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Gebrauchter Hybrid als Firmenwagen -> 0,5% Versteuerung?

Themenstarteram 26. Dezember 2019 um 10:20

Guten Morgen,

ich hoffe ich bin im richtigen Unterforum gelandet. Ich habe eine spezifische Frage, die hier im Forum und auch mit der Hilfe von Google nicht beantwortet werden kann. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es einige User mit dieser Frage gibt oder zukünftig geben wird. Kann aber auch sein, dass ich es zu kompliziert sehe...

Ausgangslage: Es soll ein Plug In Hybrid als nächstes Firmenfahrzeug werden.

Grund: 0,5% Besteuerung

Problem: Die Firmenwagenpolitik des Arbeitgebers schreibt den Hersteller vor (AUDI, VW, Mercedes, BMW) und natürlich auch den maximalen Netto EK. (Autos werden gekauft). Diese dürfen maximal 10 Monate alt sein und max. 15 Tkm auf dem Tacho haben. Es kommen also auch Vorführer, Behördenfahrzeuge oder sonstiges Fahrzeuge in Betracht, die nicht mehr als 15.000km haben und jünger als 10 Monate sind. Es soll jetzt ein 530e sein. Dieser sollte aus Budgetgründen ein Gebrauchter sein.

Frage: Darf es ein Gebrauchter sein? EZ bzw. Überlassung nach 01.01.2019 ist klar, 50g/km CO2 Ausstoß oder mehr als 40km Reichweite rein elektrisch ist auch klar. Was aber ist, wenn das Fahrzeug beim ersten Besitzer bereits als Firmenwagen zugelassen wurde und vom Besitzer oder einer dessen Arbeitnehmer mit 0,5% versteuert wurde? (Vorführfahrzeug, Behördenfahrzeug, Langzeitmieter etc.)

Es gibt diverse Quellen die wortlautend schreiben:

Zitat:

Weitere Voraussetzungen für die Förderung sind, dass dem Arbeitnehmer das Kraftfahrzeug erstmals nach dem 31.12.2018 und vor dem 01.01.2022 überlassen wurde und dass dieses Fahrzeug nicht bereits zuvor von dem Arbeitgeber einem Arbeitnehmer zur privaten Nutzung (z. B. Privatfahrten, Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte, Fahrten nach § 9 Abs. 1 S. 3 Nr. 4a, S. 3 EStG oder Familienheimfahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung) überlassen wurde.

Heißt das: Es darf pro Halter (Arbeitgeber) nur einen Mitarbeiter geben der 0,5% versteuern darf und bei einem Halterwechsel darf es wieder ein anderer sein? oder wenn das Fahrzeug einmal ein Firmenwagen war, dann kann das Fahrzeug zwar verkauft werden, aber muss beim neuen Halter durch den Arbeitnehmer mit 1% versteuert werden?

Es wird in den Quellen, die scheinbar eine Abschrift aus dem Gesetzentwurf sind, immer von dem Arbeitgeber gesprochen...ich hoffe damit ist nicht nur der Erstzbesitzer gemeint?!

Fährt schon jemand von euch einen Vorführer o.ä. und versteuert erfolgreich zu 0,5% oder kann genau meine Angst bestätigen, dass dies nicht möglich ist?

Gruß Henne

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15 Antworten

Hallo,

es geht um die Versteuerung bei dem aktuellen AG. Man verhindert so, dass bei Firmenwagen, die z.B. im Dezember 2018 angeschafft wurden "auf dem Papier" die Fahrer innerhalb einer Firma getauscht werden (oder die Autos konzernintern hin und her geschoben werden) und diese so von der 0,5% Regelung profitieren könnten.

Solange dein aktueller AG das Fahrzeug in dem fraglichen Zeitraum erworben hat / erwerben wird (und er das Fahrzeug nicht bereits früher besessen hat) ist das für dich nicht relevant.

 

Gruß

Themenstarteram 26. Dezember 2019 um 14:56

Hallo Thinky123,

danke für die Antwort!

So war auch mein Gedanke. Den ich aber bisher leider nicht bestätigt bekommen habe.

