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Flex 3401 und Zubehör für die Pflege von mehreren Fahrzeugen

Themenstarteram 30. Mai 2015 um 22:39

Hallo liebes Autopflegeforum!

Ich habe vor, mir eine Flex 3401 zu kaufen. Damit ich auch die kleineren Pads benutzen kann, kommt auch noch der 115mm Stützteller dazu.

Folgende Fahrzeuge sind im Fuhrpark:

2015er Seat Leon Technikgrau (Lackzustand 1)

2014er VW Caddy in Schwarz metallic (Lackzustand 2-)

2013er Audi A3 Daytona (Lackzustand 1+ ^^)

2011er Seat Ibiza Trackgrau (Lackzustand 2-3)

2007er Skoda Fabia in Uniblau (Lackzustand 4-5)

Um den Seat und den Audi muss ich mich vorerst also nicht kümmern, möchte aber bei meiner Bestellung auch auf die beiden mit eingehen.

Da ich noch nicht weiß, welche Politur mir liegen wird und ich nicht 100e € für Polituren ausgeben wollte, habe ich mich zunächst für das Menzerna Samplerkit mit der Konstellation (500, 2300 und 4000) entschieden. Muss es für den letzten Schritt dann dennoch eine Antihologramm von z.B. Koch Chemie sein, oder passt das mit der 4000er? Im Anschluss ginge es dann mit einer Runde Prima Amigo und dem Wachs weiter...

Thema Pads:

Für den großen Stützteller der Flex werde ich mir das ein oder andere Finishpad in der Größe 150-160 holen, damit ich bei den guten Lacken auch mal das Prima Amigo zügig fahren kann, oder ist das ein Denkfehler?

Der kleine Stützteller soll logischerweise 139er Pads bekommen. Da die Lake Country "constant pressure" quasi nicht lieferbar sind, wollte ich auf RotWeiss oder Buff&Shine ausweichen. Ich habe auch schon gute Berichte von den Buff&Shine im anderen Forum gelesen und meine Konstellation würde so aussehen:

3x Buff and Shine - Yellow Foam Flat Pad Cutting Pad 5,5" / 139mm (für den Hardcorelack vom Skoda mit der 500er?)

4x Buff and Shine - Orange Foam Flat Pad Light Cutting Pad 5,5" / 139mm (für alle mit der 2300er)

4x Buff and Shine - White Foam Flat Pad Heavy Polishing 5,5" / 139mm (für alle mit 2300 oder 4000er?)

4x Buff and Shine - Black Foam Flat Pad Finishing 5,5" / 139mm (4000er und Prima Amigo?)

Wenn man ein "volles" Pad direkt einweicht und auswäscht, kann man es nach dem Trocknen in einem Handtuch dann gleich wieder einsetzen?

Gibt es grobe Denkfehler, oder macht das schon ein bisschen Sinn? Ist etwas überflüssig oder fehlt etwas wichtiges?

Ich will bei dieser Investition von gut 500€ keine zu großen Fehler machen und bedanke mich für eure Hilfe.

Grüße

Erec

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15 Antworten

Hallo, Flex hat wie jedes Teil vor und Nachteile, als Nachteile sehe ich zum Beispiel, das bei mir die der Gegend für Flex kaum ersatzteile verfügbar sind, außerdem halte ich den Preis etwas überhöht. Ich selbst würde die Makita 9227CB bevorzugen, mehr Leistung mehr Zubehör und vorallem Höhere Standzeit

Er will ja eine Excenter kaufen....

Zitat:

@Erec schrieb am 30. Mai 2015 um 22:39:53 Uhr:

Hallo liebes Autopflegeforum!

Ich habe vor, mir eine Flex 3401 zu kaufen. Damit ich auch die kleineren Pads benutzen kann, kommt auch noch der 115mm Stützteller dazu.

Würde mich bei der Preisklasse ganz klar für eine Exzenter mit Zwangsmitnahme entscheiden.

Folgende Fahrzeuge sind im Fuhrpark:

2015er Seat Leon Technikgrau (Lackzustand 1)

2014er VW Caddy in Schwarz metallic (Lackzustand 2-)

2013er Audi A3 Daytona (Lackzustand 1+ ^^)

2011er Seat Ibiza Trackgrau (Lackzustand 2-3)

2007er Skoda Fabia in Uniblau (Lackzustand 4-5)

Um den Seat und den Audi muss ich mich vorerst also nicht kümmern, möchte aber bei meiner Bestellung auch auf die beiden mit eingehen.

