Diesel-Fahrverbote zulässig

Mercedes E-Klasse W212

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http://www.rp-online.de/.../...bundesverwaltungsgerichts-aid-1.7413494

mit den deutschen kann man es machen, unfassbar

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In der Ost-Ukranie steht der Russe, in den Baltischen Staaten steht er vor der Tür, unsere Bundeswehr ist marode bis ins Mark, beim Nato Partner Türkei ist ein Geisteskranker an der Macht, die Chinesen kaufen massenweise deutsches Know-How auf, in unseren Pflegeheimen vergammeln die Alten, die Schulen sind bis an die Schmerzgrenze mit allen möglichen Schwachsinnsentscheidungen der Politiker mehr als bedient usw. usw. usw. und wir haben nichts besseres zu tun als uns damit zu beschäftigen, dass an ein paar Meßpunkten in ein paar Städten manchmal irgendwelche Meßwerte zu hoch sind? Einfach nur krank !

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Zitat:

@Znuf schrieb am 3. März 2018 um 19:39:32 Uhr:


Bei der Zulassung von Neufahrzeugen muss darauf geachtet werden, dass sie entsprechend den technischen Möglichkeiten sauber sind. Das ist der einzige sinnvolle Zeitpunkt.
....
Wenn man den Herstellern und ihren Lobbyisten hier einen solchen Freiraum schafft, darf man sich über das Ergebnis nicht wundern.

Ja, das ist ja mit den neuen RDE Tests auch so beschlossen. Für die Zukunft halt, also sollte man die Bestandsfahrzeuge in Ruhe lassen, die Zeit verdrängt die doch ohnehin vom Markt.

Lobbyisten sind eben auch unter dem Deckmantel der Umwelt unterwegs. In der ganzen Diskussion kommt kaum zum Tragen, dass es in Sachen Luftreinhaltung enorme Fortschritte gegeben hat, eine sachliche und wissenschaftliche Herangehensweise ist doch in dieser - und längst nicht nur in dieser - Frage kaum möglich.

Mir fällt kein weiteres Land ein, das mit solch einer Leidenschaft zum eigenen Nachteil handelt.

Gruß
Hagelschaden

Zitat:

@Hagelschaden schrieb am 4. März 2018 um 08:57:45 Uhr:



Zitat:

Mir fällt kein weiteres Land ein, das mit solch einer Leidenschaft zum eigenen Nachteil handelt.

Gruß
Hagelschaden

........

........ 😉 das toppen doch die Amis ganz locker mit der Wahl von Trump ............. 😁

Als ich vor ca. einem Jahr eine neue (gebrauchte) E-Klasse gesucht hatte, gab es kaum Benziner. Ich habe das Gefühl fast alle E-Klassen T-Modelle sind 80% Diesel. Der Wertverlust ist jetzt riesig und hinterlässt bei mir ein ungutes Bauchgefühl. Ich werde nie wieder viel Geld in ein Auto investieren und sollte ich jemals mein Auto wieder verkaufen können, dann wird das Nächste max. 10.000Euro kosten. Ich fühle mich wie ein Aktionär der damals Telekom Aktien gekauft hatte.

@Brumm19

Zitat:

@Brumm19 schrieb am 4. März 2018 um 08:11:39 Uhr:


@ osiris: deiner Aussage nach müsstest du ja bereits ein Elektro Fahrzeug fahren...? Welches Modell hast du denn?

Steht in seinem Profil : 2 x V8 😁

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Zitat:

@Hagelschaden schrieb am 4. März 2018 um 08:57:45 Uhr:



Mir fällt kein weiteres Land ein, das mit solch einer Leidenschaft zum eigenen Nachteil handelt.

Gruß
Hagelschaden

Ich finde nicht, dass es Deutschland schaden würde, wenn wir mal von diesem "Wirtschaftsunternehmen dürfen fast alles tun, was vermeintlich ihrem Wachstum dient" weg kommen und zu einem rechtsstaatlichen " gleiches Recht für alle" und etwas mehr Verbraucherschutz kommen würden.

Die Gleichung :

Alles was gut für die Automobilindustrie ist, ist gut für Deutschland unterschreibe ich schon lange nicht mehr.

