Dunkelflaute, kein Strom aus erneuerbaren.....
Das dauert noch Jahrhunderte bis man ökologisch korrekt Strom produziert
https://www.welt.de/.../...Deutschlands-Stromversorgung-ans-Limit.html
Beste Antwort im Thema
Wann war den die letzte 10-tägige Flaute in Deutschland mit 10 Tage Bewölkung?
Das ist doch völlig abwegig. Am Meer gibts allein durch die Temperaturunterschiede Wasser/Land immer über den Tag verteilt Wind in die eine oder andere Richtung.
Kein Argument ist zu doof, um es nicht gegen Elektromobilität zu verwenden.
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Zitat:
@DanielWb schrieb am 1. August 2018 um 00:27:57 Uhr:
...Die Stromversorger müssen das wilde vorrangige Einspeisen wegen ihres Gundverorgungsauftrags ausgleichen und zwar ohne dass die EE Betreiber sich beteiligen - weder technisch noch finanziell.
Von wild kann ja nun nicht die Rede sein, das Kraftwerk kann die Einspeisung bei Überangebot jederzeit aussetzen, was wohl bei Privaten PV-Nutzern sehr selten geschieht.
Stehende Windräder jedoch habe ich schon häufig gesehen (ohne Flaute). Da stellt sich für mich schon die Frage wann der Nord-Süd-Link sein zweck erfüllen soll? War da nicht die Idee dahinter die Offshore Energie in den Süden zu Pressen?
Das alles hilft ja nicht gegen die Kalt Dunkel-Flaute, habe mich schon einige Zeit damit abgefunden das im Kern eher selten und nicht vorrangig genutzte Kraftwerksformen wie die oben schon erwähnten Reserve-Alternativen wie z.B. Biogas, GuD, oder auch ein paar moderne Kohlekraftwerke für diese ..-Flaute Mittelfristig Steuerlich Subventioniert werden müssen.
Die Pumpspeicher oder Akkufarmen sind ja nur für Kurzfristigen Ausgleich hilfreich.
Moin
Ja, diese Redispatches. Witzig, Ende 2017 wurde kaum redispatched als der Wind so dolle war. Dafür wurden dann lieber die EEs abgeschaltet. Im Frühjahr hingegen wurden in Frankreich viele AKWs abgeschaltet, was dazu führte das man aus Deutschland, entgegen dem Dispatch, mehr Strom anforderte, was mit den Reservekraftwerken dann ausgeglichen wurde, redispatch halt. Diese Problem hatte Frankreich schon mal, ich meine 2015, da waren ähnlich viele Eingriffe wie 2017 nötig.
Doof wenn ein ganzes Land elektrisch heizt und dann die AKWs ausfallen. Im übrigen versuchte man auch damals den EEs den beinahe Blackout in die Schuhe zu schieben, auch nicht das erste mal.
Ich erinnere mich noch als die ganzen alten Strommasten umknickten und in der Zeitung groß stand: Blackout wegen den EEs.... Immer für einen Witz gut, diese Propaganda.
Moin
Björn
Hallo Björn,
nach nicht mehr aktuellen Zahlen verkaufen wir von rd. 640 TW erzeugtem Strom ca. 40 TW /Jahr zum Schnäppchenpreis ins Ausland. Teilw. Grund ist fehlende Speicher-und Leitungskapazität.
Tschechien erlaubt nur noch teilweise die Durchleitung in den Süden Deutschlands. Deshalb laufen die Werke durch während hier die Windräder abgeschaltet werden.
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hzc
Zitat:
@Friesel schrieb am 3. August 2018 um 18:52:25 Uhr:
MoinJa, diese Redispatches. Witzig, Ende 2017 wurde kaum redispatched als der Wind so dolle war. Dafür wurden dann lieber die EEs abgeschaltet. Im Frühjahr hingegen wurden in Frankreich viele AKWs abgeschaltet, was dazu führte das man aus Deutschland, entgegen dem Dispatch, mehr Strom anforderte, was mit den Reservekraftwerken dann ausgeglichen wurde, redispatch halt. Diese Problem hatte Frankreich schon mal, ich meine 2015, da waren ähnlich viele Eingriffe wie 2017 nötig.
Doof wenn ein ganzes Land elektrisch heizt und dann die AKWs ausfallen. Im übrigen versuchte man auch damals den EEs den beinahe Blackout in die Schuhe zu schieben, auch nicht das erste mal.
Ich erinnere mich noch als die ganzen alten Strommasten umknickten und in der Zeitung groß stand: Blackout wegen den EEs.... Immer für einen Witz gut, diese Propaganda.
Moin
Björn
Nihct schon wieder - du verstehst doch gar nicht was Redispatch in der Menge ausmacht, also Björn auch wenn Du meinst auf einer Mission zu sein nerv nicht noch mehr mit Deinem Verschwörung und Machenschaftsgerede.
