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Bremsklötze hinten wechseln

Themenstarteram 14. November 2008 um 8:28

Hallo zusammen,

muß bei unserem CLK 200 Kompr. aus 2000 die hinteren Bremsklötze tauschen.

Bei diesem Modell sind die Bremsklötze mit nur einem Stift in der Mitte arretiert.

Habe gesehen, dass dieser Stift rausgedreht werden muß.

Weiß hier jemand aus der Schraubergemeinde mit welchem Werkzeug der Stift

rausgedreht werden kann. Inbus,Torx ?? und welche Größe ??

Schon mal Danke für eure Antworten.

Gruß

H.Willert

Beste Antwort im Thema

Ich hoffe, daß die Heimwerker hier niemals hinter mir herfahren wenn die Ampel auf Rot springt. :rolleyes::rolleyes:

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Ich habe bei mir die Version mit 2 Haltestiften und einer Feder dazwischen. Bei Dir müsste es aber ähnlich funktionieren. Die Stifte müssen mit einem Splinttreiber (3 mm) von außen nach innen rausgeschlagen werden. Beim Einbau neue Stifte verwenden und wieder von innen einschlagen.

Gruß

Der Biber

Einfach rausschlagen!

Gruß

Sven

am 5. Dezember 2009 um 10:20

Servus,

info: CLK 230K avantgarde 2001

also ich hab folgendes problem:

habe meine bremsklötze hinten gewechselt. bin zwar technisch begabt, aber hab mit automechanik wenig am hut... ein kollege hat mir gesagt ich muss 2 schrauben lösen und den stift raushauen und dann die neuen bremsklötze rein wie die alten drin waren... soweit kein ding. habe aber hinten 6 schrauben gefunden. also die ersten 2 aufgedreht und nix passiert. dann die nächsten 2, auch nichts passiert... endlich die letzten 2 aufgedreht und siehe da die 17er waren es... wow. soweit so gut. ich kam meinem ziel näher... also ich aber dann den sattel weg hatte ist er mir also ich die zylinder zurück drücken wollte auseinander gefallen in 2 teile... da war mir klar, das die 11er schrauben hätten nicht gelöst werden dürfen. also ist etwas bremsflüssigkeit über meine hände. habe mich beeilt und den sattel mit einer hand festgehalten und die 4 schrauben wieder rein, die den sattel zusammenhalten. dann weiter gemacht.

dann auf der linken seite wusste ich was zu tun ist, nur die 17er öffnen, und hat auch alles funktioniert.

also ich dann fertig war und losfahren wollte konnte ich die bremse ganz durchdrücken. und da wusste ich schon das hinten rechts bremsflüssigkeit rauskommt beim bremsen..

so, und jetzt meine frage nach der langen geschichte...: wie krieg ich den sattel mit den 4 schrauben wieder ganz dicht??? wenn ich die schrauben wieder öffne dann läuft da doch wieder die flüssikkeit raus... mehr wie zusammenschrauben kann man ja nicht machen? und das hab ich ja gestern schon gemacht...

ich hoffe das mir jemand helfen kann....

vielen dank schonmal

gruß

Ich hoffe, daß die Heimwerker hier niemals hinter mir herfahren wenn die Ampel auf Rot springt. :rolleyes::rolleyes:

am 5. Dezember 2009 um 10:37

danke für dein beitrag, aber ich fahre ja mit der karre nicht rum...

jetzt ist mir der fehler passiert und er wird mir nichtmehr passieren, aber danke für deine hilfe

am 5. Dezember 2009 um 12:14

Wenn das hjm liest :D

Gruß

Sven

Zitat:

Original geschrieben von Ruedi-Ger

Ich hoffe, daß die Heimwerker hier niemals hinter mir herfahren wenn die Ampel auf Rot springt. :rolleyes::rolleyes:

ich kann mich Ruediger nur anschließen, wer keine Ahnung hat sollte die Finger von den Bremsen lassen.(Punkt)

und nicht weil ein Kumpel vom Schwager oder wie auch immer gesagt hat wie es geht. Wenn ich das schon selber machen will dann hole ich mir einen Fachmann an die Seite, der mir über die Schulter guckt, und im zweifelsfall zur Seite steht und eingreift. Dem drück ich 50€ in die Hand bedanke mich ganz höflich und fahre dann nach getaner arbeit in die Werkstatt zum Bremsencheck. Aber wenn ich dann alles zusammenrechne und die Zeit usw. dann kann ich besser in eine TAXI-Werkstatt fahren ist gut und günstig und die werden das schon richtig machen, die müssen mit Ihren Wagen täglich Menschen transportieren da geht Sicherheit vor und steht an 1.Stelle. :):D:)

hättest du mal vorher hier nachgefragt anstatt deinen kollegen. dann hättest du gewusst das du nur den stift rausschlagen musst und nicht den sattel abschrauben musst. somit hättest du auch nicht die schrauben die den bremsattel zusammen halten losgeschraubt.

da wirst du wohl nicht drumrumkommen dir einen neuen bremssattel zu kaufen.

ist für dich auch wahrscheinlich die sicherste sache und für uns andere verkehrsteilnehmer.

glaube nicht das du den wieder dicht bekommst ,wenn du noch nicht einmal die bremsklötze alleine wechseln kannst.

ich verstehe es nicht wie leien die anscheinend keine ahnung von einer sache haben ,trotzdem versuchen selber zu schrauben und dann noch an so wichtigen teilen wie der bremse, nur um ein paar euros zu sparen.:confused::confused:

es wird wahrscheinlich auch keine ersatzteile bei MB für eine bremssattelrep. geben sondern nur einen komplett neuen bremssattel.

oder du findest eine firma die den bremssattel wieder reparieren kann.

gruss olli

Olli hat recht. Der Bremssattel ist hinüber, den kannst wegschmeißen.