Zumindest nicht, wenn es so gelebt wird. Die wissen ja offenbar selbst nicht mehr, was gut für sie ist. Statt zu betrügen und unglaubliche Mengen Kapital in unsinnige Fusionen oder Aufkäufe zu versenken, hätte man das Geld besser mal in wirkliche Innovationen investieren sollen. Dank Verbrauchertäuschung und großzügiger staatlicher Unterstützung sind sie jetzt in der Lage, sich das ganze Know How weltweit einfach einzukaufen. Es kann nicht mehr sein, dass die gewaltigen Subventionen weiterhin so intransparent und ohne Bedingungen bzgl. ihrer Verwendung fließen.

Gewinne individualisieren und Verluste sozialisieren.. Das will ich - Wirtschaftswachstum hin oder her - so nicht mehr mitmachen. Erst recht nicht, wenn man mich dabei noch nach allen Regeln der Kunst belügt. Ich finde auch nicht, dass das Deutschland gut tut.

Man sollte das Geld lieber in Ausbildung und Infrastruktur investieren um so Standortvorteile z. B. für eine sich hier ansiedelnde Automobilindustrie zu schaffen. Das wäre viel nachhaltiger als diese Subventionen mit der Gießkanne und man muss sich von denen nicht mehr erpressen lassen.

Gruß Markus

Wenn es kein Wirtschaftswachstum mehr gibt gibt's auch kein Geld mehr für Soziales. So einfach ist das nun auch wieder nicht. Typischer Tunnelblick den Du da verzapfst. Wo willst Du das Geld denn hernehmen? Geld drucken wie im Amiland?

Zitat:

@FLSTSC-rules schrieb am 5. März 2018 um 08:19:57 Uhr:


Als ich vor ca. einem Jahr eine neue (gebrauchte) E-Klasse gesucht hatte, gab es kaum Benziner. Ich habe das Gefühl fast alle E-Klassen T-Modelle sind 80% Diesel. Der Wertverlust ist jetzt riesig und hinterlässt bei mir ein ungutes Bauchgefühl. Ich werde nie wieder viel Geld in ein Auto investieren und sollte ich jemals mein Auto wieder verkaufen können, dann wird das Nächste max. 10.000Euro kosten. Ich fühle mich wie ein Aktionär der damals Telekom Aktien gekauft hatte.

Lass dich nicht verrückt machen. Wertverlust gibt es sowieso, und besonders viel bei höherpreisigen Fahrzeugen. Einfach lange fahren, dann kratzt das nicht.

Zitat:

@Znuf schrieb am 5. März 2018 um 08:56:47 Uhr:


Die Gleichung :

Alles was gut für die Automobilindustrie ist, ist gut für Deutschland unterschreibe ich schon lange nicht mehr.

Zumindest nicht, wenn es so gelebt wird. Die wissen ja offenbar selbst nicht mehr, was gut für sie ist. Statt zu betrügen und unglaubliche Mengen Kapital in unsinnige Fusionen oder Aufkäufe zu versenken, hätte man das Geld besser mal in wirkliche Innovationen investieren sollen.

Die Gleichung habe ich nicht aufgemacht, die stimmt natürlich auch so nicht. Aber, die Automobilindustrie und die individuelle Mobilität zum Feindbild zu machen bringt sicher auch keinen Nutzen sondern schadet. Nicht dem Staat, nicht Deutschland ... jedem Einzelnen, wenn hier die Technologieführerschaft und die industriellen Arbeitsplätze fahrlässig riskiert werden. GB ist ein Beispiel was passiert wenn Industrie außer Landes gegeben wird.

