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Finanzierung während der Ausbildung - ein Erfahrungsbericht

Themenstarteram 27. Januar 2013 um 1:44

Hallo,

vor nicht all zu langer Zeit hatte ich diesen Thread erstellt: http://www.motor-talk.de/.../...e-bei-1000-netto-machbar-t4229887.html

Ich wollte unbedingt ein eigenes Auto, bin jedoch in der Ausbildung und deshalb finanziell natürlich nicht so gut ausgestattet. Allerdings habe ich ein - meiner Meinung nach - sehr gutes Angebot erhalten und habe die Finanzierung gewagt.

Noch einmal kurz die Rahmendaten: 1000€ netto; ca. 300€ (200€ Finanzierung inkl. Versicherung +100€ Sprit) im Monat Fahrzeugkosten, auf vier Jahre.

Ich muss sagen, ich habe es bisher nicht bereut!

Man muss sich selbstverständlich im klaren darüber sein, dass man sich fest, für vier Jahre an ein Auto, an einen Hersteller und an eine Bank bindet. Da kommt man nicht mehr raus. In der Zeit können viele tolle Autos auf den Markt kommen, die man vielleicht lieber hätte, die einem eventuell besser gefallen - aber man hat sich dafür entschieden, dass man sich fest an den Wagen bindet. Dazu kommt noch, dass sich in der Zeit viel ändern kann. Viele Freunde ziehen nun von zu Hause aus. Was bei denen für die Miete drauf geht, geht bei mir für das Auto drauf und ich muss halt noch bei Mutti wohnen, bis ich ausgelernt habe. Man kann es sich auch nicht mehr leisten, jedes Wochenende Party zu machen, shoppen zu gehen, oder sich sonst irgendwelchen unnötigen Kram zu kaufen.

Dazu kommt noch, was ist, wenn man nach der Ausbildung nicht übernommen wird?? Die Bank interessiert das nicht die Bohne, die will trotzdem ihr Geld. Was ist dann?

Ich bin in der glücklichen Lage, mich einen unkündbaren Staatsdiener schimpfen zu dürfen. Dies ist allerdings bei dem Großteil nicht der Fall. Mit Sicherheit werden auch die wenigsten in der Ausbildung bereits vierstellig verdienen.

Deshalb: Man muss sich unbedingt, über die finanziellen Einschnitte klar werden! UNBEDINGT!

Egal was man will, ohne Moos nix los! Ich habe mir ein Rechenexempel erstellt, wo alle regelmäßigen Ausgaben +10% erfasst sind. Wenn am Ende nichts (<100€) über bleibt, sollte man das lassen! Denn der Service, Reparaturen und die Vollkasko sind Pflicht. (Zumindest bei einem Neuwagen, wie bei mir)

Auf der anderen Seite, hat man ein eigenes Auto. Kein "Mama, darf ich mir dein Auto leihen" mehr. Kein blödes auf den verspäteten Zug warten. Kein "Wie komm ich heute nach Hause" mehr. Kein "Mit dem Zug in den Urlaub ist blöd". Man ist immer mobil, man kann überall hin, wann und wo man will. Das empfand ich, als riesen "Befreiung". Es macht Spaß, mit dem eigenen Auto unterwegs zu sein, man fühlt sich doch einen Schritt erwachsener und selbstständiger. Man darf und muss Verantwortung übernehmen.

Ich fand es einfach toll, mein eigenes mobiles Gefährt zu haben, mit dem ich immer und überall hin kann, wo ich nur will! Es macht unabhängig. Ich stehe in der früh nicht im Schnee und warte auf die S-Bahn, ich kann bequem von A nach B. Ich kann auch spontan mal zum Skifahren oder die Freundin 50km weit weg besuchen und muss mir keine Gedanken machen, ob in der Nacht noch ein Zug geht. Das sind alles Vorteile, die ich nicht mehr missen möchte.