Hast du zufällig eine Quelle oder bist du vom "Steuer-" Fach? Oder ist es so offensichtlich so einfach und ich mir einfach nicht vorstellen kann das Gesetzgeber das so einfach darstellt? Eine so einfache Antwort finde ich nämlich nirgends im Netz....

Gruß

Zitat:

@Henne32 schrieb am 26. Dez. 2019 um 14:56:53 Uhr:

Hast du zufällig eine Quelle oder bist du vom "Steuer-" Fach?

Ich bin leider nicht vom Fach.

Bei der letzten Suche nach einem Firmenwagen hatte mich das Thema interessiert und bin ebenfalls über dieses Beamtendeutsch gestolpert, so dass ich mit dem Lohnbüro meines AGs gesprochen habe.

 

Aus Mangel an bezahlbaren Plugin-Hybrid-Kombis wurde es dann trotzdem ein normaler Verbrenner.

Zitat:

@Henne32 schrieb am 26. Dezember 2019 um 10:20:19 Uhr:

Heißt das: Es darf pro Halter (Arbeitgeber) nur einen Mitarbeiter geben der 0,5% versteuern darf und bei einem Halterwechsel darf es wieder ein anderer sein? oder wenn das Fahrzeug einmal ein Firmenwagen war, dann kann das Fahrzeug zwar verkauft werden, aber muss beim neuen Halter durch den Arbeitnehmer mit 1% versteuert werden?

Nein. Der Arbeitgeber darf unendlich viele derartige Fahrzeuge haben. Es handelt sich ja um deine Einkommenssteuer - sprich es geht um dich als Person. Gemeint ist hier nur, dass dieser Bonus nur für jeweils eine Person gleichzeitig geht - damit der Bonus nicht mehrfach durch verschiedene Mitarbeiter in Anspruch genommen wird. Für dich kein Problem.

Soweit ich es verstehe darfst du auch einen Gebrauchtwagen so nutzen (sofern der nicht schon in deinem Betrieb lief).

Allerdings verstehe ich einen Punkt da nicht. Habe kurz geschaut... der Markt an gebrauchten 530e ist doch ziemlich leer. Die Gebrauchtpreise liegen stellenweise auf dem Niveau der Neupreise! Als Gewerbekunde bekommst du den 530e neu mit 27% Rabatt + Förderung vom Staat.

Aber es geht immer um 0,5% vom Listenpreis, und nicht vom Anschaffungspreis. Ich würde als Firmenwagen den neuen BMW 330e Hybrid kaufen, und am Besten über Leasing, max. 3 Jahre Laufzeit und dann wechseln zum nächsten/besseren Hybrid. Es sein dann der Wert des Wagens wäre zu hoch für das Unternehmen...

Zitat:

@Breton schrieb am 26. Dezember 2019 um 18:35:13 Uhr:

Aber es geht immer um 0,5% vom Listenpreis, und nicht vom Anschaffungspreis. Ich würde als Firmenwagen den neuen BMW 330e Hybrid kaufen, und am Besten über Leasing, max. 3 Jahre Laufzeit und dann wechseln zum nächsten/besseren Hybrid. Es sein dann der Wert des Wagens wäre zu hoch für das Unternehmen...

Das scheidet hier offenbar aus und er ist damit zumindest nicht alleine - mein AG least bisher auch nichts.

Zitat:

Problem: Die Firmenwagenpolitik des Arbeitgebers schreibt den Hersteller vor (AUDI, VW, Mercedes, BMW) und natürlich auch den maximalen Netto EK. (Autos werden gekauft). Diese dürfen maximal 10 Monate alt sein und max. 15 Tkm auf dem Tacho haben.

Moin,

Ob man als Firma nun kauft oder least ist nur eine Frage der Arbeitsweise - muss also nicht thematisiert werden.

Das Argument, dass man bei der Anschaffung des gebrauchten Fahrzeuges zum aktuellen Zeitpunkt quasi nix einspart zum Neuwagen, aber mit den Einschränkungen und sei es nur dir Verkürzung der Werksgarantie zu leben - macht auch in meinen Augen sehr wenig Sinn.