Ich schreibe es gern immer wieder: Bis auf Volkswagen hat nach aktuellem Stand kein weiterer Hersteller betrogen!
Es wurden Grenzwerte für Schadstoffe festgelegt. Um diese einzuhalten wurden für PKW bestimmte Grenzwerte definiert, deren Einhaltung wiederum zur Zulassungsfähigkeit nachgewiesen werden musste. Die Einhaltung wurde mit einem genormten Fahrzyklus auf einem genormten Prüfstand nachgewiesen. Eine RDE1 oder RDE2 gab es damals noch nicht.
Wo also ist hier der Betrug?
Wenn die beschlossenen Maßnahmen, also die Grenzwerte auf dem Prüfstand nachzuweisen, nicht ausreichen dass damit die Grenzwerte an allen Punkten in Deutschland eingehalten werden muss man neu nachdenken:
dies ist ja auch geschehen, neue Testverfahren wie RDE Tests wurden eingeführt. Weitere Maßnahmen stehen merkwürdigerweise nicht so sehr im Fokus, warum eigentlich? Was ist mit Busverkehr, Schiffen, Holzfeuerstätten, grüner Welle, Bauplanung mit Durchlüftungszonen in den Städten etc.?
Meine starke Vermutung: Ist nicht so populär, kostet mehr Zeit und ist vor allem schwerer durchzuführen.
Die Politik soll halt klare Vorgaben machen, dann werden sich die Automobilhersteller schon aus Eigeninteresse anpassen.
Wenn in der Konsequenz dann keine Diesel mehr gekauft werden, ok. Dann kommen die Benziner an die Reihe und das Spiel geht von vorne los. Wenn man dem Individualverkehr den Kampf ansagen möchte, auch ok - abwarten, ob die Mehrheit der Bevölkerung dies bei Wahlen honoriert.
Es ist doch ein Witz, dass hier weitgehend ohne Wissenschaft ideologisch diskutiert wird. Die Luftqualität wird immer besser, die Lebenserwartung wird immer höher und die Anzahl der vorzeitigen NOx Todesfälle ist wissenschaftlich jedenfalls nicht belegbar. Mir scheint, dass nach diversen Katastrophen, welche dann doch nicht stattfanden (Waldsterben z.B.) nun hier weiter gemacht wird. Die Umweltlobby muss ja schließlich auch von etwas leben.
Wie auch immer, als Politik jahrelang schlafen und dann rückwirkend hier Krokodilstränen zu vergießen passt nicht.
Dieses Versäumnis die (privaten!) Autofahrer ausbaden zu lassen passt erst recht nicht.

Gruß
Hagelschaden

Zitat:

@Pandatom schrieb am 5. März 2018 um 10:17:04 Uhr:


Wenn es kein Wirtschaftswachstum mehr gibt gibt's auch kein Geld mehr für Soziales. So einfach ist das nun auch wieder nicht. Typischer Tunnelblick den Du da verzapfst. Wo willst Du das Geld denn hernehmen? Geld drucken wie im Amiland?

Das ist ja wohl total platt.. Da unterstelle ich meinerseits den Automobilindustrie-Tunnelblick.

Wenn Du meinen Beitrag vollständig gelesen hättest, wäre auch dir klar geworden, dass ich nicht vorhabe die Automobilindustrie außer Landes zu jagen. Es geht um die Prinzipien eines Rechtsstaats und darum, die Subventionen sinnvoller (in allgemeine Standortvorteile) zu investieren, statt unfähige Manager über die Verwendung dieser Mittel entscheiden zu lassen. Standortvorteile wie eine große Anzahl überdurchschnittlich qualifizierter potentieller Arbeitskräfte und eine gute Infrastruktur (Verkehr, Kommunikation, Digitalisierung) sind durchaus ein Anreiz für Technologieunternehmen, sich hier anzusiedeln. Und wenn es unsere Automobilindustrie doch noch verbockt und den Anschluss im Weltmarkt verlieren sollte, wäre das investierte Geld nicht weg, sondern würde den dann erforderlichen Strukturwandel erleichtern.

@ Hagelschaden :

Die Frage ist, wann man von einer Täuschung des Verbrauchers sprechen darf.
Betrogen hat auf jeden Fall der VW-Konzern. Da sind wir uns wohl alle einig.

Der Rest der Branche hat in offenbar extremer Weise Einfluss auf unsere Volksvertreter und die Kontrollbehörden (KBA, TÜV) genommen, um eine wirksame/sinnvolle Überprüfung der Emissionswerte zu verhindern.
Sonst wäre es nicht zum aktuellen Problem gekommen, dass nämlich viele Euro5- und Euro6-Fahrzeuge zumindest im Realbetrieb nicht oder nur wenig sauberer sind als vergleichbare Euro4-Fahrzeuge.
Durch den Einfluss der Hersteller wurde verhindert, dass die Emissionen im Realbetrieb tatsächlich so viel besser wurden wie beabsichtigt.

Wenn es von Anfang an Konsens von Politik und Herstellern gewesen ist, der Einhaltung der in Brüssel vereinbarten Grenzwerte wenig Bedeutung beizumessen, dann hätte man verdammt noch mal die Verbraucher aus diesem schmutzigen Spiel rauslassen müssen.
Der wurde in den letzten 20 - 30 Jahren immer wieder quasi enteignet (Umweltzonen, emissionsabhängige KFZ-Steuer), obwohl er nach bestem Wissen und Gewissen ein Neufahrzeug gekauft hat.
Solange es dem Geschäft zuträglich war, haben Hersteller und Politik immer den Umweltschutz als Begründung angeführt. Nur jetzt, wo bekannt wird dass es lediglich immer nur um eine Absatzförderung zugunsten der heimischen Hersteller ging, sind die Umweltaspekte völlig Wurst.

