Eingebaute/mitgeführte Kamera nutzen um Polizeikontakte zu dokumentieren

Info: Ich habe auf einen anderen Beitrag geantwortet.
Hier stimmt etwas nicht (???).
Wenn nötig löschen, oder als eigenes Thema bestehen lassen (dann ist es auf jeden Fall "OnTopic"😉.
Der Titel war
"Auch Polizeikontakte aufzeichnen ist OnTopic wenn damit Fehlverhalten belegt wird."
Ich habe es schon mal geändert um nicht zu verwirren.

Eine Driving-Cam (~120 Euro oder 240 Euro) zu verwenden um Kontakte mit der Polizei zu dokumentieren und später gegen diese zu verwenden (vor Gericht) ist eine Möglichkeit des "Rechtsschutzes" und eine Form der "Zivilcourage". Letzteres meine ich absout ernst, schützt man doch andere Bürger indem man solchen Polizisten schadet. Machen das viele, entsteht eine Art "Präventivangst" bei Polizei und Co..

In der Mitte des letzten Jahrhunderts in LA gab es vor jeder Polizisteneinstellung ein Gremium aus Bürgern und einem leitenden Polizisten (der aber nur berät) die entschieden ob jemand Polizist werden darf. Dazu gingen Polizisten sogar in sein Umfeld zu Familie und Baknnten UND Nachbarn um diese über dessen Leumund zu befragen. Lehnten die Bürger nihn ab, wurde er/sie kein Polizist. Wie bei das Supertalent 😉

Dient die Kamera doch dazu um Schaden vom Besitzer abzuwenden.
Wenn es um einen Raubüberfall ginge, würde es jeder verstehen.
Und wenn sich die Polizei ordnungsgemäß verhielt, wird es eh gelöäscht.
Ob Verbrecher oder Polizist macht hier keinen Unterschied.

Wird man aber von der Polizei angezeigt und das ist nicht in Ordnung (Z.B. eine behauptete Beleidigung), würde ich zumindest abwarten bis er oder sie vor Gericht gelogen haben.
Bezeichnet es als "bösartig", aber der/die Polizist(en) wären ja selbst Schuld. In anbetracht der Verurteilungsquote bei Polizisten (unter 1% der Verhandlungen ist unrealistisch) tut man etwas gutes wenn man wartet bis sie einen Meineid begehen.
Wer das bestreitet billigt kriminelle Polizisten.

Ein guter Polizist kommt nie in diese Situation, denn er begeht keine falsche Verdächtigung.

Beste Antwort im Thema

Bin leider nach 24 Jahren mit Fuehrerschein davon 75% mit LKW noch nie an solch Kriminelle Polizisten gekommen. Und von anderen Leuten hab ich solche Aktionen auch noch nicht gehørt. Von daher denke ich das es wichtigere Sachen bei dem Thema Sicherheit zu besprechen gibt als irgendwelche ,,Kriminelle``Polizisten zu verfolgen.

gruss

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Hallole Zusammen
Offensichtlich bin ich einer von wenigen der häufig kontrolliert wird. Liegt mit bestimmtheit
daran das ich so manchen Km Autobahn und Landstrasse beruflich hinter mich bringe.
Schade das Menschen oder auch nur einer so denkt wie der TE.
Meine Erfahrung in über 30 Jahren ist die, das es wie der Volksmund sagt :
"Wie man in den Wald hineinschreit so kommt es wieder heraus. "
Höflichkeit ( hat nix mit Schleimen zu tun) wurde stets mit höflichkeit beantwortet.
Wir alle sind Menschen und unsere Polizisten und Soldaten sind wohl die am schlechtesten
bezahlten Prügelknaben unseres Landes und wirklich häufig arm dran.
Alle schreien nach ihnen wenn man Hilfe braucht , mault weil sie zu lange zum Einsatzort
benötigen und mault wenn man mal ein Ticket bekommt.

Ich möchte diesen Beamten meinen Höchsten Respekt zollen denn die Baden den Scheiß
der in Berlin verbrochen wird täglich aus und das für verdammt wenig Kohle, sie riskieren
ihr Leben für uns alle und unsere Sicherheit.