Sprich - das Einsparpotential beim Kauf des gebrauchten muss so groß sein, dass die Nachteile unwesentlich werden. Bei den aktuellen Angeboten an 530e bin ich da auch skeptisch und man sollte eher über einen Neuen nachdenken.

LG Kester

Themenstarteram 27. Dezember 2019 um 10:42

Zitat:

@Abkueko [url=https://www.motor-talk.de/.../...rid-als-firmenwagen-0-5-versteuerung-

Allerdings verstehe ich einen Punkt da nicht. Habe kurz geschaut... der Markt an gebrauchten 530e ist doch ziemlich leer. Die Gebrauchtpreise liegen stellenweise auf dem Niveau der Neupreise! Als Gewerbekunde bekommst du den 530e neu mit 27% Rabatt + Förderung vom Staat.

Du hast Recht, in meiner Wunschkonfiguration kostet der 530e knapp 75 TEUR

-25,5% Rabatt (günstigstes mir vorliegendes Angebot) also knapp 56 TEUR.

Die Prämie ist ab 01.01.2020 für einen Plug In 4.000 EUR richtig?

Also kostet das Fahrzeug den AG knapp 52 TEUR.

Die gebrauchten liegen bei etwa 48 TEUR, ich hätte den Vorteil der größeren E-Reichweite beim 5er nach Baudatum 07.2019.

Allerdings 42TEUR Netto ist meine Grenze. Da muss ich mal schauen was ich noch beim freundlichen ausquetschen kann. Ein Versuch ist es Wert!

Zitat:

Aber es geht immer um 0,5% vom Listenpreis, und nicht vom Anschaffungspreis. Ich würde als Firmenwagen den neuen BMW 330e Hybrid kaufen, und am Besten über Leasing, max. 3 Jahre Laufzeit und dann wechseln zum nächsten/besseren Hybrid. Es sein dann der Wert des Wagens wäre zu hoch für das Unternehmen...

Der 330e als Limo ist mir zu klein. Insbesondere im Kofferraum aber auch vom Raumgefühl her.

Der Kombi kommt mir zu spät. Mein jetziges Fahrzeug liegt auch um dem Bruttolistenpreis eines 530e mit annehmbarer Ausstattung. Und deshalb würde ich mich schon freuen, die Hälfte zu "sparen".

Und Leasing kommt nicht in Frage. Geschäftspolitik, es werden noch nicht einmal Investitionsgüter geleast sondern sind alle verdient...

 

Zitat:

@Henne32 schrieb am 27. Dezember 2019 um 10:42:20 Uhr:

Du hast Recht, in meiner Wunschkonfiguration kostet der 530e knapp 75 TEUR

-25,5% Rabatt (günstigstes mir vorliegendes Angebot) also knapp 56 TEUR.

Die Prämie ist ab 01.01.2020 für einen Plug In 4.000 EUR richtig?

Also kostet das Fahrzeug den AG knapp 52 TEUR.

Die gebrauchten liegen bei etwa 48 TEUR, ich hätte den Vorteil der größeren E-Reichweite beim 5er nach Baudatum 07.2019.

Allerdings 42TEUR Netto ist meine Grenze. Da muss ich mal schauen was ich noch beim freundlichen ausquetschen kann. Ein Versuch ist es Wert!

Bei der Prämie aufpassen. Der Herstelleranteil ist meist schon im Rabatt eingerechnet.

Der Vergleich mit den Gebrauchten ist aber krumm. Bei Mobile.de liegen die in aller Regel ab 50.000€ und das bei niedrigeren Listenpreisen als deine Wunschkonfiguration. Bei meinauto läge ein 69.000€ Liste-530e mit Rabatt bei 43.000€ (netto) - 1.500€ Förderung. Ganz wirst du deine Wunschkonfiguration folglich nicht durchbekommen. Aber einen Jahreswagen nur um ein paar hundert Euro zu sparen? Vielleicht kann man eine SA am Ende verzichten und schon passt es.

