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Bremsen wechseln

Themenstarteram 3. März 2007 um 19:43

Ich würde jetzt gerne an meinem neuen W208 :)

die Bremsbeläge und die Bremsscheiben durch neue ersetzen.

Hat jemand eine Anleitung dafür, wie man das macht.

Die Teile habe ich mir gleich heute schon gekauft. :)

Mords Scheiben....

Gruß

Felgenschiss

 

P.S. ich bin um jeden Hinweis dankbar!

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18 Antworten

servus

wenn du es nie gemacht hast würde ich es dir abraten..

wenn da was schief geht spielt man nicht nur mit seinem eigenen leben.. dessen musst dir bewusst sein...

aber trotzdem der link hier...

 

http://www.benzstyle-berlin.de/index.html

am 3. März 2007 um 19:56

hi

finger weg als laie von sicherheitsrelevanten teilen;

das ging noch nie gut aus!

grüsse

stoffel

am 3. März 2007 um 21:41

Hallo,

genau so ist es. Alles was mit Sicherheit zu tun hat überlasse ich auschliesslich den Profis. Kostet zwar was, aber das ist ist es mir allemal wert. Was nützt eine tolle Bremsanlage, wenn sie im entscheidenden Moment nicht greift ?

schönes Wochenende noch

Gruß

Matthias

am 4. März 2007 um 12:54

Das ist eigentlich ganz einfach!

Genau beschreiben,kann ich es dir nicht aber es ist echt kein grosse Ding.Alles wider so dran bauen,wie du es abgebaut hast.Hört sich zwar jetzt dumm an aber da kann man eigentlich nicht viel falsch machen.

Hab sie letzt Woche auch selbst gewechselt.

würdest du jemandem auch den herzschrittmacher austauschen????

lass die finger davon..wenn du eien unfall baust und glück hast das du überlebst, kannst sicher sein dass die versicherung keinen cent zahlt.

Zitat:

Original geschrieben von Sylverpfeil

.........

aber trotzdem der link hier...

 

http://www.benzstyle-berlin.de/index.html

Sorry, aber diese Beschreibung ist totaler Müll, da sehr wichtige Angaben fehlen:

1: Anzugsdrehmoment für den Bremssattel und Bremsklotzträger sowie dem Bremssattel selbst am Träger (oder sollte ich da was überlesen haben???)

2: Mit keinem Wort wird erwähnt, welche Auflageflächen entrostet/gereinigt werden müssen, damit die Bremsklötze auch leichtgängig sind.

3: Ein Laie sticht mit 70%iger Wahrscheinlichkeit die Schutzmanschette des Bremskolbens kaputt

4: Kein Wort über die Gleit/Schiebestücken, deren Behandlung und Funktion.

5: Wer das ganze so trocken zusammenbaut, hat spätestens 1/2 jahr später halbverglühte Scheiben wegen klemmender Bremsklötze (Sofern er diese denn überhaupt in den Bremsklotzträger reinbekommt)

6: Über die Druckfedern an den Bremsklötzen und deren Funktion wird kein Wort verloren.

Aber Hauptsache, es wird auf das richtige Lackieren des Sattels eingegangen.

tut mir echt sorry, aber selbst ein Azubi im 2ten Lehrjahr könnte das besser beschreiben, sofern er eine vernünftige Ausbildung erhielt. Und wer eine solche, mangelhafte Einbauanleitung öffentlich ins Internet stellt, der sollte mal darüber nachdenken, wie er reagieren würde, wenn jemand mit einer solchen Anleitung seine Bremse versucht zu flicken und dann seine Frau oder sein Kind anfährt, weil nix richtig funktioniert........

Mein Urteil: Wer fragen muß, wie das geht, der sollte in die Werkstatt gehen. eine falsch zusammengebaute Bremse gefährdet nicht nur euer Leben, sondern auch das unbeteiligter. Und wer nichtmalmehr die 60 Euro zum erneuern der vorderen Bremsanlage hat, der sollte mal darüber nachdenken, ob er sich nicht ein anderes Fahrzeug kaufen sollte, vielleicht so eines mit Pedalen, 2 dünnen Rädern und Kette........

Sorry für meine harte Ausdrucksweise, aber bei solchen wichtigen Dingen, und dem Schrott, der hierbei erzählt und gemacht wird, geht mir die Hutschnur hoch.

Leichti

am 4. März 2007 um 14:13

Zitat:

Original geschrieben von tyrone76

würdest du jemandem auch den herzschrittmacher austauschen????

lass die finger davon..wenn du eien unfall baust und glück hast das du überlebst, kannst sicher sein dass die versicherung keinen cent zahlt.

Weiß nicht ob du mich damit meinst aber wenn:

Was schreibst du denn für einen Müll?

Das ist ja mal ein Vergleich mit dem Herzschrittmacher

(ach du liebe Zeit)

Es soll auch Leute geben,die so etwas können und nicht zum erstenmal machen!

Aber ich geb Leichti recht,wenn er hier schon fragt ob man das machen kann, dann sollte er lieber einen Fachmann ran lassen.

Themenstarteram 4. März 2007 um 14:33

So fertig!

