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Elektrofahrzeuge und Sicherheit

Themenstarteram 25. Oktober 2010 um 7:07

Hallo,

hatte kürzlich mit ein paar Bekannten die Möglichkeit uns Elektrofahrzeuge näher anzusehen in der anschließenden Diskussíon kam eine Frage auf und ich möchte nun mal wissen wie Ihr so darüber denkt.

Die Fahrzeuge sind auf alle Fälle umweltfreundlicher als unsere Benzindroschken aber sie sind auch sehr geräuscharm worin wir ein Problem gesehen haben. Gerade in Städten sind viele Fußgänger unterwegs, auch Kinder und da diese Fahrzeuge kaum zu hören sind besteht unserer Meining nach ein höheres Unfallrisiko.

Ich lasse mich gern eines besseren belehren.

MfG Markus

 

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38 Antworten

Hallole zusammen

eben dieses leise Fahrzeug hat mich vor kurzem fast den Hals gekostet.

Sinnvoller weis sollten die Hersteller mal einige Geräuschdesigner

beauftragen die ein Geräusch ggf auch simulieren könnten.

Ein besonderer Gag könnten unterschiedliche Geräusche zur Auswahl

Darstellen wie die vielen Klingeltöne bei den Handys.

Ich denke im besonderen an blinde Menschen die durch solche

Maßnahmen deutlich höhere Überlebenschanse hätten. Jol.

Zitat:

Original geschrieben von MagirusDeutzUlm

.....

und wenn ich mir anschaue, das hier die kabel in rot lackierten panzerschläuchen im fahrzeug verlegt sind, wird wohl ein kleiner funke wahrheit in der aussage des technikers stecken....insbesondere wenn man sich mal die spannungen die hierbei auftreten anguckt....

allerdings wird die fehlende Geräuschkulisse ein kleineres Problem (oder sagen wir Anfangsschwierigkeit, denn schließlich gibt es für alles irgendeine Lösung) sein.

Es ist völlig richtig was der Kollege sagt: mit der Elektromobilität muss ein Hochspannungsbordnetz (~400V) Einzug halten, mit allen Konsequenzen für Hersteller, Benutzer, Rettungsdienste, Hobbyschrauber usw.

Weiterhin wird man sich beim Vollelektroauto zur Entfaltung der Vorteile von der derzeitigen Topologie (Motorraum wird als Knautschzone genutzt) lösen müssen. Leider kann die Batterie nicht in den Deformationsbereich gelegt werden, da empfindlich. Also wird man zur Aufrechterhaltung der passiven Sicherheit steifere Strukturen bauen müssen, was es wiederum den Rettungsdiensten nicht erleichtert.

Es ist also noch reichlich Potential vorhanden und wir werden und da an vielen Stellen umgewöhnen.

bye

Zitat:

Original geschrieben von jloethe

Hallole zusammen

 

 

Ich denke im besonderen an blinde Menschen die durch solche

Maßnahmen deutlich höhere Überlebenschanse hätten. Jol.

Glaubst du wirklich das Blinde sich auf ihr Gehör verlassen um eine Straße zu überqueren????

Dann dürften ja gehörlose auch Autofahren:confused:.

Blinde dürfen ohne Hilfe Straßen nur bei Verkehrsampeln mit Blindensignal überqueren. Dann gibt es da noch den Blindenhund. Der ist übrigens nicht Blind, sondern hilft den blinden Menschen im täglichen Leben - z.B. im Straßenverkehr.

Kleiner Exkurs in die Welt der Blinden.

 

Hier mal Link wie "toll" sich die Prius' in Japan anhören:

http://www.youtube.com/watch?v=3Vy42zphNp4&feature=related

Zitat:

Original geschrieben von Cuberino

Dann dürften ja gehörlose auch Autofahren:confused:

das gehörlose als autofahrer im straßenverkehr teilnehmen ist keine seltenheit!

Mein Arbeitskollege bekommt definitiv keinen Führerschein - niemals.

und?!

nur weil dein arbeitskollege keinen fs erhält, heißt das nicht gleichsam, das alle gehörlosen keinen fs erhalten......

regulär stellt es kein großes problem für einen gehörlosen dar, einen fs (mit entsprechenden zusätzlichen ärztlichen gutachten) zu erhalten.....

Zitat:

Original geschrieben von jloethe

Hallole zusammen

eben dieses leise Fahrzeug hat mich vor kurzem fast den Hals gekostet.