Da ich noch nicht weiß, welche Politur mir liegen wird und ich nicht 100e € für Polituren ausgeben wollte, habe ich mich zunächst für das Menzerna Samplerkit mit der Konstellation (500, 2300 und 4000) entschieden. Muss es für den letzten Schritt dann dennoch eine Antihologramm von z.B. Koch Chemie sein, oder passt das mit der 4000er? Im Anschluss ginge es dann mit einer Runde Prima Amigo und dem Wachs weiter... 4000er reicht ,

Thema Pads:

Für den großen Stützteller der Flex werde ich mir das ein oder andere Finishpad in der Größe 150-160 holen, damit ich bei den guten Lacken auch mal das Prima Amigo zügig fahren kann, oder ist das ein Denkfehler?

Kann man machen, aber die kleineren sind nicht langsamer.

Der kleine Stützteller soll logischerweise 139er Pads bekommen. Da die Lake Country "constant pressure" quasi nicht lieferbar sind, wollte ich auf RotWeiss oder Buff&Shine ausweichen. Ich habe auch schon gute Berichte von den Buff&Shine im anderen Forum gelesen und meine Konstellation würde so aussehen:

3x Buff and Shine - Yellow Foam Flat Pad Cutting Pad 5,5" / 139mm (für den Hardcorelack vom Skoda mit der 500er?)

4x Buff and Shine - Orange Foam Flat Pad Light Cutting Pad 5,5" / 139mm (für alle mit der 2300er)

4x Buff and Shine - White Foam Flat Pad Heavy Polishing 5,5" / 139mm (für alle mit 2300 oder 4000er?)

4x Buff and Shine - Black Foam Flat Pad Finishing 5,5" / 139mm (4000er und Prima Amigo?)

Pads kenne ich nicht.

Wenn man ein "volles" Pad direkt einweicht und auswäscht, kann man es nach dem Trocknen in einem Handtuch dann gleich wieder einsetzen?

Gibt es grobe Denkfehler, oder macht das schon ein bisschen Sinn? Ist etwas überflüssig oder fehlt etwas wichtiges?

]bis auf das Trocknen im Handtuch kann man so vorgehen. Das Pad würde auf der Maschine in alle Richtungen das Wassergemisch verteilen, sollten also gut ausgeschleudert werden.

Ich will bei dieser Investition von gut 500€ keine zu großen Fehler machen und bedanke mich für eure Hilfe.

Grüße

Erec

@LDIABLO

würdest du mir bitte erläutern warum du eine Exzenter mit Zwangsmitnahme empfiehlst.

Davon abgesehen ist die 3401 mit Zwangsmitnahme.

@Erec

Das Menzerna Kit ist eine gute Wahl. Allerdings würde ich hier die Auswahl verändern.

400, 2200, 4000er

Die 400 und 500er sind eigentlich Polituren für Rotationsmaschinen. Menzerna selbst gibt das selbst so an.

Allerdings funktioniert die 400er ganz wunderbar auf Microfaserpads und einer Exzentermaschine. Die 500er braucht einfach eine Rota um richtig zu verarbeiten.

die 2200er hat einen guten Cut und ein gutes Finish. Die 2300er ist noch eine alte Bezeichnung und wurde glaub ich zur 2400er. Je nach Farbe reicht dir das Finish der 2200er locker aus und du benötigst keinen weiteren Durchgang mehr.

Die 4000er ist eben eine Hochglanzpolitur mit der man nichts falsch machen kann.

Zu der Frage mit dem Stützteller. Ich persönlich würde nicht dauernd den Teller bei der Maschine wechseln wollen.

Das ist im übrigen auch eine der großen schwächen bei der 3401. Erstens ist es aufwendig, zweitens passt kein 80mm Teller auf die Maschine. Ich würde den Precleaner mit dem kleineren Teller verarbeiten.

