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Chrysler RG Voyager 2.8 CRD - Haftungsfrage nach Verkauf

Chrysler Grand Voyager 2 (GY)
Themenstarteram 16. Januar 2015 um 9:00

Hallo, ich bin die Neue ;-)

Ich habe eine Frage, die den Verkauf des o.g. Fahrzeuges betrifft und dessen Probleme mir so langsam aber sicher zu schaffen machen.

Wir haben das oben genannte FZG (war vor Erstzulassung Import aus den USA) im Dezember 13 von Privat gekauft. Mit Kaufvertrag etc. Der Wagen besaß eine grüne Plakette und hatte nach Angaben des VK auch den dazugehörigen Partikelfilter unter hängen. Soweit, so gut. Wenn die Zulassungsstelle denen die Plakette gibt, wirds wohl so sein. Dieser wurde nach Angaben des VK´s von Chrysler vor dem Verkauf eingebaut bzw. in Auftrag gegeben.

Ich habe den Wagen dann in selbiger Stadt auf meinen Mann umgemeldet, neue Kennzeichen genommen und abermals die grüne Plakette bekommen, so wie die Vorbesitzer auch. Dann war der Wagen für 1 Jahr unser.

Im Dezember 14 entschlossen wir uns, wg. der hohen Steuern und weil der Wagen mehr stand als fuhr (aus beruflichen Gründen), ihn zu verkaufen. Ein Bekannter machte uns ein Angebot. Sein KFZ gegen unseren + 1500 Euro oben drauf. Wir machten den Deal per Handschlag. Also kein Kaufvertrag. Wir wiesen darauf hin, das der Wagen demnächst wegen der Zahnriemenwechsel-Sache in die Werkstatt muss. Schäden oder sonstige Extras, die nenneswert sind, gab es keine. Der Wagen war bis zu unserem Kauf immer Scheckheft-gepflegt und wurde vom Vorbesitzer bei jedem Pieps in die Werkstatt gebracht, da keine Ahnung von Autos.

Der Wagen wurde von uns ordnungsgemäß abgemeldet und vom neuen Besitzer in die Garage gestellt.

Ca. 2 Wochen nach dem Verkauf unsererseits wurde der Wagen vom neuen Besitzer ohne unser Wissen weiterverkauft - andere Stadt, anderes Bundesland. Das erfuhren wir erst, nachdem die ersten Probleme auftauchten.

Plötzlich gabs einen Anruf, von wegen der Wagen wird nicht zugelassen, zumindest nicht mit grüner Plakette. Es fehlten wohl Nachweise über einen eingebauten Partikelfilter. Bis zu diesem Zeitpunkt war in der Zuöassungsbescheinigung allerdings stets etwas eingetragen, was die grüne Plakette ermöglichte.

Angeblich wurde in der Werkstatt vom neuen Besitzer nachgesehen und nichts unter dem Auto gefunden, was auch nur annähernd wie ein Partikelfilter aussähe. Dann hieß es, ja, da ist was drunter, aber ohne Nummer ... ähm ja. Konnten wir nicht nachprüfen, denn wir wohnen ja nicht vor Ort, um das hätten prüfen zu können.

Wir wussten aber, das ein Filter drunter ist, mein Mann ist gelernter KFZ Mechaniker und kennt jedes Teil, das zum Auto dazugehört. Und er hatte einmal wegen dem Unterboden druntergesehen, ob alles ok ist und dort hing definitiv der Filter dran. Aber der neue Besitzer stellte das Wissen ständig in Frage. Wir informierten die Zulassungsstelle, prüften sämtliche KFZ Briefe nach und auch Unterlagen, die dort vorhanden waren, aber angeblich gab es keinen Einbaunachweis. Letzten Endes war sogar schon davon die Rede, wir hätten die Zulassungspapiere gefälscht. Hallo ??? Bei Chrysler vor Ort konnten wir nichts in Erfahrung bringen, da es die Niederlassung seit der Übernahme von nem anderen Automobilhersteller nicht mehr gibt. Nachfragen beim Hersteller des Kat´s und Co. brachten uns nur bedingt weiter.