Alle sind wir Menschen uns alle sind auch mal schlecht drauf, auch der TE. Wollt Ihr Euch
zermatschte Unfallopfer z.B Motorradfahrer vom Baum kratzen oder einer Mutter sagen
das ihr einziger Sohn Tochter ma Baum zermatscht wurde?oder euch das anschauen?
Wenn da mal was schief läuft sollte man trozdem höflich und verständnissvoll bleiben ,
vieleicht hat den Polizisten gerade ein Besoffener ins auto gekotzt also Cool bleiben
denn für deren Job wird wirklich zuwenig bezahlt.
Natürlich gibt es auch ausnahmen aber die Frage nach Dienstausweis und die Bitte nach
einer Visitenkarte ( für eine spätere mögliche Diensaufsichtsbeschwerde)
wurde noch nie abgelehnt:
Ich würde den Job für das Geld nicht machen wollen. Jol.

Also, ich weiß nicht, wenn einige hier wirklich ständig Polizeikontakt haben und der auch noch so negativ ist, das man ihn unbedingt auf Video dokumentieren muß, dann würde ich an deren Stelle mal das eigene Verhalten überdenken...

Hallo Forum,

ich bin in nun bereits mehr als 20 Jahren aktiver Verkehrsteilnahme nur recht selten angehalten und kontrolliert worden. Bei den wenigen Kontrollen die ich erlebt habe bin ich ausnahmslos auf freundliche und aufgeschlossene Polizeibeamte gestoßen. Das mag eventuell daran liegen, dass ich mich immer kooperativ verhalten habe und nie wirklich etwas zu befürchten hatte. Ich bin überzeugt, dass das eigene Verhalten im Verkehr sowie die Reaktion auf die Polizei jede Kameraüberwachung überflüssig machen. Ein Provokantes Verhalten den Beamten gegenüber hat natürlich auch eine Umschlagen Stimmung zur Folge, was den weitern Fortgang der Kontrolle sicherlich nicht angenehmer macht. Für beide Seiten.

Daher halte ich mich im Grßen und Ganzen an die Regeln und wenn ich doch z.B. einmal zu schnell unterwegs bin muss ich damit rechnen zur Kasse gebeten zu werden. Das betrachte ich dann immer sportlich, man gewinnt und man verliert. Ich habe schließlich mit dem Entgegenehmen des Führerscheins die Verpflichtung akzeptiert die geltenden Gesetze im Straßenverkehr zu befolgen.

Viele Grüße
Peter

Zitat:

Original geschrieben von PtheB


Daher halte ich mich im Grßen und Ganzen an die Regeln und wenn ich doch z.B. einmal zu schnell unterwegs bin muss ich damit rechnen zur Kasse gebeten zu werden. Das betrachte ich dann immer sportlich, man gewinnt und man verliert. Ich habe schließlich mit dem Entgegenehmen des Führerscheins die Verpflichtung akzeptiert die geltenden Gesetze im Straßenverkehr zu befolgen.

Das ist ja gerade das, was viele gar nicht verstehen, weil sie vom ersten Tag ihres Lebens mit Autos und einem funktionierenden Straßenverkehr aufgewachsen sind. Jeder Autofahrer bewegt über eine Tonne Masse in einem gefährlichen Geschwindigkeitsbereich und stellt eine Lebensgefahr für andere dar. Erst durch das Funktionieren unseres Straßenverkehrs und konsequente Verkehrserziehung vom ersten Tag an wird diese Masse an Fahrzeugen überhaupt beherrschbar. Die Jüngeren von uns haben von Kindesbeinen an gelernt, dass Autos rücksichtsvoll zu bewegen sind und dass Fußgänger an vielen Stellen Vorfahrt haben und dass man als Autofahrer sogar mal auf seine eigenen Rechte verzichten muss, um Fußgänger oder Radfahrer am Leben zu lassen (z.B. Kinder, die den Verkehr falsch einschätzen und auf die Straße laufen).