Musst dir einen neuen kaufen.

Eine Reparatur des Bremssatels ist zwar möglich, aber

1. unrentabel und

2. ohne Hydraulikpresse und Spezialwerkzeug nicht möglich.

Ich würde sagen, teures Lehrgeld bezahlt. Bremssattel müsste so ca. 100 Euro kosten im Zubehör.

Was soll man da noch sagen... :rolleyes: Schuster, bleib bei deinen Leisten.

An der Bremse sollte man schon aus eigenem Interesse (!!) nur Fachleute dran lassen. Im Notfall kann das Leben kosten. Wäre es dann nur das eigene, könnte man ja in Versuchung kommen, zu denken selbst dran schuld, aber so.........

Nun ja, möchte ja hier nicht wie der Oberlehrer rüberkommen (ich weiß, ist schon zu spät...:D:D) aber hefte das Ganze unter Lehrgeld ab. 2 neue Bremssättel sind da fällig. Die "alten" noch mal zu reanimieren wird wohl grob fahrlässig sein....:cool:

am 5. Dezember 2009 um 13:24

Hast du eigentlich auch vor selbst zu entlüften?

Gruß

Sven

Hallo Willert,

nachdem Du nun reichlich eingeseift worden bist, nochmal meine sicht der Dinge.

Natürlich reicht es, wenn Du den Splint austreibst, irgendwelche Schrauben brauchst Du nicht zu lösen - das gilt allerdings nur für hinten!

Solltest Du vorne tätig werden, musst Du den Sattel runter holen, sonst kommst Du nicht an die Beläge ran, aber schau genau hin, es sind die, die den Sattel am Bremsträger halten.

Den Sattel, den Du unbeabsichtigt zerlegt hast, bekommst Du nicht wieder dicht, würde damit auch nicht weiter experimentieren.

Lege Dir einen gebrauchten zu, achte aber auf die Unversehrtheit der Staubschutzmanchette des Kolbens - notfalls erneuern, Kit dazu kriegst Du bei Mercedes.

Und zum Schluss:

Lass Dich durch die Kommentare einiger Moralisten nicht entmutigen.

Wahrscheinlich haben selbige vergessen, dass sie auch, sofern sie selber schrauben, nicht mit dem Meisterbrief vom himmel gefallen sind.

Das soll Dich natürlich nicht davon abhalten im Vorfeld einer aktion ein paar Informationen einzuholen.

 

P.S.:

Wenn Du an der Bremse gearbeitet hast, vergiss niemal, bevor Du losfährst, dass Bremspedal mehrmals durchzudrücken, um den nötigen Druck aufzubauen.

Gruß

Nicht der Themenstarter ist eingeseift worden, sondern ds06 :)

Der Themenstarter(Willert) kann jetzt nur daraus lernen, hoffentlich. ;)

Zitat:

Original geschrieben von porschec4

Nicht der Themenstarter ist eingeseift worden, sondern ds06 :)

Der Themenstarter(Willert) kann jetzt nur daraus lernen, hoffentlich. ;)

Ist natürlich richtig, deshalb nochmal:

 

Hallo ds06,

 

nachdem Du nun reichlich eingeseift worden bist, nochmal meine Sicht der Dinge.

 

Natürlich reicht es, wenn Du den Splint austreibst, irgendwelche Schrauben brauchst Du nicht zu lösen - das gilt allerdings nur für hinten!

 

Solltest Du vorne tätig werden, musst Du den Sattel runter holen, sonst kommst Du nicht an die Beläge ran, aber schau genau hin, es sind die, die den Sattel am Bremsträger halten.

 

Den Sattel, den Du unbeabsichtigt zerlegt hast, bekommst Du nicht wieder dicht, würde damit auch nicht weiter experimentieren.

Lege Dir einen gebrauchten zu, achte aber auf die Unversehrtheit der Staubschutzmanchette des Kolbens - notfalls erneuern, Kit dazu kriegst Du bei Mercedes.

 

Und zum Schluss:

 

Lass Dich durch die Kommentare einiger Moralisten nicht entmutigen.

Wahrscheinlich haben selbige vergessen, dass sie auch, sofern sie selber schrauben, nicht mit dem Meisterbrief vom Himmel gefallen sind.

Das soll Dich natürlich nicht davon abhalten im Vorfeld einer Aktion ein paar Informationen einzuholen.

 

 

P.S.:

Wenn Du an der Bremse gearbeitet hast, vergiss niemals, bevor Du losfährst, dass Bremspedal mehrmals durchzudrücken, um den nötigen Druck aufzubauen.

 

Gruß

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