Dass Du den extremen parallel zum Ausbau der EE ständig nun stattfindenen Ansstieg der kumuliertene Redispatchmengen (aus nun 21 TWh kumulkiert miot vor allem Zunahmen bei den Sonderredispatchen) so erklärst ist doch klar.
Moin
Diese Aussagen kommen nicht von mir. Gibt noch mehr Studien, oder eben Berichte von Bundesnetzagenturen.
Merkwürdig das du nicht ein Argument wiederlegen kannst. Müßte doch ein leichtes sein für einen Menschen von deinem WIssen hier zu schreiben, nee, das stimmt aus dem und dem Grund nicht. Was aber machst du:
Schweigen, weiter deine "Fakten" verbreiten, und wenn es nicht weiter geht beleidigt spielen.
Läuft bei dir. ;-)
Moin
Björn
Wo hast du denn Zahlen und Fakten genannt? die es sich lohnen würde zu widerlegen?
Dein Verschwörungsgerede, das ist nichts was sich lohnt zu widerlegen und Deine allgemeinen Ökophrasen doch genauswenig?
???
Zitat:
@DanielWb schrieb am 3. August 2018 um 18:03:22 Uhr:
Nun wild genug sonst würden die Redispatchzahlen nicht so extrem stark ansteigen.
Ist das ein Problem 😕, wir leben in immer schnelllebigeren Zeiten Das Regelungen mithilfe von Computern je nach Thema x-mal pro Sekunde erfolgen ist doch gang und gäbe.
Für mich ist das nur eine Anpassung an die Realität 🙂 welche wiederum zu einer Veränderung der Ausgangslage führen, aus meiner Sichtweise schlicht Evolution.
Natürlich habe auch ich Angst das mal ein Blackout über Tage passiert, wäre für die Bevölkerung je nach Jahreszeit wirklich schlimm, hier hilft Autarkie natürlich außer bei einer Sonneneruption.😁
Dann jedoch regen sich die Politiker, deren Kerngeschäft systembedingt Reaktiv abläuft.🙄
Das Problem mit den erneuerbaren EE ist die fehlende Planbarkeit. Gerade das tschechische Netz wurde in der Vergangenheit häufig bis an die Grenze des Zusammenbruchs belastet, die Installation von Phasenschiebern hat das Problem etwas entschärft, aber noch nicht gelöst. Erst die geplante Speicherung der EE wird hier eine substantielle Entlastung bringen. Und dazu benötigt man Millionen BEV und eine vernetzte, intelligente Ladestrategie, die noch in den Kinderschuhen steckt.
OpenAirFan
Zitat:
@OpenAirFan schrieb am 4. August 2018 um 11:06:54 Uhr:
Das Problem mit den erneuerbaren EE ist die fehlende Planbarkeit.(…) Erst die geplante Speicherung der EE wird hier eine substantielle Entlastung bringen. Und dazu benötigt man Millionen BEV und ...
Der
CCS(die EU ist wieder ganz vorne 😁 ) kann kein
V2Gund ob das noch kommt? soll wohl nur an der Software liegen. Mittelfristig denke an eine Dekade sehe ich da keinen nennenswerten Fortschritt.
Was Planbarkeit betrift die ist Überbewertet DDR lässt grüßen,
Reaktionsfähigkeit und Reserven finde ich viel wichtiger.
Wenn ein Kohlekraftwerk mal summa summarum ~2 Wochen im Jahr läuft wäre mir das erstmal Schitegal.
Moin
Zitat:
Das Problem mit den erneuerbaren EE ist die fehlende Planbarkeit.
Komisch, Sonne und Wind erfüllen recht genau das was man TAge vorher für sie geplant hat. BMWi hat da schöne Grafiken zu.
Was dort auffällt ist halt das die konventionellen schlicht nicht regeln.
Aber das ist ja alles nur Verschwörungsgerede, nicht war Daniel....
Übrigens, welche Zahlen und Fakten hast du denn bisher genannt? Außer das es Studien gibt und eh alles doof ist?
Würden wir noch mit der Dampfmaschine als Antrieb fahren, ein Hybridantrieb wie im Prius könnte nichts bringen, weil der Oldtimer eben nicht Regelbar ist. Die großen arbeiten mit Technik aus den 60ern. Deutsche Autobauer halten es da ähnlch. Blos nichts ran kommen lassen an die Dividendenspuker.
Zitat:
Solange die Welt immer mehr Verbrenner kauft ist das doch jetzt nicht ganz so wichtig da nun extrem zu investieren man muss natürlich mitmachen aber muss da nicht extrem übertreiben für so einen global gesehen Nischenmarkt.