Ich kann es daher absolut nachvollziehen, wenn man sich da insgesamt von den Verantwortlichen belogen und getäuscht fühlt.

Daher war ja mein Vorschlag in einem früheren Beitrag, den Herstellern bei der Zulassung von Neufahrzeugen extrem auf die Finger zu gucken bzw. Fahrzeugen, die im Realbetrieb nicht die gewünschten Emissionswerte nachweisen können, einfach die Zulassung zu verweigern.
Keinesfalls kann es weiterhin so sein, dass bei den Herstellern gnädig weggeschaut wird und die Kunden weniger Jahre alter KFZ später die Zeche zahlen dürfen.

Einmal produzierte Fahrzeuge sollten möglichst lange genutzt werden und das erfordert zum Zeitpunkt der Zulassung möglichst - im Rahmen des technisch Machbaren - gute Emissionswerte. Nur ein solches Vorgehen wäre in der Gesamtbilanz wirklich umweltfreundlich.

Es kann nicht sein, dass - wie geschehen - die Hersteller bei der Produktion im Verhältnis zum Fahrzeuggesamtwert vernachlässigbare Kosten einsparen und dadurch zu einseitigen Lasten des Verbrauchers und der Umwelt die Nutzungsdauer von Fahrzeugen erheblich eingeschränkt wird.

Gruß
Markus

Zitat:

@Controller2505 schrieb am 5. März 2018 um 07:09:12 Uhr:



Zitat:

@Hagelschaden schrieb am 4. März 2018 um 08:57:45 Uhr:



Zitat:

@Hagelschaden schrieb am 4. März 2018 um 08:57:45 Uhr:

Zitat:

Mir fällt kein weiteres Land ein, das mit solch einer Leidenschaft zum eigenen Nachteil handelt.


Gruß

Hagelschaden

........ 😉 das toppen doch die Amis ganz locker mit der Wahl von Trump ............. 😁

Da täuschst Du Dich:
https://www.epochtimes.de/.../...umps-erstes-jahr-im-amt-a2310340.html
Zitat: "Der Plan geht auf: Die Arbeitslosigkeit ist auf ihrem Tiefpunkt seit dem Jahr 2000, an der Börse jagt ein Rekord den nächsten, das Konsumentenvertrauen erreichte auch einen Höhepunkt, den es seit 17 Jahren nicht mehr gab. Das Wachstum vom Bruttoinlandprodukt liegt derzeit bei +3 % – erst kürzlich schätzten das einige Wirtschaftsfachleute noch als unerreichbar ein. Nun wird erwartet, dass die amerikanische Wirtschaft durch die Verabschiedung der Steuerreform im Dezember noch weiterwächst."

Zitat:

@Znuf schrieb am 5. März 2018 um 14:14:21 Uhr:


Die Frage ist, wann man von einer Täuschung des Verbrauchers sprechen darf.
Betrogen hat auf jeden Fall der VW-Konzern. Da sind wir uns wohl alle einig.
...
Wenn es von Anfang an Konsens von Politik und Herstellern gewesen ist, der Einhaltung der in Brüssel vereinbarten Grenzwerte wenig Bedeutung beizumessen, dann hätte man verdammt noch mal die Verbraucher aus diesem schmutzigen Spiel rauslassen müssen.
...
Daher war ja mein Vorschlag in einem früheren Beitrag, den Herstellern bei der Zulassung von Neufahrzeugen extrem auf die Finger zu gucken bzw. Fahrzeugen, die im Realbetrieb nicht die gewünschten Emissionswerte nachweisen können, einfach die Zulassung zu verweigern.

