Deutsche Umwelthilfe: Gestartete Petition zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit

Kia Sportage 3 (SL/SLS)

Bitte unterschreibt diese Petition, das der Deutsche Umwelthilfe endlich den Titel aberkannt bekommt. Und bitte ganz oft Teilen.

https://www.openpetition.de/.../...keit-der-deutschen-umwelt-hilfe-duh

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Drahkke schrieb am 18. November 2018 um 19:31:13 Uhr:


Vielen Zeitgenossen fällt es eben immer noch schwer, Ursache und Wirkung auseinander zu halten...

Bisher sind es über 75.000 Ahnungslose...

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@fplgoe:

Naja, für 32 km am Tag muss man ja nun nicht täglich laden, das wären bei 5 Tagen in der Woche 166 km Arbeitsweg sind das dann etwa 25 kWh in der Woche. Selbst bei 250 Arbeitstagen wären das 1250 kWh, also nicht einmal die Hälfte mehr als die 2500 kWh die Du jetzt schon verbrauchst. Das schafft man schon 😁
Das Ende des Verbrenners kommt mit dem Ende der Zulassung. In einigen europäischen Länder gibt es schon heute eine klare Deadline in gesamt Europa kommt sie nun langsam durch die Hintertür.
Sobald man sich klar an die Abgaswerte hält, fallen schon einmal die meisten Verbrenner durch das Raster und wie man sieht, gewährt man keinen Bestandschutz.
Also das Problem Verbrenner wird sich schon von allein lösen und es ist genau dieser Druck der nun auf die Industrie ausgeübt wird hier zu entwickeln und zu liefern, wenn ma dann auch in Zukunft noch Autos verkaufen will.

Wäre im übrigen Schade, wenn Du auch die Diskussion verlassen würdest. Es gibt hier wahrlich niemanden der eine klare Argumentationskette führen kann ohne gleich beleidigt aufzugeben.

Also aus meiner Sicht ist weder Benzin, noch Diesel noch Strom die richtige Energieversorgung.
Benzin und Diesel ist ja klar, dass das keiine Zukunft hat.
Elektro hat aus meiner Sicht auch keine Zukunft, da man zum erzeugen der Batterien extrem grosse Umweltverschumtzung und Seltene Erden-Recourcen verbrauch hat.
Daher - nur Wasserstoff. Keine Emmisionen und Wasser und Luft hat es genug.
Komisch nur, dass die Autoindustrie das nicht mehr fördert.
Ach ja - die Ölmultis verhindern das ja. Und auch die die mit Strom Geld machen verhindern das ja auch......

Und wie genau stellt man Wasserstoff ohne Strom her?

Und wenn, wie willst Du damit ein Auto antreiben?

Mal zum Nachlesen:
https://www.nachhaltigleben.ch/.../...rstoff-autos-warten-muessen-1812

https://de.wikipedia.org/wiki/Brennstoffzellenfahrzeug

Ist das jetzt Dein ganzes Wissen zum Thema?

Also ein Brennstoffzellenfahrzeug wächst auf dem Baum und muss nicht aufwendig gebaut werden, mit sehr seltenen und teuren Materialien? Und einen Akku hat so ein Auto auch. Wie kommen wir jetzt da wieder raus?
Und was war jetzt mit dem Wasserstoff? Wo kommt der doch gleich her? Der wird unter Zuhilfenahme von sehr viel elektrischer Energie hergestellt. Etwa dreimal soviel wie wie ein E-Auto benötigt.
Das Wasserstoffauto hat nur einen wirklichen Vorteil. Man kann es Menschen verkaufen, die im Kopf nicht beweglich sind da es dem bisherigen Verbrenner von der Benutzung am nächsten kommt.

Und wie werden denn deine E-Autos Produziert?
Ah ja - die wachsen ja im Garten.
Und die grossen Batterien? Die Brauchen glaube ich mehr Material als eine Starterbatterie.
Und der Strom ist der gleiche den es braucht um die E-Autos zu tanken.

So - jetzt bist du wieder dran.

Zitat:

@Killed_in_Action schrieb am 14. Dezember 2018 um 12:53:40 Uhr:



Das Wasserstoffauto hat nur einen wirklichen Vorteil. Man kann es Menschen verkaufen, die im Kopf nicht beweglich sind da es dem bisherigen Verbrenner von der Benutzung am nächsten kommt.

Nein.
Das E-Auto ist die Sackgasse.
Nicht der in Summe benötigte Strom ist das Problem.
Die Ladestruktur ist das Problem.
Die wird es urban so auch nie geben.
Höchstens in chinesischen Retortenstädten.

Eher hat H2 eine Chance.
Als Energiespeicher temporär nicht benötigten elektrischen Stroms.
Als Betriebsmittel für Autos...
H2 lässt sich lokal erzeugen aus regional oder überregional erzeugtem Strom, woher der auch immer kommt. Wind, Sonne, Gezeiten, Wasser egal.

Also erstmal sind es nicht meine E-Autos.
Ja ein E-Auto braucht eine große Batterie, ein Brennstoffzellenfahrzeug braucht eine Brennstoffzelle, einen Traktionsakku (kleiner als bei einem E-Auto) und Carbontanks. Das kommt dann am Ende auf das gleiche hinaus. E-Motoren benötigen beide.

