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Garagen-Renovierung

Themenstarteram 1. August 2011 um 16:56

Hallo,

ich hoffe, ich bin hier nicht ganz im falschen forum.

es ist folgendes, hab letztes jahr ne garage incl. angrenzendes haus :D gekauft.

die garage befindet sich innen quasi noch im rohbau, jetzt sollen die wände verputzt und die decke gedämmt werden. alles sicher nicht das thema, aber der fussboden macht mir sorgen, da die garage nachträglich errichtet wurde, ist der fussboden gepflastert (diese roten steine, die man auch für die einfahrt nimmt s. bild) damit könnt ich ja noch leben, leider ist das pflaster stellenweise durch beton unterbrochen (da stand wohl mal ein schuppen)

alles irgendwie sehr inhomogen und wirklich eben ist die ganze sache auch nicht.

im garagenboden befindet sich ein gulli, den ich gern erhalten würde (für tauwasser ect. wenn man den wagen mal zugeschneit reingefahren hat)

ich hätte jetzt gern von euch gern mal ne meinung was ich mit dem boden machen soll.

alles raus? alles neu? wenn ja, was dann drauf?

und was kostet der spass über den daumen?

oder

betonstellen raus und nachpflastern?

oder

hat jemand bielleicht noch nen anderen vorschlag?

die garage ist ca 4m breit und 13m lang.

 

problem 2

was muss ich bei der wahl der beleuchtung beachten wenn ich da gescheit polieren will.

A5-cab3
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49 Antworten

Ich äußere mich mal nur zur Frage der Beleuchtung. Beim Licht ist es wie mit Mikrofasertüchern: man kann eigentlich nie genug haben. ;) Wenn du etwas intensiver in die Materie einsteigen willst, dann brauchst du eine gute Beleuchtung. Ich würde daher einiges an Leuchtstoffröhren verbauen. Ein zusätzlicher Baustrahler für die punktuelle Beleuchtung ist ja kein Problem.

Je nachdem, wie es am Ende sein soll, entweder alles raus, ausschachten richtigen, Bodenaufbau und anschließend fliesen mit ner hohen Rutschklasse, also R11 bis R12.

Nur Pflaster raus und Beton reingießen ist nicht so gut, da du zu den Anschlüssen des vorhandenen Betons immer Risse bekommen wirst. Lieber andersrum und alten Beton raus und komplett pflastern.

An den Wänden könnte Lehmputz gut sein, da er zu große Luftfeuchte aufnimmt und an trockenen Tagen wieder abgeben kann.

Jeweils rundherum könnten Langfeldleuchten ein gleichmäßiges und blendfreies licht geben. Idealerweise mit einem Doppelschalter, sodass man nicht immer gleich die volle Festbeleuchtung einschaltet, will man nur kurz ein- oder ausparken.

Ich hätte ja am liebsten so einen Lichttunnel wie die Autohersteller ihn bei der Lackendkontrolle haben...*träum*...

Ich meine sowas . Ist wirklich hell genug, da kann man perfekt lackieren und sieht jeden Fliegenschiss und Mikrokratzer.

Themenstarteram 1. August 2011 um 17:16

ja sowas wäre schon fein.... :cool:

die positionierung der lampen in den ecken ist günstiger als an der ecke?

würde es eigentlich auch reichen die halbe garage derart pervers auszuleuchten?

Hier muss definitiv AMenge etwas wiedersprechen.

Menge der Beleuchtung hat mit MFT´s garnichts zu tun und solcher Vergleich/Meinung ist voll daneben.

Unzählige Leuchtstoffröhren sind keinesfalls schlecht aber im Vergleich zu zB. Baustrahlern und sogar HQI nicht besonders geeignet.

Wenn Du so viel Platz hasst und nach entsprechender Beleuchtung sucht, werde mir an deiner Stelle so Einiges durch Kopf gehen lassen und in Betracht ziehen 

 

Momentan habe ich in meiner Garage 2 Leuchtstoffröhren, 6x HQI und kleine Baumarktstrahler. Alles wird geschaltet einzeln und nach Bedarf.

Zitat:

Original geschrieben von Spark

Menge der Beleuchtung hat mit MFT´s garnichts zu tun und solcher Vergleich/Meinung ist voll daneben.

[ ] Du hast den Vergleich verstanden.

Zitat:

Unzählige Leuchtstoffröhren sind keinesfalls schlecht aber im Vergleich zu zB. Baustrahlern und sogar HQI viel geeigneter.

