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Einmal leere Hütte, bitte! Audi A4 Allroad 2020

Audi A4 B9/8W Allroad
Themenstarteram 23. Juli 2020 um 13:41

Kennt Ihr Doktor Bibber? Ein Spiel, bei dem man bei jeder falschen Berührung verliert. So wie ich beim Audi-Online-Konfigurator im letzten Winter. Da operierte ich möglichst minimalinvasiv durch die Auswahlkästchen. Hinter jedem Häkchen lauerte der Car-Policy- und CO2-Alarm. Der Ausstattungs-Teufel führte mich mächtig in Versuchung. Ehe ich mich bekreuzigen konnte, hatte es schon 3x geklickt: „Im Namen des Businesspakets, des CarPlays und der heiligen Winterreifen“. Haken. Die vielen übrigen Extras, die Audis Generalimporteure in Schwellenländern gerne in ein Chichi-Bündel namens „Prestigepaket“ packen, ignorierte ich überheblich.

Da meine Bestellung keine Lieferkette in Wuhan auslöste, wurde das Produktionsergebnis pünktlich zum unverbindlichen Termin geliefert. An einem lauen Mittsommermorgen stand es vor mir wie der Architektentraum einer Friedhofskapelle: größtenteils schwarz, ablagenfrei und ganz ohne bayrisch-katholische Glanz- und Optikpakete. Stellt Euch diesen Allroad einfach wie ein iPhone SE in Schlechtwege-Schutzhülle vor, schlicht nach Arnos Antlitz designed. In 17 Zoll natürlich, weil auf Forstwegen mehr Gummi mehr Komfort bedeutet und ich die erhöhte Bodenfreiheit brauche. Und mit zuverlässigen, zeitlosen Rundinstrumenten, weil bei Pixelgrafiken auf dem Deckelrand der LCD-Schirmchen ein Verfallsdatum steht.

Schuld an der Entscheidung für einen A4 Allroad waren die flottierenden Rahmenverträge im VW Konzern. Bisher Passat und davor Kangoo/Citan fahrend, lag das Leasing für einen Alltrack diesmal nicht im Rahmen. Vor zwei Jahren, kurz vor der damaligen WLPT Umstellung, war es genau umgekehrt. Da war die Wolfsburger Leasingresterampe verlockender.

Meine Vermutung: Wenn es mit dem Absatz hapert oder eine gesetzliche Änderung ansteht, wird mit Chargen entgegengesteuert, die noch schnell in den Flottenmarkt reingedrückt werden. Diese „Kaufanreize“ schadeten weder Boni noch Dividenden. Erst die Gier der VW Gewerkschaftsbüttel nach Corona-Subventionen offenbarte eine charakterliche Einfalt, die sich in meiner Aufpreisliste spiegelt.

Weg von der Konzernpolitik, hin zu den Fahrzeugen: Ich empfinde die Hochbeinkombi-Versionen von Passat und A4 als gleich wertig. Auch wenn die Bezeichnungen „Variant“ und „Avant“ und der Bruttolistenpreis zunächst einen Unterschied vermuten lassen. Beim Alltrack ging noch ein großer Koffer mehr rein, dem Allroad kann ich beichten, dass ich Hunger habe. Beim Passat waren trotzdem mehr Gimmicks inklusive. Ich hatte beim VW den Eindruck, mehr fürs Geld zu erhalten. Durchdrehende Reifen bemerkte ich weder beim 4motion noch beim quattro. Dafür erklingt im VW die für Jazz-Trios geeignetere Basis-Musikanlage. Doch mein Emotions-Sonar pingt im Audi auch ohne Massagesitze etwas intensiver. Denn ich fahre mit den vier Ringen gefühlt präziser, agiler und einen Schluck sparsamer. Er fühlt sich auch kleiner an. Was die Mitfahrer bestätigen, die lieber im Passat ihre Beine ausstreckten. In ihren Augen hatte der Passat innen mehr Charakter und Außen mehr Würde. Denn der Audi-Designer Lichte scheint die Pose wichtiger zu nehmen als die Gestaltung. Großmäulige Aggressionsretuschen mit funktionslosen Zierschlitzen und tiefergelegten Furchen finde ich zwar ansprechend, würde ich aber nie zugeben.

Meine Vorliebe für zur Schau getragenes Understatement trifft die einfache Klimaanlage im Audi, weil die 3 Besatzungszonen im Passat „kalten Krieg“ bedeuteten. Kinder hinten mit 29 Grad, Frau auf frigiden „Low“ und ich auf 180. In der Mono-Zone des ingolstädter Heizöfchens verlaufen die Klimaverhandlungen jetzt weniger kontrovers als im uranograuen Tropenwind.