Wir holten also Rat vom Vorbesitzer ein, der uns den Wagen verkaufte. Dieser fand dann ein verbindliches Kaufangebot des KFZ in den Unterlagen, sowie die verbindliche Bestellung dieses Wagens. Dort war jeweils vermerkt, das dieser Partikelfilter / Kat eingebaut wurde. Es war also im Kaufpaket enthalten.

Wir scannten die Unterlagen ein und schickten sie dem neuen Besitzer zu. Plötzlich lief alles einwandfrei ab und der Wagen wurde zugelassen. Mit grüner Plakette ! Uns fiel ein Stein vom Herzen.

Jetzt allerdings kommt der Knaller. Der jetzige Besitzer will von uns 250 Euro für den Aufwand haben, den er durch dieses ganze Gewusel hatte. Angeblich war sein Urlaub nicht durchführbar, er musste ständig in die Werkstatt und hatte mehr Ausgaben als Freude an dem Wagen. Das ist ja auch alles nachvollziehbar, aber wieso kommt er mit der Forderung jetzt zu uns?

Nun meine Frage. Wer haftet ? Ich sehe nicht ein, zu bezahlen. Wir haben bei unserem Verkauf keine Fehler und alle Angaben wahrheitsgemäß gemacht. Der Partikelfilter ist wie angegeben drin. Der Bekannte, der den Wagen von uns bekam, wollte den ja eigentlich behalten. Das er ihn so schnell verkauft, wussten wir ja nicht. Was mir allerdings vollkommen egal ist, denn wir hatten mit dem Auto nichts mehr zu tun. Mir ist nur bekannt, das er einen Kaufvertrag gemacht hat mit dem anderen Käufer, wo er eine Abmachung wegen der grünen Plakette hatte. Denn zeitweilig stellte man uns sogar als Plakettenfälscher hin. Ich war kurz davor, richtig auszuticken.

Dann hätte der neue Besitzer ebenso ja mal fragen können, ob wirklich alles ok ist. Oder hier vor Ort mal in die Werkstatt, zum drunter gucken. Oder was weiß ich. Aber nichts passiert. Er kaufte den Wagen von unserem Bekannten ab, fuhr wohl ne Runde um den Block. Dann verschwand er mit diesem Wagen in seine Heimat.

Jetzt ist es ganz schön lang hier geworden, sorry. Aber es wurmt mich einfach. Zumal uns von unserem Bekannten auch zugetragen wurde, das der jetzige Besitzer die richtigen Leute um sich hat, die seine Wünsche auch gern extremer durchsetzen. Das sehe ich schon als Bedrohung an !

Heute landete die Email bei mir im Kasten, in der die Bankverbindung mitgeteilt wurde. Wir haben mit dem Herrn keinerlei Vereinbarung oder Kontakt in dieser Angelegenheit zwecks Kostenerstattung gehabt.

Was mach ich denn jetzt ?

Danke fürs Lesen und vielleicht hat hier ja wer nen Rat für mich ... denn ich kann nicht mehr.

 

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21 Antworten

Ignorieren. Gekauft wie gesehen.

Themenstarteram 16. Januar 2015 um 23:54

Gekauft, wie gesehen - da scheiden sich aber die Geister.

Fakt ist, zwischen uns und dem neuen Besitzer gibt es keinerlei Abmachung. Die hat er mit dem Nachfolger von uns getroffen. Deshalb meine ignorante Einstellung gegenüber dem Herrn.

Ich bin mir sicher, im Recht zu sein und das Anliegen links liegen zu lassen, aber mein Mann macht sich große Sorgen.

Ein paar mehr Meinungen wären mir lieb. Ich gedenke nämlich, notfalls meinen Anwalt zu kontaktieren.

Danke schon mal cengiz0204

"Fakt ist, zwischen uns und dem neuen Besitzer gibt es keinerlei Abmachung. Die hat er mit dem Nachfolger von uns getroffen. Deshalb meine ignorante Einstellung gegenüber dem Herrn"

Du sagst es doch schon selber. Mein 2008er RG CRD hat trotz Euro3 die grüne Plakette. Und das ohne Partikelfilter. Der will euch nur Geld abnehmen.

