Fahrräder verkratzen Auto in Garage - Tipp?

Hallo,

meine Mutter hat einen Stellplatz in der Garage ihrer Vermieter. Neben dem Auto ist noch Platz für deren Räder an der Wand und zum Durchgehen. Die Vermieter sind aber sehr unvorsichtig wenn sie die Räder rausschieben und die Autotür wurde daher schon mehrmals verkratzt. Sie sehen das aber nicht ein und sagen, das könne ja auch passiert sein als meine Mutter mit dem Auto in der Stadt irgendwo geparkt hat. Eher unwahrschienlich, da sie das ja direkt merken würde (es geht um die Fahrerseite). Meine Mutter versuchte es zwischenzeitlich mit einer kleinen Plane die mit Magneten befestigt war, die wurde aber durch die Räder beim Rausgehen nur mitgezerrt und es gab trotzdem Kratzer. Eine komplette Plane über das ganze Auto fixiert ist keine Option, da es reglmäßig benutzt wird. Jetzt kann sie bis zum Herbst auch draußen parken, aber spätestens im Winter wird es wieder zum Problem (die Räder werden ganzjährig benutzt). Und sie zahlt ja auch für den Garagenplatz.
Hat jemand noch eine zündenden Idee? Eine Art dünne Platte vielleicht die man ans Auto lehnt und wenn ja was für eine?

Liebe Grüße
Ally

Beste Antwort im Thema

..auf den Garagenplatz verzichten Geld sparen! oder Räder raus stellen und Ruhe haben, beides zusammen geht anscheinend nicht!!

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dürfte den te wohl eh nich mehr jucken
https://www.motor-talk.de/.../UserDetails.html?userId=4947844

wenns wichtig wäre, hätte er wohl schon wieder reingeschaut, mal wieder schönes trollthema
leute machen sich 3 seiten nen kopp für den te, und der lacht sich tot

Lange Rede, kurzer Sinn: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass in so einem Fall der Vermieter am längeren Hebel sitzt. Klar, du kannst ihn anzeigen. Aber was soll das am Ende des Tages bringen? Du hast ja schon mit ihm geredet und er ist uneinsichtig. Damit zeigt sich schon die geistige Haltung dieser Person. Aus wem Weg gehen und fertig. Auch, wenn du hier definitiv im Recht bist. Mit Recht und Ordnung kommst du hier nicht weiter.

Ist der Garagenplatz essentiell? Wenn nicht, dann kündigen und fertig.

Zitat:

@Gunny-Highway schrieb am 5. Mai 2020 um 08:39:19 Uhr:


dürfte den te wohl eh nich mehr jucken
https://www.motor-talk.de/.../UserDetails.html?userId=4947844

wenns wichtig wäre, hätte er wohl schon wieder reingeschaut, mal wieder schönes trollthema
leute machen sich 3 seiten nen kopp für den te, und der lacht sich tot

Wer bezahlt diese Leute eigentlich, die hier immer wieder für wenige Minuten mit ihren bunten Geschichten mitten aus dem Leben aktiv werden und dann wieder spurlos verschwinden? Jedenfalls sorgen sie für reichlich Betrieb. 🙁

Grüße vom Ostelch

Zitat:

@63er-joerg schrieb am 4. Mai 2020 um 15:25:24 Uhr:



a) ist sicher immer gut, aber das Wort "ignorant" im selben Satz bedeutet ?
Ja, man redet gegen eine Wand

nun sind Menschen aber eben keine unbewegliche Wand, sondern können durchaus im Gespräch in ihrer Position bewegt werden.

Mit Sicherheit ist ein Gespräch schwer, indem man demgegenüber einleitend zunächst die Sachbeschädigung am eigenen PKW unterstellt. Sofern der andere sich keiner Schuld bewusst ist oder dies nicht zugeben möchte, wird er natürlich zunächst in eine abwehrhaltung übergehen .

Sinnvoller ist es da, einfach für Verständnis für die eigene Sorge zu werben und unabhängig von der schuldfrage alternative lösungswege zu erarbeiten.

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Nicht schlecht. Klingt wie aus einem Seminar für Kommunikationsstrategien. 🙂
Oder 2.Semester Psychologie Studium...
Herrlich intellektuell und Akademisch.