Nur beim Nachfüllen mit Leitungswasser streift mein Blick auch die öligen Teile. Der quattro mit dem ungarischen Passatmotor EA288 soll inzwischen weniger prüfstandsbewußt programmiert sein. Zum Leidwesen der selbstzündenden Klage-§arasiten. Meiner Version fehlt sogar die mögliche Mild-Hybrid Rückrufquelle.

Das MIB im Passat nutzte ich nur als Lautsprecher für Radio und Telefon. Auch das Audi MMI hat mich bisher kein Verlangen nach weiteren Funktionen spüren lassen, trotz „Functions on demand“. Wenn Server rumzicken, erschlafft das Verlangen. Erst wenn „Update“ aus VW-Mund nicht mehr nach „Entfeinerung“ klingt, sehe ich einen Aftermarket für „In-Car-Käufe“ durch den zukünftigen Gebrauchtwagenkäufer, der sich meine Basiskonfiguration dann etwas höherleveln kann.

Für Navigation und Kommunikation tipp ich eh aufs Handy, da die Neuerfindungen des Navi-Rades der verschiedenen Autohersteller mich überfordern und ich mit Google am informiertesten im Stau stehe.

Wäre ich Selbstzahler, würde mir ein Twingo (übrigens fast gleiche 17,5cm gemessene Bodenfreiheit wie der Alltrack) mit Heckantrieb und permanent umgelegter Rücksitzbank genügen. Aber man vergisst leicht die Kostendisziplin, wenn andere mitzahlen. Vermissen würde ich im Kleinwagen nur die Entspannung hinter dem Diesel-Knurren auf der Autobahn und die Zugehörigkeit zu einem Werbe-Milieu, das Statussymbole als Zeichen für „Erfolg im Leben“ hält. Ganz trivialer Geltungsstolz mit dem Streben nach Aufmerksamkeit eben. Meine niedrigen Instinkte spricht das Design mit der tiefergelegten „Schulter“ und den aufgeplusterten Radhäusern leider an. Das nächste Mal wird deswegen der Haken beim "Prestigepaket“ gesetzt, sofern der Fuhrparkmanager bis dahin nicht weitere vernunftgesteuerte Verbrauchs- und Kosten-Grenzen beim Dr. Bibber Konfigurator setzen muß.

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 23. Juli 2020 um 13:41

Kennt Ihr Doktor Bibber? Ein Spiel, bei dem man bei jeder falschen Berührung verliert. So wie ich beim Audi-Online-Konfigurator im letzten Winter. Da operierte ich möglichst minimalinvasiv durch die Auswahlkästchen. Hinter jedem Häkchen lauerte der Car-Policy- und CO2-Alarm. Der Ausstattungs-Teufel führte mich mächtig in Versuchung. Ehe ich mich bekreuzigen konnte, hatte es schon 3x geklickt: „Im Namen des Businesspakets, des CarPlays und der heiligen Winterreifen“. Haken. Die vielen übrigen Extras, die Audis Generalimporteure in Schwellenländern gerne in ein Chichi-Bündel namens „Prestigepaket“ packen, ignorierte ich überheblich.

Da meine Bestellung keine Lieferkette in Wuhan auslöste, wurde das Produktionsergebnis pünktlich zum unverbindlichen Termin geliefert. An einem lauen Mittsommermorgen stand es vor mir wie der Architektentraum einer Friedhofskapelle: größtenteils schwarz, ablagenfrei und ganz ohne bayrisch-katholische Glanz- und Optikpakete. Stellt Euch diesen Allroad einfach wie ein iPhone SE in Schlechtwege-Schutzhülle vor, schlicht nach Arnos Antlitz designed. In 17 Zoll natürlich, weil auf Forstwegen mehr Gummi mehr Komfort bedeutet und ich die erhöhte Bodenfreiheit brauche. Und mit zuverlässigen, zeitlosen Rundinstrumenten, weil bei Pixelgrafiken auf dem Deckelrand der LCD-Schirmchen ein Verfallsdatum steht.

Schuld an der Entscheidung für einen A4 Allroad waren die flottierenden Rahmenverträge im VW Konzern. Bisher Passat und davor Kangoo/Citan fahrend, lag das Leasing für einen Alltrack diesmal nicht im Rahmen. Vor zwei Jahren, kurz vor der damaligen WLPT Umstellung, war es genau umgekehrt. Da war die Wolfsburger Leasingresterampe verlockender.

Meine Vermutung: Wenn es mit dem Absatz hapert oder eine gesetzliche Änderung ansteht, wird mit Chargen entgegengesteuert, die noch schnell in den Flottenmarkt reingedrückt werden. Diese „Kaufanreize“ schadeten weder Boni noch Dividenden. Erst die Gier der VW Gewerkschaftsbüttel nach Corona-Subventionen offenbarte eine charakterliche Einfalt, die sich in meiner Aufpreisliste spiegelt.