Aber wenn ihr zuviel davon habt, ich würde auch gerne was davon haben. :)

Anscheinend hat euer Bekannter den Wagen gar nicht auf sich angemeldet, sondern direkt verkauft. Ansonsten würdet ihr ja gar nicht mehr im Fahrzeugbrief auftauchen. Dort ist ja nur ein Vorbesitzer aufgeführt.

Auch unter Bekannten sollte man immer einen Kaufvertrag machen.

Zitat:

@cengiz0204 schrieb am 17. Januar 2015 um 01:42:17 Uhr:

Du sagst es doch schon selber. Mein 2008er RG CRD hat trotz Euro3 die grüne Plakette. Und das ohne Partikelfilter. Der will euch nur Geld abnehmen.

Interessant. Hat dein Wagen Euro 3 & D4?

Themenstarteram 17. Januar 2015 um 11:00

Nein, der Bekannte hat ihn nicht angemeldet. Das ist richtig.

Unser Chrysler hatte Euro 3 mit der aufhebenen Option wg. dem DPF - damit bekam er die grüne Plakette. So in etwa lief das ab. Nur war dieser Vermerk angeblich nirgends aufzufinden. Wie auch immer. Mir geht's nur darum, ich will nicht für etwas haften müssen, was angeblich nicht da war und nun plötzlich doch vorhanden ist. Der letzte Käufer des Wagens hätte das auch unkomplizierter haben können, hätte er uns gefragt und wäre nicht einfach mit dem Auto abgehauen.

cengiz0204 zuviel Geld hätte jeder gern ;-)

Na hier ist ja was los.

Sorry aber so einfach ist das nicht.

Nur weil irgendwo mal steht das er eine Grüne Plakete bekommt gibt die Zulassungsstelle keine Grüne Plakete raus.

Dazu muss entweder eine Partikelminderung im Schein eingetragen sein oder der Emissionsschlüssel muss passen.

Was mich echt wundert ist das manche Voyagers grüne und manche gelbe bekommen.

Mit exakt dem gleichen Motor.

Meiner ist Baujahr 12/2005 und hat euro3 mit gelber Plakette.

Bitte helft mir mal.

Nehmt den Fahrzeugschein und schaut unter Feld 14.1 steht dort bei euch auch die 0451 bekommt ihr eine Gelbe plakette.

Was auch sehr wichtig für den Threadstarter ist. Sollte eben diese dort stehen wurde euch immer zu unrecht die Grüne Plakette gegeben.

P.S. Spreche aktuell aus Erfahrung, habe vor einigen Wochen einen Rechtsstreit gegen einen Verkäufer gewonnen.

Dieser hat uns den Voyager mit Grüner Plakette (plakette war an der Scheibe) verkauft inkl DPF.

Nur leider war kein DPF Verbaut und auch nicht eingetragen. Somit Urkundenfälschung und richtig ärger (Grüne Plakette wurde Illegal geklebt)

Bitte bitte postet mal eure Nummern unter 14.1 und die Erstzulassung. DANKE

Themenstarteram 17. Januar 2015 um 11:37

Wir haben keine Papiere mehr. Der Wagen ist ja verkauft. Wir hatten,soweit ich weiß, die Nummer für gelb, allerdings zur Option grün, wegen dem DPF. Es war alles rechtens, nichts mit falschen Papieren oder so.

Der DPF ist vom Chrysler Autohaus mit verkauft worden. Er wurde verbaut,damit der Verkauf überhaupt zustande kommen konnte. Bei der Erstzulassung war alles ok und bei der Ummeldung innerhalb der Stadt ebenso. Dann ging der Wagen in ein anderes Bundesland und plötzlich war es nicht mehr ok.

Der DPF ist verbaut. Wir haben wirklich gesucht und recherchiert wie bekloppt. Dann fanden wir die Unterlagen bei unserem Vorbesitzer, wo der DPF Einbau nachweislich zu sehen ist. Und ganz plötzlich taucht der DPF doch unterm Wagen auf?