Zusammenfassend kann ich sagen, ich freue mich heute noch über die Entscheidung und bereue es nicht! Man muss sich aber darüber im klaren sein, dass man Verpflichtungen und Risiken eingeht. Man muss vorher gut die Angebote vergleichen, man muss seinen finanziellen Rahmen kennen - nichts schönigen, nur weil man das Auto unbedingt will! Das geht daneben, genauso, wie man sich im klaren darüber sein muss, auf das ein oder andere zu verzichten. Seine Prioritäten muss jeder für sich selbst kennen. Nicht nur heute, sonder auch in den nächsten Jahren der Finanzierung.

In diesem Sinne, wünsche ich allen Unentschlossenen viel Entscheidungsgeist! Überlegt es euch gut, aber wenn die Daten passen - warum nicht?! Viel Spaß!

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29 Antworten

Dann geb ich mal meinen Senf dazu.

Wieso braucht man als Azubi einen Neuwagen den man sich finanzieren muss? Für 2-3000€ bekommt man gute gepflegte Autos mit denen man noch lange Spaß hat. Diese Summe kann man als Schüler/Azubi bis zum 18. Geburtstag ansparen und hat dann keine weiteren Verpflichtungen wie die monatlichen Raten, die Vollkasko oder die Schlussrate, die bei dir ja auch entweder zusätzlich angespart werden muss oder später weiterfinanziert werden muss.

Also mein Tipp: Gebrauchtwagen für 2-3000€ kaufen und man kann fast normal weiterleben (Partys, Shoppen, ....) anstatt als Azubi einen Neuwagen auf 48 Monate zu finanzieren per Ballonfinanzierung.

Es freut mich wirklich, deinen Bericht zu lesen. Nur die wenigsten geben ja einmal Rückmeldung :rolleyes:

 

LEIDER (und das soll nicht gegen dich sein) ist mir dein Bericht viel zu flach. Du schilderst im Grunde nur die Vorteile eines Autos und dass es Geld kostet. Das ist jedoch bei jedem Auto so.

 

Trotzdem vielen Dank! Ich wünsche mir, dass dein Bericht einige auf den Boden der Tatsachen zruückholt.

Was mir noch nicht ganz klar ist: Für das 12000-Euro-Auto zahlst du gut 6000 Euro Raten und am Ende noch mal 6000 Euro Schlussrate. Wenn das eine "normale" Finanzierung sein soll, dann gehört dir das Auto doch anschließend. Wieso schreibst du dann in deinem anderen Beitrag, dass du es zurückgeben oder auslösen kannst. Wie hoch ist diese - hoffentlich vertraglich festgeschriebene - Auslöse? Danke.

Andreas

Themenstarteram 27. Januar 2013 um 12:04

@Habuda: Mein Hauptargument für einen (den) Neuwagen: Die Sicherheit! Klar hätte es auch ein Opel Corsa etc. getan. Aber da hab ich auf gut Glück maximal ABS und etvl. noch ESP. In dem meinen Auto steckt ein Haufen mehr drin: ESP, ABS, ASR, Bremskraftverstärker, 1000+1 Airbags, Abstands- und Notfallbremsassistent, Gurtstrafer usw. dazu noch fünf Sterne im Crashtest und neue Technik, keine die zehn Jahre alt ist. Darüber hinaus hab ich keinen Rost, keine altersbedingten Werkstattbesuche und einen neuen Motor, der mich mit max. 5L/100km durch die Landschaft bringt.

Vorher hatte ich einen Fiat Panda, zweifellos ein gutes Auto - aber wenn man mal beim ADAC Fahrertraining war und sieht, wie neuere Autos diverse Grenzsituationen fast von allein meistern - da fühlt man sich doch in einem modernen Auto besser aufgehoben!

Und in vier Jahren gebe ich das Auto ab und nehme mir einen Neuen und habe wieder den neuesten Stand der Technik :-)

@Miwo-91: Danke erstmal für die Rückmeldung! Ich ergänze gerne noch einzelne Passagen! Was wäre denn allgemein noch interessant?