Dieser global gesehene Nischenmarkt verkauft mehr Autos als die Deutschen an Diesel insgesamt. In den USA werden mehr Prius verkauft als deutsche Autos überhaupt, den Diesel brauchst du da gar nicht zu betrachten. Fast nirgends auf der Welt hat diese Hochtechnologie genannt Diesel eine Chance. Er ist eine rein europäische Nische, und der deutsche glaubt es sei das beste was es gibt auf der Welt.
Das andere Hersteller dem Diesel Meilienweit vorraus sind, das die Hybride dieser Welt schon lange den Diesel auch im Verbrauch in die Tasche stecken, er sich in D nur lohnt weil der Kraftstoff subventioniert wird durch Steuerermäßigung, egal.
Das gleiche gilt für deine geliebten Kraftwerke. Zum Glück gibt es ja keine Flußerwärmungssteuer, nur eine Begrenzung. Würden Kraftwerke das gleiche pro gramm CO2 bezahlen wie ein PKW, dann wäre Kohle mit das teuerste was du dir an Energie vorstellen kannst. Aber CO2 aus AUtos ist ja viel schlimmer als CO2 aus Kraftwerksschornsteinen, stimmts? Aber sicher wieder nur Ökoblödsinn den du gleich, dann aber bitte mit Fakten, widerlegen wirst.
Deutschland ist fast schlimmer als die USA was Geld verdienen angeht, und dabei Umwelt vernichten. Nur das in den USA alle Autos die gleichen Abgaswerte einhalten müßen, egal ob Benzin, DIesel oder was auch immer. Warum bitte darf ein Diesel wesentlich mehr von den gleichen Abgasen ausstoßen als ein Benziner, bekommt aber die gleiche Euronorm?
Glaub ruhig weiter der Propaganda. Du bist damit ja nicht alleine auf der Welt. Leider muß ich mir diese Welt mit dir teilen.
Moin
Björn
Zitat:
@Schwarzwald4motion schrieb am 4. August 2018 um 12:04:14 Uhr:
Der CCS (die EU ist wieder ganz vorne 😁 ) kann kein V2G und ob das noch kommt?
Auch CCS kann V2G. Wird nur momentan m. W. noch von keinem lieferbaren Auto offiziell unterstützt. Der Ioniq electro kann es, ist aber nur in wenigen Pannendienstfahrzeugen freigeschaltet und wird nicht für V2G genutzt, sondern als mobile Ladestation, falls mal jemand liegen geblieben ist (wobei ich mich frage, ob das heute noch nötig ist? So weitmaschig ist das Ladenetz ja nun auch nicht mehr).
https://www.youtube.com/watch?v=TQ_ZC4Ahiwo
Beim VW Neo soll das dann wohl offiziell erhältlich sein. Ob serienmäßig, entzieht sich meiner Kenntnis.
Zitat:
@OpenAirFan schrieb am 4. August 2018 um 11:06:54 Uhr:
Das Problem mit den erneuerbaren EE ist die fehlende Planbarkeit. Gerade das tschechische Netz wurde in der Vergangenheit häufig bis an die Grenze des Zusammenbruchs belastet, die Installation von Phasenschiebern hat das Problem etwas entschärft, aber noch nicht gelöst. Erst die geplante Speicherung der EE wird hier eine substantielle Entlastung bringen. Und dazu benötigt man Millionen BEV und eine vernetzte, intelligente Ladestrategie, die noch in den Kinderschuhen steckt.
OpenAirFan
Das ist kurzfristig sogar erstaunlich gut planbar. Und wenn ich mir auf den Fraunhofer-Seiten (
https://www.energy-charts.de) anschaue, wie viel wir importieren (wenig) und exportieren (viel), kann offensichtlich in Deutschland von einem Zusammenbruch auf Grund Hitze-bedingt runtergeregelter Kraftwerke nicht mal ansatzweise die Rede sein. BTW: Von den knapp 30 GW installierter Leistung in Form schnell regelbarer Gaskraftwerke, werden dieser Tage übrigens gerade mal 5 GW abgerufen.
Abgesehen davon sollte das Europäische Verbundnetz (UCTE) Schwankungen in Tschechien locker abfedern können. Oder haben die Tschechen zu wenig Leitungskapazitäten ins Verbundnetz? Das wäre dann allerdings nicht den EEs anzulasten.
So ein weiterer Sargnagel der Kohle die Munich Re Steigt aus.
Moin
Zitat:
Nihct schon wieder - du verstehst doch gar nicht was Redispatch in der Menge ausmacht, also Björn auch wenn Du meinst auf einer Mission zu sein nerv nicht noch mehr mit Deinem Verschwörung und Machenschaftsgerede.
Komisch, bei uns würde gerade berichtet das die Redispatch Maßnahmen halbiert wurden im ersten Halbjahr 2018. Zumindest für den nördlichen Raum Deutschlands, Tenne. 50 Hz berichtete ähnliches für 2017.
Moin
Björn