Kannst du nochmal genau schreiben, was du sagen möchtest? Was ist im Vergleich wozu geeigneter?

Themenstarteram 1. August 2011 um 17:43

Zitat:

Wenn Du so viel Platz hasst und nach entsprechender Beleuchtung sucht, werde mir an deiner Stelle so Einiges durch Kopf gehen lassen und in Betracht ziehen 

zum beispiel? :D

Themenstarteram 1. August 2011 um 17:46

Zitat:

Original geschrieben von Goify

Je nachdem, wie es am Ende sein soll, entweder alles raus, ausschachten richtigen, Bodenaufbau und anschließend fliesen mit ner hohen Rutschklasse, also R11 bis R12.

Nur Pflaster raus und Beton reingießen ist nicht so gut, da du zu den Anschlüssen des vorhandenen Betons immer Risse bekommen wirst. Lieber andersrum und alten Beton raus und komplett pflastern.

klingt aufwändig...(und teuer :D)

ich glaube der plan mit dem nachpflastern gefällt mir immer besser.

vom praktischen her ist das pflaster sicher auch nicht die schlechteste lösung.

unempfindlich gegen salz, rutschfest und keine pfützen, da es ja kleine mengen wasser aufsaugt.

optisch würde mir ein hellgrauer hochglänzender boden zusagen (nat. nur wenn der 100pro sauber ist, was im realen leben selten vorkommen wird.)

Zb. verschiedene Leuchtmittel (je nach Bedarf) an unterschiedlichen Stellen. Einzelschaltung, beweglich- und/oder fest montiert usw.

Aufwändig ist sowas schon .. teuer nicht unbedingt. Man kann dies nach und nach machen oder machen lassen ;)

 

 

 

Ich finde diesen (Fabrik-) Hallenboden ganz prima, der meines Wissens gerollt wird und dann befahrbar und resistent gegen alle möglichen Chemikalien ist. Mit solchen "Flakes" drin sieht der bei uns in der Firma fast aus wie Granit. Keine Ahnung, wie das Zeug richtig heisst. Aber wasserundurchlässig, man müsste also einen Abflauf schaffen, und recht glatt.

Die Beleuchtung würde ich auch "normal" ausführen und dann bei Bedarf ein paar zuschaltbare Strahler.

Das könnte ich mir gut vorstellen ... aber wir haben nicht mal ´ne Garage :(

Gruiss DiSchu

Zitat:

Original geschrieben von Goify

Ich meine sowas . ...

Sowas muss nicht unbedingt sein.

Habe kein Lackierbetrieb und Sonne aus der Steckdose brauche auch nicht ;)

Eigentlich würde ich heutzutage auf LEDs setzen. Das setze ich gerade in meiner Wohnung konsequent um. Allerdings halte ich dieses Leuchtmittel noch für ziemlich ungeeignet, was gleichmäßige Ausleuchtung und Lichtausbeute für einen Arbeitsbereich betrifft, da müssen noch ein paar Jahre F&E ins Land gehen.

Ich würde deshalb für die festinstallierte Beleuchtung auch auf starke, möglichst gelbliche Neonröhren setzen, wenn Aufwand und Geldbeutel es zulassen, in 2 rundum durchgehenden Bändern, eines knapp unter der Decke, eines auf ca. 1 - 1,50m Höhe über dem Boden. Evtl. einen HQI-Strahler auf Stativ bereitstellen für gezielte Ausleuchtung bei Bedarf.

Mehrere solche HQI oder gar Halogen Bräter fest installieren würde ich nicht - nicht wegen des Preises (2 Neon-Bänder dürften dem nahekommen), sondern wegen der Wärme, die die Teile produzieren - sonst kannst Du für den Sommer gleich noch eine Klimaanlage mit installieren.

Gruss,

Celsi

Industrie-Estrich oder eine Kunstharzbeschichtung wie DiSchu meint, wäre auch ne Möglichkeit.

Vielleicht reicht schon ein flügelgeglätteter Betonboden, der dann noch hydrophobiert wird.

Ich finde, ein mehr an Licht kann nie schaden, es sei denn, man braucht ne :cool:. Ich habe in einer solchen Lackierkabine so einige Sachen lackiert und so kann man alles schön sehen. Es reichen ja sechs simpler Leuchtstoffröhren aus dem Baumarkt für je 20 €.

Von LED würde ich noch abraten, da die ganz schön teuer sind und in keinem Verhältnis zum gesparten Strom stehen. Zumindest, wenn es um Beleuchtung in der Garage geht.

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