Es nimmt kein ENDE!

Opel Vectra C

Hi,

nachdem ich ja schon oft über meine Vectra C "Gurke" hier berichtet habe und den ganzen Ärger dachte ich nun es sei endlich vorbei.Es handelt sich hierbei immer noch um das gleiche Fahrzeug (Vectra C Caravan 1.9 CDTI mit 6-Gang Automat ,Bj. 17.03.05).
Vor 2 Tagen fiel mir auf,dass er sehr oft vom 2. in den 3.Gang "schlagartig" schaltet.Man spürt also einen deutlichen Ruck,der auch meinen Mitfahrern auffiel.Daraufhin war ich heute bei FOH und konnte,wie durch ein Wunder,das Auto dort lassen.In der Regal heisst es immer:Machen se mal nen Termin.
Nach 4 Stunden Anruf vom Meister:Ich kann nix finden,ist alles ok und habe eine ausführliche Probefahrt gemacht.
Ich konnte es nicht glauben und habe ihm erzählt,dass ich mit dem Auto demnächst eine Reise plane und nicht mit nem Getriebeschaden liegen bleiben möchte.Er behauptete er hätte den Fehlerspeicher auch ausgelesen und alles sei ok.Ich fragte ihn daraufhin,ob im Fehlerspeicher auch mechanische Defekte angezeigt würden,was er natürlich verneinte(Pfandfrage von mir!).Später im Gespräch sagte er,dann könnte man nur abwarten bis sich der Fehler stärker zeigen würde (Hat er es vielleicht doch bemerkt?),da im Moment nix zu finden sei.Da ich auf die dämliche Quatscherei keine Lust mehr hatte,fragte ich ihn,da er ja so sicher sei,ob er es mir schriftlich geben könnte,dass das Getriebe in Ordnung sei.Na was wohl:Natürlich nicht!
Ich werde nun mit dem Auto in den Süden fahren und zu einem FOH in meinem Urlaubsland.Ich hoffe,dass das AT-Getriebe so lange hält bis sich die Jungs dort "wirklich" um mich kümmern.
Ich habe wirklich keine Lust mehr und dies ist "D E F I N I T I V" mein letzter Opel.
Bitte jetzt nicht wieder:Hätte dir mit ner anderen Marke auch passieren können.Ich glaube nicht,dass man das noch toppen kann!
Wollte ich mal so los werden.
Danke

Beste Antwort im Thema

Der Threadsteller mag sich evtl. wirklich nicht genug über den Wagen informiert haben. Klar hat der Händler dir den Wagen schmackhaft gemacht, die Vectra´s stehen z.T. sehr lange beim Händler und die Verkäufer freuen sich wenn ihn einer nimmt. Ist leider die harte Realität, hat nicht unbedingt etwas mit den Qualitäten des Vectra´s zu tun.
Nur den Threadsteller als Nörgler darzustellen finde ich auch zu einfach. Er hat einen Vectra mit sehr wenigen Kilometern beim FOH gekauft, der Wagen hatte in der kurzen Zeit schon verdammt viele Mängel und der FOH keine wirkliche Lust, sich mit dem Kunden dem er ein Auto verkauft zu beschäftigen.
Das frustriert und macht halt sauer.
Im Endeffekt bleibt ihm nur eines, sich mal intensiv und ruhig mit dem Verkäufer (Verkaufsleiter) und dem Werkstattmeister zu unterhalten und dann eine Lösung zu finden. Entweder ihn ordentlich instandsetzen oder ihn gegen einen anderen Wagen tauschen.

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Zitat:

Original geschrieben von sibeling


Wir haben auch ganz normal viele Automaten-Autos verkauft. Da ist eine solch hohe Fehlerhäufigkeit an den Getrieben nicht festzustellen. Also kommt es schon darauf an, wie man mit dem Material umgeht! Und das ein Mietwagen, oder allgemein ein Auto, wo der Fahrer häufig wechselt viel mehr mitgenommen ist, als bei einen normalen Fahrprofil, ist nun kein Geheimnis mehr. Wenn man es mal überspitzen möchte: ein Mietwagen (o.ä.) mit 50.000km = Wagen mit 1 privaten Vorbesitzer mit 200.000km. Ist ein bissel übertrieben, aber weit hergeholt ist es nicht.

Genauso sieht es aus, trotzdem wird der Händler bei einem Defekt in der Gebrauchtwagengarantie die Kosten übernehmen, allerdings nicht vorher.