@Twinni: Ich kann das Auto zurückgeben, sprich ich fahr zum Händler, stell das Auto ab und geh zu Fuß nach Hause bzw. ich lasse mir meine bisherigen Raten auf ein neues Auto anrechnen und finanziere dieses weiter (mein Favorit). Ich kann aber auch die 6000€ Schlussrate hinblättern und der Wagen ist komplett mein Eigentum. Falls ich aber die 6000€ nicht habe, kann ich - dritte Möglichkeit - diese 6000€ weiter finanzieren und abbezahlen.

Zitat:

Original geschrieben von oscar0307

@Habuda: Mein Hauptargument für einen (den) Neuwagen: Die Sicherheit! Klar hätte es auch ein Opel Corsa etc. getan. Aber da hab ich auf gut Glück maximal ABS und etvl. noch ESP. In dem meinen Auto steckt ein Haufen mehr drin: ESP, ABS, ASR, Bremskraftverstärker, 1000+1 Airbags, Abstands- und Notfallbremsassistent, Gurtstrafer usw. dazu noch fünf Sterne im Crashtest und neue Technik, keine die zehn Jahre alt ist. Darüber hinaus hab ich keinen Rost, keine altersbedingten Werkstattbesuche und einen neuen Motor, der mich mit max. 5L/100km durch die Landschaft bringt.

Vorher hatte ich einen Fiat Panda, zweifellos ein gutes Auto - aber wenn man mal beim ADAC Fahrertraining war und sieht, wie neuere Autos diverse Grenzsituationen fast von allein meistern - da fühlt man sich doch in einem modernen Auto besser aufgehoben!

Und in vier Jahren gebe ich das Auto ab und nehme mir einen Neuen und habe wieder den neuesten Stand der Technik :-)

Nur weil der Wagen neu ist heißt das nicht, dass er besonders sicher ist. Auch die 5 Sterne heißen das nicht unbedingt. Ich nehme mal an du hast den Mii gekauft, also einen Kleinstwagen. Da ist, so schätze ich, jeder alte 7er BMW oder A8 sicherer wenn es zum Crash kommt, einfach schon aufgrund der Masse.

Diesem Punkt kann ich also nicht zustimmen.

Die anderen Punkte kann ich soweit nachvollziehen, auch wenn man natürlich lernen kann wie man ein Auto auch ohne elektronische Helferlein in Grenzsituationen beherrschen kann und somit nicht wirklich auf die Technik angewiesen ist.

Aber es soll ja jeder das kaufen was ihm gefällt. Ich würde mir z.b niemals einen Kleinstwagen antun, schon gar nicht für 12000€. Dafür würde ich mir lieber ein älteres Mittelklassemodell mit gut Leistung kaufen.

Ich sehe es aber so, dass man als Azubi nicht unbedingt einen Neuwagen braucht den man finanzieren muss, sondern es eben auch ein älteres Auto das man sich bar kaufen kann tut. Denn man weiß ja nie was kommt und wenn man dann noch ein Auto zu finanzieren hat kann es die Sache unnötig erschweren.

Wen es bei dir klappt, dann freut mich das, auch wenn du natürlich schon Einschnitte in der Lebensqualität hast wie du ja selbst sagst.

Irgendwo in den Untiefen dieses Forums hat mal jemand vorgerechnet, wie zwei vergleichbare Personen immer vergleichbare Autos fahren.

Der erste finanziert direkt von Anfang an und macht das bis zum letzten Auto so.

Der andere fährt die ersten paar Jahre eine 2000€-Schüssel und spart Geld an. Während er dann das nächste (neue) Auto bar bezahlen kann, und während er es nutzt, Geld für das nächste ansparen kann und sogar noch Zinsen bekommt, drückt unser Ratenfreund in seinem Autoleben einen sechsstelligen Betrag an Zinsen und entgangenen Zinseinnahmen ab.

Ich habe auch ein Auto, das nicht mal 2000€ gekostet hat. Ich bin auch mobil (und das sogar ganz ordentlich und auch weit, siehe meinen Blog). Mein Auto ist bezahlt, ebenso die Versicherung für dieses Jahr (die 117€ Steuer kommen nächste Woche). Sollte dann mit mir irgendetwas sein, lasse ich das Fahrzeug stehen und gut ist. Keine Bank die mir im Nacken sitzt, keine monatlichen Raten. Einfach fahren (und reparieren :D).

