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Ernstes Thema Werverlust contra Finanzierung ( Gebrauchtwagen )

Themenstarteram 5. August 2013 um 11:15

Hey Leute,

ich habe echt eine Bitte an euch: Folgendes Thema zu besprechen: "Wertverlust bei Gebrauchtwagen"

Grundthese:

Jedes Auto verliert natürlich an Wert, ich glaube dass weiß und kennt auch jeder.

Der eine verliert mehr, der andere wenige. Angebot und Nachfrage bilden natürlich den Preis.

Natürlich steigen auch Oldtimer an Wert :D, aber darum geht es nicht.

Diskussion:

Ich finde den Wertverlust ( nicht in % ) sondern an sich in Eurobeträgen €€ pevers ! nicht direkt bei Neuwagen, sondern bei Gebrauchtwagen. Also nicht falsch verstehen. Ich gehe jetzt nicht vom Listenpreis aus und dann den Wert vom Auto nach 1 oder 2 Jahren, sondern ich gehe von Jahreswägen aus. Junge Gebrauchte die jetzt 2 oder 3 Jahre alt sind vorallem im Segment der Mitteklasse ( 20 000 € )

Ich finde einen Wertverlust von 5000 € innerhalb eines Jahres bei einem Gebrauchten der Mittelklasse schon sehr viel. Stellt euch mal vor, 416 € im Monat.

Wenn man die ganzen Kosten ( all cost of ownership ) dazuzählt dann geht es in Peverse Regionen !

Frage:

Wie könnt Ihr es schaffen euren Autostandard über Jahre zu halten ? Fährt ihr echt solange bis die Kiste tod ist ? Natürlich gibt es viele die verdienen sehr gut, aber wenn jemand nur 1400 € netto verdient, wie soll er bitte sich Miete und das alles noch leisten.

Viele raten hier immer ! kauf einen Gebrauchten aber die verlieren auch sehr schnell an Wert.

Gruss ( diesmal kein Jammer Thread )

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166 Antworten

Verständnisfrage:

Du meinst also, wenn ich mir einen Jahreswagen für 20.000,- € kaufe, ist der nach 4 Jahren noch genau 0,- € wert??????

Der Wertverlust eines 20.000 € Autos gerechnet über eine Haltedauer von 10 Jahren ( 15000 kmp.a.  )abzüglich des Restwertes von 5000 € liegt dann aber bei monatlichen 125 € im Monat.

 

Bei 1400 netto wüsste ich ehrlichgesagt nicht wie man ein relativ neues Auto finanzieren sollte.

Das die Kisten irre viel Geld fressen ist leider nichts neues wenn ich mir z.b. mein privates Auto einen 350er Mercedes ansehe, den ich Gebraucht mit 20tkm Runter für 36k 3 Jahre alt gekauft habe, Neupreis waren um die 78k.

Trotzdem habe ich rechnerisch immernoch einen Wertverlust von etwa 550€ im Monat, dazu kommen Benzin, Wartung, Steuer etc. ich persönlich rechne bei 15tkm pro Jahr mit etwa 1000€ Kosten pro Monat.

Habe seit Jahrzehnten folgendes System. Ich kalkuliere meine Kilometerkosten vor. Bei meinem jetzigen Wagen sind es 0,25 Euro. Die Summe nach den gefahrenen Kilometern, pro Monat, werden auf ein separates Konto gelegt. Von diesem Konto gehen dann die ensprechenden Summen für Sprit, Inspektionen, Versicherung und Steuern, runter. Je nach deiner Kalulation und deiner Kilometerleistung sollte dann nach 3- 10 Jahre, die Kohle für einen " NEUEN " vorhanden sein.

MfG aus Bremen     

Was für ein Aufwand.. Am Monatsende ermittelst du dann also 1280 km ergibt 320,00 Euro Überweisung auf das separate Konto. Wenn man damit nur ein einziges Mal den Dispo auf dem Giro nutzt, geht die Rechnung aufgrund der Zinsen nach hinten los. Mal ehrlich: Das glaubst du doch selbst nicht, oder?

Lieber ausrechnen, was am Monatsende auf dem Konto sein müsste oder für das Jahresende ein Ziel setzen und fertig.

Andreas

Zitat:

Original geschrieben von OpelanerOpelaner

Ich finde den Wertverlust .. pevers ! ... bei Gebrauchtwagen.

Ich nicht.

Für Leute mit wenig Geld ist ein preiswerter Gebrauchter ja nahezu ein Segen!

Und so gibt es für jeden Geldbeutel und jeden Anspruch ein Auto.

Und das ist gut so!

Ich kaufe ein Auto nur mit über 25% Rabatt auf Listenpreis als Neuwagen.

Damit habe ich im 1. Jahr kaum einen Wertverlust.

Mein Citroen C1 kostete zB 7.080 Euro all inclusive neu (Listenpreis 9.550 Euro zuzüglich Überführungskosten). Als Jahreswagen mit 15 tkm wäre er für etwa 6.500 Euro zu verkaufen. Folglich im 1. Jahr nur geringer Wertverlust von 580 Euro.

Der Wertverlust im 2. oder 3. Jahren ist dagegen merklich höher.

Desweiteren werden Werkstattkosten mit zunehmendem Alter des Fahrzeuges höher.

Um so neuer ein Fahrzeug ist, desto niedriger sind die Instandhaltungskosten.

------------------------------

Ich persönlich halte es so:

Jedes Ende des Monats lese ich km-Stand ab. Nehme die Anzahl der im Monat verfahrenen km und multipliziere diese mit 0,045 Euro. Hinzu kommen noch allgemeiner Wertverlust von 0,5% des Listenpreises.