Der Wagen ist nun normal zugelassen worden und fährt jetzt wieder grün. So wie vorher auch.

Und jetzt will der Herr eben Geld für den Aufwand der letzten Wochen haben. Auch von uns. Und das will ich nicht, denn ich bin nicht sein Verkäufer. Habe nichts falsch gemacht, nichts gefälscht oder sonstwas. Alles lief ganz legal ab.

Zitat:

@noneworld schrieb am 17. Januar 2015 um 11:37:30 Uhr:

Wir haben keine Papiere mehr. Der Wagen ist ja verkauft. Wir hatten,soweit ich weiß, die Nummer für gelb, allerdings zur Option grün, wegen dem DPF. Es war alles rechtens, nichts mit falschen Papieren oder so.

Der DPF ist vom Chrysler Autohaus mit verkauft worden. Er wurde verbaut,damit der Verkauf überhaupt zustande kommen konnte. Bei der Erstzulassung war alles ok und bei der Ummeldung innerhalb der Stadt ebenso. Dann ging der Wagen in ein anderes Bundesland und plötzlich war es nicht mehr ok.

Der DPF ist verbaut. Wir haben wirklich gesucht und recherchiert wie bekloppt. Dann fanden wir die Unterlagen bei unserem Vorbesitzer, wo der DPF Einbau nachweislich zu sehen ist. Und ganz plötzlich taucht der DPF doch unterm Wagen auf?

Der Wagen ist nun normal zugelassen worden und fährt jetzt wieder grün. So wie vorher auch.

Und jetzt will der Herr eben Geld für den Aufwand der letzten Wochen haben. Auch von uns. Und das will ich nicht, denn ich bin nicht sein Verkäufer. Habe nichts falsch gemacht, nichts gefälscht oder sonstwas. Alles lief ganz legal ab.

Habt ihr ein Rechtschutzversicherung?

Ich bin kein Anwalt, aber ich seh die Sache so: A kauft von B den Wagen und verkauft ihn (ohne Ummeldung) an C. Wenn C nun Probleme hat, dann kann er Ansprüche nur an B richten, nicht an A.

Eine Option für grün gibt es nicht. Entweder hat man gelb oder grün. Da kann man sich nicht zwischen entscheiden.

Zitat:

@206driver schrieb am 17. Januar 2015 um 12:40:57 Uhr:

Ich bin kein Anwalt, aber ich seh die Sache so: A kauft von B den Wagen und verkauft ihn (ohne Ummeldung) an C. Wenn C nun Probleme hat, dann kann er Ansprüche nur an B richten, nicht an A.

Eine Option für grün gibt es nicht. Entweder hat man gelb oder grün. Da kann man sich nicht zwischen entscheiden.

Sehe ich genauso, ich würd mir da keine Gedanken machen.

Sollte der Typ/die Frau Theater machen, fragt ihr mal ganz freundlich nach dem Kaufvertrag den Sie mit euch geschlossen haben?

Ab dann wird nix mehr kommen, denn Sie haben das auto ja von jemand anderen gekauft.

Macht euch nicht verrückt, manche Leute sind Eiskalt und versuchen nur arme Bürger unter druck zu setzen

Themenstarteram 17. Januar 2015 um 13:24

Mein ich doch. Soll er sich mit dem Typen auseinander setzen,von dem er den Wagen gekauft hat. Wir sind raus

Letzen Endes hat er doch,was er wollte und wir schon hatten. Grün.

206driver doch die Option gibt es. Du hast zwar gelb, aber bekommst mit dem DPF grün. Kannst nachlesen. Dazu muss das Fahrzeug (Diesel) ab Werk Euro 2,3 oder 4 erfüllen und die Rußfilternachrüstung haben. Und das war in unserem Chrysler der Fall. Läuft als Euro3 mit Zusatz PM 2. Macht grün.Steuerlich kein Vorteil, bleibt trotzdem bei 449 Euro. Aber man kommt eben besser voran in der Stadt, die vorrangig auf grüne Zonen ausgelegt ist.