Bleibt also die Frage nach dem Treibstoff.
Dieser kann bei einem E-Auto über das vorhandene Netz geladen oder über die eigene Stromproduktion betankt werden.

Das Brennstoffzellenfahrzeug benötigt H2. Die Energie die für die Produktion benötigt wird liegt etwa drei bis viermal höher. Also einfach ausgedrückt, ist der Verbrauch drei bis viermal höher bei einem H2 Auto. Dazu kommen dann unter Umständen noch Transportwege, sowie Energie die zur Speicherung notwendig ist.
Bei dieser Bilanz versagt die Brennstoffzelle dann vollends.

Ich sehe die Brennstoffzelle dort im Einsatz, wo man mit einem Akku nicht weiter kommt und man in den sauren Apfel beißen muss. Also große schwere LKW usw.

@Chironer:

Ich sehe die Sackgasse nicht, im Gegenteil sie ist bereits durchschritten mit den ersten wirklich alltagstauglichen Fahrzeugen.
Ich kann auch nicht negatives über die Ladeinfrastruktur
sagen, außer dass man in Deutschland alles verkomplizieren will. In anderen Ländern Europas gibt es keine Einschränkungen.

Zitat:

@Killed_in_Action schrieb am 14. Dezember 2018 um 13:15:57 Uhr:


Ich sehe die Sackgasse nicht

Geh in eine beliebige Großstadt.

Ein Hochhaus mit 140 Wohnungen, auf 100m² Grundfläche. Tiefgarage für 50 Autos, aktuell ohne Lademöglichkeit.

Rund 100 der 140 Haushalte haben ein Auto.

Wo sollen die laden?

Mehrere Stunden lang?

Was machen Taxiunternehmen? Wann sollen die laden?

Da liegt das eben angesproche deutsche Problem. 50 könnten in der Garage laden, könnten, hätte man keine Industrievertreter als Politik. Die anderen können jederzeit an einen der Außenstellplätzen laden, denn wir reden hier ja von der Zukunft.
Das Auto mit Verbrennungsmotor hat seinen Anfang ja auch erst ohne und dann später mit wenigen Tankstellen begonnen. Das H2 Auto hat bis heute keine funktionierende Infrastruktur.

Für Taxis ist es im Grunde genommen noch einfacher, da diese sehr häufig Standzeiten haben die man nutzen kann. Es gibt genügend Erfahrungsberichte von Taxifahrern/Unternehmen die E-Autos einsetzen. Es funktioniert.

Man vergisst recht gern, dass die Entwicklung, der Verkauf und die Infrastruktur bei der E-Mobilität Hand in Hand laufen. Nichts davon geschieht über Nacht.

Im übrigen stehen die Autos von privaten Nutzern die meiste Zeit sowieso nur rum, also Zeit zum Laden sollte nicht das Problem sein und man muss beim Laden anders als beim Tanken nicht anwesend sein.

Im Grunde fehlt nur eine pfiffige Erfindung, nämlich die Möglichkeit, Autos -zumindest auf Hauptstraßen- induktiv laden zu können. Da wird wohl dran geforscht, aber wirklich funktionieren wird es noch nicht. Und wenn fehlt auch da natürlich die Infrastruktur, auch wenn man die Kabel vielleicht in eine eingefräste Nut legen könnte. Trotzdem Zukunftsmusik.

Und wenn wir schon bei Wundern wären: Eine Stromtrasse von der Nordsee ins Inland, damit die seit Jahren leer laufenden Windgeneratoren endlich was sinnvollen zu tun haben, anstatt von Dieselgeneratoren gedreht zu werden, um nicht zu verrosten...

Zitat:

Und wenn wir schon bei Wundern wären: Eine Stromtrasse von der Nordsee ins Inland, damit die seit Jahren leer laufenden Windgeneratoren endlich was sinnvollen zu tun haben, anstatt von Dieselgeneratoren gedreht zu werden, um nicht zu verrosten...

Das halte ich für das größte Armutszeugnis. Da gibt es den Bau des NordLink und keine Möglichkeit diesen Strom in Deutschland zu verteilen. Deutschland fällt in Europa jeden Tag zwei Tage zurück. Aber das wäre ja dann auch nicht das einzige wo der Anschluss schon längst verloren wurde.

Da gibt es sauberen Strom im Überfluss und man produziert ihn in Deutschland mit Braunkohle...

Zitat:

@Killed_in_Action schrieb am 14. Dezember 2018 um 13:38:05 Uhr:


Da liegt das eben angesproche deutsche Problem. 50 könnten in der Garage laden,

Das behauptest du jetzt einfach so.
Die Elektroinfrastruktur einer Stadt existiert wie sie ist und kann nicht beliebig auf die Last diverser ladender E-Autos aufgebohrt werden!

Also, wie soll das gehen?

Zitat:

@fplgoe schrieb am 14. Dezember 2018 um 14:11:05 Uhr:


...Autos -zumindest auf Hauptstraßen- induktiv laden zu können.

Hast du mal geschaut von welchen Strömen aktuell beim induktiven Laden gesprochen wird?
Ganze Straßen neu aufreißen, um die örtliche Struktur zu verlegen?
Die Versorgung dann noch obenauf?

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