VW hat betrogen, Konsens. Die anderen, nach heutigem Kenntnisstand nicht.
Was heißt Täuschung des Verbrauchers? Mir ist ein PKW verkauft worden mit EURO 5. Die Bedingungen dafür hält mein Auto ein, also alles i.O. Genau deshalb ist es ja auch kaum möglich hier die Hersteller zu irgendwelchen Nachrüstungen zu zwingen.
Gleiches Argument für den möglichen Konsens die Grenzwerte nicht so ernst zu nehmen.
Es gab doch nur die Grenzwerte auf dem Prüfstand - keine anderen. Die Idee, den Schadstoffausstoß während der Fahrt zu messen kam später. Jetzt rückwirkend Grenzwerte während der Fahrt anzuwenden und mit den Prüfstandswerten zu vergleichen, das ist der Fehler.
Wenn man merkt, das hätte man ja auch früher merken können, dass die Schadstoffwerte nicht schnell genug sinken, dann muss man eben nacharbeiten - halt für künftige Modelle.
Blöderweise ist es so, dass Entwicklungszeiten, Zulassungsverfahren usw. einzuhalten sind, das geht nicht mal eben so.

Zur Hardwarenachrüstung: Jetzt mal ehrlich, wer von uns will denn, dass nachträglich im Kofferraum Löcher gebohrt werden, ein Tank verbaut wird, ein Tankstutzen für AdBlue irgendwohin gefriemelt wird, Leitung verlegt werden usw.usw. ? Das ganze dann mit dem ständigen Gefühl ob das mal gut geht, der Verbrauch sich nicht verändert und der ganze Bastelkram nicht beizeiten sein Leben aushaucht.
Btw., kleine Zahlenspielerei zur Nachrüstung : Geschätzter Zeitbedarf pro Auto seien 8 Std. (Habe mal die Zeit genommen, die für die Nachrüstung einer Standheizung benötigt wird) , dann wären das bei 6 Millionen Fahrzeugen schlanke 48 Millionen Arbeitsstunden.
Ein Arbeitnehmer arbeitet bei einer 40 Stundenwoche ca. 1680 Stunden pro Jahr. Wenn also die Umrüstung in 2 Jahren abgeschlossen sein soll benötigt man wieviel Mitarbeiter dafür? 😁 Unbeachtet der Entwicklungszeit inkl. Zulassung der Hardware, die Zeit kommt noch dazu.

Kaum diskutiert werden die Fortschritte in der Luftqualität, der höheren Lebenserwartung usw., das passt nicht in die Ideologie ist mein Eindruck.

Wie auch immer, die Politiker sind froh, dass die Autohersteller den schwarzen Peter bereitwillig in Empfang nehmen. Warum wohl feuern die nicht fundiert dagegen? Weil, da schließt sich der Kreis, neuer Absatz immer willkommen ist.

Hat bisher geklappt, wird auch dieses Mal wieder funktionieren.

Gruß
Hagelschaden

Genauso unrealistisch ist die komplette Umrüstung auf Elektro. Rohstoffe und die nötige Energie sind gar nicht vorhanden!
@Hagelschaden
Ich stimme dir zu, der Hersteller wird niemals die Nachrüstung von AdBlue in Euro5 Diesel bezahlen. Warum auch? Er hat Euro5 Diesel verkauft, als dies Stand der Technik war. Wer jetzt verlangt, dass die Hersteller auf ihre Kosten nachrüsten müssen, könnte auch verlangen, dass alle anderen Diesel auf Herstellerkosten auf den aktuellen Stand gebracht werden.

Wird Betrug nachgeweisen (VW) muss der Hersteller nachbessern.

Ich habe mal die Freundlichen in der Region abgecheckt: E 220d W213 mit ganz anständiger Ausstattung und etwa 20.000 km auf der Uhr für 35k. Benziner E 200 mit ähnlicher Ausstattung und Laufleistung etwa 2000 billiger. Und nur eine Handvoll. Zehnmal mehr Diesel. Meistangebotener Benziner: E 43 AMG. Ab 70k aufwärts.

Also nix mit Diesel Panik. Alles ganz normal.

Zitat:

@204er schrieb am 5. März 2018 um 20:12:26 Uhr:


Ich habe mal die Freundlichen in der Region abgecheckt: E 220d W213 mit ganz anständiger Ausstattung und etwa 20.000 km auf der Uhr für 35k. Benziner E 200 mit ähnlicher Ausstattung und Laufleistung etwa 2000 billiger. Und nur eine Handvoll. Zehnmal mehr Diesel. Meistangebotener Benziner: E 43 AMG. Ab 70k aufwärts.

Also nix mit Diesel Panik. Alles ganz normal.

Versteh ich nicht! Dass so viele Diesel verfügbar sind und wenig Benziner deutet doch genau auf eine "Diesel Panik", oder?

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