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Flowmaster

Chevrolet
Themenstarteram 3. Januar 2014 um 11:11

Hallo,wollte mir eine Flowmaster unters Auto bauen gibt leider keine ABE hat jemand Erfahrungen wegen Kontrollen?

Gruß maicron

Ford-13-005-kopie
Beste Antwort im Thema

Ein extrem das aber gerade in der deutschen Szene eine nicht gerade unerhebliche Verbreitung hat ;)

In den USA mag das anders sein aber hier fährt auch nicht jeder Golf mit einer Brülltüte herum.

Hier gibt es halt viel mehr Leute für die ein Mustang eine Art Egoprothese ist und da muss es immer möglichst laut und möglichst auffällig sein. Ich hab auf deutschen Treffen schon Typen gesehen da würden sich selbst die Amerikaner verwirrt am Kopf kratzen und da gibt es genug Typen mit einem gewaltigen Sockenschuss.

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am 3. Januar 2014 um 15:01

Hallo,

wirst Du wohl auch nicht so einfach eingetragen bekommen,

aber wenn Du normal fährst also als wäre alles so wie immer und du

kein Komiker im Straßenverkehr bist kommt nix.

Und beim Ami sind die Grünen eh nie Sicher was normal ist und was nicht!

gruß

Themenstarteram 5. Januar 2014 um 11:30

Hallo,

danke Dir für die Rückinfo

Gruß maicron

Zitat:

Original geschrieben von 73Firebird350Sascha

Hallo,

wirst Du wohl auch nicht so einfach eingetragen bekommen,

 

gruß

Einfach ist relativ....

Die Abgasanlage braucht eine oder mehrere Kenn-Nummern eingeschlagen.

Dann muss je nach TÜV per Einzelabnahme abgenommen werden.

Hier scheiden sich dann die Geister - manche halten je nach Bj. ein Schallmeßgerät im Stand hin und sind zufrieden oder auch nicht, andere schicken gleich zur Meßfahrt.

Kostenintensiv, aber machbar.

Bei der Meßfahrt werden auf genormtem Untergrund mit fester Geschwindigkeit die Vorbeifahrgeräusche gemessen.

Keine Beschleunigung, kein Leerlauf-Hochdrehen oder sonstiges.

Was will man denn bei nem Mustang noch mit nem Flowmaster? Die Dinger sind doch im Serienzustand schon tierisch laut! :eek:

Hallo,

ich habe den Endtopf Flowmaster Super 44 verbaut ca. 1Jahr vor dem nächsten TÜV um das der Topf nicht so neu aus schaut.

Im November war ich beim TÜV / Dekra nicht ein Wort.

Der Abgas Test ist ja nicht kurz.

Gruß

Uwe

p.s. der Ram hat natürlich bestanden ohne Mängel.

Bei mir hat´s nun mit dem Flowmaster auch schon 2 mal TÜV gegeben. Man hat dem Topf nicht einen Blick geschenkt.

An eine legale Eintragung ist garnicht zu denken, der aktuelle Mustang ist stock, mit gemessenen 78-80dB(A) (3 unterschiedliche Wagen) teilweise doppelt so laut wie erlaubt die erlaubten 74dB(A)! Alle Aftermarket Anlagen mit TüV (glaube es gibt nur eine, nämlich eine spezielle von Borla) sind leiser als Serie.

Themenstarteram 17. März 2019 um 8:13

Hab mir die Flowmaster jetzt verbaut,klingt super nur bei 100 km/h hab ich ein ganz schönes brummen im innenraum ,hat jemand das gleiche Problem?

An meinem Pontiac habe ich auch Magnaflow Flowmaster Töpfe. Die sind vom Vorgänger her eingetragen. Ja im Innenraum wirds bei bestimmten Drehzahlen laut. Ausserdem hatte ich die bei etwa 6 - 7 Ami Vorgängern auch dran und war beim Tüv und auch bei Kontrollen. Nicht einmal, dass jemand was gesagt hätte.

Das ist bei den meisten Anlagen normal. Man holt sich mit solchen Anlagen halt gerne mal ein dröhnen ins Haus. Ein Grund warum ich sowas bei mir nicht einbaue. Auf Dauer würde mich das schon tierisch nerven.

Zitat:

@Hellhound1979 schrieb am 8. Januar 2014 um 18:25:32 Uhr:

An eine legale Eintragung ist garnicht zu denken, der aktuelle Mustang ist stock, mit gemessenen 78-80dB(A) (3 unterschiedliche Wagen) teilweise doppelt so laut wie erlaubt die erlaubten 74dB(A)! Alle Aftermarket Anlagen mit TüV (glaube es gibt nur eine, nämlich eine spezielle von Borla) sind leiser als Serie.

Absolut korrekt und die leidige Erfahrung musste ich mit meinem 2010er GT ebenfalls machen. Einzige Alternative wären glaube ich noch die Ford Racing Teile gewesen, wenn die nicht sogar, wie Hellhound meinte, von Borla sind. Das wäre aber auch nicht wirklich ein Unterschied zum Stock-Setup gewesen.

Naja es meint eben immer jeder dass Serienzustand nicht gut genug ist.

Dann wird Geld auszugeben und in den meisten Fällen ist das Auto später ne Brülltüte die eigentlich nur peinlich ist.

Da haben die OEMs ganze Herrscharen von Technikern und Ingenieuren um so ein Auto zu entwickeln. Es werden Testfahrten und Labortests für Millionen Dollar gemacht. Und dann kommt komischerweise immer was dabei raus das mit zwei Töpfen aus dem Zubehör kurz mal besser gemacht werden kann.... Ernsthaft ?

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