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Fahrerkarte auslesen

Themenstarteram 14. Januar 2007 um 0:51

Hallo zusammen,

ich habe am Mittwoch einen neuen Scania bekommen. Natürlich mit Digi-Tacho. Früher habe ich meine Tachoscheiben eingescannt und so auf meinem Computer archiviert. Dies würde ich gerne auch mit den Daten auf meiner Fahrerkarte machen.

Dazu ein paar Fragen:

Kann ich die Fahrerkarte mit einem handelsüblichen Kartenlesegerät (via USB) auslesen?

Brauche ich spezielle Software zum Anzeigen der Daten?

In welchem Format liegen die Dateien auf der Fahrerkarte?

Vielen Dank

Gruß Christian

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89 Antworten

Ich habe zwar keine Ahnung, aber irgendwie muss das laut BAG gehen. Steht wohl in der Bedienungsanleitung.

siehe selbst:

 

http://www.bag.bund.de/.../Unternehmenskarte__06.html

Ich kenne mich mit Kartenlesegeräten nicht aus, deshalb weiß ich nicht ob es mit einem handelsüblichen geht. Frag da mal bei Siemens VDO nach.

Zum Auslesen, Archivieren und Anzeigen brauchst du aber eine eigene Software, die gibt es von diversen Herstellern, teilweise von den Tachoherstellern, teilweise von anderen Anbietern. Da findest du im Internet etwas.

Das Format kenne ich auch nicht.

BAG und Polizei machen das auch. Du brauchst die entsprechende Software und einen PDA oder ein Notebook. Nähere Infos würde ich beim Hersteller des Digi-Kontrollgerätes erfragen.

pfisti

Du brauchst eine Software zum auslesen.

Bist Du Unternehmer oder Angestellter?

Für den "Angestellten" ist die Software viel zu teuer.

Ich habe für mich (ein Fahrzeug, Alleinfahrer) für die Software

650€ bezahlt. Kartenleser 100€ und Downloadkey 250€.

Meine Software ist von Zamik und nennt sich: ZA/ARC.

Sehr einfach zu bedienen.

Guten Morgen zusammen,

prinzipiell kann man jede Karte mit Magnetstreifen auslesen.

Ideal ist es wenn ein 3Spurenleser zur Verfügung steht (etwas teuerer als die meist angebotenen 2Spur Reader).

Über die mitgelieferte Software kannst Du die gelesenen Daten einfach speichern.

Um die ausgelesenen Daten weiter zu verarbeiten brauchst du eine Software - meist sehr teuer.

Die meisten Ec Cardreader liefern dir eine CSV Datei, die kann man mit Exel importieren. Da die Magnetkarten genormt sind kann man den Sektorenschlüssel in Net finden.

Es kommt darauf an was du machen willst:

willst du nur archivieren, siehe oben

willst du bearbeiten und auf die Karte zurückschreiben dann brauchst du Software und ein Schreib/Lesegerät ( hab mir bei Eybay ein professionelles MotorSchreib/Lesegerät für EC Automaten geschossen Preis 600€ damit sind alle Karten die es gibt lesbar)

Willst Du bearbeitete Daten auf die Karte zurückschreiben, dann mußt du selbst programmieren, oder tief in die Tasche greifen und mußt den Mist nehmen den sie dir vorgeben. Dafür kannst da aber dann auch Deine Daten so zurückschreiben, dass "es passt"

Die vorherigen Daten werden unwiederbringbar gelöscht auf der Karte.

Deshalb sollten die ausgelesenen Daten auf CD archiviert werden und nach dem Brennen solltest Du die ausgelesenen Daten auf Deinem Rechner so löschen, dass sie nicht wiederherstellbar sind. Am besten machst Du das so, dass du die zu löschende Datei mit lauter XXXX überschreibst, dann speicherst unter dem gleichen Namen und sie anschließend mit einem Schredderprogramm löschst.