Die Polizei hat die schwierige Aufgabe, mit stark verknappter Mannschaft dieses Funktionieren sicherzustellen, und da gibt es so vieles, auf das sie achten muss. Das fängt schon mit Drogen an. Drogen setzen nicht nur die aktive Steuerungsfähigkeit des Fahrers außer Kraft, sondern außerdem noch sein Bewusstsein und sein Wahrnehmungsvermögen. Ein Autofahrer unter Drogen ist also selbst dann eine Gefahr für andere, wenn er auf den ersten Blick gar nicht so auffällig ist. Wir erwarten von unserer Polizei, dass sie diese Leute aus dem Verkehr ziehen. Wie soll sie das aber schaffen, wenn sogar anständige Bürger jeden polizeilichen Schritt auf Video dokumentieren wollen, um dann hinterher den Beamten irgendwelche Verfahrensfehler nachzuweisen? Wir anständigen Bürger sollten auf Seiten der Polizei stehen und ihr ein angemessenes Maß an Vertrauen entgegen bringen und nicht etwa dieses lächerliche Misstrauen, das ja fast an Verfolgungswahn grenzt.

Die Polizei macht es überhaupt erst möglich, dass ich als Fußgänger über die Straße zum Bäcker gehen kann, ohne von Drogenfahrern und führerscheinlosen Rasern überfahren zu werden. Und deshalb bringe ich ihr den gebotenen Respekt entgegen und übersehe sogar großzügig kleine Verfahrensfehler, die diesen Menschen (!) in ihrer täglichen stressigen Arbeit unterlaufen könnten. Gerade heute las ich von einem Verfahren in Berlin, bei dem eine mutmaßliche Autobrandstifertin trotz zahlreicher Indizien nicht eines versuchten Brandes verurteilt werden konnte, weil die abschließenden Beweise fehlten. Versetzt euch mal in die Polizei hinein, die gegen solche Leute vorgehen soll, wenn ihr hinterher vor Gericht komplett der Wind aus den Segeln genommen wird.

Könnt Ihr es da nicht verstehen, dass es manch einem Polizisten im Affekt passieren kann, dass er etwas zu grob zu Euch ist? Wem von Euch würde das nicht passieren? Wollen wir denn wirklich, dass die gesamte Polizei komplett und radikal Dienst nach Vorschrift macht, so dass vielleicht Euer persönliches Wohlbefinden in der Verkehrskontrolle steigt, die Sicherheit Eurer Familien aber dafür rapide abnimmt, weil die Polizei ihren Aufgaben gar nicht mehr nachkommen kann, weil sie sich stattdessen mit ihrer eigenen Rechtfertigungsbürokratie erstickt?

Einfach mal drüber nachdenken.

Uli

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Zitat:

Original geschrieben von Kawa_Harlekin


PS: Die Presse-Fuzzies schreiben übrigens wohl immer nur, was der Polizerlist ihnen vorsagt...und sei es noch so dreist gelogen....der Presse-Fuzzie will ja beim nächsten Mal wieder benachrichtigt werden, wenn was los ist...nur ein korrupter Beweggrund unter den möglichen...

sorry....so viel haarsträubender blödsinn auf einmal. In absolut jedem deiner bisher abgelieferten post steckt irgendeine "Verschwörungstheorie". Glaubst du den ganzen unsinn selber, den du hier schreibst?

Vielleicht ein bisschen weniger amerikanische Krimiserien schauen. 😕 😁 🙄

Zitat:

Original geschrieben von Beethoven


Könnt Ihr es da nicht verstehen, dass es manch einem Polizisten im Affekt passieren kann, dass er etwas zu grob zu Euch ist?

Irgendwas mache ich falsch 🙄 Ich bin in meinen 18 Jahren Fahrpraxis bisher in 3 Routinekontrollen geraten, eine davon mit Alkoholtest. Bei keiner Kontrolle war irgendjemand grob oder unhöflich.