Die Förderung steigt kommendes Jahr. Gleichzeitig könnten mit Glück die Rabatte etwas steigen weil BMW die CO2-Ziele erreichen muss.

Themenstarteram 27. Dezember 2019 um 20:21

Zitat:

Bei der Prämie aufpassen. Der Herstelleranteil ist meist schon im Rabatt eingerechnet.

Der Vergleich mit den Gebrauchten ist aber krumm. Bei Mobile.de liegen die in aller Regel ab 50.000€ und das bei niedrigeren Listenpreisen als deine Wunschkonfiguration. Bei meinauto läge ein 69.000€ Liste-530e mit Rabatt bei 43.000€ (netto) - 1.500€ Förderung. Ganz wirst du deine Wunschkonfiguration folglich nicht durchbekommen. Aber einen Jahreswagen nur um ein paar hundert Euro zu sparen? Vielleicht kann man eine SA am Ende verzichten und schon passt es.

Die Förderung steigt kommendes Jahr. Gleichzeitig könnten mit Glück die Rabatte etwas steigen weil BMW die CO2-Ziele erreichen muss.

Zumal ja auch ein größeres Facelift ansteht im Frühjahr, so wie ich es gelesen habe.

Aber an der SA zu sparen, das ist so eine Sache. Natürlich alles von einem hohen Niveau gesehen, aber ohne M-Paket sieht die Limo nicht aus, Head Up, Live Cockpit Abstandsregeltempomat und vernünftiges Licht sollten drin sein, denn es ist ein Arbeitsplatz ... aber dann wird es schon sehr dünn mit dem Budget :eek:

Zitat:

@Henne32 schrieb am 27. Dezember 2019 um 20:21:16 Uhr:

Zumal ja auch ein größeres Facelift ansteht im Frühjahr, so wie ich es gelesen habe.

Aber an der SA zu sparen, das ist so eine Sache. Natürlich alles von einem hohen Niveau gesehen, aber ohne M-Paket sieht die Limo nicht aus, Head Up, Live Cockpit Abstandsregeltempomat und vernünftiges Licht sollten drin sein, denn es ist ein Arbeitsplatz ... aber dann wird es schon sehr dünn mit dem Budget :eek:

Das müssen die gebrauchten Modelle aber auch alles mitbringen. Bei mobile.de gibt es bis 50.000€ brutto ganze 8 Angebote, wovon nur 3 das M-Paket haben. Von denen hat nur ein Modell ACC.

Ganz schön eng wenn nur eineinziges Fahrzeug in ganz Deutschland für dich in Frage käme. Du merkst... etwas unrealistisch. Sprich die sind alles teurer bzw gar nicht am Markt vorhanden.

Deine Anforderungen sind also M Sport, Businesspaket, Innovationspaket, Driving Assistant Plus, Leder -> Netto inkl. Überführung aktuell 44.077€. Wenn es nächstes Jahr 2000€ vom Staat gibt, musst du über die 77€ mit deinem Chef reden. Und du willst wegen 77€ Preisdifferenz einen Jahreswagen nehmen?

Themenstarteram 28. Dezember 2019 um 12:52

Zitat:

Das müssen die gebrauchten Modelle aber auch alles mitbringen. Bei mobile.de gibt es bis 50.000€ brutto ganze 8 Angebote, wovon nur 3 das M-Paket haben. Von denen hat nur ein Modell ACC.

Ganz schön eng wenn nur eineinziges Fahrzeug in ganz Deutschland für dich in Frage käme. Du merkst... etwas unrealistisch. Sprich die sind alles teurer bzw gar nicht am Markt vorhanden.

Ich habe bei Mobile 3 Fahrzeuge auf dem Merkzettel bis 50TEUR mit ACC. 2 Davon allerdings von Ende 2018. Sollte aber bei einem Halterwechsel mit der 0,5% Besteuerung aber funktionieren?!

Ein vierter der interessant war, ist leider gestern rausgenommen worden. Aber es kommen ja auch regelmäßig welche rein. Muss mann halt am Ball bleiben. Außerdem liegen mir von letzter Woche noch 3 Behördenfahrzeuge vor, die alle in dem Rahmen liegen. Also daran sollte es nicht scheitern denke ich.