Als Beispiel mit meinen 60 tkm pro Jahr:

5.000 km * 0,045 Euro = 225,-- + 47,75 = 272,75 Euro...

... die auf ein Tagesgeldkonto überwiesen werden.

Versicherung und Steuer sind dabei nicht inbegriffen.

Das Tagesgeldkonto wird dann genutzt um alle Reparatur- und Wartungskosten zu zahlen und dient als Rücklage zur Neuanschaffung.

EZ war 05/12 und Stand 01.08.2013 (bei 69.357 km) sind etwa 2.380 Euro auf dem Konto. Ein Drittel des Neupreises sind also schon angespart.

Sollte es im Alter von 45 Monaten mit 210 tkm kaputt gehen und keinen Wiederverkaufspreis erzielen, so ist ein neues Fahrzeug bereits angespart.

ich finde den "Wertverlust" gar nicht so übel. Wer unbedingt meint einen Neuwagen kaufen zu müssen, kann ruhig den "Mehrpreis" dafür zahlen. Wenn ich mir z.B. Golf (6) Jahreswagen so anschaue, da bekommt man top ausgestattete Wagen für 13-15.000 €.

 

Und das ist wiederrum für alle gut, die sich den Luxus Neuwagenkauf nicht leisten können.

Zitat:

Original geschrieben von Pepperduster

Der Wertverlust eines 20.000 € Autos gerechnet über eine Haltedauer von 10 Jahren ( 15000 kmp.a.  )abzüglich des Restwertes von 5000 € liegt dann aber bei monatlichen 125 € im Monat.

Welches Fabelauto das Neu 20.000€ gekostet hat, ist nach 10 Jahren noch 5.000€ wert bei durchschnittlicher Fahrleistung?

Zitat:

Original geschrieben von jschie66

Ich kaufe ein Auto nur mit über 25% Rabatt auf Listenpreis als Neuwagen.

Damit habe ich im 1. Jahr kaum einen Wertverlust.

Mein Citroen C1 kostete zB 7.080 Euro all inclusive neu (Listenpreis 9.550 Euro zuzüglich Überführungskosten). Als Jahreswagen mit 15 tkm wäre er für etwa 6.500 Euro zu verkaufen. Folglich im 1. Jahr nur geringer Wertverlust von 580 Euro.

Der Wertverlust im 2. oder 3. Jahren ist dagegen merklich höher.

Wer ist schon so dumm für 580.- € weniger auf einen Neuwagen zu verzichten und statt einen Jahreswagen zu kaufen :D

Das glaubst du doch wohl selber nicht...

Fahrzeuge auf die es 25% gibt haben noch einem Jahr eher 40% verloren

Zitat:

Original geschrieben von Dr.Mabumsen

Zitat:

Original geschrieben von Pepperduster

Der Wertverlust eines 20.000 € Autos gerechnet über eine Haltedauer von 10 Jahren ( 15000 kmp.a.  )abzüglich des Restwertes von 5000 € liegt dann aber bei monatlichen 125 € im Monat.

Welches Fabelauto das Neu 20.000€ gekostet hat, ist nach 10 Jahren noch 5.000€ wert bei durchschnittlicher Fahrleistung?

Haben wir von Neuwagenpreisen gesprochen?  Ok mein Seat Leon TDI Topsport geht für 5000 € weg, hat  neu aber nur 19 k€ gekostet.;)

 

Kannst dir ja mal die Preise anschauen, die Nachfrage ist für das Auto dank des tollen Aussehens bestens bei jungen Leuten

http://suchen.mobile.de/.../seat-leon-diesel.html?...

 

Zitat:

Original geschrieben von OpelanerOpelaner

......

Viele raten hier immer ! kauf einen Gebrauchten aber die verlieren auch sehr schnell an Wert.

 

Gruss ( diesmal kein Jammer Thread )

Ich könnte mir Problemlos öfter mal ein richtig Neues gönnen-kaufe aber bei Jahresfahrleistungen um 50k km prinzipiell nur Fahrzeuge der mittelklasse zwischen 500 und siebenhundert Euronen mit 2 Jahren HU-nach 2 Jahren(und 100k km mehr auf der Uhr) kann ich sie nochmal für ca 300 verticken,damit ist der wertverlust vernachlässigenswert:cool:

Zitat:

Original geschrieben von Pepperduster

 

Haben wir von Neuwagenpreisen gesprochen?  Ok mein Seat Leon TDI Topsport geht für 5000 € weg, hat  neu aber nur 19 k€ gekostet.;)

Kannst dir ja mal die Preise anschauen, die Nachfrage ist für das Auto dank des tollen Aussehens bestens bei jungen Leuten

http://suchen.mobile.de/.../seat-leon-diesel.html?...

EZ 2003 in 2013 kann man damals nur als Neuwagen oder Tageszulassung gekauft haben... deine Rechnung geht selbst in dem gerade so auf!

Also nur für das Auto ein extra (Tagesgeld)Konto zu führen, wäre mir zu aufwendig.

Ich nutze nur ein Konto zum Sparen für alle größeren Ausgaben. Da kommt alles drauf, was am Monatsende übrig ist, die Beträge schwanken also sehr stark.

In jedem Fall sollten auch mehrere unvorhergesehene Ausgaben locker zu stemmen sein.

Also wenn gleichzeitig der Fernseher, die Waschmaschine und der Kühlschrank kaputt gehen, darf einen auch ein Getriebeschaden nicht aus der Bahn werfen...:)

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