Wenn ich angehalten werde, behandele ich den Polizisten genau so freundlich, wie ich behandelt werden möchte, d.h. ich begrüße ihn entsprechend der Tages/Nachtzeit und frage ihn, wie ich ihm helfen kann.

Wenn man natürlich schon frech pöbelnd aus dem Auto aussteigt und sich von vorneherein unkooperativ zeigt braucht man sich nicht zu wundern, dass man barsch behandelt wird.

Zitat:

Original geschrieben von Beethoven


Die Polizei macht es überhaupt erst möglich, dass ich als Fußgänger über die Straße zum Bäcker gehen kann, ohne von Drogenfahrern und führerscheinlosen Rasern überfahren zu werden. Und deshalb bringe ich ihr den gebotenen Respekt entgegen und übersehe sogar großzügig kleine Verfahrensfehler, die diesen Menschen (!) in ihrer täglichen stressigen Arbeit unterlaufen könnten. Gerade heute las ich von einem Verfahren in Berlin, bei dem eine mutmaßliche Autobrandstifertin trotz zahlreicher Indizien nicht eines versuchten Brandes verurteilt werden konnte, weil die abschließenden Beweise fehlten. Versetzt euch mal in die Polizei hinein, die gegen solche Leute vorgehen soll, wenn ihr hinterher vor Gericht komplett der Wind aus den Segeln genommen wird.

Die Wirklichkeit weicht dann aber doch etwas von Deinem idealisierten Wunschtraum ab. Die überwiegende Mehrzahl der VT sind nämlich weder Drogenfahrer noch führerscheinlose Raser, sondern unbescholtene Bürger, die sich bemühen möglichst sicher und zügig ihr Ziel zu erreichen. Manchmal unterlaufen diesen Leuten aber auch Fehler, und wenn sie dabei ertappt und zur Rechenschafft gezogen werden, dann ist das ja in Ordnung. Tatsächlich aber ist das die Ausnahme, die ganz große Mehrheit der sanktionierten Verkehrsverstöße beschränkt sich auf reinen Ungehorsam gegenüber staatlichen Regeln.

Das die Polizei eine Aufgabe wahrnimmt, die in ihrer Wichtigkeit gar nicht hoch genug einzuschätzen ist, kann nicht Gegenstand einer ernsthaften Diskussion sein. Und auch im Strassenverkehr gibt es ein weites Aufgabenfeld, in dem die Polizei sinnvoll in Aktion treten kann. Leider reduzieren sich die durchgeführten Maßnahmen aber fast ausschließlich auf Bereiche, in denen es primär darum geht finanzielle Erlöse zu erzielen.

Meine persönlichen Kontakte mit der Polizei beschränken sich fast nur auf Begebenheiten im Strassenverkehr. Zur Last gelegt wurden mir Geschwindigkeitsverstöße und natürlich die Mißachtung der Gurtpflicht. Daß letzteres niemanden etwas angeht, dürfte wohl unstreitig sein, und auch beim angeblichen zu schnellen Fahren war nie wirklich zu schnell - ich war nur schneller als die wilkürlich auf das runde Blechschild gepinselte Zahl. Insofern ist die eigentliche Aufgabe der Polizei zwar absolut wichtig und notwendig, die Umsetzung in der Praxis aber oft von einer zweifelhaften Prioritätensetzung gekennzeichnet.

Zitat:

Original geschrieben von Hadrian


Zur Last gelegt wurden mir Geschwindigkeitsverstöße und natürlich die Mißachtung der Gurtpflicht. Daß letzteres niemanden etwas angeht, dürfte wohl unstreitig sein, und auch beim angeblichen zu schnellen Fahren war nie wirklich zu schnell - ich war nur schneller als die wilkürlich auf das runde Blechschild gepinselte Zahl. Insofern ist die eigentliche Aufgabe der Polizei zwar absolut wichtig und notwendig, die Umsetzung in der Praxis aber oft von einer zweifelhaften Prioritätensetzung gekennzeichnet.

merkst du, dass du gerade die Polizei (als exekutive) für feststehende Gesetze (der Judikative) verantwortlich machst?

sie sind einfach nur ausführende zur kontrolleinhaltung.

und aufgestellte verkehrsschilder, insbesondere geschwindigkeitsbegrenzungen haben in der regel schon eine sinnhaftigkeit.

sicherlich gibts das ein oder andere zeichen, welches nicht nötig ist...aber mein gott.