Zumindest erfrischend anders als die sonst üblichen Alternativen Ratschläge, die da oft lauten:

„Dem Typ ordentlich Bescheid stoßen und bei Uneinsichtig einfach auf die Fresse...“. LoL.

Sorry, ist nicht meine Sichtweise, aber sowas ähnliches wurde hier auch schon vorgeschlagen.
Allerdings nur in Form von Sachbeschädigung.

Zitat:

@Mopedmongo schrieb am 5. Mai 2020 um 09:36:21 Uhr:


Nicht schlecht. Klingt wie aus einem Seminar für Kommunikationsstrategien. 🙂
Oder 2.Semester Psychologie Studium...
Herrlich intellektuell und Akademisch.

Zumindest erfrischend anders als die sonst üblichen Alternativen Ratschläge, die da oft lauten:

„Dem Typ ordentlich Bescheid stoßen und bei Uneinsichtig einfach auf die Fresse...“. LoL.

Sorry, ist nicht meine Sichtweise, aber sowas ähnliches wurde hier auch schon vorgeschlagen.
Allerdings nur in Form von Sachbeschädigung.

Du, ich fühle mich jetzt schon betroffen, ich finde wir sollten über unsere Gefühle und Erwartungen aneinander Mal intensiv bei einem grünem Tee sprechen ??

Zitat:

@Mopedmongo schrieb am 5. Mai 2020 um 09:36:21 Uhr:


Nicht schlecht. Klingt wie aus einem Seminar für Kommunikationsstrategien. 🙂
Oder 2.Semester Psychologie Studium...
Herrlich intellektuell und Akademisch.

Zumindest erfrischend anders als die sonst üblichen Alternativen Ratschläge, die da oft lauten:

„Dem Typ ordentlich Bescheid stoßen und bei Uneinsichtig einfach auf die Fresse...“. LoL.

Sorry, ist nicht meine Sichtweise, aber sowas ähnliches wurde hier auch schon vorgeschlagen.
Allerdings nur in Form von Sachbeschädigung.

..ich dachte genau dasselbe 😁

Ist ja auch richtig - aber oft leider nicht anwendbar.
Warum nicht ?
Weil es deinen "Kontrahenten" nicht kratzt was du an Worten oder Sätzen benutzt.

Ich gehöre noch zu der Generation die von ihren Alten noch welche an Hals bekommen haben, wenn was nicht funzte. Danach bist erstmal wieder wunderbar geradeaus gegangen.

Wer nicht hören will, muss fühlen.
Ist zwar überholt, aber trotzdem immer noch am wirksamsten.

Schau dich doch mal um, die meisten lachen dich aus. Dich, andere und sogar unsere Ordnungshüter. "Witzfiguren" ist noch gelinde ausgedrückt. Da hilft nur eins, ein anständiger Satz heiße Ohren. Ich bin mir sicher, Witzfigur wird der einen Ordnungshüter nicht mehr nennen... ...und ihn das nächste mal mit einem korrekten: "Guten Tag, Herr Wachtmeister" ansprechen - statt mit: Was willsten du, Alter..

...aber...

...wie schon erwähnt, leider überholt.

Gruß Jörg.

Zitat:

@63er-joerg schrieb am 5. Mai 2020 um 10:27:20 Uhr:



Zitat:

@Mopedmongo schrieb am 5. Mai 2020 um 09:36:21 Uhr:


Nicht schlecht. Klingt wie aus einem Seminar für Kommunikationsstrategien. 🙂
Oder 2.Semester Psychologie Studium...
Herrlich intellektuell und Akademisch.

Zumindest erfrischend anders als die sonst üblichen Alternativen Ratschläge, die da oft lauten:

„Dem Typ ordentlich Bescheid stoßen und bei Uneinsichtig einfach auf die Fresse...“. LoL.

Sorry, ist nicht meine Sichtweise, aber sowas ähnliches wurde hier auch schon vorgeschlagen.
Allerdings nur in Form von Sachbeschädigung.