Zitat:

@noneworld schrieb am 17. Januar 2015 um 13:24:09 Uhr:

Mein ich doch. Soll er sich mit dem Typen auseinander setzen,von dem er den Wagen gekauft hat. Wir sind raus

Letzen Endes hat er doch,was er wollte und wir schon hatten. Grün.

206driver doch die Option gibt es. Du hast zwar gelb, aber bekommst mit dem DPF grün. Kannst nachlesen. Dazu muss das Fahrzeug (Diesel) ab Werk Euro 2,3 oder 4 erfüllen und die Rußfilternachrüstung haben. Und das war in unserem Chrysler der Fall. Läuft als Euro3 mit Zusatz PM 2. Macht grün.Steuerlich kein Vorteil, bleibt trotzdem bei 449 Euro. Aber man kommt eben besser voran in der Stadt, die vorrangig auf grüne Zonen ausgelegt ist.

Teilweise richtig.

Du hast einen Steuervorteil.

Ohne DPF würdest du mehr zahlen, so wie ich 465euro :-)

Ihr soltet eigentlich 432euro im Jahr zahlen.

http://www.kfz-steuer.de/kfz-steuer_pkw.php

Zitat:

@noneworld schrieb am 17. Januar 2015 um 13:24:09 Uhr:

206driver doch die Option gibt es. Du hast zwar gelb, aber bekommst mit dem DPF grün. Kannst nachlesen. Dazu muss das Fahrzeug (Diesel) ab Werk Euro 2,3 oder 4 erfüllen und die Rußfilternachrüstung haben.

Nein, es ist keine Option. Durch die Nachrüstung eines Euro 3 Diesels mit einem Partikelfilter wechselt man von der Schadstoffgruppe 3 in Gruppe 4 (nicht verwechseln mit Schadstoffklasse!!!) und bekommt die grüne Plakette. Und nur die grüne Plakette.

Dein Beispiel hakt auch dadurch, dass Euro 2 Diesel mit Partikelfilter nur die gelbe Plakette haben und Euro 4 Diesel immer (egal ob mit oder ohne Partikelfilter) die grüne Plakette bekommen.

Zitat:

@ThomasV6TDI schrieb am 17. Januar 2015 um 14:05:21 Uhr:

Du hast einen Steuervorteil.

Ohne DPF würdest du mehr zahlen, so wie ich 465euro :-)

Ihr soltet eigentlich 432euro im Jahr zahlen.

Einen Vorteil bei der Steuer gibt es schon seit vielen Jahren nicht mehr.

Themenstarteram 17. Januar 2015 um 14:27

Zitat:

@ThomasV6TDI schrieb am 17. Januar 2015 um 14:05:21 Uhr:

 

Teilweise richtig.

Du hast einen Steuervorteil.

Ohne DPF würdest du mehr zahlen, so wie ich 465euro :-)

Ihr soltet eigentlich 432euro im Jahr zahlen.

http://www.kfz-steuer.de/kfz-steuer_pkw.php

Dann wäre der Bescheid ja auch falsch gewesen. Egal, das Geld haben wir ja wiederbekommen, da das neue Steuerjahr eh gerade erst angefangen hatte.

Es geht ja eigentlich auch nur um die Haftungsfrage. Habe jetzt sooooo viele Meinungen eingeholt und letzten Endes auch anwaltlich ne Info bekommen. Wir haben, wie Du oben schon geschrieben hast, keinen Kaufvertrag mit dem Herrn. Er hat sich, wenn überhaupt, nur mit dem Verkäufer selbst auseinanderzusetzen. Dieser (unser Bekannter) kann ebenso keine Ansprüche gegen uns geltend machen. Nur die Freundschaft kündigen. Dann ist das halt so ... ich habe mir dieses Durcheinander nicht ausgesucht.

Der Käufer will einfach nur Kohle machen. Soll er gerne tun, aber woanders bitte. Wenn er es drauf ankommen lassen will, dann verliert er. Punkt. Den Aufwand, den wir wegen dieses Herrn und der Inkompetenz seiner Werkstatt und Co. hatten, bezahlt uns ja auch niemand. So der Anwalt.

Warte ich einfach mal ab.

 

 

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