Ich bin erst ab KW2 Handlungsfähig, vorher wird keiner gekauft und dann habe ich 8-10 Wochen Zeit. Bin da zuversichtlich....oder auch: Die Hoffnung stirbt zuletzt :rolleyes:

 

Zitat:

Deine Anforderungen sind also M Sport, Businesspaket, Innovationspaket, Driving Assistant Plus, Leder -> Netto inkl. Überführung aktuell 44.077€. Wenn es nächstes Jahr 2000€ vom Staat gibt, musst du über die 77€ mit deinem Chef reden. Und du willst wegen 77€ Preisdifferenz einen Jahreswagen nehmen?

Genau, die Anforderungen sind: M-Sport, Innovationspaket und ACC.

Leder wäre nett aber muss nicht.

Weiß uni und Zierleisten Standard reichen. Bei den Rädern reicht auch Standard für WR.

Businesspaket ist sinnvoll, allerdings auch einzeln konfigurierbar und dann ohne Spielgelpaket 400 EUR günstiger, bei Driving Assistant Plus könnte ich auch auf den Rest verzichten, glaube das spart 700 EUR wenn nur ACC.

Wie kommst du auf 44.077 EUR? Hast du einen Link?

 

Zitat:

@Abkueko schrieb am 27. Dezember 2019 um 22:12:54 Uhr:

Zitat:

@Henne32 schrieb am 27. Dezember 2019 um 20:21:16 Uhr:

Zumal ja auch ein größeres Facelift ansteht im Frühjahr, so wie ich es gelesen habe.

Aber an der SA zu sparen, das ist so eine Sache. Natürlich alles von einem hohen Niveau gesehen, aber ohne M-Paket sieht die Limo nicht aus, Head Up, Live Cockpit Abstandsregeltempomat und vernünftiges Licht sollten drin sein, denn es ist ein Arbeitsplatz ... aber dann wird es schon sehr dünn mit dem Budget :eek:

Das müssen die gebrauchten Modelle aber auch alles mitbringen. Bei mobile.de gibt es bis 50.000€ brutto ganze 8 Angebote, wovon nur 3 das M-Paket haben. Von denen hat nur ein Modell ACC.

Ganz schön eng wenn nur eineinziges Fahrzeug in ganz Deutschland für dich in Frage käme. Du merkst... etwas unrealistisch. Sprich die sind alles teurer bzw gar nicht am Markt vorhanden.

Deine Anforderungen sind also M Sport, Businesspaket, Innovationspaket, Driving Assistant Plus, Leder -> Netto inkl. Überführung aktuell 44.077€. Wenn es nächstes Jahr 2000€ vom Staat gibt, musst du über die 77€ mit deinem Chef reden. Und du willst wegen 77€ Preisdifferenz einen Jahreswagen nehmen?

Naja, letztendlich ist es ein Firmenwagen. Da spielt es wohl keine Rolle ob es ein Neuwagen oder Jahreswagen ist. Dann lieber mehr Ausstattung nehmen. Im Falle von Defekten trägt ja nicht der TE das Risiko.

Zitat:

@Henne32 schrieb am 28. Dezember 2019 um 12:52:47 Uhr:

Genau, die Anforderungen sind: M-Sport, Innovationspaket und ACC.

Leder wäre nett aber muss nicht.

Weiß uni und Zierleisten Standard reichen. Bei den Rädern reicht auch Standard für WR.

Businesspaket ist sinnvoll, allerdings auch einzeln konfigurierbar und dann ohne Spielgelpaket 400 EUR günstiger, bei Driving Assistant Plus könnte ich auch auf den Rest verzichten, glaube das spart 700 EUR wenn nur ACC.

Wie kommst du auf 44.077 EUR? Hast du einen Link?

Ohne Leder wärst du dann bei 43.000€ - Förderung.

Habe meinauto,de genutzt. Da sind dann jeweils die ganzen Pakete drin (Business ist für den Rabatt erforderlich)

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