Sylverpfeil, Vielen Dank für die Beschreibung. :)

Lieber Leichtmetall,

da ich gar keinen Drehmomentschlüssel besitze, sind Drehmomente nur Richtwerte.

Sauber gemacht habe ich das ganz so gut es ging.

Allerdings habe ich einen Kolbenrücksteller verwendet und die Staubmanschette überprüft.

Plastilube habe ich natürlich verwendet.

Die Druckfedern an den Bremsklötzen und deren Funktion interessiert mich nur am Rande, ich will ja keine Doktorarbeit schreiben. :) Ist schon klar dass die Klötze wenn sie sich abnutzen in Richtung Scheibe wandern und über die Federn vom Sattel auch in Richtung Nage gedrückt werden.

Lackiert habe ich den Sattel jetzt nicht, muß ja auch nicht sein. ;)

Also nochmal vielen Dank um die Sorge,

aber ich mache das nicht zum 1. mal.

Ich informiere mich halt gerne bevor ich Hand anlege.

Da kann man doch nicht sagen, wenn jemand fragt, dass er deswegen gleich von Tuten und Blasen keine Ahnung hat.

Also Danke nochmal,

Viele Grüße

Felgenschiss

 

P.S. Achja, ich bin ebenfalls davon überzeugt das wenn man sowas in der Fachwerkstatt machen lässt, das diese niedrige und dreckige Arbeit auch nicht immer vom Meister oder Ingenieur ausgeführt wird. :D

Re: Bremsen wechseln

 

Zitat:

Original geschrieben von Felgenschiss

Hat jemand eine Anleitung dafür, wie man das macht.

 

Mords Scheiben....

Gruß

Felgenschiss

 

P.S. ich bin um jeden Hinweis dankbar!

Und aus diesen Worten soll man erkennen, das du das nicht zum ersten mal machst? Wenn es dir um Detailinformationen geht, dann frage expliziet nach diesen. (Anstatt dich als vollkommenen Laien darzustellen) Dann läufst du auch nciht Gefahr, als total unwissend eingeschätzt zu werden.

Und klar, ein Meister macht das nicht, dafür gibt es Gesellen oder Azubis, Meister tragen nur die Verantwortung, das die Arbeit korrekt ausgeführt wird und wachen darüber.

Und die Federn........ wenn sie falsch anliegen, können die Bremsklötze klemmen.....

Und wenn du Plastilube kennst.....dann weißt du wohl auch, das es da besseres gibt. (Plastilube nimmt heute kaum noch jemand, da diese Paste spätestens nach der Dritten Felgenreinigung weggeschwemmt ist und alles wieder anfängt zu gammeln und zu rosten)

Achja

Meine harte Einstellung kommt vielleicht daher, das ich (auch berufsbedingt) mehrfach zusehen konnte, wie zerrümmerte Autos "geleert" wurden, wie Leichen eingesammelt wurden. Da war auch mal ein Golf bei, bei dem die hinteren Stoßdämpfer falsch monitiert waren, da war nur eine kleine Scheibe/Stützring auf der falschen Seite plaziert..... (Das Fahrzeug hatte sich im 180°-Winkel um einen Baum gewickelt, Beifahrerin (17 jahre) tot, hinten mitfahrender Junge (16 Jahre) seitdem schwerstens behindert, Fahrer (19 Jahre) hat mit schweren Verletzungen überlebt.)

Achja, ich kann dir auch sagen, welche Bauteile Gutachter als erstes prüfen, wenn sie ein Wrack untersuchen (bei Unfällen mit Personenschaden)

nix für ungut

Leichti

Themenstarteram 4. März 2007 um 15:49

Ich kann Deine Einstellung verstehen.

Und Du hast recht.

Ich das nächste mal versuchen meine Frage präziser zu formulieren.

Wenn man sich das alles durch den Kopf gehen lässt, dann bin ich schon froh, dass ich das selber machen kann und mich nicht auch irgentwen verlassen muss. Jetzt meine ich nicht die Fachwerkstatt sondern solche Läden wie ATU oder Pitstop z.B.

Ich darf gar nicht daran denken an wieviel Autos die da jeden Tag mit Ihren "Experten" an den Bremsen werkeln.

Hmmmm

OK, auch ich bin kein Freund mehr von ATU, aber das hat nichts mit den Mechanikern zu tun, sondern mit dem Management. Als noch Peter Unger an der Spitze saß, war es in meinen Augen viel viel besser, für Personal genauso wie für Kunden.

Auch wenn es einige nicht verstehen oder hören wollen, aber was bitte ist an ATU bzw. den mechanikern dort so scheiße?

Die Mechaniker haben auch mal irgendwo gelernt, entweder bei Opel, Ford, VW, Audi oder freien Werkstätten, genauso wie bei BMW oder Mercedes. Früher war es sogar attraktiv, bei ATU zu arbeiten, weil dort wirklich gute Löhne und Sozialleistungen gezahlt wurden. Auch ist es nicht fair, zu behaupten, dort wären alle Mechaniker Pfeiffen. Vielmehr ist es so, das selbst markengelernte Mechaniker alles machen müssen, und klar, da sind dann einige überfordert. Aber jeder mechaniker dort hat seinen Gesellenbrief, den er bestimmt nicht im Lotto gewonnen hat.

