenutzt in der Garage.

Nachteile:

- extremer Steinesammler auf Schotterwegen, die dann auf der Autobahn rausfliegen.

- auf Nässe sehr rutschig, insbesondere in Kurven mit Vorsicht und nur relativ langsam zu fahren.

- setzt sich im Gelände/Wiese/matschigen Waldwegen mit Erde zu und macht sich nicht frei, wie andere AT-Profile.

- m.E. als Winterreifen bei mir in der Region (bergig) im Winter nicht nutzbar, da er gegenüber richtigen Winterreifen doch sehr abfällt.

Vorteile:

- robust und unempfindlich gegen Beschädigungen

- kaum Verschleiß wahrnehmbar

- Geräusch nimmt mit zunehmender Geschwindigkeit ab. Bis 100 km/h eher störend, darüber hinaus mit zunehmender Geschwindigkeit immer mehr in den Hintergrund tretend und ab ca. 130 km/h nicht mehr wahrnehmbar.

- guter Grip im Vergleich zum normalen Sommerreifen. Im Vergleich zu anderen AT-Reifen eher durchschnittlich.

- 210 km/h Höchstgeschwindigkeit, die meisten AT-Reifen haben weniger.

- deutlicher Komfortgewinn auf Schotter und schlechten Straßen. Weicheres (schwammigeres) Fahrverhalten.

M.E. sollte man sehr genau überlegen, ob man selbst überhaupt AT-Reifen-geeignet ist oder man evtl. mit einem ganzjährig genutzten Winterreifen nicht besser fährt.

am 26. Mai 2016 um 13:23

Zitat:

@Brilliantsilber5055 schrieb am 24. März 2016 um 18:31:29 Uhr:

Hallo Mario.

Ich habe mit meinen Jeep Wrangler 4.0 Langenaltheim von allen Seiten befahren. Es gibt grüne, rot/blaue und

sehr viel schwarze Strecken. Als Anfänger soltest Du unbedingt mit Einweiser-Begleitung fahren. Ist teilweise sehr heftig.

Will aber auch sagen, das mein Jeep mit einem 5 Zoll Fahrwerk+ Differnzialsperren ausgestattet war.

Fahr vorsichtig.

LG

Hans

Hallo. Nur mal ein Beispielfoto von mit aus Ballenstedt. Allerdings mit einem Jeep Wrangler 4.0

 

Jeep-ballenstedt
am 26. Mai 2016 um 15:53

Zitat:

@Brilliantsilber5055 schrieb am 26. Mai 2016 um 13:23:31 Uhr:

Zitat:

@Brilliantsilber5055 schrieb am 24. März 2016 um 18:31:29 Uhr:

Hallo Mario.

Ich habe mit meinen Jeep Wrangler 4.0 Langenaltheim von allen Seiten befahren. Es gibt grüne, rot/blaue und

sehr viel schwarze Strecken. Als Anfänger soltest Du unbedingt mit Einweiser-Begleitung fahren. Ist teilweise sehr heftig.

Will aber auch sagen, das mein Jeep mit einem 5 Zoll Fahrwerk+ Differnzialsperren ausgestattet war.

Fahr vorsichtig.

LG

Hans

Hallo. Nur mal ein Beispielfoto von mir aus Ballenstedt. Allerdings mit einem Jeep Wrangler 4.0

Steht jetzt aus versehen 2 x drin . Sorry

Hallo Fix_mit_dem_Fox,

kann ich absolut nicht nachvollziehen, wahrscheinlich hattest du einen AT2. Der AT ist absolut top, was Gelände, Wintertauglichkeit, Lautstärke und Nässe angeht. Siehe auch google Suche "test General Grabber AT"

frankyibo

Zitat:

@Fix_mit_dem_Fox schrieb am 25. Mai 2016 um 22:11:40 Uhr:

Zitat:

@frankyibo :

... fahre auch die AT Reifen von general grabber (general grabber AT). ... Nach 85000km hat er immer noch gutes Profil. Auf der Autobahn ist er selbst bei 150km/h noch nicht zu laut. Der Reifen ist super im Gelände. ...

Bezüglich AT-Reifen bin ich sehr gespaltener Meinung.

Zur Zeit liegt mein "General Grabber AT/HTP Satz" von meinem 2014 ner Toyota RAV4 schon seit 8 Monaten ungenutzt in der Garage.

Nachteile:

- extremer Steinesammler auf Schotterwegen, die dann auf der Autobahn rausfliegen.

- auf Nässe sehr rutschig, insbesondere in Kurven mit Vorsicht und nur relativ langsam zu fahren.

- setzt sich im Gelände/Wiese/matschigen Waldwegen mit Erde zu und macht sich nicht frei, wie andere AT-Profile.

- m.E. als Winterreifen bei mir in der Region (bergig) im Winter nicht nutzbar, da er gegenüber richtigen Winterreifen doch sehr abfällt.

Vorteile:

- robust und unempfindlich gegen Beschädigungen

- kaum Verschleiß wahrnehmbar

- Geräusch nimmt mit zunehmender Geschwindigkeit ab. Bis 100 km/h eher störend, darüber hinaus mit zunehmender Geschwindigkeit immer mehr in den Hintergrund tretend und ab ca. 130 km/h nicht mehr wahrnehmbar.

- guter Grip im Vergleich zum normalen Sommerreifen. Im Vergleich zu anderen AT-Reifen eher durchschnittlich.

- 210 km/h Höchstgeschwindigkeit, die meisten AT-Reifen haben weniger.

- deutlicher Komfortgewinn auf Schotter und schlechten Straßen. Weicheres (schwammigeres) Fahrverhalten.

M.E. sollte man sehr genau überlegen, ob man selbst überhaupt AT-Reifen-geeignet ist oder man evtl. mit einem ganzjährig genutzten Winterreifen nicht besser fährt.

Zitat:

@frankyibo :

... kann ich absolut nicht nachvollziehen ...

Das kommt vor und ist nicht schlimm. Jeder hat individuelle Vorerfahrungen.

Zitat:

@frankyibo :

... wahrscheinlich hattest du einen AT2. ...

Nö, Grabber AT/HTP. Also genau diesen:

http://www.offroadreifen.com/.../...H-General-Tires-Grabber-AT-HTP.php

Zitat:

@frankyibo :

... Der AT ist absolut top, was Gelände, Wintertauglichkeit, Lautstärke und Nässe angeht. Siehe auch google Suche "test General Grabber AT" ...

Kann ja sein. Das ist aber dann dieser:

http://www.offroadreifen.com/.../...106T-General-Tires-Grabber-AT2.php

und ein vollkommen anderer Reifen, den es ein meiner Größe 225/65/17 nicht gibt.

Den Grabber AT, also ohne die "2" gibt es seit ein paar Jahren nicht mehr. Der sah aber vom Profilbild her genau so aus wie der Grabber AT2.

Deine Antwort
Ähnliche Themen