Ich hatte von den bekannten Herstellern bisher noch kein Pad in der Hand welches schlecht gewesen wäre. Hier entscheidet sicher auch etwas die eignen Vorlieben. Egal ob RotWeiss, LC, BnS, Menzerna usw. man kann FAST immer bedenkenlos zugreifen. Ich würde an deiner Stelle mal einen Blick auf Microfaserpads werfen. Damit kann man den Cut auf einer Exzenter noch einmal deutlich erhöhen.

Man kann seine Pads so reinigen, besser wäre aber einfach mehrere Pads zu haben und nach der Aufbereitung zu waschen. Wenn du allerdings so vorgehen möchtest, stelle nach dem reinigen die Maschine auf 1, nehm ein altes Baumwollhandtuch und schleuder das Pad darin aus. Es ist etwas schwer schriftlich zu erklären sollte aber selbst erklärend sein.

Ich hoffe ich konnte helfen.

Grüße

heliBOBter

Die Vorzüge einer Exzenter mit Zwangsmitnahme sind, das sie eine bessere Lackkorrektur ermöglicht und man dennoch in der Lage ist ein Super Finish mit ner Anti-Holo zu fahren. Noch besser wäre die Festool Rotex, aber da spricht der Preis nicht jeden an.

Kurz, finde das eine Getriebe-Exzenter eine Maschine ist, womit schon sehr viel machen kann.

Bevor man sich den Arm auskugelt kann man die pads auch auf einem Padhalter auf der Bohrmaschine aus schleudern. oder man schiesst sich eine billige Rota die nur zum Schleudern gedacht ist.

Edit . wozu braucht man bei der Flex 3401 noch kleinere Stützteller? 80er in verbindung mit Rotation klingt nicht sehr Anwenderfreundlich.

Wie kommst du den die ganze Zeit auf Rotation? Die Flex 3401 ist eine Exzenter mit Zwangsmitnahme.

Wieso sollte ein kleiner Teller den nicht anwenderfreundlich sein? Von der Maschine mal ganz abgesehen. Wie bearbeitest du den enge Stellen wo du mit einem 130+ Teller nicht hin kommst, oder das Pad völlig übersteht? Ich hab schon einige Autos poliert, auch mit kleinen Tellern auf ner Rota, ich wüsste nicht wo das Problem sein soll.

Ich sage dir das der Cut einer Rupes LHR15 nicht geringer ist, als der Cut einer 3401 von Flex. Ich habe beide Maschinen lange genutzt und mich am Ende für die Rupes entschieden, welche keine Zwangsmitnahme hat. Und beim Finish geh ich sogar noch weiter und sage, das kein Mensch erkennt ob ich die Anti Holo auf ner Rupes oder ner 3401 gefahren bin.

Aber um mal weg von der Rupes zu gehen. Ich sag dir mal warum ich die 3401 nur bedingt empfehle.

Durch die Zwangsmitnahme bleibt der Teller nie stehen. Egal wie sehr ich das Pad verkannte er läuft immer weiter. Das mag in geübten Händen ein Vorteil sein, in ungeübten Händen kann es aber ganz schnell dazu führen, das man sich das polieren "falsch" beibringt. Maschinen wie die DAS6 bleiben stehen wenn man den Teller zu stark verkanntet und genau das hilft vorallem Anfängern schnell zu lernnen das dass Pad plan aufliegen muss.

Dazu kommt das diese Maschinen deutlich günstiger sind und für Gelegenheitspolierer völlig ausreichend sind. Wenn Erec natürlich Bock auf das Hobby hat und auch einfach das Geld investieren möchte, dann ok lass uns über Werkzeug im höheren Bereich sprechen. Aber wir sollten alle erstmal klären wo die Reise hin gehen soll.

Grüße

heliBOBter

Zitat:

@heliBOBter schrieb am 3. Juni 2015 um 13:15:16 Uhr:

Maschinen wie die DAS6 bleiben stehen wenn man den Teller zu stark verkanntet und genau das hilft vorallem Anfängern schnell zu lernnen das dass Pad plan aufliegen muss.

Kann ich sowas von bestätigen. Ich habe, die letzten 2 Tage, mit meiner 6100 Pro CPS "verbracht". Zum ersten mal übrigens! :D Und ich bin recht glücklich darüber, dass die Maschine mir, in den ersten 2 Std und danach "ab und an" mitteilte, dass ich gefälligst den Stützteller ausrichten sollte! :rolleyes:

Gerade an "komplizierteren" Stellen war das ein Segen und ich vermute, mein Lack hat sich bedankt, dass ich nicht "vollkommen verkantet" weiter gemacht habe.

