Fahrassistenz-Paket PLUS sinnvoll?
Hallo,
ich kriege den MOPF GLK diesen Juli. Derzeit läuft die Bestellung noch mit dem "Fahrassistenz-Paket PLUS".
Bin jedoch noch unentschlossen bzgl. diesem Paket, zumal es ja über 2000.-EUR kostet.
Was meint Ihr zu diesem Paket? Würdet Ihr das "Fahrassistenz-Paket PLUS" in euren GLK bestellen?
Gruss
Z.
Beste Antwort im Thema
Die ewige Frage nach Sinn und Unsinn von 'Sonderzubehör', Diesel oder Benziner, Automatik oder Schalter, Sport- oder Offroadpaket Farbe etc.
Für MICH persönlich gibt es da bei 'Sicherheit-Features' überhaupt keinen Zweifel, ich würde sie bestellen. Jedes Prozentpunkt mehr an Sicherheit hat sich gelohnt, wenn dadurch ein Unfall vermieden werden konnte. Wenn nicht, war es 'rausgeschmissenes' Geld. Das ist wie bei den Versicherungen ...
31 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von meraka
VOLVO zieht ab dem MJ das City Safety nun bis 50 km/h hoch und ist damit dem VAG System auch wieder überlegen. Warum das MB und v.a. BMW nicht in dieser Klasse anbieten, ist mir vollkommen unerklärlich.
Keine Ahnung, ob Beides (Auslegung für Stadt und Autobahn) nicht geht? Ich habe kürzlich einen Test gelesen (ich suche noch nach dem Link) dessen Fazit war, dass das beste System eine Kombination zwischen dem Volvo und dem Mercedes System wäre...
Zitat:
Original geschrieben von eyespy39
Korrigiert beim Überfahren durchgezogenener oder doppelter Linien aktiv durch Bremseingriff (funktioniert, schon getestet) und zieht das Fahrzeug zurück. Ebenso beim Totwinkelassistent.Zitat:
Original geschrieben von meraka
Danke für deine Info. Ich hatte bisher zwar immer das Wort "aktiver Spurhalteassistent" gelesen, aber nirgends den Hinweis, dass das System wirklich aktiv eingreift und versucht, das Fahrzeug wieder in die Spur zu bekommen. Ist das wirklich so? Vom Audi Lane Assist war ich sehr beeindruckt...
Zitat:
Original geschrieben von eyespy39
Letztlich ergibt sich das aus den definierten Zielvorgaben und dem radar-technisch Möglichen. Radar hat es sicher schwer zu unterscheiden, ob das stehende Hindernis ein Fahrzeug ist oder ein anderes stehendes Objekt (Zaun, Gebäude o.ä.) Ein Fahrzeug mit Hilfe dessen Bewegung zu identifizieren und dann weiter zu verfolgen ist wahrscheinlich weniger fehleranfällig.Zitat:
Unerklärlich ist mir übrigens auch, dass das System bis zum Stillstand bremst, stehende Fahrzeuge aber nicht erkennt. Damit disqualifizieren sich m.E. die Systeme für die Stadt…
Vor einem stehenden Objekt (egal ob Fahrzeug, Verkehrsschild oder Mülltonne o.ä.) wird man ja trotzdem gewarnt, und zwar dreistufig: 1. Warnleuchte (leider nicht auffällig genug), 2. akustisch, 3. durch Straffen der Gurte. Wenn man durch eine dieser Warnungen zu einer schnellen Bremsreaktion gebracht wird, baut BAS Plus ausreichend Bremskraft auf, um einen Unfall (in der Regel) zu verhüten. Erst wenn man auch die letzte Warnung ignoriert, erfolgt die autonome Bremsung, die aber den Unfall nicht mehr verhindern sondern nur entschärfen kann.
Funktioniert aus eigenem Erleben (bis zur dritten Warnung mit dem Gurt) auch in der Stadt.
Über Sinn und Unsinn der verschiedenen Zielvorgaben der Hersteller kann man trefflich debattieren. Gute Unfallforscher werden sie ja wohl alle haben. Unbenommen bleibt aber sicher, dass jedes dieser Systeme einen (mehr oder minder großen) Teil der Unfälle verhüten oder entschärfen kann und der Verzicht auf das System im Umkehrschluss die Sicherheitsreserven verringert.
Ich kann mich nur dieser Aussage anschließen!
Man meint ja so ein System sei uncool ich brauch es erst mit 80 Jahren.
Eine gefährliche Fehleinschätzung!
Nicht umsonst gibt es bei Mercedes seit Jahrzehnten die Abteilung Unfallforschung.
Aus diesen Erkenntnissen, werden die Fahrassistent-Sicherheit-Systeme entwickelt.