Das mit der Sicherheit ist ein zweischneidiges Schwert. Irgendwie geben mir mehr Blech ein gutes Gefühl. Und wenn man Auto fahren kann (auch das muss man lernen), brauche ich auch mit Heckantrieb im Winter kein ASR und kein ESP.

Ich will dir das Auto nicht schlechtreden, aber Autofahren geht auch billiger als mit einer Finanzierung :)

Problematisch bei Ballonfinanzierungen ist immer die Tatsache das man die Restsumme entweder hat, in der Zeit anspart oder nachträglich finanzieren muss, das blenden viele aber erstmal aus.

 

Die tatsächlichen Kosten für den Mii hatte ich dir aber schon im anderen Tread aufgeschrieben, es sind nämlich 324 € im Monat.

 

Und das ist für einen Kleinstwagen (zu) viel Geld.

Themenstarteram 27. Januar 2013 um 12:41

Selbstverständlich kann ich mir denken, das es bei einem Crash mit einem BMW X6 etc. nicht ich der Gewinner bin. Da haben größere Autos schon einen erheblichen Vorteil was die Sicherheit betrifft. Aber ich wohne in der Großstadt, da brauche ich kein größeres Auto, das mich im Unterhalt wahrscheinlich auch das doppelte kostet. Ich hatte mir zuerst einen Golf IV überlegt. Allerdings käme ich hier im Monat fast auf das gleiche, da die Versicherung einfach exorbitant hoch ist und der Verbrauch auch höher liegt.

Man muss schon genau abwägen, auf was man sich einlässt. Nicht jedes Angebot ist automatisch gut, aber ich zahle z.B. 59€ Vollkasko im Monat als Fahranfänger - fix! Egal ob mal ein Unfall passiert. Das bekommt auch nicht jeder.

Und vom Gefühl her, wäre ein abbezahltes Auto natürlich auch besser. Das Stichwort bei den erwähnten sechsstelligen Zinsbetrag ist allerdings: 0% Finanzierung. Ob es die in Zukunft noch gibt? Man weiß es nicht.

Ich für meinen Fall, habe noch keine großen finanziellen Risiken zu tragen - mein Einkommen ist so gut wie sicher. Wäre ich "normaler" Student, hätte ich das niemals gemacht! Genau so wenig hätte ich das gemacht, wenn man die Schlussrate zwingend zahlen muss - aber ich habe ja zum Glück verschiedene Möglichkeiten. In dem anderen Thread erwähnte Kollegin mit dem VW Up! hat diese nicht. VW will die Schlussrate sehen. Hier hat Seat schon ein besseres Angebot.

Das mit der Sicherheit muss jeder selber wissen, aber vor allem ESP und ABS möchte ich nicht mehr missen und es wird auch zu Recht in Tests kritisiert, wenn ein neuer Kleinwagen diese Features nicht hat.

Bei VW muß die Schlußrate nicht zwingend gezahlt werden,oder wie war das mit der Kollegin gemeint ?

Bei VW gibt es ein verbrieftes Rückgaberecht.Die Schlußrate ist genau festgelegt.Wenn das Fahrzeug in einem dem Alter entsprechendem Zustand ist und die vereinbarten km (plus 2500km bleiben unberücksichtigt) eingehalten werden stellt man den Wagen einfach beim Händler ab

Zitat:

Original geschrieben von Tappi 64

Bei VW muß die Schlußrate nicht zwingend gezahlt werden,oder wie war das mit der Kollegin gemeint ?

Bei VW gibt es ein verbrieftes Rückgaberecht.Die Schlußrate ist genau festgelegt.Wenn das Fahrzeug in einem dem Alter entsprechendem Zustand ist und die vereinbarten km (plus 2500km bleiben unberücksichtigt) eingehalten werden stellt man den Wagen einfach beim Händler ab

Ja dann haste aber kein Auto mehr....