Gruß

Bernd

Themenstarteram 3. Juni 2015 um 18:26

Hi und danke erst einmal für die hilfreichen Kommentare. Da ich nicht auf den Kopf gefallen bin und ich neue Aufgabengebiete mit Wissbegier und Vernunft angehe, sollte die Sache mit dem Verkanten kein Problem sein.

Vor ein paar Monaten hätte ich nie gedacht, dass ich 2000er Schleifspuren vom Planschleifen meiner aufgefüllten Steinschläge von Hand spurenfrei beseitigen kann. Man muss sich eben dafür interessieren und mit Ruhe und Verstand an die Sache herangehen. Dass man sowas nicht zwischen Tür und Angel macht, sollte selbstredend sein.

Habe jetzt gesehen, dass die 400er und 500er Menzerna schon harte Kandidaten sind und da ich noch eine Schleifpaste von RotWeiss habe, werde ich eine feinere Staffelung in Richtung medium bis finish wählen.

Natürlich berichte ich dann, wie es aussieht ;)

Vielen Dank und Grüße

Jeder hat seine Favoriten und wenn du die Rupes bevorzugst ist doch ok, komme damit ganz gut zurecht ;)

 

Ich arbeite weiterhin mit cb9227 und meine nächste 4. Maschine wird eben die 3401. Sie ist sehr eigen und ich würde sie nicht mit einem Exzenter ob nun Bigfoot oder DA vergleichen. Die Kurvenbahndrehzahl dürfte keine 1000 U/min ,eher 500 rum,erreichen bei der Flex was jetzt nicht gerade vollste 100% Konzentration erfordert wie eine Rota auf Stufe 6.

Aber zum Glück gibt es eine Riesenauswahl an Maschinen, für jeden die passende.

Hi Leute,

es wurde Zeit, dass ich endlich die Flex ausprobieren konnte und das Fahrzeug war ein "aufbereiteter" Seat Ibiza in Trackgrau.

Kurz zu den verwendeten Produkten:

- Buff&Shine medium cut

- FG400 mit 5 Kreuzgängen mit je nach defekt mehr oder weniger Druck

- #476s

- Koch Chemie Nano Plast

An manchen Stellen probierte ich auch die 2500er auf dem gleichen Pad aus, aber man brauchte dann schon mindestens 2 Durchgänge. Die 3500 zum Schluss holt echt nochmal gut was raus und schafft eine endlose Lacktiefe.

Dauer der Aktion waren ca. 20 Stunden.

Naja ihr wisst ja, wie man so vorgeht und ich lasse einfach mal noch ein paar Bilder sprechen. Vielen Dank für alle Tipps, durch die ich langsam im Bereich Lackaufbereitung auf eigenen Beinen stehen kann.

Bei Fragen, einfach hier rein oder PM ;)

Beste Grüße von einem komplett infizierten Lackpflege-Enthusiasten ^^

Cam01563
Cam01564
Cam01565
+7

Zufrieden mit der Maschine`? Mit einer einfachen Exzenter hätte es länger gedauert.

Auf jeden Fall ist die Flex jeden Euro wert. Demnächst kommen dann weitere Fahrzeuge, aber der Leon braucht bei seinem neuen Lack keine Politur. Mal sehen, wann ich mich an den Caddy ranmach. Das Dach macht mir da noch ein paar Gedanken.... werde wohl ein Gerüst aufbauen müssen.

Die Maschine sagt einem sehr genau, wie sie gehalten werden möchte und wenn man da mitzieht, ist das Arbeiten echt genial. Ich bin sehr froh, dass ich nur noch sehr wenige Stellen von Hand polieren muss, an die man halt einfach sonst nicht rankommt.

Grüße

Man könnte hergehen und sich eine mini Druckluftexzenter besorgen,mit der man dann nicht nur polieren, sondern evtl. noch mit schleifblüten arbeiten kann, um Steinschläge zu planen usw. Muss man aber nicht, danke fürs Feedback.

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