Zitat:

Original geschrieben von sibeling


Ansonsten kann ich nur sagen zu besonders günstigen Angeboten: welchen Grund hat denn der günstigere Preis als andere vergleichbare Angebote? Genau man kann sicherlich nicht die gleiche Qualität erwarten, welche man bei den teureren Produkt bekommen hätte. Sonst hätte der Verkäufer schlichtweg keinen Grund gehabt, das Angebot so billig zu gestalten.

Einige scheinen es trotz meiner immer wieder ins Spiel gebrachte "Leidensgeschichte" nicht wahr haben zu wollen, dass das

nichts

mit dem billigen Angebot zu tun hat, sondern man als unmündiger Kunde auch mit Neufahrzeugen in vielen Werkstätten im Regen stehen gelassen wird.

Es ist also irrelevant, ob der Threadersteller nun ein gebrauchtes Flottenfahrzeug oder einen Neuwagen gekauft hat. Der Punkt ist, dass bei ihm die immer mehr vertreitete Hinhalte- und Block-Strategie zur Anwendung kommt.

Wenn Opel bzw. die Werkstatt sich hier aus der Bahn ziehen will unter Begründung, dass sie an diesem Fahrzeug ja nur Nasse machen, dann liegt die Fehlkalkulation keinesfalls beim letztendlich kaufenden Kunden. Da wurde bereits beim Einkauf des Fahrzeugs oder sogar schon bei Erstzulassung falsch kalkuliert.

@kleeerme:

Was die Aussage der Werkstatt bzgl. der Rückabwicklung betrifft, ist dies ebenfalls nur wieder der typische Blocker, um den Kunden einzuschüchtern. Der Kerl weiß ganz genau, worauf das bei der Mängelliste Deines Fahrzeugs u.U. hinauslaufen kann. J.M.G. hat hierzu übrigens bereits sehr hilfreiche Informationen hier im Forum gelassen.

Kleine anmerkung hierzu noch am Rande (ja, ja, ich weiss...meine hier so gehasste Leidensgeschichte 😁): mein Wagen wurde nach etwas über 40.000 Kilometern rückabgewickelt. Hierbei bin ich definitiv finanziell besser "rausgekommen", als wenn ich den Wagen als Gebrauchtfahrzeug verkauft hätte.

Also: wenn es angebracht ist, auf keinen Fall einschüchtern lassen und die Sache genauso konsequent durchziehen, wie es die Werkstatt bereits jetzt mit Dir macht.

Zitat:

Original geschrieben von sibeling


Also kommt es schon darauf an, wie man mit dem Material umgeht! Und das ein Mietwagen, oder allgemein ein Auto, wo der Fahrer häufig wechselt viel mehr mitgenommen ist, als bei einen normalen Fahrprofil, ist nun kein Geheimnis mehr. Wenn man es mal überspitzen möchte: ein Mietwagen (o.ä.) mit 50.000km = Wagen mit 1 privaten Vorbesitzer mit 200.000km. Ist ein bissel übertrieben, aber weit hergeholt ist es nicht.

Prinzipiell geb ich Dir schon Recht. Jedoch ziehe ich dann mal als Vergleich ein Fahrzeug heran, das nicht aus dem Hause Opel stammt. Mein derzeitiges Fahrzeug. Ein BMW 730d aus 12/2000 mit AT5 (von ZF). Der Wagen wurde von mir mit 127.000 Kilometern auf dem Tacho gekauft. Ich habe die gesamte Reparaturhistorie eingesehen. Da war in Sachen Getriebe nichts, ausßer einem Ölwechsel irgendwo bei 100.000 km.

Inzwischen hat das Fahrzeug 207.000 Kilometer auf dem Tacho. Erstbesitzer war ein Ingenieurbüro. Also ein Firmenfahrzeug. Meist mit dem selben Fahrer, aber wie dennoch üblich, war da auch gelegentlich ein anderer mit dem Fahrzeug unterwegs.

Wenn ich nun also mein jetziges Getriebe mit den Getrieben hier in den Vectras vergleiche, hab ich mit solchen Aussagen wie "schlechte Behandlung" irgendwie doch ein schlechtes Gefühl.

----Ein Defekt ist noch nicht aufgetreten und musste somit noch nicht beseitigt werden. ----

Das ist ja ne tolle Aussage!
Wenn,als Beispiel ma jetzt,eine Festplatte offensichtlich starke Geräusche macht und teilweise ab und zu mal hakt,dann ist sie ja nicht kaputt.Dass heisst also ich soll warten,bis sie dann ganz den Geist aufgibt.Wohlmöglich warte ich noch,bis die Garantie vorbei ist.Tolle Logik!

