DPF und Freibrennen bei Diesel-GLK?

Mercedes GLK X204

Hallo MB-Gemeinde,

aus anderen Foren höre ich oft Hiobsbotschaften 😠 zu Problemen mit den DPF. Dort wird von notwendigen u. ausgiebigen "Freibrennfahrten" - um den Partikelfilter wieder frei zu bekommen - berichtet 😕.
Auch gibt es dazu einen Gerichtsbescheid, daß dies "Der Stand der Technik sei u. der Kunde sich damit(mit diesem Mißstand) abzufinden habe!"

Frage: Wie sind Eure Erfahrungen bei den MB-Dieselfahrzeugen - spez. beim GLK - mit DPF? Bitte ehrlich sein!

Ich überlege ernsthaft, ob mein Nächster (GLK ?) vielleicht doch wieder ein Benziner sein sollte!

Beste Antwort im Thema

Sie sind absolut nicht gleichwertig. Ich bin beide gefahren. Der 220CDI läuft um einiges besser.

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Hallo LuWien, mach Dir keine Sorgen "Freibrennen!" geschieht automatisch wenn notwendig, alles andere ist Unsinn. Kauf Dir auf jeden Fall einen Diesel, Du kannst sicher sein, Du hast Deine Freude an dem Auto.
Gruss Nach Wien Nahetal

jeppp,auf jeden diesel....wenn geld weniger eine rolle spielt,dann 350cdi
aber 220cdi sollte auch ausreichen.

Hallo Luwien,

ich hab hier auch schon andere Aussagen zur Kraftentfaltung gelesen als ich angedeutet hatte, dass mir der 280/300 Benziner zu schlapp ist.

Ich denke mal bei DPF lesen nur die Diesel-Fans.
In sofern einfach mal ausprobieren. Falls sich die Häufigkeit des Freibrennens bei mir als Fehler herausstellen sollte, werde ich es hier berichten.
Aber ich sehe das positiv. Ich denke das ist die Vorkehrung, damit sich der DPF nicht zusetzt. Probleme erwarte ich daher nicht.

Gruß
Thomas

Zitat:

Original geschrieben von Lino100



jeppp,auf jeden diesel....wenn geld weniger eine rolle spielt,dann 350cdi
aber 220cdi sollte auch ausreichen.

Ja, das wird die nächste Entscheidungshürde sein.

Mein Herz sagt "nimm einen 6-Zyl.", der Verstand "würde der 4-Zyl. nicht reichen?" 😕
Daran muß ich noch etwas "knabbern" 😉.

Auf alle Fälle danke für Eure rege Teilnahme zu meiner Frage, werde in ca. einem Monat Bilanz ziehen 🙂.

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Frage des Geldes...Der 4zylinder ist ein super motor und reicht vollkommen aus. Willst du aber doch mal richtig gas geben und magst es ab zu zu treten,dann hole dir den 6zylinder,weil dieser motor eine wucht ist,kraft ohne ende,durchzugsstark und noch spritzig....Ich rede vom 320cdi nicht vom benziner.
Er wird 1,5-2liter mehr verbrauchen,dass macht bei 10.000km 200liter mehr,das macht im jahr 250€ aus.Bißchen öl vielleicht und noch paar kleinigkeiten,aber das ist nicht die rede wert. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Ich hatte einen 180cdi in der a-klasse jetzt habe ich einen 200cdi in der b-klasse. Absolut notwendig und es macht viel mehr spass. in der a-klasse geht der 180cdi moto,absolut top,reicht aus,aber willst du doch mal schneller fahren,muss es der größere motor sein.
Wenn das geld keine rolle spielt,dann nehme den 350cdi....aber beide motoren sind einfach nur weltklasse.

Ich konnte leider den 220 CDI vor meiner ENtscheidung nicht probefahren (Es gab ihn noch nicht. Dafür habe ich den Q5 als 170 PS DIesel mit Schaltung bekommen.
Objektiv betrachtet waren die 170 Audi-PS ausreichend für zügiges Fortkommen.
Aber dieser Schub aus dem Keller fehlte völlig und dann noch schalten.

320 CDI Glk war Luxus und Spass pur. 4-Zyl. 170 PS + schalten war eher ein Golf-Feeling.

Falls jemand den 220 CDI und den Audi 2,0 TDI im Vergleich gefahren ist kann er vielleicht beurteilen ob diese beiden Motoren gleichwertig sind.
Wenn das so ist, dann immer den 6-Zylinder.
Ich fahr lieber entspannt mit dem 6-Zyl. und nutze die Kraft wenn ich sie mal brauche. Dann kommt man auch mit 9-10 Liter im Mix aus. Landstrasse 7,5 Liter.

Gruß
Thomas

Sie sind absolut nicht gleichwertig. Ich bin beide gefahren. Der 220CDI läuft um einiges besser.