..ich dachte genau dasselbe 😁

Ist ja auch richtig - aber oft leider nicht anwendbar.
Warum nicht ?
Weil es deinen "Kontrahenten" nicht kratzt was du an Worten oder Sätzen benutzt.

Ich gehöre noch zu der Generation die von ihren Alten noch welche an Hals bekommen haben, wenn was nicht funzte. Danach bist erstmal wieder wunderbar geradeaus gegangen.

Wer nicht hören will, muss fühlen.
Ist zwar überholt, aber trotzdem immer noch am wirksamsten.

Schau dich doch mal um, die meisten lachen dich aus. Dich, andere und sogar unsere Ordnungshüter. "Witzfiguren" ist noch gelinde ausgedrückt. Da hilft nur eins, ein anständiger Satz heiße Ohren. Ich bin mir sicher, Witzfigur wird der einen Ordnungshüter nicht mehr nennen... ...und ihn das nächste mal mit einem korrekten: "Guten Tag, Herr Wachtmeister" ansprechen - statt mit: Was willsten du, Alter..

...aber...

...wie schon erwähnt, leider überholt.

Gruß Jörg.

AMEN....wenn ich dürfte, so wie ich wollte, dann könnt ich aber 😁

Deinem Post ist nichts mehr hinzuzufügen.

Ein Hoch auf das Recht des Stärkeren.

Zitat:

@ktown schrieb am 5. Mai 2020 um 11:10:09 Uhr:


Ein Hoch auf das Recht des Stärkeren.

Solange nicht der Schwächere dann mal doch das Klappmesser auspackt.

Leute, glaubt mir, ich bin nicht naiv. Ich weiß, dass Menschen irrational, bösartig und verbohrt sein können.

Aber bei Nachbarschaftsstreitigkeiten gibt es zwei sinnvolle Lösungswege

Lösungsweg A.
1. Reden.
2. Nochmehr reden
3. Dem Willen des Nachbars im Zweifelsfall solange nachgeben, bis es unerträglich wird.

Oder B:

Den Nachbarn so empfindlich zu treffen und zu bedrohen, dass er sich auch in Zukunft nicht mehr rührt.

Für B bin ich zu sehr Menschfreund. Alles andere - also dauerhafte wechselseitige Sticheleien und kleine Schlachten mit wechselnden Gewinnern - mag für manche eine veritable Lebensaufgabe sein, für andere aber der sichere Weg in die persönliche Wohn-Hölle.

Auf den TE bezogen: Wenn die Mutter dort wohnen bleiben möchte, wird der Weg der Konfrontation aller Voraussicht nach nicht funktionieren. Dann ist es im Zweifel besser zu weichen - also das Auto woanders abzustellen - wenn keine Möglichkeit besteht, das Problem durch eine Trennwand oder einen anderen Abstellort für die Fahrräder zu lösen.

Und nochmal: Wie glaubt ihr, dass folgende Gesprächsszenarien ablaufen:

A: Ich glaube, Sie beschädigen regelmäßig mein Auto. Ich will vielleicht Schadensersatz und sie dürfen in Ihrer Garage da nicht mehr lang gehen.

B: Ich habe Sorge, dass Sie unbeabsichtigt beim Herausschieben Ihrer Räder an mein Auto kommen könnten. Ich habe da zunehmend Kratzspuren von denen ich nicht weiß wo sie herstammen, die mich aber ärgern. Finden wir da vielleicht eine Lösung, die mir diese Sorge nehmen könnte?

Hier wird Gewalt verherrlicht.

Zitat:

@63er-joerg schrieb am 5. Mai 2020 um 10:27:20 Uhr:


Ich gehöre noch zu der Generation die von ihren Alten noch welche an Hals bekommen haben, wenn was nicht funzte. Danach bist erstmal wieder wunderbar geradeaus gegangen.

Wer nicht hören will, muss fühlen.
Ist zwar überholt, aber trotzdem immer noch am wirksamsten.

Ich wurde niemals geschlagen und bin trotzdem oft geradeaus gelaufen. Da wo ich mal schräg gelaufen bin - was ich im Übrigen für eine gesunde Entwicklung als unabdingbar bewerte - habe ich darauf geachtet, dass meine Eltern davon nicht unbedingt erfahren. Ich bin mir sicher, bei dir war es genauso.