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Zitat:

Original geschrieben von xXStruni


mir geht es ja nur um die Qualität die Opel an den Tag legt, wie kann man den so ein unausgereiftes geriebe denn überhaupt einbauen, ich bin und bleibe der Meinung das so ein Automat länger als ein Autoleben halten sollte und wenn man überlegt das Opel die Tochter von GM ist und die schon jahrzente Automaten bauen und über genügend Grundwissen verfügen hätte man auch da die Getriebe entwickeln lassen können und nicht in fernost nur weil da die Arbeitslöhne billiger sind. Und so wie kleeeme sagte hatte er vorher einen Omega und hatte nie Prob mit den Automat und so solles auch sein und nicht das man bei 50T km schon wechseln muss das ist im meinen Augen einfach nur schlechte Qualität zu Lasten des Kunden und hat nichts mehr mit Deutscher Wertarbeit zu tun. Und da brauch sich Opel auch nicht wundern das Ihre Verkaufszahlen zurück gehen, weil wenn man überlegt alle Leute die so ein Fahrzeug gekauft haben und diese Prob bekommen was meinste was die sagen wenn andere Leute fragen wie ist das Auto. Würde Opel den Kunden da entgegenkommen könnte man sagen super Service und top Marke man fühlt sich sicher aber so.

Absolut! Mein Omega hatte 250Tkm auf der Uhr.Das Getriebeöl wurde bei 140Tkm vorsorglich gewechselt,obwohl es auch länger,vermutlich bis ans Ende seiner Tage gehalten hätte.Das Öl sah tiptop aus.

Opel=Deutsche Wertarbeit? Ich glaube da ist schon lange nicht mehr viel deutsches drin.Die werden höchstens noch hier zusammen geschustert.Der Rest kommt von Überall her.

Opel unterschätzt auch die Mundpropaganda (Genau,wie du es beschreibst).Daran sind auch schon andere Firmen gescheitert.Das geht rum wie'n Lauffeuer.

Hallo.

ich habe einen dieser Behörden Vectras bei diesem örtlichen Händler gekauft.
jetzt habe ich den Wagen nach 9 Monaten und 17Tkm mehr (insg. 83Tkm) zur Reperatur geschafft, da die Kofferraumklappe und ein paar andere Kleinigkeiten nicht gingen und das über die Garantie läuft. Dass Getriebe ruckelt manchmal unsanft und kalt muss man auch auf den ersten Gang warten, daher sollten sie sich das auch mal anschauen.
Jetzt nach zwei Wochen heißt es, dass EC1 Getriebe (?) müsse ausgewechselt werden. 1000 € Kundenanteil.
Ich habe Zweifel an der Notwendigkeit, mir konnte nicht erklärt werden was kaputt ist und das es danach für lange Zeit besser ist. Ich habe außerdem dass Gefühl, dass die garantie und ich gemolken werden sollen. Grund der reperatur ist egal - getriebe aber schön teuer. Gemein?
Jetzt meine ernste Frage: Wäre es nicht sinnvoller, erstmal das Getriebeöl zu wechseln und zu schauen ob es besser wird?
Als ich vorschlug, sie sollen es wieder einbauen, ich käme mit dem Ruckeln zurecht, habe ich mich dummerweise übereden lassen, dass nicht zu tun. Wenn ich schnell reagiere, kann ich aber noch umschwenken.

Danke für Eure Gedanken

Zitat:

Original geschrieben von kleeerme



Opel=Deutsche Wertarbeit? Ich glaube da ist schon lange nicht mehr viel deutsches drin.Die werden höchstens noch hier zusammen geschustert.Der Rest kommt von Überall her.

Geeeeenau! Und das ist nur bei Opel so.

Alle anderen sind rein deutsche Hersteller und alles bis auf die kleinste Schraube stammt aus rein deutscher Produktion und ist aus Kruppstahl gefertigt.😕

Man wie naiv muss man sein......!

omileg

Zitat:

Original geschrieben von OMILEG



Zitat:

Original geschrieben von kleeerme



Opel=Deutsche Wertarbeit? Ich glaube da ist schon lange nicht mehr viel deutsches drin.Die werden höchstens noch hier zusammen geschustert.Der Rest kommt von Überall her.
Geeeeenau! Und das ist nur bei Opel so.
Alle anderen sind rein deutsche Hersteller und alles bis auf die kleinste Schraube stammt aus rein deutscher Produktion und ist aus Kruppstahl gefertigt.😕

Man wie naiv muss man sein......!

omileg

Hää? Wie meinen?

Guck mal,wer das mit "Deutscher Wertarbeit" geschrieben hat!

Erst mal lesen und dann meckern.

Ich habe lediglich darauf reagiert,mehr nicht.

Und wer hat behauptet,dass alle anderen keine ausländischen Materialien verwenden!?

Muss man das jetzt verstehen?