Man muss bedenken, dass der 220cdi 50Nm mehr hat. Und das macht was aus! Auch hat ja der 220 CDI eine Bi-Turbo Aufladung und der Q5 "nur" eine einfache. Denn unten raus kommt der Mercedes um einiges besser und druckvoller. Zumal er über eine Sekunde schneller beim Sprint von null auf Hundert ist .

Allerdings gibt es jetzt den Q5 ja auch mit DSG also würde das Schalten wegfallen.
In der letzten Autobild is ein Vergleich zwischen Q5, GLK und X3 mit Automatik und 2liter Diesel.

Fazit: Der 220CDI ist mehr als zu empfehlen, ist einfach am modernsten und vollkommen ausreichend.

Moritz

allmählich - durch Ablagerung unverbrannter Russteilchen - verstopft der DPF,
- die Motorelektronik löst darauf hin einen s.g. Freibrenn-Vorgang aus, d.h. Gemisch wird angefettet, Motor-Leerlaufdrehzahl wird erhöht und der DPF auf eine höhere Temperatur gebracht, dadurch sollen/werden die Russteilchen verbrannt werden,
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...da wird erst der Dreck eingesammelt und wenn das Rohr voll ist , dem Hintermann als Feinsstaub gebrannt in's Gesicht geblasen, irgendwo muß der Dreck ja hin.
Leute, seid mir nicht böse, aber das soll umweltfeundlich sein? Auch soll die Motorleistung mit zunehmendem Füllstand geringer werden (ist eigentlich logisch, gibt der Hersteller natürlich nicht zu, ähnlich gelagert sind die irreführenden Verbrauchsangaben im Hochglanzprospekt).... Ergebnis }> als Ausgleich wird mehr Diesel gegeben, "der Umwelt zuliebe." Ich lasse mich gerne aufklären, daß ich die Partickelderivate zu schwarz sehe und sich alle abgebrannten Rückstände in Frühlingsdüfte verwandeln.

Gruß 3,2l....

Wie jetzt? macht dieselpartikelfilter sinn oder nicht?? wenn die gesammmelt werden im filter und dann verbrannt werden und ausgestoßen,wo ist da die umweltfreundlichkeit???

Wie jetzt? macht dieselpartikelfilter sinn oder nicht?? wenn die gesammmelt werden im filter und dann verbrannt werden und ausgestoßen,wo ist da die umweltfreundlichkeit???

Zitat:

Original geschrieben von Lino100


Wie jetzt? macht dieselpartikelfilter sinn oder nicht?? wenn die gesammmelt werden im filter und dann verbrannt werden und ausgestoßen,wo ist da die umweltfreundlichkeit???

Verbrannt ist das entscheidende Wort. D.h. nicht ausgestoßen sondern verbrannt.

..... Experten streiten darüber, ob der DPF das Feinstaubproblem lösen kann. Nach Meinung von Prof. Reinhard Zellner von der Universität Duisburg-Essen kommt der Rußfilter gegen die !!! besonders gesundheitsschädlichen kleinsten Partikel !!! nicht an.

http://www.innovations-report.de/.../bericht-86404.html

Gruß

Beim 320 CDI bzw. 280 CDI (bzw. der Chrysler-Version CRD... dürfte auf 300 CDI rauslaufen 😛) habe ich überhaupt keine Schwierigkeiten damit. Ich merke nichts und es beeinflusst nichts.
Voraussetzung ist, dass man ab und zu eine längere Strecke im Fahrprofil hat. Heißt, Überland oder besser BAB.

Zitat:

Original geschrieben von 3,2 l sexzylinder


..... Experten streiten darüber, ob der DPF das Feinstaubproblem lösen kann. Nach Meinung von Prof. Reinhard Zellner von der Universität Duisburg-Essen kommt der Rußfilter gegen die !!! besonders gesundheitsschädlichen kleinsten Partikel !!! nicht an.

http://www.innovations-report.de/.../bericht-86404.html

Gruß

Ist ja auch nur ein Dieselrußpartikelfilter und kein Feinstaubpartikelfilter :-)

Spaß beiseite.

Noch ne interessante Studie:
Die Forscher betrieben in einer Garage mit 60qm³ Rauminhalt zunächst eine halbe Stunde lang bei geschlossenen Türen und Fenstern einen Ford Mondeo Turbodiesel im Leerlauf und bestimmten währenddessen die Partikelkonzentration. Anschließend wurde die Garage vier Stunden lang gründlich gelüftet und das Experiment mit drei Zigaretten wiederholt, die innerhalb von 30 Minuten abgebrannt wurden. Die Feinstaubbelastung lag im PKW-Experiment bei 36 (PM10), 28 (PM2.5), und 14 (PM1) µg/m³, im Zigaretten-Experiment bei 343 (PM10), 319 (PM2.5), und 168 (PM1) µg/m³. Der europäische Immissionsgrenzwert beträgt 40 µg/m³.

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