Damit ist eine Datenbearbeitung nicht mehr nachweisbar!

Warnung!!! eine Datei bloß in den Papierkorb zu verschieben und diesen zu löschen ist gefährlich, da man sie mit entsprechender Software wieder herstellen kann - bei Manipulation lieber den etwas umständlicheren Weg gehen!!!!

 

Ich weiß nicht, ob du programmiertechnisch versiert bist, wenn nicht, ist das jetzt eine gute Gelegenheit damit anzufangen.

http://www.vbarchiv.net/home/willkommen.php

auf dieser Homepage, kannst du dir die Entwicklungsumgebung für Visual Studio Express herunterladen und erste Gehversuche machen. Desweiteren

kannst du fragen stellen in den Foren und du bekommst Hilfe in Hülle und Fülle

Schön war die Zeit wo man noch zwei Tachoscheiben und nen Urlaubszettel hatte.

Gruss Peter

@ mafiha

du mußt Geld verdienen, wenn du dich so abzocken lässt.

Das Ganze hättest Du, wenn Du nur speichern wolltest bzw archivieren für 100€ haben können, wie ich es in meinem Beitrag oben beschrieben habe.

Für das Geld was Du ausgegeben hast, dafür hättest du die perfekt "Datenbearbeitungsmaschinerie" gehabt - auslesen, bearbeiten und wieder auf Karte schreiben.

Gruss Peter

Themenstarteram 14. Januar 2007 um 12:48

Hallo,

ich möchte nur archivieren.

@E605

Die Daten sind nicht auf einem Magnetstreifen, sondern auf so einem goldenen Chip (wie bei einer Krankenkassenkarte).

Dann werde ich mir einfach mal so ein Lesegerät zulegen und schauen, was passiert.

Mit diesen Geräten kann man dann wohl auch nachschauen, was auf dem Chip auf der Krankenkassenkarte gespeichert ist oder wieviel Guthaben man noch auf dem "Geldkartechip" der EC-Karte hat.

Gruß Christian

Die Fahrerkarte hat keinen Magnetstreifen, wie schon erwähnt, sondern einen Chip. Und ich wette, da kann man nicht einfach sich einklinken und die Daten bearbeiten, hier geht es um die Lenkzeiten. Die Karte ist gesperrt. Die kann nur mit dem entsprechenden Programm ausgelesen werden, aber nicht bearbeitet. Bearbeitet wird sie vom Tachographen.

Themenstarteram 14. Januar 2007 um 13:52

Wie gesagt, ich möchte nur LESEN, nicht SCHREIBEN.

Den Geldkartechip von der EC-Karte kann man ja auch auslesen, aber natürlich nicht bearbeiten.

Wie gesagt, ich werde es testen.

Gruß Christian

@E605

hast Du eine Ahnung von was wir reden?

Die Daten müssen gespeichert (für den Gesetzgeber) werden und für Kontrollen jederzeit abrufbar sein.

Einen Magnetstreifen gibt es wie oben genannt auf der Fahrerkarte nicht.

Genauso wenig kann man die Karte nachträglich beschreiben.

Die Fahrerkarte ist ein Dokument wie eine Tachoscheibe.

Da kannst selbst Du als allwissender Computercrack nicht dran verändern.

Also, erst mal informieren um was es geht und dann posten.

Danke

seh das genau so wie mafiha.

noch dazu kommt das ich mich mit dem tco auskenne, weil ich die teile in der werkstatt prüfen muss/darf.

und bearbeiten(sofern du es hin bekommen solltest) ist urkundenfälschung denke ich und den schuh würd ich mir nicht anziehen wollen.

und für unternehmer ist es pflicht die daten zu sicher. vom fahrer alle 28 tage und das für 365 tage. laut gesetztgeber.

anbieter für solche sachen sind unter anderem siemensvdo.