Sinnvoller weis sollten die Hersteller mal einige Geräuschdesigner

beauftragen die ein Geräusch ggf auch simulieren könnten.

Ein besonderer Gag könnten unterschiedliche Geräusche zur Auswahl

Darstellen wie die vielen Klingeltöne bei den Handys.

Ich denke im besonderen an blinde Menschen die durch solche

Maßnahmen deutlich höhere Überlebenschanse hätten. Jol.

Und wenn Dich fast ein Radfahrer umgenietet hätte, was hättest Du dann gemacht?

Ich find die Diskussion aberwitzig! Da haben wir die Chance, quasi im Nebeneffekt, den Verkehrslärm loszuwerden, und die Leute haben keine anderen Sorgen, als dass sie sich ohne Lärm unsicher fühlen.

Wer nicht schaut, sondern den Ohren vertraut, ist imho selber schuld, wenn er umgefahren wird, sei es von einem Elektroauto, von einem Radfahrer oder meinetwegen von einemRollstuhl oder entlaufenen Kinderwagen.

Gerade das Argument mit den Blinden find ich lustig, Blinde orientieren sich sehr gut an den Geräuschen, die hören auch Radler und sich anschleichende Rollstühle. Was, meint ihr, ändert sich für einen Blinden, wenn sich der allgemeine Lärm reduziert?

An die Sache mit der Lärmreduktion habe ich auch gedacht.

Momentan sind dieser Kindergarten-Elektromotoren von den deutschen Herstellern mit aberwitzigen 20-30PS zusätzlich zu einem 300 PS - Motor zu wenig, während japanische Modelle 3-stellige Zahlen bieten. Ohne Reichweite von 500 km, Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und Schnelladung (1h) sehe ich zumindest für mich keine Chance.

Hallole nochmal

Wir alle sollten uns von dem Gedanken verabschieden das el Fahrzeuge

unsere Lärmbelastungen reduzieren.

Der Unterschied zum Radfahrer ist das ein Gefährt mit Zwei Tonnen eben

auch geräuschlos und fast unhörbar

durch andere Lärmquellen der Umwelt die wohl kaum weniger werden dürften

Dir über die Zehen rollt oder Dich Plattfährt und das einzige was du noch hörst

ist das Aufschlagen Deines Körpers auf dem Boden.

Der Umgebungslärm wird auch weiterhin durch Roll oder Reifengeräusche

bei hohen Geschwindigkeriten hörbar sein. Die Gewerbebetriebe werden

auch weiterhin geräusche produzieren und dahinter werden die

Fahrgeräusche bei langsammenr Fahrt um die 50 KM/H untergehen.

Da lass ich mich doch lieber von einem Radler anrempeln denn da steigt

meine Überlebendschance erheblich wie wenn da zwei Tonnen Stahl

oder Aluminium über mich drüberrollen.

Mir graust vor der Zukunft den die Agressivität der Verkehrsteilnehmer

steigt zunehmend wie ich seit über dreissig Jahren Fahrpraxis feststellen

muß. Das noch mit geräuschlosen oder geräuscharmen Fahrzeugen , da

würde eine Umschulung zum Bestatter Sinn machen denn die dezimierung

der Menschheit wird so erheblich erhöht.

warum kann man in anderen Ländern wie Finnland oder Schweden etspannter fahren??

weil die Mentalität eine andere ist und diese Menschen sich einfach mehr Zeit

für das Leben nehmen. Jol.

Zitat:

Original geschrieben von jloethe

Hallole nochmal

Wir alle sollten uns von dem Gedanken verabschieden das el Fahrzeuge

unsere Lärmbelastungen reduzieren.

Der Unterschied zum Radfahrer ist das ein Gefährt mit Zwei Tonnen eben

auch geräuschlos und fast unhörbar

durch andere Lärmquellen der Umwelt die wohl kaum weniger werden dürften

Dir über die Zehen rollt oder Dich Plattfährt und das einzige was du noch hörst

ist das Aufschlagen Deines Körpers auf dem Boden.

Der Umgebungslärm wird auch weiterhin durch Roll oder Reifengeräusche

bei hohen Geschwindigkeriten hörbar sein. Die Gewerbebetriebe werden

auch weiterhin geräusche produzieren und dahinter werden die

Fahrgeräusche bei langsammenr Fahrt um die 50 KM/H untergehen.

Da lass ich mich doch lieber von einem Radler anrempeln denn da steigt

meine Überlebendschance erheblich wie wenn da zwei Tonnen Stahl

oder Aluminium über mich drüberrollen.