Das steht exakt so in DEINEM Beitrag drin. 😉

Wer die Verfahrensweisen von globalisierenden Konzernen nicht so recht überblicken kann, der sollte sich lieber bedeckt halten.
Deutsche Autos mit deutschen Getrieben, dessen deutsche Einzelteile von Deutschen gefertigt und zusammengesetzt werden, natürlich in Deutschland. 🙄

Nur das ist die wahre deutsche Wertarbeit oder?

Bei allem Verständnis für die Situation der Betroffenen und deren Problemen:
Einzelteile und einzelne Arbeitsschritte werden international gefertigt bzw. getätigt, das ist ist alltägliche Geschäftspraktik aller Automobilkonzerne, aber wenn Opel das macht ist das natürlich automatisch der letzte Mist. 🙄

Zitat:

Original geschrieben von xXStruni


mir geht es ja nur um die Qualität die Opel an den Tag legt, wie kann man den so ein unausgereiftes geriebe denn überhaupt einbauen, ich bin und bleibe der Meinung das so ein Automat länger als ein Autoleben halten sollte und wenn man überlegt das Opel die Tochter von GM ist und die schon jahrzente Automaten bauen und über genügend Grundwissen verfügen hätte man auch da die Getriebe entwickeln lassen können und nicht in fernost nur weil da die Arbeitslöhne billiger sind. Und so wie kleeeme sagte hatte er vorher einen Omega und hatte nie Prob mit den Automat und so solles auch sein und nicht das man bei 50T km schon wechseln muss das ist im meinen Augen einfach nur schlechte Qualität zu Lasten des Kunden und hat nichts mehr mit Deutscher Wertarbeit zu tun. Und da brauch sich Opel auch nicht wundern das Ihre Verkaufszahlen zurück gehen, weil wenn man überlegt alle Leute die so ein Fahrzeug gekauft haben und diese Prob bekommen was meinste was die sagen wenn andere Leute fragen wie ist das Auto. Würde Opel den Kunden da entgegenkommen könnte man sagen super Service und top Marke man fühlt sich sicher aber so.

Dies hier ist das Original!

Es ist nicht von mir!

Sollte ich irgend etwas verpasst haben?

Bitte aufklären!

Der OMILEG hat folgendes zitiert und kommentiert:

Zitat:

Opel=Deutsche Wertarbeit? Ich glaube da ist schon lange nicht mehr viel deutsches drin.Die werden höchstens noch hier zusammen geschustert.Der Rest kommt von Überall her.

Ist das nun von dir oder nicht? 😉

Allgemein - also nicht unbedingt auf deine Aussage bezogen - halte ich es für fragwürdig nach deutscher Wertarbeit zu schreien, wo man doch gerne alle so günstig wie möglich haben möchte, egal was man sich anschaffen will, worauf ich hinaus will brauch glaub ich nicht erläutern.
Weiterhin ziehen sich diese Probleme mit mechanischen Bauteilen mehr oder minder durch alle Lager, also kann man das Thema getrost abhaken.

Wie der jeweilige Hersteller aber bei dieser Problematik mit den Kunden umgeht, das steht auf einem anderen Blatt!

Ja,richtig,das ist von mir.
Und,stimmt das nicht?
Wo habe ich gesagt,dass ich das schlimm finde?
Made in Germany wäre zwar schön.Aber gibbet nur noch sehr selten.
Ich weiss nicht,was ich jetzt verbrochen hätte.

*seufz*

Niemand hat gesagt das du irgendwas verbrochen hast.
Aber ich glaub ich versteh langsam den tieferen Sinn des Topic's.
Das nimmt hier echt kein Ende...

Naja, immerhin sind ja schon lange keine neuen Probleme hier beschrieben wurden. Insofern hat der TE sich doch hoffentlich mit seinem Wagen angefreundet, quasi die Liebe auf dem zweiten Blick.😉 

Zitat:

Original geschrieben von es.ef


Naja, immerhin sind ja schon lange keine neuen Probleme hier beschrieben wurden. Insofern hat der TE sich doch hoffentlich mit seinem Wagen angefreundet, quasi die Liebe auf dem zweiten Blick.😉

Nee,stimmt nicht ganz.Die Probleme sind nachwievor vorhanden.Er schaltet immer noch wie Shakin' Stevens.

Habe in knapp 2 Wochen Urlaub und fahre zu meinem FOH ins Ausland.Da wird man sich der Sache dann genauer annehmen.Hatte schon ein Telefonat mit ihm,er freut sich schon.Gibt 'n fetten Auftrag.

Meine Liebe wird das Fahrzeug wohl trotzdem nicht mehr,wenn euch das beruhigt. ;-)

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