über die einstellung insbesondere hinsichtlich anschnallen kann ich jedoch nur den kopf schütteln...aber das ist ja hier nicht gegenstand der diskussion.

Gelöscht, doppelt.🙄

Jo,jo. Unser Römer ist schon ein echtes Unikum 😁 . Der hat garantiert schon eine Einzugsermächtigung bei seiner Bußgeldstelle und ist in Besitz der goldenen Kundenkarte 😁 . Aber es stimmt schon: Wie es in den Wald hineinschallt so kommt es heraus. Wer hat es schon nötig, sich wie den letzten Hampelmann behandeln zu lassen.

hallo

ist eben alles eine sache des gegenseitigen respekts. klar wird es auf beiden seiten immer leute geben, die aus der norm fallen. die einen sehen die rennleitung nur als wegelagerer und verkehrsverhinderer an und auf der anderen seite gibts beamte, die jeden VT erstmal als verkappten säufer, oder kleinkriminellen sehen. aber es ist doch immer so. auf jedem schützenfest gibts doch auch leute, die den alk nicht vertragen und randale schieben müssen. aber der grossteil will eben feiern und ist friedlich.

so long
John

ups ....mal wieder n komma wo keins hingehört 😉

@Hadrian
Sorry, aber wenn du schneller wars als die Zahl auf dem Verkehrschild warst du definitiv zu schnell und dementsprechend ist eine Strafe nach einer Kontrolle absolut gerechtfertigt. Die Beschränkungen sind meistens nicht zufällig gewählt. Ich finde daß einigen Autofahrerern ein Fahrsicherheitstraining nicht schaden würde, damit die mal ein Gefühl für Geschwindigkeiten bekommen und auch mal sehen was für gravierende Folgen eine nur "kleine" Überschreitung haben kann.
Und ich finde daß auch die Gurtplflicht anderen etwas angehen kann. Gerade wenn man ohne Gurt einen Unfall baut und dadurch schwerere Verletzungen hat sind Rettungskräfte stärker gefordert und auch die Krankenkasse muß mehr bezahlen, die ja auch durch Beiträge von vielen finanziert wird.

Zitat:

Original geschrieben von Andi_08


Die Beschränkungen sind meistens nicht zufällig gewählt.

Doch, fast immer.😰

Zitat:

Gerade wenn man ohne Gurt einen Unfall baut und dadurch schwerere Verletzungen hat sind Rettungskräfte stärker gefordert und auch die Krankenkasse muß mehr bezahlen, die ja auch durch Beiträge von vielen finanziert wird.

Das stimmt auffallend...😁

Und wenn ich irgendwann mal beabsichtigen sollte, mit meiner Kiste wo gegen zu fahren, dann werde ich die Nutzung des Gurtes auch wohlwollend in Erwägung ziehen. In absehbarer Zukunft habe ich mich aber dazu entschlossen hiervon Abstand zu nehmen, denn neben der gesundheitlichen Beeinträchtigung wird wohl auch die optische Attraktivität meines Fahrzeuges dadurch in Mitleidenschaft gezogen. Beides Dinge, auf die sehr gut verzichten kann.😉

Also, so empfindlich hätte ich den Römer gar nicht eingeschätzt. Ich dachte, er wäre ein Typ " immer volle Pulle geradeaus " 😁 Trotzdem nur so als Tip: Es soll auch passieren, das andere Streitwagenlenker mal eigenverantwortlich pennen und einem so mal eben in die eigene Karre donnern. Dafür haben dann kluge Leute den Gurt erfunden - damit das römische Köpfchen und andere wertvolle Körperteile geschützt werden - sofern es da was zu schützen gibt 😁😎 .

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