Mir graust vor der Zukunft den die Agressivität der Verkehrsteilnehmer

steigt zunehmend wie ich seit über dreissig Jahren Fahrpraxis feststellen

muß. Das noch mit geräuschlosen oder geräuscharmen Fahrzeugen , da

würde eine Umschulung zum Bestatter Sinn machen denn die dezimierung

der Menschheit wird so erheblich erhöht.

warum kann man in anderen Ländern wie Finnland oder Schweden etspannter fahren??

weil die Mentalität eine andere ist und diese Menschen sich einfach mehr Zeit

für das Leben nehmen. Jol.

Deine Begründung kapiere ich nicht. Wenn ein Flugzeug und eine Bohrmaschine gleichzeitig Lärm erzeugen, nun eins davon wegfällt, sinkt die Lärmbelastung.

Und in Schweden wird entspannter gefahren, weil die Verkehrsdichte geringer ist und das ist auch der einzige Grund.

Zitat:

Original geschrieben von downforze94

Zitat:

Original geschrieben von jloethe

Hallole nochmal

Wir alle sollten uns von dem Gedanken verabschieden das el Fahrzeuge

unsere Lärmbelastungen reduzieren.

Der Unterschied zum Radfahrer ist das ein Gefährt mit Zwei Tonnen eben

auch geräuschlos und fast unhörbar

durch andere Lärmquellen der Umwelt die wohl kaum weniger werden dürften

Dir über die Zehen rollt oder Dich Plattfährt und das einzige was du noch hörst

ist das Aufschlagen Deines Körpers auf dem Boden.

Der Umgebungslärm wird auch weiterhin durch Roll oder Reifengeräusche

bei hohen Geschwindigkeriten hörbar sein. Die Gewerbebetriebe werden

auch weiterhin geräusche produzieren und dahinter werden die

Fahrgeräusche bei langsammenr Fahrt um die 50 KM/H untergehen.

Da lass ich mich doch lieber von einem Radler anrempeln denn da steigt

meine Überlebendschance erheblich wie wenn da zwei Tonnen Stahl

oder Aluminium über mich drüberrollen.

Mir graust vor der Zukunft den die Agressivität der Verkehrsteilnehmer

steigt zunehmend wie ich seit über dreissig Jahren Fahrpraxis feststellen

muß. Das noch mit geräuschlosen oder geräuscharmen Fahrzeugen , da

würde eine Umschulung zum Bestatter Sinn machen denn die dezimierung

der Menschheit wird so erheblich erhöht.

warum kann man in anderen Ländern wie Finnland oder Schweden etspannter fahren??

weil die Mentalität eine andere ist und diese Menschen sich einfach mehr Zeit

für das Leben nehmen. Jol.

Deine Begründung kapiere ich nicht. Wenn ein Flugzeug und eine Bohrmaschine gleichzeitig Lärm erzeugen, nun eins davon wegfällt, sinkt die Lärmbelastung.

Und in Schweden wird entspannter gefahren, weil die Verkehrsdichte geringer ist und das ist auch der einzige Grund.

Da das Flugzeug aber mehr Lärm erzeugt ist die Bohrmaschine vermutlich nicht zu hören

oder täusche ich mich da, dann ist es unerheblich ob nun eine oder zehn Bohrmaschinen

laufen oder nicht ,der Lärmpegel bleibt ( vorbehaltlich in einer Einflugschneise ) .

danke für den Anschaulichen Hinweis .

Zu Schweden ... fahr doch mal im Berufsverkehr durch Stockholm da sind genausoviele

wie in München oder Suttgart unterwegs.

Trozdem entpannter weil keiner drückt und drängelt.

Jol.

Ich glaube Lärmquellen überlagern sich.

Ich war 2008 in Schweden, aber in keiner Großstadt. Auf den Landstraßen sind dann aber auch alle 100 statt 70 gefahren.

Zitat:

Original geschrieben von downforze94

Ich glaube Lärmquellen überlagern sich.

Ich war 2008 in Schweden, aber in keiner Großstadt. Auf den Landstraßen sind dann aber auch alle 100 statt 70 gefahren.

Hast Du Drängler wie hier bei uns erlebt??? Jol.

Ich hab keine Fahrzeugdichte wie bei uns erlebt. Vor und hinter mir gab es nur in den seltensten Fällen mal PKWs. Wir waren in Blekinge Län.

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