Meine Kinder schlage ich auch nicht, sondern setze da, wo ich es Altersgerecht erwarten darf auf Verständnis, und sonst auf klare Vorgaben mit entsprechenden Strafen. Meine Kinder haben zahlreiche Privilegien im Alltag, deren Wegnahme schon oft effektive Strafe genug ist. Ein Wochenende Medienverbot wirkt da im Regelfall sehr gut.

Ich weiß, dass man seinen Kindern mitunter auch psychisch viel schlimmeres antun kann, als sie gelegentlich auch körperlich zu bestrafen. Eine sonst liebevolle Umgebebung, wo es auch im Extremfall mal den "Arsch voll" gibt, ist gedeihlicher, als gefühlskalte, desinteressierte Eltern.

Aber eigentlich ist es doch nur ziemlich traurig, wenn als letzte Erziehungsmethode nur das Ausnutzen der körperlichen Überlegenheit steht.

Zitat:

@63er-joerg schrieb am 5. Mai 2020 um 10:27:20 Uhr:



Schau dich doch mal um, die meisten lachen dich aus. Dich, andere und sogar unsere Ordnungshüter. "Witzfiguren" ist noch gelinde ausgedrückt. Da hilft nur eins, ein anständiger Satz heiße Ohren. Ich bin mir sicher, Witzfigur wird der einen Ordnungshüter nicht mehr nennen... ...und ihn das nächste mal mit einem korrekten: "Guten Tag, Herr Wachtmeister" ansprechen - statt mit: Was willsten du, Alter..

Solche Machtdemonstrationen befürwortet man solange, bis man vielleicht mal selbst auf einen aggressiven Polizisten mit abweichender politischer/persönlicher Weltanschauung trifft. Klar ist der fehlende Respekt bei einigen Personenkreisen problematisch, das hat es aber immer gegeben.

Ich befürworte es sehr, dass nicht jeder dahergelaufene Seppel in Uniform nach Gutdünken Maulschellen verteilen darf. Und damit möchte ich nicht die Ordnungskräfte auch nur entfernt diffamieren. Die meißten leisten eine tollem aufopferungsvolle Arbeit, manche sind aber auch schlicht gewaltbereite Bildungsminimalisten mit zweifelhafter Gesinnung.

Staatliche Gewalt muss limitiert und stets begründet sein. Ein Polizist soll eben von sich aus Gewalt nur dort anwenden, wo es auf Grund einer akuten Gefahr zwingend notwendig erscheint. Fehlender Respekt ist da kein guter Grund.

Davon ab... nach meiner Erfahrung mit jugendlichen Straftätern ist der fehlende Respekt vor Polizei, Behörden, der Justiz und der Gesellschaft schlicht die Auswirkung von einem: Fehlender Respekt vor sich selbst. Wer nicht glaubt, innerhalb des Systems etwas erreichen zu können, wird zwangsläufig das System und dessen Repräsentanten nicht akzeptieren. Und das finde ich auch sogar verständlich.

Zitat:

@ktown schrieb am 5. Mai 2020 um 11:10:09 Uhr:


Ein Hoch auf das Recht des Stärkeren.

Ich glaub ich muss mal klarstellen, dass hier eine große Portion Sarkasmus dabei ist. Leider gibt es hier kein Kopfschüttelsmiley, sonst hätte ich mein Statement damit untermalt.😉

Zitat:

@ktown schrieb am 5. Mai 2020 um 12:17:26 Uhr:



Zitat:

@ktown schrieb am 5. Mai 2020 um 11:10:09 Uhr:


Ein Hoch auf das Recht des Stärkeren.
Ich glaub ich muss mal klarstellen, dass hier eine große Portion Sarkasmus dabei ist. Leider gibt es hier kein Kopfschüttelsmiley😉

War mir bewusst, mein Kommentar richtete sich auch nicht an dich, dein Post war nur Formulierungstechnisch ein passender Aufhänger 🙂

Das hätte ich aber in der Tat klarstellen können.

Schade, dass so viele threads immer so enden.
Was war nochmal die Frage?

Was sagt denn der TE? Irgendwie schon eine Lösung?

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