Weg von der Konzernpolitik, hin zu den Fahrzeugen: Ich empfinde die Hochbeinkombi-Versionen von Passat und A4 als gleich wertig. Auch wenn die Bezeichnungen „Variant“ und „Avant“ und der Bruttolistenpreis zunächst einen Unterschied vermuten lassen. Beim Alltrack ging noch ein großer Koffer mehr rein, dem Allroad kann ich beichten, dass ich Hunger habe. Beim Passat waren trotzdem mehr Gimmicks inklusive. Ich hatte beim VW den Eindruck, mehr fürs Geld zu erhalten. Durchdrehende Reifen bemerkte ich weder beim 4motion noch beim quattro. Dafür erklingt im VW die für Jazz-Trios geeignetere Basis-Musikanlage. Doch mein Emotions-Sonar pingt im Audi auch ohne Massagesitze etwas intensiver. Denn ich fahre mit den vier Ringen gefühlt präziser, agiler und einen Schluck sparsamer. Er fühlt sich auch kleiner an. Was die Mitfahrer bestätigen, die lieber im Passat ihre Beine ausstreckten. In ihren Augen hatte der Passat innen mehr Charakter und Außen mehr Würde. Denn der Audi-Designer Lichte scheint die Pose wichtiger zu nehmen als die Gestaltung. Großmäulige Aggressionsretuschen mit funktionslosen Zierschlitzen und tiefergelegten Furchen finde ich zwar ansprechend, würde ich aber nie zugeben.

Meine Vorliebe für zur Schau getragenes Understatement trifft die einfache Klimaanlage im Audi, weil die 3 Besatzungszonen im Passat „kalten Krieg“ bedeuteten. Kinder hinten mit 29 Grad, Frau auf frigiden „Low“ und ich auf 180. In der Mono-Zone des ingolstädter Heizöfchens verlaufen die Klimaverhandlungen jetzt weniger kontrovers als im uranograuen Tropenwind.

Nur beim Nachfüllen mit Leitungswasser streift mein Blick auch die öligen Teile. Der quattro mit dem ungarischen Passatmotor EA288 soll inzwischen weniger prüfstandsbewußt programmiert sein. Zum Leidwesen der selbstzündenden Klage-§arasiten. Meiner Version fehlt sogar die mögliche Mild-Hybrid Rückrufquelle.

Das MIB im Passat nutzte ich nur als Lautsprecher für Radio und Telefon. Auch das Audi MMI hat mich bisher kein Verlangen nach weiteren Funktionen spüren lassen, trotz „Functions on demand“. Wenn Server rumzicken, erschlafft das Verlangen. Erst wenn „Update“ aus VW-Mund nicht mehr nach „Entfeinerung“ klingt, sehe ich einen Aftermarket für „In-Car-Käufe“ durch den zukünftigen Gebrauchtwagenkäufer, der sich meine Basiskonfiguration dann etwas höherleveln kann.

Für Navigation und Kommunikation tipp ich eh aufs Handy, da die Neuerfindungen des Navi-Rades der verschiedenen Autohersteller mich überfordern und ich mit Google am informiertesten im Stau stehe.

Wäre ich Selbstzahler, würde mir ein Twingo (übrigens fast gleiche 17,5cm gemessene Bodenfreiheit wie der Alltrack) mit Heckantrieb und permanent umgelegter Rücksitzbank genügen. Aber man vergisst leicht die Kostendisziplin, wenn andere mitzahlen. Vermissen würde ich im Kleinwagen nur die Entspannung hinter dem Diesel-Knurren auf der Autobahn und die Zugehörigkeit zu einem Werbe-Milieu, das Statussymbole als Zeichen für „Erfolg im Leben“ hält. Ganz trivialer Geltungsstolz mit dem Streben nach Aufmerksamkeit eben. Meine niedrigen Instinkte spricht das Design mit der tiefergelegten „Schulter“ und den aufgeplusterten Radhäusern leider an. Das nächste Mal wird deswegen der Haken beim "Prestigepaket“ gesetzt, sofern der Fuhrparkmanager bis dahin nicht weitere vernunftgesteuerte Verbrauchs- und Kosten-Grenzen beim Dr. Bibber Konfigurator setzen muß.

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Aha

Hmm, was soll mir dieser Roman jetzt sagen?? Verstehe es nicht.....

Ehrlich... schon wieder unnötig Lebenszeit vernichtet

Was er mit sagen soll, weiss ich auch noch nicht genau - aber es ist auf alle Fälle ein literarischer Hochgenuss!

am 23. Juli 2020 um 15:59

Danke für diese mit sprachlichem Feingefühl und Wortwitz formulierte Vorstellung des Allroad. Jetzt würde mich aber schon interessieren wie der Allroad im der Basis ausschaut.