Und ? Das weiß ich ja schon beim Abschluß ;)

Das kommt ja nicht aus heiterem Himmel

Das bezog sich darauf das geschrieben wurde das VW die Schlußrate sehen will.Und das stimmt nicht

Zitat:

Original geschrieben von oscar0307

Ich für meinen Fall, habe noch keine großen finanziellen Risiken zu tragen - mein Einkommen ist so gut wie sicher. Wäre ich "normaler" Student, hätte ich das niemals gemacht!

D.h. du bist dualer Student? Dann kannst du aber schneller raus sein, als dir lieb ist. Du brauchst ja nur die Prüfungen nicht schaffen und es ist vorbei. Also von sicherem Einkommen kann man da nicht sprechen.

Bin auch dualer Student, daher weiß ich das.

Zitat:

Original geschrieben von oscar0307

 

@Twinni: Ich kann das Auto zurückgeben, sprich ich fahr zum Händler, stell das Auto ab und geh zu Fuß nach Hause bzw. ich lasse mir meine bisherigen Raten auf ein neues Auto anrechnen und finanziere dieses weiter (mein Favorit). Ich kann aber auch die 6000€ Schlussrate hinblättern und der Wagen ist komplett mein Eigentum. Falls ich aber die 6000€ nicht habe, kann ich - dritte Möglichkeit - diese 6000€ weiter finanzieren und abbezahlen.

Welche bisherigen Raten sollen denn auf ein neues Fahrzeug angerechnet werden :confused:

Kannst du das mal näher erklären

Themenstarteram 27. Januar 2013 um 14:04

Zitat:

Original geschrieben von Tappi 64

Bei VW muß die Schlußrate nicht zwingend gezahlt werden,oder wie war das mit der Kollegin gemeint ?

Bei VW gibt es ein verbrieftes Rückgaberecht.Die Schlußrate ist genau festgelegt.Wenn das Fahrzeug in einem dem Alter entsprechendem Zustand ist und die vereinbarten km (plus 2500km bleiben unberücksichtigt) eingehalten werden stellt man den Wagen einfach beim Händler ab

Allerdings fehlt die Möglichkeit, sich die bisherigen Raten auf ein neues Auto anrechnen zu lassen und die Finanzierung der Schlussrate bietet VW auch nicht an. Das muss über eine externe Bank gemacht werden. Sprich wieder Kreditantrag stellen usw...

Ob man sein Auto lieber bar kauft oder finanziert, oder ob Neuwagen oder lieber gebraucht, muss jeder selber wissen. Ich wollte im Endeffekt mit diesem Thread vor allem die Leute ansprechen, die hier Threads a la "Bin im ersten Lehrjahr, hab 500€ netto und hätte gerne einen Audi oder BMW bis 350€ mtl. weil Ausgaben habe ich eigentlich keine außer 40€ Handy" eröffnen. Die findet man hier im Forum nämlich zu hauf und das ist absoluter Schwachsinn und finanziell sau gefährlich. Ich dachte ich kann den Personen ein wenig die Augen öffnen und ein wenig runter holen.

@Habuda: Was das angeht muss ich sagen, dass das absolut kein Problem ist. Dir wird ein Studium gezahlt, du bekommst einen Haufen Kohle und du wirst danach sicher übernommen - da kann man erwarten, dass man auf der anderen Seite auch entsprechend Leistung zeigt. Selbst wenn mal was daneben geht, bekommt man viele Chancen, das wieder gut zu machen. So lange du dich nicht besoffen ins Auto setzt, oder jemand ins Krankenhaus prügelst, hast du deinen Job sicher.

@Tappi 64: Die von dir gezahlten Raten bis Ende der Laufzeit, kannst du dir auf einen neuen Wagen anrechnen lassen, vorausgesetzt du finanzierst den wieder. So bezahlst du dann unter Umständen für ein größeres und teureres Auto nur wenig, bis gar nichts mehr im Monat. Das ist der Clou an der Sache.

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