Das Beste in was man für sich und seine Familie Kinder Investieren kann ,diese Systeme zu kaufen.
Dann lieber keine coolen Alu Räder oder AMG Styling........
Wenn man in eine gefährliche Situation kommt und das kann jedem ,jeden Tag passieren
bin ich im VORTEIL wenn ich die Fahrassistent Systeme an Bord habe.
Gruß
Bartabell
Die ewige Frage nach Sinn und Unsinn von 'Sonderzubehör', Diesel oder Benziner, Automatik oder Schalter, Sport- oder Offroadpaket Farbe etc.
Für MICH persönlich gibt es da bei 'Sicherheit-Features' überhaupt keinen Zweifel, ich würde sie bestellen. Jedes Prozentpunkt mehr an Sicherheit hat sich gelohnt, wenn dadurch ein Unfall vermieden werden konnte. Wenn nicht, war es 'rausgeschmissenes' Geld. Das ist wie bei den Versicherungen ...
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Zitat:
Original geschrieben von bartabell
Man meint ja so ein System sei uncool ich brauch es erst mit 80 Jahren.Eine gefährliche Fehleinschätzung!
Das sieht der
ADAC im Test der Notbremsassistentenauch so!
Im pdf auf Seite 26 schreibt der ADAC:
Zitat:
Zusammenfassung:
Auffahrunfälle in der ADAC Unfallforschung:
• Treten häufig auf, Abstandsfehler sind sehr wichtige Unfallursachen
• Werden oftmals durch erfahrene, männliche Fahrer verursacht
• Sind geprägt durch teilweise sehr hohe (Anprall-) Geschwindigkeiten, Differenzgeschwindigkeiten
sehr häufig >30km/h
• Gehen oft mit Unterfahren einher
• Ereignen sich vorrangig auf Autobahnen und (Über-) Landstraßen
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie die Sicherheitsgurte aufkamen und bin dennoch weit von 80Jahren entfernt😎. Die Gegenargumente waren im Grunde die gleichen wie heute, wer sich nicht festhalten kann, solle sich fahren lassen etc.
Für mich zählt nach ca. 100.000km Erfahrung mit der Distronic (mehr gab es zum damaligen Zeitpunt leider nicht fürs E-Coupe), ein Hersteller, der diese Sicherheitsfeatures nicht anbietet, kann seine Prospekte behalten. So auch BMW mit seinem X3, der die Distronic auch in absehbarer Zeit lt. München nicht liefern kann oder wird und sich somit in den Outzean des Vergessens katapultiert, gleichzeitig aber den GLK nach vorne gepusht hat.
Ob Stadt, Land oder Autobahn diese kleinen aber wichtigen Helfer sind wichtiger als 90Zöller, tiefe Tieferlegung und Fuchsschwanz.😁
Zitat:
Original geschrieben von itsvloi
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie die Sicherheitsgurte aufkamen und bin dennoch weit von 80Jahren entfernt😎. Die Gegenargumente waren im Grunde die gleichen wie heute, wer sich nicht festhalten kann, solle sich fahren lassen etc.
Für mich zählt nach ca. 100.000km Erfahrung mit der Distronic (mehr gab es zum damaligen Zeitpunt leider nicht fürs E-Coupe), ein Hersteller, der diese Sicherheitsfeatures nicht anbietet, kann seine Prospekte behalten. So auch BMW mit seinem X3, der die Distronic auch in absehbarer Zeit lt. München nicht liefern kann oder wird und sich somit in den Outzean des Vergessens katapultiert, gleichzeitig aber den GLK nach vorne gepusht hat.
Ob Stadt, Land oder Autobahn diese kleinen aber wichtigen Helfer sind wichtiger als 90Zöller, tiefe Tieferlegung und Fuchsschwanz.😁
BMW hat in Sachen Assistenzpaketen m.E. klar das Nachsehen: Der Spurhalteassistent warnt nur per Vibration im Lenkrad, der Abstandstempomat ist im X3 nicht lieferbar (im neuen 3er allerdings ab Herbst), es gibt kein System, das übermüdete Fahrer erkennen kann und darüber hinaus gibt es auch kein System, das stehende Objekte in der Stadt erkennt (wie z.B. das City Saftey von VOLVO oder auch das System, das bei AUDI/VW in einigen Fahrzeugen eingesetzt wird). Der Notbremsassistent in der Stadt ist leider auch bei MB nicht lieferbar - zumindest nicht bei C-, E- oder GLK-Klasse. Für dieses System wird ein Laser benötigt. Warum ausgerechnet MB dieses System nicht einsetzt, ist mir unverständlich.
Zitat:
Original geschrieben von itsvloi
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie die Sicherheitsgurte aufkamen und bin dennoch weit von 80Jahren entfernt😎. Die Gegenargumente waren im Grunde die gleichen wie heute, wer sich nicht festhalten kann, solle sich fahren lassen etc.