Aber, auch dort arbeiten wirklich gute Mechaniker, nicht in jeder Filiale und überall, aber es gibt dort fähige Leute. Nur, die Geschäftspolitik erlaubt es halt nicht, sich mit Problemen oder so länger zu beschäftigen. Nur verkauftes und einbau bringen Geld, und das ist mittlerweile leider fast alles, was dort noch zählt.

Und so nebenbei hat (so war es jedenfalls, wie es heute ist, weiß ich nicht) ATU eigene Trainer, die die Mechaniker schulen, auf neueste Technologien, Achsvermessungen etc, damit die Leute auch abseits der Vertragswerkstätten auf dem aktuellen Stand der Technik sind.

Kurzum, wenn ATU nachlässt, dann liegt das nicht an deren kleiner Mitarbeiter, denn diese sind nur das ausführende organ, welches "Befehle und Aufträge" ausführt, und das unter starkem Zeitdruck.

Nein, es liegt mittlerweile mehr am Management der Investoren KKR und deren Geldgeierei. Ich jedenfalls kann mich nicht erinnern, das unter Peter Unger jemals ein Mann wie Michael Schumacher für die Werbung engagiert wurde. (Es wird gemunkelt, das er für 3 jahre 6 Millionen kassierte) Und die Kohle hierfür muß ja erstmal erwirtschaftet werden....

Zum Abschluß nur noch ein doppeltes NEIN:

Nein, ich nehme nicht ATU in schutz, allenfalls deren kleine Mitarbeiter, die nichts dafür können, was oben in der Management-Etage abgeht. Wenn sie aufmucken, können sie locker getauscht werden.

Und

NEIN, ich arbeite nicht bei ATU

Ich wollte das einfach nur mal so gesagt haben.

Leichti

PS: Ich sage ja auch, "Wenn du willst, das etwas richtig gemacht wird, dann mache es am besten selbst".

Deswegen sind meine hinteren Radläufe sandgestrahlt und rosten nicht schonwieder....

Naja es gibt solche und solche bei ATU.

Würde da auch nie wieder was machen.

Hatte mal Klimaflüssigkeit gewechselt.

Auf dem kleinen Zettel stand drauf dicht heits Prüfung gemacht.

Als ich zu Hause war schaute ich nochmal nach und sie da ,es lief wieder Raus ,weil einfach was nicht zugedreht war.

Vielmehr bemängel ich das Materieal, wie oft mußte ich mit dem Käufer wieder zu ATU.

Und ich auch letztens nach zwei jahren wieder hin für eine Auspuffschelle.

Die Schelle liegt jetzt im Müll da das Gewinde Kapuut ist von der Schraube und die Schelle auch schon halb weggerostet ist( drei Monate alt).

Mit sicherheit hatte ich nur Pech des wegen schwören die einen auf Opel und die anderen auf VW.

Die frage mit Bremsen hätte ich auch bald gestellt weil ich muß da auch bald ran.

Und leider sind Bremsen unterschiedlich.

Manche Bremskolben brauchen nur zurückgeschoben werden und mansche müssen halt dabei gedreht werden.

Und bei der Sicherheit erkunde ich mich auch lieber vorher, bevor ich daran gehe, gibt auch Teile die man immer mit wechseln sollte ( Herstellerabhängig).

Wollte nur sagen mache auch alles lieber selber ind es ist auch nicht die erste Bremse oder die 2,3,4,5,6,oder7 die ich gemacht habe.

Aber lieber dreimal nach fragen und kontrollieren als garnicht.

Und da es ja leider für unser Auto kein Buch gibt, hätte ich auch gerne ein Rep.Leitfaden auszug.

Sicher ist Sicher.

Themenstarteram 4. März 2007 um 20:24

Zitat:

Original geschrieben von Dr.Benno

Die frage mit Bremsen hätte ich auch bald gestellt weil ich muß da auch bald ran.

Und leider sind Bremsen unterschiedlich.

Manche Bremskolben brauchen nur zurückgeschoben werden und mansche müssen halt dabei gedreht werden.

Die hinteren müssen zurückgedrückt und dabei gleichzeitig gedreht werden, weil da auch noch die Handbremse mit dran ist. Wegen der Nachstellung; ich stelle mir das vor wie eine Rätsche, damit der Handbremsgriff nicht immer weiter gezogen werden muss wenn die Beläge abnutzen.

Aus diesem Grunde würde ich hier eine Kolbenrücksetzvorrichtung wärmstens empfehlen!

Die vorderen müssen leditlich zurückgedrückt werden.

Hier würde eine Hammerstiel reichen z.B.

Gruß

Felgenschiss

Zitat:

Original geschrieben von Felgenschiss

 

Die hinteren müssen zurückgedrückt und dabei gleichzeitig gedreht werden, weil da auch noch die Handbremse mit dran ist. Gruß

Felgenschiss

aber nicht bei Mercedes, BMW, Opel und diversen anderen!

Leichti

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