Da die Daten eh vom Unternehmer auf CD gebrannt werden müssen, lass dir gleich eine Kopie mitmachen.

Ich weiß sehr wohl von was ihr redet,

ob chip oder Magnetstreifen ist beides gleich.

Seit wann ist das bearbeiten von ausgelesenen Daten Urkundenfälschung.

Zurückschreiben ist ein anderes Thema.

@ Mafiha

wenn Du der Meinung bist man kan nicht wieder beschreiben dann irrst Du gewaltig. Wenn Du den chip nicht beschreiben könntest, wie soll dann der Tacho draufschreiben? Oder wie wird dann der Eurobetrag auf die Geldkarte geschrieben?

Ich weiß, da sitz ein Kassierer im Automat und schieb zusammengefalltete Gedscheine rein. :D

@ duke 2 fahrer

wenn Du die Dinger reparierst, respektive Dich damit auskennst und so einen fachlich unqualifizierten Schwachsinn von Dir gibst, würde ich den Betrieb in den Du arbeitest meiden.

Wahrscheinlich darfst Du die Geräte an ein Prüfpult anschließen, wenn das Lämpchen geht nicht leuchtet wird getauscht und qualifiziertere Leute machen dann den Rest.

Ich nehm diese Antworten auch nicht als böse gemeint auf, denn ich weiß wie sie entstehen.

Die Industrie wird sich einen Teufel scheren und die Leute aufklären, denn die wollen doch ihre Produkt verkaufen.

Deshalb werde einige Halbheiten veröffentlicht, mit geschwollenen Ausdrücken versehen und fertig ist die Fahrermeinung - bzw. schon wird etwas geheimnisvolles publiziert.

Erlären kann dir keiner was richtig, denn jeder benutzt Fachausdrücke, die die meisten noch nichtmal richtig schreiben können, geschweige, sie wissen von was sie reden.

 

Chipreader oder Chipschreiber aber auch die Kombination aus beiden sind leider etwas teuerer.

Wenn man nur ausliest und die CSV-Datei für ein jedes Auslesen speichert, mehr soll ja nicht gemacht werden, danngenügt das reine abspeichern der Datei.

Sollte die Behörde Einsicht verlangen, dann öffnet man mit Exel diese Dateien und alles ist in Tabellenform sichtbar.

Diese ExelDateien können dann wiederum bearbeitet werden um analysen etc zu erstellen. Desweiteren kann man Sie in Access importieren und dort wieder für andere Sachen verwenden zum Beispiel für Verkehrsflussanalysen etc.

Nichts davon ist Urkundenfälschung.

@ Christian 74

surf mal durchs net, da gibst recht preiswerte chipkartenleser.

Die iso norm kann dir sicher duke 2 fahrer nenn, den repariert die Dinger ja

schau mal da:

http://www.transmac.de/

http://www.flexocard.de/index.php?path=26_28

http://www.karley.de/.../Chipdrive_Kartenlösungen?...

http://www.ghvinfo.de/index.html

http://www.fiebig.net/tastatur/preh-tastaturen/tastaturen-preh.htm

http://www.saxar.de/

http://www.sonik.de/produkte/hardware/magnetkarten/magnetkarten.htm#

http://www.tma-ag.de/products.htm

es gibt auch noch in GB einige Firmen und vergiss eybay nicht.

Gruss Peter

ja aber da sieht man mal wieder das wir in Deutschland(EU) sind!

da wird sowas erfunden,getestet,für gut befunden und ganz schnell auf den Markt gebracht!

JA TOLL UND KEINER KENNT SICH MIT AUS das ist echt traurig damit werden noch sehr viele probleme haben wen das Gewerbeaufsichtsamt vorbei kommt so Firma XY ich brauche jetzt die und die daten!

 

PUH OH JA können sie mir vielleicht sagen wie das geht?

kennt sich wer mit dem SIEMENS VDO programm aus??

******habe da nämlich auch gewisse probleme*****

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