Für mich zählt nach ca. 100.000km Erfahrung mit der Distronic (mehr gab es zum damaligen Zeitpunt leider nicht fürs E-Coupe), ein Hersteller, der diese Sicherheitsfeatures nicht anbietet, kann seine Prospekte behalten. So auch BMW mit seinem X3, der die Distronic auch in absehbarer Zeit lt. München nicht liefern kann oder wird und sich somit in den Outzean des Vergessens katapultiert, gleichzeitig aber den GLK nach vorne gepusht hat.
Ob Stadt, Land oder Autobahn diese kleinen aber wichtigen Helfer sind wichtiger als 90Zöller, tiefe Tieferlegung und Fuchsschwanz.😁
Im BMW X3 wurden am Anfang gar keine Assistenzsysteme angeboten. Nun ist glaub die Schilderkennung und ein Spurhalteassistent dazu gekommen. Das ist aber im Vergleich zu anderen Marken immer noch sehr wenig. Die Assistenzsysteme, welche BMW anbietet sind nicht besonders aktiv. Sie beharren sehr stark auf die Einwirkung des Fahrers. Der durchschnittliche BMW-Fahrer will halt nicht von seinem Fahrzeug übertrumpft werden. Fahrer anderer Marken sind da halt offener eingestellt. Man sieht auch relativ wenig BMWs und Audis mit Assistenzsystemen. Wenn ich sehe wie viele A4s ich täglich sehe und wie wenige eine Radarkeule haben, dann sieht man auf was die Fahrer wert legen: Design. Grosse Felgen sind besser als irgendein Assistenzsystem.
Mercedesfahrer legen halt viel Wert auf Sicherheit. Bestes Beispiel sind die unzähligen E-Klassen mit Fahrerassistenzspaket plus.
Volvo und Mercedes sind praktisch die einzigen Marken bei denen man ein Paket mit allen Assistenzsystemen erhält. Also ACC inkl. Notbremsassistent, Spurhalte- und Totwinkelassistent.
Wobei ich sagen muss, dass bei Volvo der Spurhalteassistent und Totwinkelassistent nicht für wirklich viel zu gebrauchen sind. Sie sind zu fehleranfällig und zu passiv.
Hinsichtlich VOLVO muss ich dir teilweise widersprechen: Der Totwinkelassistent arbeitet zwar mit einer Kamera (statt mit Radar) und hat daher keine ganz so guten Voraussetzungen, aber er arbeitet sehr zuverlässig. Ob man einen Totwinkelassistenten braucht, lasse ich dahingestellt, denn die asphärischen Außenspiegel haben schon eine äußerst gute Sichtweite. Den Spurhalteassistent von VOLVO würde ich max. als Durchschnitt ansehen, denn er funktioniert nur, wenn die Fahrbahn beidseitig mit Spurlinien versehen ist. Außerdem arbeitet er nur als Warnsystem (akkustisch).
AUDI verkauft zumindest im A6 sehr viele Fahrzeuge mit dem kompletten Assistenzpaket, das aus meiner Sicht das derzeit umfassendste und beste am Markt ist. Der Spurhalteassistent reagiert schon auf eine Fahrbahnmarkierung und lenkt aktiv dagegen (einstellbar auf früh oder spät), der Totwinkelassistent arbeitet auf Radarbasis, der Abstandstempomat bremst das Fahrzeug auch bis zum Stillstand (wie bei MB) und außerdem ist ein Notbremsassistent inkludiert, der im Bereich <30 km/h auch Unfälle selbständig verhindern kann. Im A4 wird ebenfalls ein Assistenzpaket angeboten, das ganz ordentlich ist. Allerdings bremst der Abstandstempomat dort nicht bis zum Stillstand. Das Paket ist dafür sehr günstig. Wie hoch die Bestellquote beim A4 ist, kann ich nicht sagen. Gefühlsmäßig gehe ich davon aus, dass es seit dem Facelift häufiger bestellt wird.
Warum BMW einen anderen Weg geht und die Syteme nur informativ auslegt, weiß ich nicht. Ich kann mir nur vorstellen, dass die Münchener den Fahrer nicht bevormunden wollen. Vielleicht bieten sie demnächst ja aber auch "ordentliche Assistenten an. Da die Teile alle zugekauft werden, dürfte es ein einfaches sein, die Systeme im Einkauf auszutauschen.
ZUSATZ:
Steckte heute im Stau, da ein Auffahrunfall passiert ist. Als ich die Unfallstelle passierte, sah ich ein Volvo V60. Ich habe mich extra darauf geachtet, ob ich Teile mit so einem Sensor im Grill finde. Am Boden lag so ein solches Teil. Das hat es mir gezeigt. Es ist viel wichtiger einen Notbremsassistenten für hohe Geschwindigkeiten auszulegen als für Bagatellunfälle in der Stadt. Von diesem Standpunkt aus muss ich sagen, dass mir das Mercedes System mehr zusagt.