Mein Gott :rolleyes: , da hat halt mal jemand mit viel Ironie und etwas mehr Anspruch in der Wortwahl seine Erfahrungen beschrieben.

 

Es muss doch nicht hinter allem ein tieferer Sinn stecken.

Die Welt ist ernst genug.

 

Mich hat es unterhalten !

Danke.

 

Gruß Micha

Naja, die Wortwahl mag ja etwas anspruchsvoller ausgefallen sein. Rechtschreib- und Gramatikfehler sind aber trotzdem genug drinnen. Von daher liest es sich wie gewollt aber nicht gekonnt.

Zitat:

@Courghan schrieb am 23. Juli 2020 um 16:56:53 Uhr:

Naja, die Wortwahl mag ja etwas anspruchsvoller ausgefallen sein. Rechtschreib- und Gramatikfehler sind aber trotzdem genug drinnen. Von daher liest es sich wie gewollt aber nicht gekonnt.

Naja, ich fand es gut geschrieben und habe es gerne und auch mit einem gelegentlichem Schmunzeln gelesen. In deinem kurzen Text @Courghan ist übrigens auch nicht alles richtig geschrieben. ;)

Mir gefällt der Ausgangspost ausserordentlich gut. Mal was Anderes. Danke. Fotos vom Objekt würde das jetzt noch abrunden.

"Erst die Gier der VW Gewerkschaftsbüttel nach Corona-Subventionen offenbarte eine charakterliche Einfalt,"

Den Satz habe ich jetzt zehnmal gelesen, und jedesmal weniger verstanden.....

was soll das bedeuten...?

Themenstarteram 27. September 2020 um 21:07

Kurzer Zwischenbericht: Das Auto fährt. Seit 10.000 km, ohne Überraschung. Was will man mehr? Nun ja, beim Anblick einer nackten Basisversion beschleicht einem doch die Sehnsucht nach mehr ... Drei Wünsche hatte ich: Ablagenpaket, USB Buchsen hinten und das Räucherpaket.

Amazons chinesische Feen erfüllten mir diese Wünsche auf unprätentiöse Art:

1. ein Brillenhalter zum Einklemmen in die Sonnenblende ...

2. ein USB Ladegerät für den Zigarettenanzünder hinten ...

3. ein Aschenbecher "passend für Audi" ...

Die Überraschung kam mit dem Abfallbehälter. Auf der Verpackung stand in vielen Sprachen außer Deutsch: "Audi Original Endrohrblenden.“

Auf dem silbernen Deckel sind 4 Kreise zu sehen. Aber nicht im fälschungsfreundlichen Flat-Design sondern richtig erhaben "3D mäßig" in Edelstahloptik. Da habe ich also in der Hoffnung auf einen billigen passenden Ascher, ein gelungenes Imitat erworben. Das Vorbild wird wahrscheinlich nur ein Gewerbegebiet weiter produziert und in Baunatal in eine korrekturgelesene Original-Volkswagen-Zubehör-Verpackung gesteckt. Dank Amazon sehe ich die die Audi Endrohrblender, Spiegelfolierer und Spiralfederposer nun mit ganz anderen Augen. Baumarkttuning halte ich für richtig kreativ.

Hier noch die Liste der einiger A4 Allroad Tests des letzten Jahres.

Audi A4 als 40 TDI Allroad im Test

https://motor.at/tests/audi-a4-als-40-tdi-allroad-im-test/400734321

Audi A4 Allroad vs. Škoda Superb Scout: Mancher Boden braucht mehr Freiheit

https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000117675247/audi-a4-allroad-vs-skoda-superb-scout-mancher-boden-braucht

Audi A4 Allroad TDI 45: Muss denn Hubraum Sünde sein?

https://www.derstandard.at/story/2000117675247/audi-a4-allroad-vs-skoda-superb-scout-mancher-boden-braucht

Audi A4: Wenn das SUV-Fieber vorbei ist

https://www.diepresse.com/5801219/audi-a4-wenn-das-suv-fieber-vorbei-ist

A4 ALLROAD 2020: IN DER HÖHE LIEGT DIE KRAFT

https://fahrfreude.cc/audi-a4-allroad-40-tdi-quattro-2020-in-der-hohe-liegt-die-kraft/

Von allem etwas

https://www.stern.de/auto/news/audi-a4-allroad-45-tfsi-quattro-von-allem-etwas-8818482.html

und mein Favorit der Bericht und das Video von "Autogefühl"

https://www.autogefuehl.de/2019/07/19/neuer-audi-a4-allroad-fahrbericht/

Das Bild steht immer noch aus. Trotz aller Wortgewandtheit muss ich das bemängeln ;).

Themenstarteram 29. Oktober 2020 um 16:22

@Asanpalaro

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