Zitat:
Original geschrieben von Nozilla
Es ist viel wichtiger einen Notbremsassistenten für hohe Geschwindigkeiten auszulegen als für Bagatellunfälle in der Stadt. Von diesem Standpunkt aus muss ich sagen, dass mir das Mercedes System mehr zusagt.
Ideal wären natürlich
BEIDEFunktionsweisen... 😉
Da es ja derzeit scheinbar nicht geht, da die Hersteller immer nur entweder oder anbieten, halte ich einen Notbremsassistenten für hohe Geschwindigkeiten auch für wichtiger!
Ich denke, dass es sehr lange dauert bis solche Systeme entwickelt sind (+-10 Jahre). Wahrscheinlich haben sich die Hersteller vor 10 Jahren darauf festgelegt, auf was sie sich fokussieren sollen. Daher denke ich, wenn ein Hersteller den Fokus auf Beides legen will, dass es nochmals 10 Jahre dauert bis wir solche Systeme sehen werden. Also von 0 Km/h bis 200 Km/h.
Ich empfehle jedem eine ausgiebige Probefahrt - Die Problefahrt hat mich absolut übzeugt. Wenn man die Kosten des Gesamtsystems auf drei bis vier Jahre rechnet, sind die effektiven Kosten überschaubar und für das Plus an Sicherheit sehr gering.
Mein neuer GLK der wohl in der ersten Juli Woche kommt hat es an Bord.
Hallo,
ihr geht bei eurer ganzen Diskussion meist von Notsituationen aus. Der Abstandstempomat bringt meines erachtens einen wahnsinnigen Komfortgewinn mit, da er selbständig regelt bzw. wenn es frei ist die Geschwindigkeit hält. Diese Funktion verwendete ich bei meinem 3er täglich, auch ohne Nothalt/stopp und anderem Gedönse. Es ist einfach sehrt komfortabel und jetzt mit den neuen Systemen, die bis 0 abbremsen und auch wieder beschleunigen stell ich mir es noch angenehmer vor (im Stau). Ich hätte das System auf jeden Fall mitbestellt, nur gab es das damals nicht.
Frank
Zitat:
Original geschrieben von Nozilla
ZUSATZ:
Steckte heute im Stau, da ein Auffahrunfall passiert ist. Als ich die Unfallstelle passierte, sah ich ein Volvo V60. Ich habe mich extra darauf geachtet, ob ich Teile mit so einem Sensor im Grill finde. Am Boden lag so ein solches Teil. Das hat es mir gezeigt. Es ist viel wichtiger einen Notbremsassistenten für hohe Geschwindigkeiten auszulegen als für Bagatellunfälle in der Stadt. Von diesem Standpunkt aus muss ich sagen, dass mir das Mercedes System mehr zusagt.
Diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen. Das City Safety von VOLVO kann es (unter bestimmten Randbedingungen) schaffen, einen Unfall innerhalb der Stadt (d.h. bis max 50 km/h) komplett zu vermeiden. Darüber hinaus reagiert der Notbremsassistent von VOLVO auch bei Geschwindigkeiten >50 km/h, schafft es dann aber nicht mehr, das Fahrzeug rechtzeitig vor dem Crash abzubremsen.
Fakt ist, dass Mercedes (zumindest im GLK) kein dem City Safety vergleichbares System anbietet. Der Notbremsassistent von Mercedes schafft es außerdem nicht, bei Geschwindigkeiten > 50 km/h das Fahrzeug vor dem Crash anzuhalten. Lt. ADAC-Test bremst das Mercedes-System mit einer etwas höheren Verzögerung im Vergleich zum VOLVO-System. Theoretisch würde das bedeuten, dass das Mercedes-System einge km/h mehr abbremst, bevor der Einschlag kommt. Theoretisch könnte das über Leben oder Tod entscheiden - das ist aber eine sehr enge Sicht, die vermutlich in der Praxis niemals vorkommt.
AUDI schafft es übrigens beide Systeme (z.B. im A6) zu vereinen 😉 - auch wenn das AUDI-System aktuell nur Unfälle bis max. 30 km/h verhindern kann. Da AUDI auch zwei Radarsensoren einsetzt (links und rechts an der Stelle, an der man die Nebler vermuten würde), scheint das System auch nicht mehr "zu schielen".
Um auf den von dir geschilderten Unfall zurückzukommen: Bei gleicher Fahrweise/Situation hätte der Fahrer den Unfall auch in einem MB nicht verhindern können 🙁